9. - 16. 11. 2009
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
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„ It was twenty years ago today …“
Also , … 22 Jahre nach “Sergant Pepper.”
Tierkreis 9.11.1989, UTC 21:00, Nordhalbkugel
Dieses Bild sagt mir heute: Alle Augen auf den Mond. Mond ist das Volk. Mond und sein Wasserzeichen Krebs deuten auf „die Heerkraft“, wie das I Ging das siebente Zeichen „Schï “ nennt:
„Das Grundwasser ist unsichtbar inmitten der Erde vorhanden. So ist auch die Kriegsmacht eines Volkes unsichtbar in seinen Massen vorhanden.“
Um 22:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit wartet Mond, das Volk, schon seit Stunden ergriffen von den wachsenden Resonanzen aus Venus/Uranus oben im Staat, wie das Zeichen „Steinbock“ übersetzt werden kann. Venus = die Versammlung, plus Uranus = die Freiheit des Raums in Quadrat-Resonanz zu den Gefühlen des Volkes, Mond, und dieser beendet gerade die Latenz des Durchgangs durch die Fische, die der Schwangerschaft gleicht und die der Geburt in die Erscheinung= Widder vorangeht.
Um 22:08 der Geburtsschrei, 0° Widder, Mond im Ausbruch! Volk im Widder, die inneren Wasser strömen … nach aussen.
Jeden Monat einmal: Mond über 0° Widder, Geburt des neuen Mondes, also auch, allmonatlich immer wieder, Neu-Geburt des Volkes, unmerklich.
Diesmal aber anders, wie nur einmal in 84 Jahren: Uranus im Steinbock = Freiheit im Staat.
Und dabei: Venus, die Herde an der Grenze des Staates = Uranus im Steinbock, erfüllt von zivilisiertem Gefühlsstau (Fische), Venus/ Quadratresonanz/Mond bereit zum Gefühlsausbruch im Widder.
Ein lokales (Mond) Geschehen mit Welt- (Uranus) Resonanz. Ein zivilisatorisches Wunder im Herzen Europas mit einer Konstellation
Saturn/Uranus/Neptun/Jupiter
Staat/Freiheit/Erneuerung/Versöhnung
wie sie sich in den vergangenen 3000 Jahren nicht ereignet hat.
Als dann spät am Abend an der Bornholmer Straße ein Oberstleutnant die gesamten Passkontrollen einstellen und die Grenze öffnen ließ, strömten die Massen …
9.11.1989, UTC 22:30, Berlin, Bernauer Straße
Dass eine Sonne in Konjunktion mit Pluto und in seinem Zeichen Skorpion stehend eine Befreiung konstellieren kann, wird manchen überraschen. Ist Pluto nicht der Verneiner, der Verdränger?
In meiner Betrachtung konstelliert Pluto mit seinem Zeichen Skorpion bekanntlich den “Anteil der Gestorbenen und Ungeborenen“ an der Gegenwart und wirkt in diesem Sinne verneinend. Aber, ist es nicht – im Sinne der Gestorbenen und der Künftigen - geradezu "sinnvoll", dass Pluto der Sonne, dem Lebenswagnis, dafür freie Bahn einräumt, eine Mauer zu verneinen, die der gewachsenen Stadt künstlich das Herz durchtrennt?
Wenn man, wie ich, die spiegelbildliche Korrelation der himmlischen Konstellationen und des irdischen Geschehens als „gottgewollt“ ansieht, dann hat man für das Studium Gottes und seiner Maßgaben mit jeder überraschenden Konstellation erneut Gelegenheit.
Wenn man, wie ich, die spiegelbildliche Korrelation der himmlischen Konstellationen und des irdischen Geschehens als „gottgewollt“ ansieht, dann hat man für das Studium Gottes und seiner Maßgaben mit jeder überraschenden Konstellation erneut Gelegenheit.
Zusammenfassend sei bemerkt: keine Konstellation am Himmel dieser Generationen hat das politische Antlitz der Menschheit in derart kurzer Zeit so tief verändert, wie die der Versammlung der Herrscher des vierten Quadranten des Tierkreises im Steinbock zum Ende der Achtziger Jahre.
Dieser 4. Quadrant, mit den Zeichen Steinbock, Wassermann, Fische stellt in meiner Betrachtung den Anteil lebendiger Gottheit an jeder Gegenwart dar, wie sie, gegen alle Erwartungen, begrenzend, befreiend und erlösend eingreifen kann, die Pläne der Mächtigen zum Gespött werden lässt und, korrigierend unverlierbare ewige Wahrheiten wieder einsetzt.
In ihrer Hand allein liegt es, wenn in der Nacht des 9. November und auch in den folgenden Nächten an der viele hunderte von Kilometern langen Grenze nicht ein einziger Schuß, nicht einmal in die Luft, abgegeben wurde.
In ihrer Hand allein liegt es, wenn in der Nacht des 9. November und auch in den folgenden Nächten an der viele hunderte von Kilometern langen Grenze nicht ein einziger Schuß, nicht einmal in die Luft, abgegeben wurde.
Die Aspekte dieses Tages sind vielfaltig. Einige dieser Falten sind in diesem und in diesem Beitrag abgehandelt worden.
Gespeichert: 9.11.2009, UTC: 17:41, gepostet:18:21.
mundanestagebuch.blogspot.com/2007/11/schicksalsdatum.html
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