My weekly tables are like tables on graveyards
Each week is birth and each week is dying
Truth encompasses both of them
Tables of graveyards don't receive comments
Truth is silent a place
Donnerstag, 8. September 2016
Montag, 5. September 2016
Mein Gott Venus - das Glück zieht um
5. - 12. 9. 2016
unter dem NördlichenTierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)
5.9.2016
Entscheidendes tut sich in der Jungfrau
Mit Resonanz aus Schütze und Fische
Erde aus der Mitte
Feuer von Oben
Wasser aus der Tiefe
in Resonanz
Am Wochenende haben wir ein
Mars Merkur Sonne Trio
in dem der schenkende und der sprechende Gott
Sonne und Merkur
derzeit daheim sind im sechsten Spiegel
von Jungfrau und Waage
in welchem sich der Abend spiegelt
um den Horizont des Tages
Sieh nun diese Woche
Vorwärts Sonne
Rückwärts Merkur
im Seelenreich der Jungfrau
am Sonntag
Resonanz im Trio
Mars die Flöte
im Orchester von Schütze
das Lied des
Anfangens im Teig des Lebens
Menschengeist in Gottmacht
Uranus In Widder
im Unbewussten unter dem Fleisch
des Anfangs
Und im Kalender der Jungfrau
Ist der Freitag angestrichen da entlässt sie den hohen Verwandten
Jupiter
Und nicht länger regiert Merkur ab Freitag die
Schütze Lande
und den umfassenden fügenden Geist
sondern Venus nunmehr für ein Jahr
und es erwarten zum September - Ende
die Äonischen Resonanzen der Grandola-Konstellation
den fügenden Gott Jupiter beim Umfassen
der gerecht Teilenden
an der Waage der Geschlechter
dort warten seit 1802 die archetypische geistige
Erd-Potenz - um es mal nicht Gotteslager zu nennen - des Menschen
Erd -Uranus
auf 3,2° Waage
sowie die archetypische
elementare
Feuer-Potenz des Feuer -Mars
seit 1603
auf 4,2° Waage
Wie gesagt zum September Ende anschwellend
Und die Herrin der Geschicke an der Waage
welche der Tierkreis den Brüsten
der Nährerin und der Geliebten
ins Belieben stellt
Venus in und an der Waage also
erhält von Pluto diese Woche
Resonanzen aus dem ersten der drei Reiche jenseits der Zeit
aus Steinbock
in welchem mit Pluto
die Opfer der Endlichen
die ewigen Spiegler
durch die Zeiten
tragen und deren Herrscher Saturn weiterhin mit dem väterlichen Bass
Das Kinderlied des Neptun
In gemeinsamer
Resonanz
Begleitet
5.9.2016
Entscheidendes tut sich in der Jungfrau
Mit Resonanz aus Schütze und Fische
Erde aus der Mitte
Feuer von Oben
Wasser aus der Tiefe
in Resonanz
Am Wochenende haben wir ein
Mars Merkur Sonne Trio
in dem der schenkende und der sprechende Gott
Sonne und Merkur
derzeit daheim sind im sechsten Spiegel
von Jungfrau und Waage
in welchem sich der Abend spiegelt
um den Horizont des Tages
Sieh nun diese Woche
Vorwärts Sonne
Rückwärts Merkur
im Seelenreich der Jungfrau
am Sonntag
Resonanz im Trio
Mars die Flöte
im Orchester von Schütze
das Lied des
Anfangens im Teig des Lebens
Menschengeist in Gottmacht
Uranus In Widder
im Unbewussten unter dem Fleisch
des Anfangs
Und im Kalender der Jungfrau
Ist der Freitag angestrichen da entlässt sie den hohen Verwandten
Jupiter
Und nicht länger regiert Merkur ab Freitag die
Schütze Lande
und den umfassenden fügenden Geist
sondern Venus nunmehr für ein Jahr
und es erwarten zum September - Ende
die Äonischen Resonanzen der Grandola-Konstellation
den fügenden Gott Jupiter beim Umfassen
der gerecht Teilenden
an der Waage der Geschlechter
dort warten seit 1802 die archetypische geistige
Erd-Potenz - um es mal nicht Gotteslager zu nennen - des Menschen
Erd -Uranus
auf 3,2° Waage
sowie die archetypische
elementare
Feuer-Potenz des Feuer -Mars
seit 1603
auf 4,2° Waage
Wie gesagt zum September Ende anschwellend
Und die Herrin der Geschicke an der Waage
welche der Tierkreis den Brüsten
der Nährerin und der Geliebten
ins Belieben stellt
Venus in und an der Waage also
erhält von Pluto diese Woche
Resonanzen aus dem ersten der drei Reiche jenseits der Zeit
aus Steinbock
in welchem mit Pluto
die Opfer der Endlichen
die ewigen Spiegler
durch die Zeiten
tragen und deren Herrscher Saturn weiterhin mit dem väterlichen Bass
Das Kinderlied des Neptun
In gemeinsamer
Resonanz
Begleitet
Nicht zu vergessen sind dieBesuche von Venus und Mars bei der blauen Venus des Luft-Elements auf 17° Schütze und dem Lager des blauen Saturn und Jupiters
auf 9,5° Waage in der ersten Hälfte der Woche.
