Montag, 21. Dezember 2015

Von Firsten und Zacken am Himmel und auf Erden

21. - 28. 12. 2015
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Farben  und  Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
  (Anklicken vergrößert)

 21.12.2015
 
Heute vor einer Woche wanderte Sonne die Spenderin
durch die maximale Resonanz zum Jupiter
einer der vier hellen Tage im Resonanz-Jahr


und nun

am letzten Schütze Tag der Sonne

höchste Zeit über das Symbol zu reden und das Zeichen


"Es gibt viele Beispiele von erstaunlichen Analogien zwischen astrologischer Konstellation und psychischem Ereignis oder zwischen Horoskop und Charakteranlage. Bis zu einem gewissen Grad besteht sogar die Möglichkeit einer Voraussage z.B. in Bezug auf die psychische Wirkung eines Transits…
Man kann mit einem ziemlich hohen Wahrscheinlichkeitsgrad erwarten, daß eine bestimmte psychische Situation von einem analogen astrologischen Konfiguration begleitet ist. Die Astrologie besteht aus symbolischen Konfigurationen, ebenso wie das kollektive Unbewusste, mit welchem sich die Psychologie befasst. die Planeten sind die „Götter“, Symbole der Mächte des Unbewussten (in erster Linie, neben anderem)"
Aus C.G. Jung, Brief an Barbault
.
 
Jung hat mir erklärt: Zeichen weist auf Bekanntes
wie Horn auf  Post
Symbol dagegen ist bestmöglicher Ausdruck
für unbekanntes Geahntes

„Tierkreiszeichen“ nun hat von beiden etwas:
als Zeichen sortiert es Zeiten

zu Bildern und jeder weiss und weiss nicht was gemeint ist

als Symbol  aber ist es zumindest ein Bild
das etwas „bedeutet“
zugleich eindeutig unterscheidbar und zugleich irrational

von Zeitqualität ableitbar

dieses „zugleich“ ist selber etwas
was als drei
3 und doppel 3

als Drittes mitwächst
und mitläuft

und mitredet mit Merkur

das Herz aber mit ihm

die Lust und die
 Sonne
blüht rhythmisch auf die 10


Mond ab er mit seinem milden Licht

das alles verbindet
knospt
auf die 7


 soweit diese Chronik deutet


wohl wissend dass Mond im vierten und Sonne im 5. irdischen  Tageshaus

- umkreist vom Tierkreis der Himmelslichter -
zuhause sind in der „Welt der Auf-  und Untergänge“
(Abu Mashar“, Bagdad)

Ende der Vorrede

das Höhen/Tiefen - Spiegelbild der Götter am Himmel

umkreist in langsamer Umdrehung
die unbewusste Tiefe der Psyche

der Geschöpfe

aber nur eine Psyche,
soweit wir wissen
unsere nämlich ist ausgestattet
mit einem je einmaligen Menschen - "Selbst"

 der leitende Gottesfunke "scientilla" der Alchemisten
der wie durch ein kollektives Auge
aus der Tiefe der Psyche
in die banale Welt schaut und
den an die Oberfläche eines Menschenbewusstseins 
zu gelangen immer
verlangt 
wie bezeugt wird 
von seinen Söhnen und Töchtern



diesem erscheinen über dem  Horizont

des ständigen Horoskops
 die Lichter der Sonnenfamilie sinnlich über 
den Häusern der Erde
wahrnehmbar
im Stenogramm der Horoskope


die das Lebens- Zeit- Moment-
Wochenschicksal weisen

heute noch im Licht der Verkündung morgen schon
in Licht der Weisung

heute noch in Schütze
morgen schon im Licht des Steinbock
welche Zeichen und Lichter
dem 3. Spiegel 

den Himmel
in Namen kündbar macht 

dem Erdenbewusstsein

Steinbock Sonne unter dem First Gottes
in der Ruhe

 der Ewigkeit
gespiegelte Väterliche Namen 
in den Sprachen 
der nachbarlichen Geschöpfe


Klee, Gestirne über der Stadt


und Merkur das sprechbare Licht auch unter dem First

wie Sonne

und Venus die sammelnde Schwere

 in Skorpion  „in Fall“ sagt die Tradition

und extra Ladung
grüne Tiefenwirbel regen sich an der Oberfläche der
späten Skorpion  Zeit-Landschaft

zeigen die grüne dort in der Tiefe der Zeit  seit 1305 

residierende Wasservenus an
die dort die Tiefe der Festigkeit im Opfer

sammelt im Äon für 8 Jahrhunderte

bei welcher wandernde Venus 2015 einkehrt
doch das wartet aufs Wochenende

heuer aber am Wochenanfang wellt aus der Tiefe
des festen schweren Elements das bis in die Baumkronen
und Bergfirste reicht
als Neptunskind der Erde flüssiger Kern
in seiner paradoxen Nähe zu  18,9° Skorpion
einwellend auf die festen Kästen Ziegel und Rohre der
Venus



und wanderndes Neptunkind
im Spiel auf dem tiefen Boden des allgemeinen Fühlens
Boden der Fische bewohnt auch vom tiefen
Pluto der Erdenschwere
mit seiner 12-Zackenkrone
seit 1802 für Jahrhunderte des jetzigen Äons der
Erdenbewohner




(und um den "Zacken" gebeten hat mundanomaniac
ein halbes Menschenalter inzwischen fast ist es her
den Himmel, wohl ahnend wie präzise dieses
Symbol trifft
aber 35 Jahre vor dem "Wissen")

und von Mars ist zu reden dem spitzigen
der den blauen Pluto Vogel anzündet welcher tief unter
dem Horizont bei den Bildern
über den Träumen sich spiegelt
in jener immer Zweiten Schale
die Waage der Gegenpartei
anbietet

und im Übrigen weist die Woche wieder mal
das schmerzhafte Quadrat Mars/Merkur auf
womöglich im Reich der Mitte
soweit man Waage so horizontal deuten darf

und im Übrigen weiter Uranus/Pluto/Solo/Quadrat im paradoxen
Vordergrund/Hintergund
wo im Hintergrund die Toten und noch Ungeborenen im Über- und Untergrund des

moralischen momentums sich paradox sprießend in den entschiedenen Zugriffen
des Menschen spiegeln

Jupiter und seine Kreise weiter ohne zusätzliche Resonanzen in der Jungfrau

in der Aufhellung der Kosten/Nutzen Verhältnisse des Lebens

Schütze aber ab morgen wieder ohne all das jährliche Herzlicht der Sonne
 aber weiter in der Gastgegenwart des unsichtbaren
alten maßvollen Vaters
der Dynastien (Abu Ma’shar)

und mit Mond die wandernde Familienlust und – last
hat heute Nacht Ruhe gefunden wie in flachem Land mit Feldern und Flüssen


und es wartet Mittwoch- bis Freitagmorgen 

die leichte Welt 
über den Träumen 
die das Arbeiten so angenehm macht in „luftiger“
 Sachlichkeit

bis zur Freitagtaufe in den Gefühlen des Inneren 

in welchen Mond sich treiben lässt in uns 
zwischen den Ufern und Seitenarmen des Stroms
der das Leben empfängt
und in Blüte tritt am  Sonntagnachmittag

Soviel für heute, Murnau, 21.12.2015, UTC 13:43, gepostet: UTC 14:32.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen