Dienstag, 28. Dezember 2010

2011 mundan und - individuiert

„Wir kennen die Zukunft nicht, jeder handelt in eine Zukunft hinein, die keiner überhaupt kennen kann. Keiner weiß, was er tut, weil die Zukunft getan wird. Handeln ist ein Wir und nicht ein Ich. Nur dort, wo ich der einzige wäre, nur dann, wenn ich der einzige wäre, könnte ich voraussagen, was aus dem, was ich tue, herauskommen mag. Nun,  das sieht jetzt so aus, als ob alles, was tatsächlich geschieht,  völlig zufällig wäre, und der Zufall ist in der Tat einer der größten Faktoren in der Geschichte. Keiner weiß, was geschehen wird, einfach, weil so viel von einer ungeheuren Anzahl von (…) Variablen abhängt, das heißt, mit anderen Worten, schlicht vom Zufall. Wenn Sie andererseits retrospektiv auf die Geschichte schauen, dann können Sie, selbst wo dies alles zufällig war, eine Geschichte erzählen, die sinnvoll ist. Wie ist das möglich? Das ist ein echtes Problem jeder Geschichtsphilosophie. Wie ist es möglich, dass man aus der Rückschau immer meint, es hätte nicht anders passieren können? Alle Variablen sind verschwunden und die Wirklichkeit hat einen solch überwältigenden Einfluss auf uns, dass wir von einer jeweils gegebenen unendlichen Vielfalt von potentiellen Möglichkeiten nicht belästigt werden können.“
Hannah Arendt


... am viert letzten Tag:



1.1.2010, 0:00 MEZ, Murnau

des Neuen gedenkend ...
1.1.2011, 0:00 MEZ, Berlin

Ein Jahr, wo dem Waage-Instinkt-Aszendent aller ein gemeinsames Lager von Venus und Mond geschickt wird – in der Resonanz des himmlischen Kindes Neptun und damit seiner seelenbewegenden Berührung mit dem Gott von Anfang und Ende … dieses Jahr wäre zu teilen unter uns Milliarden.
Und ein Jahr, wo der Zorn des Mars uns in unseren eigenen „ Stuben“  im 4. Haus  besucht und der Streit über das Werthaltige und das Wertlose in Staat und Haushalt zum Gegenstand der politischen, wie seelischen „inneren“ Begegnungen wird und dies in Resonanz zum „Halt“, mit welchem der väterliche Saturn in der Welt von Tausch und Verbindung zur Einschränkung ruft.
So war wohl „Stuttgart“ erst der Anfang …
Und auch eine frohe Verheißung ist zu melden: in der ganz praktischen Bewusstheit der Bedingungen, die wir uns selber und einander im Leben sind, im sechsten Erdhaus also, erscheint die Konjunktion Jupiters mit Uranus als gute Lösung im Ausnahmemoment einer „höheren Einsicht“ in die Tiefen des menschlichen Wesens. Wirtschaftliche Menschen-Bewusstheit  schöpft neue Dimensionen des Denkens: Betriebswirtschaft – Volkswirtschaft - Human-Ökonomie.

Und dann überhaupt …

an diesem Jahreshoroskop wird eine Besonderheit des kommenden Jahres greifbar: sämtliche Lichter und Planeten befinden sich unter dem Horizont. In der oberen Hälfte ist nichts. Das ereignet sich in dieser Reinheit selten.
Das Gegenteil, fast, ( denn die nächsten Planeten,  Merkur und Venus,  begleiten die Sonne natürlich immer in der Nähe der Neujahrs-10°) also in Skorpion, Schütze, Steinbock oder in Wassermann -  das Gegenteil also kann in der Hälften-Lage in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts besichtigt werden.