auf 9,5° Waage in der ersten Hälfte der Woche.
Und
nun zum täglichen alternativen Geschlecht des Lichts,
dem großen Licht der Nacht das andes als Sonne auch den anderen Lichter noch genügend Dunkelheit
einräumt, sichtbar zu sein
"Der Mond ist das wechselnde Erlebnis der Nacht. Er fällt daher zusammen mit dem sexuallen Erlebnis des Primitiven, mit dem Weib, das für ihn ebenfalls das Ereignis der Nacht ist. Der Mond kann aber auch der benachteiligte Bruder ser Sonne sein, denn in der Nacht stören affektvolle und böse Gedanken von Macht und Rache den Schlaf. Der Mond ist ein Schlafstörer, auch ist er ein Receptaculum der abgeschiedenen Seelen, denn im Traume der Nacht kehren die Toten wieder, und einer ängstlichen Schlaflosigkeit erscheinen die Schemen der Vergangenheit. So bedeutet Mond auch Wehnsinn (lunacy). Erlebnisse solcher Art sind es, die an Stelle des wechselnden Mondbildes von der Seele festggehalten werden," (C.G.JUNG, Ges. Werke 8, S. 350
Mond
in dem die Babylonier einen Mann-Gott sahen. Mond über den Träumen der schlafenden und wachenden Seele von
Anbeginn
Mond ist soeben – während
des Chronik – Schreibens – aus Waage in Skorpion eingekehrt
während hier von Pluto die Rede war -
und mit ihm die Träume des Lebens - und durch Pluto in die Nachwelt der Ewigen die den Weg
zurück in den Rührteig der Sterne Gottes bahnen.
Und
erst Mittwoch spät Abends erfolgt der nächste Umzug der Träume die Mond begleiten in die klare Nacht des Südens hinein
in Schütze wo der Pfeil des
Schicksals im Umfassenden der Kreise ins Schwarze trifft – nicht etwa ins Weiße.
Und
noch Samstagvormittag ist Mond in
diesem rasanten Zeichen auf weiten Wegen umfassend unterwegs
Dann
aber für den Rest der Woche geht’s in die Höhe hinauf ins Karge des Hochgebirge
und ins Sehnige des Steinbocks.
Geschrieben am 5.9.2016 in Murnau und gepostet UTC 14:12.
Montag, 29. August 2016
Venus und Merkur Vereinigung im abendlichen Spiegel von Luft und Erde
29. 8. - 5. 9. 2016
unter dem NördlichenTierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)
29.8.2016
UTC 11:03
noch ist Skorpion – Stunde, 19° Grad und im Spiegel der unteren Welt
erscheint mithin die Geburt eines 11° Löwe
und Skorpions Pluto der Gott im Steinbock fordernd weiterhin die gelebte Eigenart in der ewigen Form der Väter
fordernd den Verzicht
der die heilige Form erhält
von Adam her
der Verzicht
um des geliebten adam secundus‘ Willen
zu empfangen
aus der Mitte
und der
Grenze des Schmerzes
In der Geliebten
mit Gottes Hilfe
Soviel zur Herrscherin dieser Stunde Skorpion die seit 2008 aus den Gefilden des Bleibenden ihre Resonanzen schickt
und mit ihr kann wer aufgerufen ist und will mittun
wie zb. in diesem Moment mundanomaniac
und Sonne ist in diesen Minuten aus dem zehnten ins neunte Haus gewechselt
aus der "Bestimmung" in die "Fügung" - so Meister Dö -
- aus dem Außerzeitlichen in die Zeit-
und mit ihr das Herz des Jahres
heute bei der jährlichen Feuerstelle des Kindes – in alljährlich an dieser Stelle Gestalt des roten Neptun und des Feuers in unserem kollektiven Unbewussten
die unsichtbare unbewusste jährliche
Anwesenheit des Feuererbes
unserer Ahnen der letzten vierhundert Jahre und mit
den noch kommenden der nächsten vierhundert Jahr
unseres gemeinsamen Äons
roter Neptun und Sonne
diese also heute in der embryonischen Unschuld
des Feuers
seit der Königskonjunktion am 17. Dezember 1603 auf 6,8° Jungfrau im Neptun des Feuerelements
Symbol: Kind + Symbol: Feuer
Symbol: Anfang + Symbol: Licht
Spiegel der Geburt
Der Zwei in der Eins
Welle und Stoß
UTC 11:46
Skorpion 25° Aszendent Deszendent 25° Stier
Und der Stier meiner Geburt auf 25° ist zur Geburt im späten Februar 1942gespickt mit Saturn Mars Uranus
Auf dass ein Anfang ein Ursprung und ein Ende sei in der Herde
Sonne jetzt auf 6,6° Jungfrau in Opposition zu 6,8° Fische wo in mundanomaniac die Astrologie der Erde in Gestalt des Pluto von 1802 geduldig wartet in der Verborgenheit des Jedermann zusammen mit den Löwen und Lämmern weilend weil einem Gottesfunken es so gefällt
Soviel derweil zur Sonne die im übrigen heute solistisch unterwegs ist.
