Montag, 17. November 2014

Herz und Kopf neu vereint für ein Jahr - Venus von innen erschüttert

17. - 24. 11. 2014 
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)



 Murnauer Boje

Himmlische Wasserstände
von Montag bis Montag

(die wichtigsten)

17. 11. 2014

und darauf  beruhend
Mundanomaniacs

Chronik der Zeichen und Zeiten
als
Himmel in Erde und Erde in Himmel spiegelnde
Konstellationen der wandernden Lichter
über der Nordhalbkugel


 
Anregung zum Wahrnehmen
 Schule des
Beobachtens
astropoetischer Einschlüsse der Woche
zum eigenen
 Vor - und Nachsinnen
über den
Gleichnissen
 des himmlisch Gegebenen über der
Erde in der
Sonne – Planeten – Familie



 17.11.2014

Sonne Herz Achse
das Reich der Mitte


Saturn Kopf Dach
das Reich des Vaters

Jahresfest der Vereinigung
dessen was sich logisch ausschließt

Dienstag 18.11.2014

Sonne danach auf Besuch bei zwei elementaren Mächten

bei Venus des Wassers
die Wasserstadt - das Wasserschloss
unversieglich lauteres Wirken

bei Uranus der Luft

 geistiges Fenster
Gottes in die Psyche

beide zu teilen mit den Toten
und den noch nicht Angekommenen

hier im Skorpion


und mit dem heilig einsmachenden Geist der nicht weise ist
teilt Venus in dieser Feuer-Woche ihr Licht
mit drei Gesichtern des Feuers in seinem Äon

und   dieses Aufscheinen der
Venus  nährt
im Umkreis von "Vater" "Sohn" und "Boten"

oder Saturn Jupiter und Merkur
im Element des Anfangs welches das Feuer ist


und
erschüttert ist sie
die Göttin der Städte und Bühnen
unter dem Neptun- Rhythmus aus der Tiefe
der vom Kind in jedermann und
jederfrau her aus dem Inneren
zu ihr dringt die ganze Woche
ins nach außen strahlende
Wesen  der Stadt des Feuerzeichens


mit Merkur dem Boten des Feueräons
am Donnerstag

und mit dem Vater des Feueräons
in der Weisheit der Beschränkung
sowie seinem Sohn in der Dehnung
in die sterbliche Zeit
am Sonntag


Merkur aber noch skorpionisch  tief im Bekenntnis
zum Anteil der  Toten und der noch nicht hier
Angekommenen
vereint sein Botenlicht
mit dem der Sophia des Erdelements
jener kindlich neptunischen Weisheit des Erdäons
die auf 18,9° im Skorpion in der Lauterkeit der Erde versteckt ist

und im Reich des Vaters
welches das Reich aller Namen ist
 
klingt nach
 die Resonanz dessen
was in der vergangenen Woche
als gezähmte Raserei
gezähmt zwischen Pluto und Uranus
und Freiwilligen
im Niemandsland von Welt und Novorossia
als große „Offensive“ ausblieb
und wie "der böse Zauberer" 

leider nicht zum vergifteten Abendbrot blieb ...

und der strahlende Glanz des Jupiter im Land der Mitte
bleibt weiter verschränkt
mit dem Ernst des Nordens
so wie es das Quadrat zwischen Jupiter und Saturn anzeigt

und das kleinere Licht der Nacht beleuchtet
das Traumboot des schlafenden Bewusstseins auf seinen Reisen
außerhalb der Zeit –


am Montag noch in der selbstkritischen Jungfrau


doch am Abend schon und das bis in den halbhohen Donnerstag hinein
in den Dialogen der Venus auf den Bühnen der Begegnungen


Freitag bis tief in den Samstag hinein hält Pluto das Szepter über die Träume auf der Nordhalbkugel im streitbaren Verein mit Uranus


bis ab dem Abend vor Sonntag Träume von archetypischer Zufallseinheit beginnen die innere Nacht zu erhellen

Geschrieben und gespeichert: 17.11.2014

Montag, 10. November 2014

Stern und Pol nehmen Maß


10. - 17. 11. 2014 
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
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 Murnauer Boje

Himmlische Wasserstände
von Montag bis Montag

(die wichtigsten)

10. 11. 2014

und darauf  beruhend
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Chronik der Zeichen und Zeiten
als
Himmel in Erde und Erde in Himmel spiegelnde
Konstellationen der wandernden Lichter
über der Nordhalbkugel


 
Anregung zum Wahrnehmen
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astropoetischer Einschlüsse der Woche
zum eigenen
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über den
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 des himmlisch Gegebenen über der
Erde in der
Sonne – Planeten – Familie



Neptun
du kannst tun was Du willst aber du machst dich lächerlich

Nie habe ich solche Bilder gesehen


meine ‚kleinste‘ Freude ist mein wöchentlicher Bericht an den Gott des Anfangs, der Mitte, und des Endes
und wer mitlesen will kann es

hier nun kommt uns seit heute Nacht diese Woche entgegen


heute am Montag tobt Mars auf das enge Tor zu
 an welchem Pluto jeden von uns mit den Seelen
 des unsterblichen Menschen
in den Vätern und Müttern verbindet
und mit dem Hof des Widders wo auf 14° die Streiter des Uranus
das ist des Menschen
die ganze Woche
streiten