1.1.1942, 0:00 EST, Washington

Diese Neujahrs-Lage bestand für die fernsten Planeten, Pluto und Neptun schon seit dem 19. Jahrhundert. 1937 kam Uranus dazu, 1938 ging Saturn in den Widder und 1940 Jupiter.
Es waren schließlich also alle langsamen, kollektiven, „Schicksalsplaneten“ in der dunklen, der unteren Hälfte des Tierkreises, wo die blinden Notwendigkeiten des Egos und des Subjektiven instinktiv und triebhaft konstelliert werden.
Immerhin ist die Neujahrsnacht 1942 ausgezeichnet von einer Venus im Wassermann mit ihrem Quadrat zu Saturn/Uranus: Sie zeigte den  Geburtsmoment eines menschheitlichen Lichtes in der völligen Verfinsterung an: Quadrat = Vereinigung des Widerstrebenden, denn sie war die Venus der Gründung der Vereinten Nationen am 1.1.1942 in New York.

          Überarbeitung 1.1.2012: kursiv
Im individuellen Fall hängt  natürlich alles vom gegebenen Geburtszeitpunkt (= Aszendent) ab, angefangen damit, welche Tierkreishälfte  die sechs lichten, oberen, Himmels - oder Taghäuser, beherrscht und welche Tierkreishälfte unten die dunkle Häuserhälfte regiert.
Es können ja die dunklen Zeichen  den hellen Tag regieren.
Es geschieht,ja jeden Tag ab dem Aszendenten Waage für 12 Stunden.

Was  in unserem kollektiven Joch, namens "Jahr"  zur Folge hat,   dass dieses Joch eben gerade diese Waage -Verkehrung (= die dunklen Zeichen hinter den Himmelshäusern die hellen Zeichen hinter den Erdhäusern)  aufweist.

Und hat das nicht diese  Folgen: die Vorstellungen sind Widder -aggressiv und der Himmel ist Krebs - mütterlich?

Aber kollektiv,  mundan also häuserlos im TIERKREIS um die Erde sind die dunklen Zeichen unter dem Horizont des Tierkreises gelegen und die  hellen Zeichen,  über dem Horizont. Ist darum nicht die Aussage statthaft, dass in  Jahren wie den Vierzigern des letzten Jahrhunderts „das Licht (ge)leuchtet (hat) in der Finsternis/und die Finsternis hat‘s  nicht begriffen“ Joh. 1,5.? (in Klammer von mir) 

Genauso  aber zeigten die Decknamen der Operationen von Stalingrad: "Uranus" und der ersten alliierten Landung auf dem europäisch-afrikanischen Kriegsschauplatz: "Torch" ,  Fackel, dass die Finsternis letztlich gegen das Licht, das genügend Menschen ergriffen hat, keine Chance besitzt


Umgekehrt, wie das 1942er ist nun also dieses Jahr 2011
2011  ist alles Licht versammelt in den hellen Zeichen der Begegnung mit dem Du, dem Nicht-Ich, aber alles leuchtet unten in den dunklen Häusern, den vier der Elemente  und den zwei unteren Häusern der Seele. 

Lichter und Planeten zeigen am Erdhimmel nun nicht nur optische Präsenzen sondern auch rhythmische Potenzen an.
Es ergibt sich ein scharfer  Widerstreit der Potenzen des ersten Häuserviertels mit denen des zweiten. Das erste Viertel will Reichtum und  Sicherheit ... des Daseins, das zweite will Leidenschaft und Abenteuer des Lebens.

Möge die so allgemein konstellierte persönliche Offenheit für die Resonanzen des Nicht-Ich im Fühlen  so für die Erneuerung des Denkens uns auch im kommenden Jahr durch die Krise der bisherigen Weise des Wirtschaftens segensreich begleiten.

Und noch eine grundsätzliche Überlegung, bevor Einzelheiten des neuen Jahres in erweiterter Sicht betrachtet werden: gesetzliches „Neujahr“ ist der Moment, wo in einer jeweiligen der 24 Zeitzonen die 0:00 Uhr  Mitternacht erreicht ist. Daher ist mit geringen Ausnahmen in fast allen Hauptstädten  stets die Waage das Zeichen am Aszendenten dieses Moments und die Stellung der Venus als "Herrin der Waage"  folglich von besonderer Bedeutung.
Einem Waage-Aszendenten steht aber nun einmal immer ein Widder-Deszendent gegenüber.