Derweil am Ende von Jungfrau in der das Praktische das Schöne widerspiegelt
in Gestalt der Waage
haben vereinigt Venus und Merkur
Spiegler vom zweiten dritten und sechsten Spiegel
im letzten Grad der Jungfrau in Licht und erkennendem
Bewusstsein
Himmel Luft erster Grad der Waage
spiegelnd in
Erde letzter Grad der Jungfrau
seit Anbeginn
ihr Licht vereinend die einnehmende Stier Herrin der Herden und Lager Venus und die einnehmende Waage Herrin im Kreis der heiligen Form des Schönen
mit dem unterscheidenden Herrn und Sammler distanzierter Anwesenheiten Merkur der den Geist der Erde regiert und als Merkuria der Seele der Erde gebietet
und Jupiter steht in Einsicht schmunzelnd über dem Leben – wie man sagt: in bonhomie - jedem und jeder – ihres und das seine im Reich der Jungfrau einfügend
Venus + Merkur, Jupiter schmunzelnd daneben sog i
Und jetzt kommen wir noch einmal auf Sonne zurück und auf ihre Sendung diese Woche in der sie in Jungfrau die Resonanzen von Neptun aus Fische und Mars/ Saturn aus Schütze empfängt und die sie Herz-verstärkt zurück sendet zu allen Familien-Mitgliedern am unbewussten Himmel der Erde wo die Farbe eines jeden Einzelnen Resonanzbetroffenen aufgerufen sind zu erscheinen um hier die Farben von
Sonne = Gold
Neptun = Grün
Saturn = Blau
vorzuweisen
Aufgerufen zwischen 6,6° und 12,6° in Zwillinge Jungfrau Schütze und Fische
weil die Astrologie die Haupt - Resonanz als Kreuz beschreibt
mit dem Zentrum bei 9°, wo in Schütze Saturn empfängt und sendet
den Namen des Schwiegervaters
aus dem Unbewussten
hütend
die Gabe des
Zeugers und Namengebers der Frau
die Gott für „Adam“ gemacht hat
aus dem Knochen der die Resonanz des Herzens empfängt
Adam ist darum ein Tänzer und Trommler
von Anbeginn
und auf ihn wartet adam secundus
der kleine
in der Königsgestalt der Weisheit
die als Bewusstsein
des Selbst in ihm
verborgen ist wie die Frucht in Fruchtknoten Blüte Knospe
Der Name der Frucht: Bewusstsein
des Selbst
Und jetzt UTC 12:31 ist schon Zeit für den Pfeil vom väterlichen Bogen gespiegelt in die Küche - mundanomaniac geht zum Kartoffel-Schälen.
Und Mars bleibt noch diese Woche – abklingend – bei Sonne, Saturn und Neptun diesen die helle Stimme in die gemeinsamen Resonanz mit Bass Saturn und dem leisen Gottesgesang des Neptun voranschickend und dem Tenor-Bariton der Sonne welche die Herz-Verstärkung schickt allen auf Empfang – Halleluja
Und sonst – seht selbst, Mond na, ja, abgesehen von Montagmorgen die ganze Zeit
über den Seelengefilden des fünften und sechsten Spiegels.