17,5° - 24,5° Skorpion
Sonne und Herzen erfüllt vom Spiel der Treue zur Kreatur
sind auf dem Weg zum Himmelsvater Saturn
diese Woche im tägliche 1 Grad – Näherkommen
zum Treffen der zwei Götter der Mitte
 in der Ewigkeit
Stern und Pol
wenn sie kommenden Montag ihr Licht dann vereinen
darin die zwei Achsen am Himmel der Erde

und die wandelbare Göttin Venus der Geduld und Beharrlichkeit
sowie der leichtsinnigen Dialoge auf den Bühnen der Seele
diese nun auf dem  Schauplatz der Erinnerung
trifft schon am Donnerstag bei Vater Saturn ein
dem Wintergott der die Seelen der Ahnen derzeit im
Gefolge Plutos
achtungsvoll auf seinen Höhen und
in seinen hohen Breiten lagert

und weiterhin nimmt im Reich der Mitte
im Hof des Löwen
und an den Stätten der Familiendynastien
der dort weilende Philosophen- und Verkündergott Jupiter
die nötigen Einsichten wahr und kündet
 rettende Versöhnung
mit dem Gegenpol

mit Merkur rennt die Ratio und sie dient im Skorpion
dem Überwinden der uneingeschränkten Entnahme
wo doch den Gewesenen und den Kommenden
stets ihr Anteil zusteht

und die Chronik der Elemente
 vermerkt den Besuch des Merkur bei den
 lauteren Uranus- und Neptun-Geistern des Wassers
und bei der Mond-Resonanz des Luftelements
„dem  Schoß in den Wolken“

die Chronik vermerkt weiterhin
Venus-Besuche diese Woche
bei der Venus des Wassers und dem Uranus der Luft

bei der grünen Venus aber weilt Saturn die ganze Woche 
und Saturn und Venus führen ihrer Erdnatur entsprechend
 Wurzelfestigkeit und Dauerhaftigkeit mit sich
möchten doch Wasserstädte dessen gewärtig 
den mitanwesenden Abwesenden 
opfern

und der Uranus des Luftelements
freier Vogel des Geistes
ihm bringt Venus vielleich ein Haus
vielleicht gar eine Bühne


und Neptun schließlich
und mit ihm das lächerliche Kind Gottes und der Welt
träumt noch eine Woche unbehelligt
am Grund der Vergessenheit
bevor Venus nächste Woche es weckt mit Resonanzen

aber die Mondbarke und mit ihr das Licht der Ratio in der dunklen Nacht erleuchtet
von der Königin Seele
beginnt ihren Fährdienst heute Mittag über den eigenen
Quellsümpfen und den jungen Flüssen  am Fuß der Berge

Donnerstag dann sind es die reizenden Hauptstädte der
Spieler dieser Welt
denen das Schiff der Schöße gewogen ist

bevor ab Samstagmittag dann die Nutzung
der Zeit für Kompromisse
 am „Bauch“ spürbar 
aussichtsreich zu werden verspricht

Gepostet: 10.11.2014, UTC: 16:09









Montag, 3. November 2014

Mars schützt die Gräber der Ahnen - zweite Fassung

3. - 10. 11. 2014 
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
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 Murnauer Boje

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3. 11. 2014

und darauf  beruhend
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Anregung zum Wahrnehmen
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 des himmlisch Gegebenen über der
Erde in der
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Montag, 3.11.2014

Noch ist der Mond in den späten Fischen an diesem Montagmittag
und anders als in der Welt der amerikanischen Allmachtfantasien 

ist dem Schöpfergott  jedes seiner 12 Zeichen Recht 
– alle sind dadurch gleichberechtigt – jeder Gott auf seinem Zeichen – 
zum einen
und jeder aufgrund der göttlichen Höflichkeit gegenüber dem anderen Gott

auch auf fremdem Zeichen

Elemente als Elemente kämpfen blind miteinander
Zeichen messen für ihre Zuständigkeiten
Anfänge Reife und Untergänge

Abu Ma'sar lehrte in:

 Kitab Al - Milal Wa - D - Duwal
(Buch von den Religionen und Dynastien)

am Anfang sind die Reiche = Saturn
sortiert und dauerhaft

zur Mitte sind die Reiche = Jupiter
voll Einsicht und voll reifen Gesetzen
im Untergang sind die Reiche Mars
voll von Streit vom Rand her


daher nun auf der Bühne des Planeten

 diese dramatischen 2 Wochen auf der Nordhalbkugel
alte neue Bühne  Russland
Neurussland
oder der alte Donnbass


Zur Wahl am Sonntag war Mars schon im Hof des Pluto

und die Wahl war so demokratisch wie alles
was zur Gründung der USA
führte

Pluto also
dessen  Höflichkeit allen Göttern gegenüber gebietet 
- als Einheit und Zwölftel -
die Gräber der Ahnen zu ehren
- zur Eifersucht  der Dämonen -
und Eindringlinge - wenn möglich friedlich -

 im Verzicht zu üben ...

wenn am kommenden Montag Mars und Pluto  auf 11 - 12° Steinbock

ihr Licht vereinen
zum Reich auf dem Boden der Väter
selbstverständlich

und  im Resonanzhof von Pluto und Mars  gemeinsam

sich findet
die göttliche Höflichkeit des Uranus
  
und  im Resonanzhof des Uranus
Pluto und Mars wirksam werden 

 in der allgemeinen
Alchemie der Archetypen 
im Menschenfrühling

und unten unter den Engeln Dämonen und  Sklaven 

Erscheinung  wird 
 Anfang und Ursprung 
eines neuen Reiches von
Slaven

unter den Menschen des Planeten

 in diesem Stück, dessen zweiter Akt gegeben wird diese Woche
der zwischen Mars 
und den Toten und den Ungeborenen dessen dritten Akt ankündigt
die Vereinigung der Lichter am Montag  zur
 Manifestation in der kommenden Woche

  2. Akt
also
auf der Bühne: "nach der Wahl" 
diese Woche
 und als Helden zwei Städte 
und  die Herrin der 2
Venus
 "auf dem Weg zum Reich"
im Zeichen Saturns
und
Wunder der Wunder
in derselben Woche


Zweite Woche des  Mars
im Steinbock 

im Zeichen des Vaters

gleiche Woche
Venus auf dem Weg zum Vater
Saturn im  Skorpion

der
- dämonisch umschwirrten -
arterhaltenden
Macht der Urbilder
des Lebens

welche überhaupt diese und noch zwei weitere Wochen 

erstrahlen lassen als Spiel der
Sonne in den
Bildern der Kraft in jedem Herzen

das erfindungsreiche Selbst
in jedem Lebenden
den Toten
und den Ungeborenen

und selbst Merkur

 in der Waage noch fasziniert vom
Spiegel der Gegenwart
 fällt rechtzeitig zum Wochenende unter die Bilderwächter
des Skorpions
wodurch er das Wunder des neuen Reiches
am Rande erschauernd wahrnehmen kann

und - am Himmel wenigstens –
 zum Missvergnügen der Dämonen in der Unterwelt

erfreut sich der göttliche Sohn des Gründervaters Saturn
Sohn Jupiter  derzeit in Löwe

im Reich der reichen Familien
der Höflichkeit des väterlichen Geistes des fremden Elements

und
um zum Alltäglichen am Himmel zurück zu kommen
zu den Doppeltagen des Mondes

 in den Zeichen dieser Woche
beginnend im Zeichen der Fische
aller Hintergründe
aller Gottheit
Sinn

 als namenlose Erscheinung noch heute Abend sichtbar 

dann Widder-Mond im ersten Haus vom Tierkreis
 Ausbruchsmond für’s Gemüt
besonders der frühen Cardinalen

für den Rest der Woche aber
die Trauminhalte des ungelebten Realen erscheinend in
physisch  titanisch  natürlichen  

räumlichen Erscheinungen

in Zweierschritten durch
zwei Widder Tage auf die Eins
zwei Stier Tage auf die Zwei
zwei Zwillinge Tage auf die Drei

und die Lauterkeit des Kindes im Zeichen Neptuns
und mit ihr die Lauterkeit
die auf Erden vor den Dämonen bewahrt


sie bleiben am Grunde des Universums und der Woche
im Meer der Gottheit
noch eine Zeitlang erreichbar doch ungestört

Geschrieben und gespeichert: 3.11.2014, UTC: 12:56.
Gepostet: UTC 13:13


Montag, 27. Oktober 2014

Seelenwäsche - an den Himmel gehängt


27. 10. - 3. 11. 2014 
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
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 Murnauer Boje

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von Montag bis Montag

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27. 10. 2014

und darauf  beruhend
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Himmel in Erde und Erde in Himmel spiegelnde
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über der Nordhalbkugel


 
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über den
Gleichnissen
 des himmlisch Gegebenen über der
Erde in der
Sonne – Planeten – Familie






Sonne und Venus diese Woche weiter im Nahezu-Gleichtakt
in diesem herbstlichen Wasserzeichen Skorpion.
Von den 4 Elementen her erscheint in den Zeichen des Wassers


die Lauterkeit 


 des vierten Elements
Krebs – Skorpion – Fische

 Lauterkeit
von
Schoß – Seele – Geist

die Lauterkeit wäscht alles ab
und in dieser Woche sind in der Seelenwäsche
Sonne Herz in Konjunktion
mit Venus Haut


und auch er weiter in der Seelenwäsche
Vatergeist Saturn
erschüttert und erschütternd

durch
Resonanzen zu und von
Sohn Jupiter in der Feuerwelt des Herzens


zur Seelenrenigung führt ein starker Verzicht


Nun zu den Jahresfesten dieser Woche
 

Kein Zeichen ist so voll von virtuellen Resonanzen aus den Königskonjunktionen in den vier Elementen

                                                  Widder       1   
                                                  Stier           3
                                                  Zwillinge    1 
                                                  Krebs        2 usw.

                                                 Skorpion    8

 kein Zeichen ist so „elementlastig“ wie dieses mittlere Wasserzeichen Skorpion. Also wächst unser Geschlecht mit einem enormem Bedarf an Seelenwäsche auf und – falls diese nicht erfolgt – einem enormen Defizit an Seelenwäsche. 

Defizit auf dem Gebiet des vierten Elements. Also einem enormen Defizit an Lauterkeit.

Mit Anwesenheit von Venus und Sonne – Herz und Haut – zwischen 4° und 13° Skorpion ist angeboten, dieses Wochenende virtuelle  Götter zu besuchen

der Tierkreis zeigt den Fahrplan

grüner Uranus – die inneren Ströme des Fühlens über den Himmel hebend
grüner Neptun – die himmlischen Wasser des Fühlens - im Kind - Gottes träumende Lauterkeit
und den blauen Schoß der Luftkönigin der Nacht
blauer Luftmond
Höhe und Raum im Schoß der Elemente


Nach zweimal Wasser letzte Woche folgt also in dieser wieder zweimal Wasser und einmal Luft. Jahresfeste für Herz und Haut.

und Merkur derweil erfährt ganz am Rand
Resonanzen von der großen himmlischen Baustelle 2014 wo

der Geistheber Uranus
dem Seelenwäscher Pluto
den Frühling auf Erden
eröffnet
dass es den Geist der Väter
mit den Freuden des Jenseits erfüllt



während Mars sich Pluto nähert

und damit der Möglichkeit  der Opferganges in der nächsten Woche



und diese Woche wird das Kind der Welt und mit ihm Neptun wieder wie allmonatlich von der Barke der Königin Seele
besucht in der Nacht auf Sonntag

während nach versöhnlichem Auftakt schon der Dienstagabend die grimmige Note annimmt
die den Mittwoch/Donnerstag prägt mit seinem dramatischen
Opferwillen im Banne Plutos

Donnerstagabend dann bis Samstagabend für’s Gemüt
die Erleichterung der Distanz
übergehend in die Läuterung durch die Wasser der Gottheit.

Geschrieben und gespeichert: 27.10.2014, in Murnau UTC 15:21.

Montag, 20. Oktober 2014

Sonne, Venus und Mars: Szenenwechsel ins Strenge


20. - 27. 10. 2014 
unter dem Nördlichen Tierkreis
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20. 10. 2014

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über der Nordhalbkugel


 
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Erde in der
Sonne – Planeten – Familie



Die Kinder dieses Jahres sind ihr Leben lang eine sehr spezielle Schicht. Grund?
Uranus Quadrat Pluto 2014.
Die Gemeinsamkeit zweier elementfremder „Götter“ die sich so über Eck von Erde zu Feuer viele Jahrhunderte nicht vereinigten und die dieses erst in 254 Jahren wieder tun -ein seltenes "Gewürz" also dieses Jahr.
Da ich nicht weiß, was Götter sind, benutze ich ihre Namen für unnennbares  zugleich aber erfahrenes Mächtiges. Viele Namen dafür hat die Menschheit gehört und weiter gesagt.
Ich unterscheide die Namen nach Tierkreiszeichen  und griechischer Götter-Ordnung.
Der Tierkreis beschreibt in den göttliche Zeichen – Lagen „er“ ist darum weiblich umfassend.
„Sie“, die Götter, „handeln“  männlich eindringend über Zeitanteile im Bereich der Lagen. 
Handelnd - wo auch immer - nach dem Charakter ihrer Heimatlage werden Götter  Herrscher genannt über fremde und eigene Lagen.


Charakteristische Heimattage dauern noch eine halbe Woche an für

 Venus im Beisein von Sonne  …

Merkur
in der Waage rückwärts
vor der Gegenkurve
bleibt noch eine Zeit
auf der Bühne der Verlockungen und der Gleichnisse

am Freitag besuchen Sonne und Venus  gemeinsam und ihre Gaben mitführend
einen mächtigen virtuellen "grünen" Ort im Tierkreis
0,8° Skorpion
Saturn und Jupiter
des Wasser Elements
Vater und Sohn
aus der jüngsten Königskonkunktionim Wasserelement von 1305

 Freitag also eine Vereinigung von Kraft und Reichtum des Jahres 2014 mit
dem Vater des Fließenden
und seinem göttlichen Sohn
seit über 700 Jahren …

Wer des väterlichen Gottes Idee und seinen Sohn
den treffenden Schützen der Ein - Sicht
am Freitag begleitet
in Einsicht und Gerechtigkeit
dem werden die göttlichen Winke
gewiss nicht fehlen


von Mars ist weiterhin zu reden
gleitet er  doch diese Woche noch durch das Zeichen des Schützen und seiner in die Zufälle treffenden Pfeile
besuchend die mächtigen virtuellen Orte
an denen 1603  in Anwesenheit der Götter ein neues Feueräon
geboren wurde

am Sonntag aber sind sie vorbei die 6 Wochen in denen Mars sich 

durch Herrscher Jupiter 
in der Verfügung des Zentrums befunden hat
denn der Sohngott herrscht im Rahmen der Lage Löwe
und verweist damit auf die Hegemonie 

die aus der Kraft und dem Eigensinn der Familienwelt 
hervorgeht

am  Sonntag wechselt nun Mars die Lage heraus aus der Familienwelt des Jupiter in Löwe
hinein in die Götterwelt der geistig "lebenden" Vor-Väter und Ur-Enkel
Welt des Saturn in Skorpion
hinein in die saturnische Strenge und Gerechtigkeit
des Vaters

und damit kommt Mars in Steinbock auf dem Weg zu Pluto
 zu einer ähnlichen Lage
wie Mars in Skorpion auf dem Weg zu Saturn

 das war die Zeit der August-Katastrophe
für die Hasskrieger aus Kiew


Mars wird also, anders gesagt, zu einer „Funktion“ des Saturns im Skorpion. 

Da im Skorpion die „leitenden Bilder“ (Döbereiner) leiten, liegt der Segen das Saturn einseitig auf der Seite, die in Opferbereitschaft die „Geister“ der Heimat auf eigenem vor-väterlichen Boden verteidigen – eine hoffnungslose Situation für Erobere. Kiew kämpft nicht nur gegen die Volksmiliz sondern auch gegen die Geister der Ahnen des Donbass
Die Lage im Steinbock ist übrigens eine polare für die streitenden Potenzen des Mars.

Und im Fruchtwasser des mütterlichen Tierkreises treibt Neptun das Weltenkind göttlichen Sinn tankend im Schlaf – unerreicht von diesseitigen Resonanzen.

Während in gemeinsamem Resonanzhof weiterhin
Jupiter und Saturn
in einiger Abstandsnähe den Zusammenhang von Trichterrand und  Tülle
aus Tat und Fügung entstehen lassen
weltweit in Bescheidenheit ...

beschallen sich Uranus und Pluto im revolutionären Aufstand der Vätertreuen
in Erwartung der Vereinigung der Lichter von Pluto und Mars
wenn Grenzen sichtbar werden in der zweiten Novemberwoche

und die Gemüter gleiten mit Mond in die Verfinsterung des Neumondes von Donnerstag auf Freitag

in dieser Woche, wo die Gemüter bis Dienstag noch den Geschäften des persönlichen  Dasein im Zeichen der jungfräulichen Vernunft
obliegen

dann bis zum Neumond-Nachmittag am Donnerstag den Wägungen und Erwägungen an der Waage der ästhetischen Wahrnehmungen unterliegend


worauf die Nacht schon dem wilden Bilderwald der Göttervögel gehört die im Skorpion
Mond und Seelen bis in den Sonntagmorgen hineinbegleiten

wo dann der Schütze die Seelen übernimmt mit seinen glänzenden Zufällen

Geschrieben 20.10.2014, UTC 13:30, gepostet: UTC 13:59.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Heinrich Blücher an Hannah Arendt: "dieses große Ereignis Deiner Kontinuität"






 14.10.1906, UTC 20:15, Linden
 Hannah Arendt





Karl Jaspers:
"Wo nicht nur Standhalten und Vertrauen, sondern der Schwung
schaffenden Tuns so sichtbar sind, wie in Hannah,
da wird man selber mutiger.
Solche Wirklichkeit ist doch die eigentliche Wirklichkeit heute.(S. 187)






Sie ist heute108 Jahre geworden, die große Liebende und politische Theoretikerin.
Ihr Mann, Heinrich Blücher, nachmaliger Philosoph in New York, den sie kennenlernte in der Emigration in Paris, war Geliebter und philosophischer Partner und gemeinsam mit ihr teilte er die tiefe Freundschaft mit dem alternden großen Philosophen und Doktorvater Hannah's Karl Jaspers.
Der Briefwechsel zwischen den beiden Liebenden ist umfangreich, denn Hannah hatte vielen Einladungen und Engagements zu folgen was sie manche Monate ihres Lebens von Heinrich trennte.

Um Hannah am heutigen Tag zu zu würdigen, erschien es mir passend ein paar Auszüge aus Briefen von Heinrich an Hannah zu zitieren, welche einen Eindruck vermitteln, wie gedankenreich und lebensfrisch  das lebenslange Gespräch zwischen den Eheleuten abgelaufen sein mag.

Meine Aufzeichnungen beginnen am 10.10. in ihrem 2. Jahrzehnt in NY - welchen Jahres muß offen bleiben, ich habe das Buch verliehen und kann daher nicht nachschauen.
 
Heinrich Blücher an Hannah Arendt


" ... wußte ich mit Nietzsche: ein anderes ist Einsamkeit und ein anderes ist Verlassenheit (> Zarathustra, 3. Teil, Die Heimkehr)
Einsamkeit, die wir uns gegenseitig garantieren, in der wir uns gemeinsam der Welt gegenüber befinden mögen - beide Arten sind auf der stillschweigenden Grundlage der Zweisamkeit errichtet. Ein ganz ähnliches Wunder wie das Hervorgehen der Eigenständigkeit (im Unterschiede von der hohlen Selbständigkeit) aus dem Zusammenstehen." (S. 177)

" ... so werde ich ihn einiges über die unbeholfene Schönheit jedes wirklichen Stils erzählen und über die Hübschheit, die die Eunuchen den Sätzen zu geben wissen, um ihnen den Sinn zu nehmen." (S. 182)

"... dieses große Ereignis Deiner Kontinuität ..." (S.183)


Heinrich: zu Jaspers "Logik":  "sein zusammenfassendes Werk" ... "

" ... fertig gebracht hat, den verborgenen Unterstrom der Aufklärung, das in Kant und Lessing hervorbrechende eigentliche und von allem Zauberwesen des Pantheismus wie der christlichen Nachgeburten gereinigte Elemenet der eigentlichen Freiheit, rein zu bewahren, und den Unterstrom ans Tageslicht heraufzuleiten. So wird die Aufklärung zur Erhellung, zum Selbstverständigungsprozeß des zum Menschen werdenden Menschen gemacht, die Funktionalität des vernünftigen Selbstbewusstseins in Bewegung gesetzt, eine lebendige Orientierung im Sein ermöglicht statt eines Wissens über das Sein, in treuer Verwaltung des Willens von Kant, dem Glauben wirklich Platz geschaffen, nämlich ihm der unendliche Weg durch die Schöpfung hindurch zum Schöpfer gewiesen, wo der Mensch, kraft der Existenz und vermöge der fest im Platonischen Erossinne wieder erfassten Vernunft, transzendierend durch die Weisen des "Umgreifenden" durchgreifend, sich gewissermaßen durch das Sein schwingt."(S. 198).

Heinrich (über Jaspers "Logik") "... die eigentlich metaphysische und damit größte und zentrale Leistung der Resistance."

"Ich habe immer nur den Grundwillen von Philosophen verstehen wollen, ihr eigentlichstes inneres Anliegen, denn ich wollte nicht irgendein Erbe antreten, was jeder sollte und können sollte, sondern diesen Willen und ihre Verpflichtung auf mich nehmen [...] es ist mir ein innig tröstender Gedanke, dass gerade dieses Werk im Deutschland der Hitlerzeit herausgearbeitet worden ist [...] die edelste und beste Kraft der abendländischen Philosophie wird hier der Gefahr entgegengestellt und dabei gesichert, was ihr bleibende, ihr ewiger Wert war. Ich hatte diese Verpflichtung immer als eine notwendige Vorarbeit für meine Philosophie  gefühlt. Nun bin ich dessen ledig und kann beglückt einfach verweisen. Zum eigentlich Radikalen zu springen ohne vorher das Extremistische beiseitegesetzt zu haben, schien mir immer unmöglich und unwürdig. Jaspers hat es auf seinen Platz verwiesen. Und diesem Individuum mitsamt seinem Kollektiv, das wir als Produkt der abendländischen Geschichte haben und das uns die Person zersetzt, die Menschheit unmöglich macht und den Menschen zu vernichten droht, wird hier der Vorwand entzogen, sich als die Konsequenz des Grundwillens seiner wahrhaft großen Denker auszugeben, ihm wird mit deren Hilfe ein Handbuch zur Selbstverständigung des Menschen gegeben und so jedem Individuum die Möglichkeit geschaffen, sich in der Gottesnähe festzuhalten und die Konsequenzen des abendländischen Wollens zu vermeiden, Widerstand zu leisten, nicht mitzumachen, den Blickpunkt der Wahrheit nicht zu verlieren [...]
verfahren, wie es die Aufgabe des Philosophen ist, das Wunder des Seins nicht zu erklären, sondern es weiter zu entfalten, damit es uns tieferreichenden Sinn und höhergreifenden Willen ermöglicht. -
Ja die Zeit [...] wir brauchen sie nicht zu sein, wir können sie haben, wenn wir von unserer Dauer her sie fassen und in die Ewigkeit zwingen, in jene Ewigkeit, in der wir leben können für unsere begrenzte Dauer, um sie, wenn möglich, weiterzugeben an andere Träger, die sie weitertragen, in jene Unendlichkeit hinein und stets über sie hinaus, die selber nie Ewigkeit werden kann [...]
Denn die Gaben geben die Götter, und unser ist kein Verdienst. Aber vielleicht gibt Gott, der die Götter gemacht und beauftragt hat wie auch uns, uns auch persönlich etwas mit. Die eigentliche Freiheit nämlich, dass wir entscheiden können, wieweit wir verstehen wollen, wieweit wir unsere Gaben anwenden wollen. Auf die Götter gibt uns das Sein viele Blicke frei, und ich werde sie alle zeigen, auf Gott nur einen, diesen. Dass wir fähig sind, im anderen Menschen uns und in uns den anderen zu vermuten, zu suchen und zu erkennen, und dass wir dazu gewillt sind, hier liegt der Ursprung der Freiheit. Und wenn wir sie gewinnen, so können wir hier meinen Begriff der Menschenehre fundieren, der  uns weiterbringen soll als der der Menschenwürde. Jaspers ist auch hier nahe mit diesem großen "dass ich mir in meiner Freiheit geschenkt bin". Hier ist der Blick auf Gott frei. Von hier aus kann ich der bisher einzig ehrenhaften Nietzschschen Position:"Ich weiß nichtob Gott ist oder nicht, aber ich will, dass er nicht sei, er darf nicht sein, der Freiheit des Menschen wegen", meine Position entgegensetzen: "Ich weiß nicht, ob Du bist oder nicht, aber ich will, dass Du seist, der Freiheit des Menschen wegen, die der Danksagung bedarf aber auch der Hilfe." Der Hilfe nicht, weil sie zu klein, sondern weil sie zu groß ist. Unendlich sind die Möglichkeiten des verstehenden Herzens, und nie tun wir genug, und darum wäre ein Gebet wirklich erlaubt, ohne eine weitere unverschämte Forderung an Gott zu enthalten: Herr, gib mir ein verstehendes und weises Herz. Wir brauchen kein Sündengefühl, um angesichts der ewigen Möglichkeiten dieser unserer Freiheit unsere Unzulängleichkeit zu fühlen, den Wundern gerecht zu werden. Und Bitten wäre hier erlaubt. Und ob er uns dann segnet oder nicht, ob es hier und hier allein direkten Eingriff von ihm gibt oder nicht, allein die Bitte oder ihre gefühlte Norwendigkeit oder Statthaftigkeit wären imstande, uns im Bewusstsein unserer Schwäche festzuhalten und unsere Kraft immer wieder zu entfalten. Doch hier ist mögliches Verdienst, das einzige, was wir uns zurechenen könnten. und diese von Gott selbst gegebene Gabe ist jedem gegeben, ob sonst die Götter ihm Gaben reichten oder nicht. Hier ist das Zentrum menschlicher Schöpferkraft, und wer es ergreift, mag selbst noch die Gaben der Götter dazugewinnen. Unbeirrbar festhaltend daran, hat jedenfalls zu Beispiel der ursprünglich nicht so mit metaphysischen Gaben der Götter bedachte Jaspers schließlich dieses Werk hiergeschrieben, und nicht der begabtere Heidegger, der nun gerade an diesem Einen beständig vorbeiging." (S 210 f.f.)