Aszendent ist Ort des Unbewussten.

Bewusstsein und Bewusstheit aber  haben ihren Ort am Deszendenten.

Die  Einführung des Jahreswechsels zur Mitternacht des 1. Januar und damit auf den Waage-Widder-Horizont geht auf das Jahr - 153 vor Christus in Rom zurück.

 Jedes Jahr ist ein Wesen.

Ein Wesen ist ein „es“ das einem Beginn hat.
Etwas, das einen Beginn hat, ist programmiert.

Das Programm imprägniert sich – auf ewige Formen (Zeichen) – im Moment des Beginns (Geburts-Konstellation).
Also seit 2162 Jahren: Beginn des Jahres am 1. Januar um Mitternacht im Zeichen des Herbstes.

jener Zeit, wo Wert und Tausch einander gegenübertreten: an der  Waage.

Der glückliche Tausch, Traum des westlichen Menschen vom Eldorado, ist ein Wesen oder Fahrzeug, dessen Fahrt an der Markt-Waage, bei ihren zwei Schalen,  harmonisch beginnt, um  am Deszendenten, bei  der Begegnung mit dem fernen Nicht-Ich,  in der primitiven Gier des Feuers nach "Nahrung" im Zeichen des Widders, getrieben zu enden.


Glasperlen am Strand … Tausch mit den Primitiven …
Begegnung von harmonischem Instinkt und … Schatzgier,
der Streit an der Waage.

So also seit -153 nach dem Vorgang der Ausbreitung der römischen Reichsgier.

(Dankend aus dem Blog von Jesse ):
 Raptores orbis, postquam cuncta vastantibus defuere terrae, mare scrutantur: si locuples hostis est, avari, si pauper, ambitiosi, quos non Oriens, non Occidens satiaverit: soli omnium opes atque inopiam pari adfectu concupiscunt. Auferre trucidare rapere falsis nominibus imperium, atque ubi solitudinem faciunt, pacem appellant. Tacitus, Agricola
Übersetzung: "Plünderer  der Welt, wenn nichts bleibt von den Ländern die sie mit ihrer unterschiedslosen Gier verwüstet haben, dann suchen sie jenseits der Meere. Der Reichtum der Anderen weckt ihre Gier, und ihre Armut ihr Verlangen nach Macht. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang gibt es nichts, das sie sättigen kann. Sie sind gezwungen die Armen anzugreifen allein, weil sie die Reichen sind. Raub, Vergewaltigung und Gemetzel, sie nennen es fälschlich Imperium (Reich); und wo sie eine trostlose Wüste schaffen, reden sie von Frieden."
Die christliche Zivilisation als Erbin des heidnischen römischen Imperiums hat … man bedenke! ... keine eigene Zeitrechnung hervorgebracht, im Gegensatz zu allen anderen Religionen.
Sie hat den Bewusstseins-Zeitkörper „Römisches Jahr“  übernommen, wie das imperiale Kaisertum und das römische Recht.
Die Urbevölkerung des Mittelmeeres in der Antike und die Urbevölkerung  Amerikas und der anderen „wilden“ Kontinente
hat durch Jahrtausende und Jahrhunderte
mit den bleichen Europäern
die „Erfahrung am Strand“ machen müssen:

Wer sie rein lässt ist verloren, denn
ihre Gier und ihre Zahl ist ungemessen.

Das Waage-Jahr des Europäers ist eine Infektion, fragt die amerikanischen Indianer.

Kennzeichen der Begegnung mit ihm am Strand: Widder, das Fieber der Gier, Marco Polo ...
von der Stadt aus über die Welt …

Der Mensch in der Individuation aber …

findet sich vor der
Frage:

Wie lasse ich das Jahr beginnen
In meinem Musterreich?

Auf jeden Fall: raus aus Rom, raus aus New York
Raus aus dem Massenlager – Gott hilf

und was finden wir vor, wenn wir, in der einsamen Individuation ein, dieses,  - neue Jahr – vorfinden?