Heinrich: [...] ich habe wohl, und das unterscheidet mich von Jaspers, die Heimatlosigkeit als erster voll erfahren und akzeptiert und konnte immer sagen Wo ich bin, da bin ich nicht zu Hause". Dafür habe ich aber auch mir in dieser Welt hier, und nicht in einer überirdischen Zionsheimat, mitten hier in ihr, ein ewiges Zuhause gegründet durch Dich und Freunde, so dass ich auch sagen kann: wo einer oder einige von Euch mit mir versammelt sind, da ist meine Heimat und wo Du mit mir bist, da ist mein Haus." (S. 213)

 29 Januar1899 – 30 Oktober 1970
Heinrich Blücher

Geschrieben und gepostet: UTC 18:17.

Montag, 13. Oktober 2014

Verzichtgebot und dämonische Verkennungen

13. - 20. 10. 2014 
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)



 Murnauer Boje

Himmlische Wasserstände
von Montag bis Montag

(die wichtigsten)

13. 10. 2014

und darauf  beruhend
Mundanomaniacs

Chronik der Zeichen und Zeiten
als
Himmel in Erde und Erde in Himmel spiegelnde
Konstellationen der wandernden Lichter
über der Nordhalbkugel


 
Anregung zum Wahrnehmen
 Schule des
Beobachtens
astropoetischer Einschlüsse der Woche
zum eigenen
 Vor - und Nachsinnen
über den
Gleichnissen
 des himmlisch Gegebenen über der
Erde in der
Sonne – Planeten – Familie




Die wöchentliche Lichterschau, viele von den Wenigen, die die "Zeichen und Zeiten" überhaupt wahrnehmen, vergleichen diese,  angezeigt von den Lichtern am Himmel,  ausschließlich mit ihrer eigenen astrologischen Geburtsurkunde, die sich in Häuserm, Zeichen und Zeiten darstellt.
Das ist legitim und eine Hauptseite der Weltwahrnehmung.

Der Chronist weicht davon ab, er, bevor er seine eigene Urkunde heranzieht, er vergleicht die „Zeichen und Zeiten“ mit den Geburtsurkunden der Elemente und ihrer Bühnen auf dem Tierkreis, sowie mit denen der bedeutenden kollektiven Ereignisse.
Der Chronist sieht die mächtigen Tiere der Gotteswelt als gleichen Rechts.