1.1.2011 Lichter-und Planetenorte  
0:00 Mitteleuropäischer Zeit
Im Blauen Land
Mit „Königs“
Resonanzen

Zumindest – hier -  eines: Aszendent gelöscht irgendwo innen …
äußerlich, in einem sozialen Leib, einem  Kollektiv eingewohnt, und darüber auf den unsichtbaren Flügeln des Menschengeistes, die,  einen Wind erzeugend, über die Seelensee schwache Wechselwirkungen bewegen können …
… die schönen geheimen Lösungen der Zeitengötter, im Friedensgarten  zu erlauschen
und eine Welt im Vertrauen aufs wieder erwachte religiöse Immunsystem  zu pflegen und zu beackern mit immer offenem Herzen,
wenn es denn gegeben ist in solcherlei Normalität zu wohnen …

So ist es wohl die himmlische Muschel,
als die Mond  im Wassermann das Gefühlte geistig verwahrt – oder – wenn im Skorpion, dann auf gemeinsamem festlichem Lager mit dem himmlisch blauen,  berauschten Uranus,
dem Herren des Wassermanns als dem Zuschauenden des Menschengeistes, zugänglich für Empfang und Sendung ... denn nach Pauli und Conforto besteht „schwache Wechselwirkung“ zwischen dem spiegelnden Wind der „Flügel“, des Beobachters und den Wellen auf den Oberflächen und den Strudeln in den Strömen
in der Tiefe der Archetypen.
Dürfen wir schon im Leben üben auf der Orgel der Unsterblichen?
Und wenn der Schöpfer uns dafür
gemacht hätte?

Also, was orgelt in der Neujahrsnacht auch in die Zeit, zu jeweiligen Stunden, in heilsamen Winkeln zum Römisch-Amerikanischem Jahr?
All den Individuierten, die das Low und das High kennen, in denen ist ja Venus - das Tor durch die Mauer - und Uranus – der „blaue“ Flügel – das Auge, das von „oben“ hineinschaut, in die Stadt … daheim.
Wo die Neujahrssonne in der dunklen Neujahrsnacht des Nordens – Kraft allen  Lebens, in der Neujahrsnacht seit 1980 immer im Einklang mit der …
… Blauen Sonne und dem blauem Merkur der Neujahrsnacht von 1980, jenes königlichen Welt- und Götterfestes des dritten Elements –LUFT - da sich VATER und SOHN, Name und Fügung, Saturn und Jupiter zur Königskonjunktion, also zum ersten Mal seit 795 Jahren wieder zum Einzug in dieses Element auf 10° Waage getroffen haben.
Diesem Fest im siebenten Zeichen, der BEGEGNUNG,  himmlischer Hochzeit, Schlüsselübergabe, sind wir,  Besitzer von göttlichem,  von Menschengeist, EINGELADEN, beizuwohnen als das "Wir der handelnden Personen".
In die Höhe dieses Geistes kommen sterbliche aber nur, indem sie, den Weg studierend, ihren Gedankenberg besteigen, und dies solange, bis sie zu den reinen Quellen kommen. So über das Lesen hinaus zu gelangen macht wahr, was Meister der Alchemie warnend verkündeten:  „Zum Schluss verbrennet eure Bücher, damit nicht Eure Herzen zerrissen werden“
Namen, Himmlische Gedanken,  als rechte Namen unter dem Himmel MUSTER benennend,  tauglich als Fahrzeuge über die Meere der  Zeit, solche Namen wollen bei den 10° Steinbocks in der Resonanz auf die Bilder vom blauen Sohn und blauem Vater – Name und Fügung – bei 10° Waage gespiegelt, das heißt - gedacht – und, Luftelement: „gesehen“ werden.
 

Dem zuschauenden Menschenbewusstsein ist das gegeben: 
das Programm WESEN anzunehmen, seine, des Wesens Zeit, zu studieren um lernen zu können, WAS NUR DER MENSCH KANN: den Götter Vorschläge zu orgeln,  für Wunder,  auf der Himmelsorgel in der eigenen sterblichen Brust.

Und schließlich ist von einem WERK, einem Kanon zu reden,  einem Seelenkanon, welcher in Gestalt des seelengrünen Plutos unter dem Himmel des Wassermanns seit 1305  kreisend in acht Jahrhunderten entstehen will: Die Seelenwahrheit der unsterblichen Toten und Noch-Nicht-Geborenen entspringend im Geist sterblicher Menschen.
Aber es ist dieses Werk niemand anderem zugänglich in dieser Zeit, als Neptun dem KIND, dem Wesen, das noch anfänglich verbunden ist mit seinem Anti-Wesen, wie das Endliche mit dem Unendlichen im Schoß Gottes.
Daher ist die Einfalt, daher ist das Geschehen-Lassen des Kindes, Voraussetzung,  weil die Berührung durch Gott, das total überströmende, nur dem Kind erträglich ist, oder, weil vom Menschen nach der  Berührung mit Gott nichts  übrig bleibt, als  das Kind , das fernerhin lernen darf, wie es geht, als erwachsenes Kind zu leben – Ziel Gottes in uns – wie ich meine.

Zum Vergleich:
2008
2009
2010

Gespeichert: 28.12.2010, UTC 14:47, gepostet:UTC 15:50.

Neu gepostet mir

Kommentare:

  1. "In jenen ausgesparten Nächten,
    Da sich das Jahr zum Ringe schließt,
    Bricht quellend aus des Schlafes Schächten
    Ein Strom, der sich aus Gott ergießt.

    Da leuchtet wie in der Legende
    Ein Stern an deinem Firmament,
    Der bis zu deiner Wallfahrt Ende
    Als Licht auf allen Wegen brennt."

    (Alfred Schütze)




    Lieber Mundanomaniac,

    mögen auch unsere
    Himmlischen Tierkreis-Lenker
    Deine geistdurchwirkten Gedanken
    für das Kommende Jahr
    wohlwollend entgegennehmen!


    Mit besten Grüßen
    zwischen den Jahren
    Mythopoet

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  2. 29.12.2010

    Beim Mythopoeten und in den Zwischentagen.

    Hannah:
    "Nun, das sieht jetzt so aus, als ob alles, was tatsächlich geschieht, völlig zufällig wäre, und der Zufall ist in der Tat einer der größten Faktoren in der Geschichte. Keiner weiß, was geschehen wird, einfach, weil so viel von einer ungeheuren Anzahl von (…) Variablen abhängt, das heißt, mit anderen Worten, schlicht vom Zufall."


    Ihr Hauptfaktor „Zufall“ ist ein Begriff wie der von "den unzählbaren Tropfen aus denen sich 'diese' Meereswelle jetzt fügt“ ...

    … was eine halbe Wahrheit ist und ein halber Schmarrn, denn ein Begriff ist noch kein Bild.

    Ein Bild wird erst, wo sich Wind und Strom und Wärme zu den Tropfen dazugesellen an der Oberfläche, zu gemeinsamen Dünungswellen, Brandungswellen, Bugwellen, Brechern zu gefürchteten freakwaves, wie zu denen, die das Umspielt-Werden des Strandes von Bach, See und Meer mit den kleinen Plätscherwellen begleiten …

    Das Bild erscheint auf dem Spiegel der Oberfläche kündend vom tiefen Kreisen der Welten.


    UTC 13:01 am 19. 12.2010

    Mythopoet, dir und Deinem Wirken in diesem Jahr, mit Deinen Flügelschlägen über dem (fast)Steiner freien Unterforum des einstigen schwimmenden Narrenkäfigs mit offener Tür ...
    sei bedankt dass 'Du' da bist und mit allen 'Deinen' bei Dir, bei uns und wo 'Ihr' seids, Leser, seids gesegnet mit Ideen die aus dem Erstaunen kommen

    ein wunderbares Jahr wünschen Euch
    Mundanomaniacs bluesige Oberlandler

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