Ihre Rollen spielen sie auf dem „Theater der Unendlichkeit“ (Max Beckmann), ohne dass ihnen – am Himmel der Ideen – Eintrag geschehen kann.  

Ihre Lieblinge auf Erden, homerisch gesprochen, erfreuen sich  der „Stimmung“ durch die Gottheit.
 Gleichwohl sind sie, die teil-göttlichen Menschen, immer noch  der stimmlichen Dämonie des „anderen Gottessohns“ ausgesetzt, von dem Hiob zeugt, des Herren der Hölle und eines Teils der Erde.

Uns ist angeboten, halb-bewusst mitzuspielen unter den Spiel-Plänen der Götter - oder unbewusst nach den Spielplänen der Dämonen - im ersteren Fall aber, sind wir unversehrbar wie sie - in unserem göttlichen Teil - der auch dann noch bestehen bleibt, wenn wir sie verlassen - unsere irdische Experimentierform -

diese Woche also
auf einen Cluster zu rollt es am Himmel in dieser Woche
Sonne Venus und Merkur
Leben Lieben und Lügen
wollen in der späten Waage – gewogen – sein




 Venus noch  drei  Tage in der Resonanz der letzten Woche und
 König Sonne zunächst auf drei Grad Abstand von Venus begleitet

 zur Wochenmitte von der Reue des Merkur ins Vernehmen gesetzt

vereinigt sich König Sonne mit Venus zur himmlischen Konjunktion
am Wochenende
wo Venus immer ein Reich mit einbringt

und ein Gleichnis

und obige „drei Tage“ lang klingen noch die Stimmen nach, die erinnerungswürdig die letzte Woche erfüllt haben
von der großen Jahreshochzeit 2014 im Zeichen von Sonne und  Venus in der Waage
mit Uranus/Aufstand und Pluto/Treue als Trauzeugen
und Saturn - dem Pluto die Zeugenschaft bestätigend -
auf den Genen der Väter


und Mars als Widdergott trägt die Funktion des Uranus in Widder 

Frühling des Gott- Menschen
hinauf in die geistweiten Kreise des Schützen
wo die allumfassenden Konzepte wohnen
und dort … hinzu
auf die großen Feuerahnen 

von denen er am Sonntag als  erstem  Feuersonne von 1603  
Anlass zur Vereinigung ihrer Lichter gibt

diese Vereinigung vereinigt
Mars = Anfang der Versöhnung
Sonne = Kraft des Feuers als Zentrum einer Welt
am Sonntag

vorher am Donnerstag aber vereinigt Mars der Austreiber sein Licht mit
 dem virtuellen Licht des blauen Neptun  auf 23 ° Schütze
dem geliebten Kind des Luftelements

Hier wird ein Geist geboren in dem alle Seiten
einander finden
im Rhythmus
der Reinigungen und Vereinigungen

und das Reinste des Reinen, das Jahreskind,
es ruht und reist  auf 5° Fische in den Dünsten und Dämpfen
des gütigen Allgemeinen
fernab von den Stätten der dämonischen Erwachsenenwelt


und danndas Opfer des Kriegers
Pluto im Widder
das Opfer der Liebenden
Pluto in der Waage
und die Herrschaft der Schöße

Sonne im Krebs
24 - 25° Waage, Widder, Krebs
Resonanzen 
und es ist Freitag 
wenn Sonne,
 und Sonntag, wenn Venus
die starken uranisch/plutonischen Resonanzen durchquert, die von
 24,1 ° Waage und 25,3 ° Widder
 ausgehen und die in beiden Fällen

das Opfer
den Verzicht auf Diesseitiges

 wollen als
jenen unbekannten  Anteil
der den Gestorbenen und den noch nicht Geborenen zusteht

und welche Resonanzen
 mit jenen Resonanzen interferieren
die von 24° Krebs ausgehen

z.B. die deutsche Kanzlerin

17.7.1954, 17:54 MEZ Hamburg
Angela Merkel

und damit von der Sonne der Königskonjunktion Erde von 1802
nach der im Zeichen  Krebs die (Sonne)
Kraft des Erdelements   
aus der Gefühlsmafia der Familien hervorgeht
welches Unheil richten hier all die dämonische Verkennungen an

 die den Verzicht auf den Verzicht des Konsumenten vergötzen

Das ... ist das große Wochenendprogramm der Elemente Feuer, Luft und Wasser in dieser Woche ...


... und das Gemütsboot im Zeichen des Mondes reist heute, Montag, durch die Fehlerquellen des Merkurs im Zeichen der Zwillinge


Dienstag dann bis Donnerstagmittag
erlaubt die Krebslage die Besichtigung innerer Vorgänge

und Vorlagen

um danach dann bis Samstagnacht
Zeit zur Entäußerung des Intimen zu haben


wonach der Sonntag sich dem Gemüt zur praktischen Detailbewältigung 

im Rahmen der Jungfrau anbietet.



Geschriegen und gespeichert 13.10.2014, UTC 15:43. Gepostet: UTC 15:45
 
und UTC 19:39.