(Zu Venus dann nach dem Essen. UTC 12:58/14:58 MESZ.
Wiederaufnahme UTC 13:24)
Es wäre eigens zur Venus noch anzumerken, dass sie im weiteren diese Woche den Schicksals-Streifen der „Grandola-Konstellation“ solo durchwandert – einen Ort wo der Uranus der Erde und der Mars des Feuers gemeinsam in Resonanz warten, z.B. auf Venus in deren Bannkreis die soziale Gemeinschaft unbewusst mitwandert.
Aufstand und Menschwerdung ist das Paradox dieser zwei Götter von 1603 und 1802 die mit der aktuellen Sozialen Herde und deren unbewussten Göttern in Kontakt treten – einladend zum Mitmachen … bevor Jupiter Ende September und Merkur einen halben Monat später diese Kontaktstellen besuchen.
Geschrieben 29.8.2016 in Murnau, UTC 15:36, gepostet: UTC 14:29.
PS: zur Dokumentation der minutengenauen Beziehung von Tierkreis Lichtern und dem unbewussten "Wissen" - inklusive aller Unterbrechungen - hier das Transit-Horoskop
diese Blogs auf mundanomaniacs Horoskop
26.2.1942, Transit 29. 8. 2016, UTC 14:29
29.8.2016
UTC 11:03
noch ist Skorpion – Stunde, 19° Grad und im Spiegel der unteren Welt
erscheint mithin die Geburt eines 11° Löwe
und Skorpions Pluto der Gott im Steinbock fordernd weiterhin die gelebte Eigenart in der ewigen Form der Väter
fordernd den Verzicht
der die heilige Form erhält
von Adam her
der Verzicht
um des geliebten adam secundus‘ Willen
zu empfangen
aus der Mitte
und der
Grenze des Schmerzes
In der Geliebten
mit Gottes Hilfe
Soviel zur Herrscherin dieser Stunde Skorpion die seit 2008 aus den Gefilden des Bleibenden ihre Resonanzen schickt
und mit ihr kann wer aufgerufen ist und will mittun
wie zb. in diesem Moment mundanomaniac
und Sonne ist in diesen Minuten aus dem zehnten ins neunte Haus gewechselt
aus der "Bestimmung" in die "Fügung" - so Meister Dö -
- aus dem Außerzeitlichen in die Zeit-
und mit ihr das Herz des Jahres
heute bei der jährlichen Feuerstelle des Kindes – in alljährlich an dieser Stelle Gestalt des roten Neptun und des Feuers in unserem kollektiven Unbewussten
die unsichtbare unbewusste jährliche
Anwesenheit des Feuererbes
unserer Ahnen der letzten vierhundert Jahre und mit
den noch kommenden der nächsten vierhundert Jahr
unseres gemeinsamen Äons
roter Neptun und Sonne
diese also heute in der embryonischen Unschuld
des Feuers
seit der Königskonjunktion am 17. Dezember 1603 auf 6,8° Jungfrau im Neptun des Feuerelements
Symbol: Kind + Symbol: Feuer
Symbol: Anfang + Symbol: Licht
Spiegel der Geburt
Der Zwei in der Eins
Welle und Stoß
UTC 11:46
Skorpion 25° Aszendent Deszendent 25° Stier
Und der Stier meiner Geburt auf 25° ist zur Geburt im späten Februar 1942gespickt mit Saturn Mars Uranus
Auf dass ein Anfang ein Ursprung und ein Ende sei in der Herde
Sonne jetzt auf 6,6° Jungfrau in Opposition zu 6,8° Fische wo in mundanomaniac die Astrologie der Erde in Gestalt des Pluto von 1802 geduldig wartet in der Verborgenheit des Jedermann zusammen mit den Löwen und Lämmern weilend weil einem Gottesfunken es so gefällt
Soviel derweil zur Sonne die im übrigen heute solistisch unterwegs ist.
Derweil am Ende von Jungfrau in der das Praktische das Schöne widerspiegelt
in Gestalt der Waage
haben vereinigt Venus und Merkur
Spiegler vom zweiten dritten und sechsten Spiegel
im letzten Grad der Jungfrau in Licht und erkennendem
Bewusstsein
Himmel Luft erster Grad der Waage
spiegelnd in
Erde letzter Grad der Jungfrau
seit Anbeginn
ihr Licht vereinend die einnehmende Stier Herrin der Herden und Lager Venus und die einnehmende Waage Herrin im Kreis der heiligen Form des Schönen
mit dem unterscheidenden Herrn und Sammler distanzierter Anwesenheiten Merkur der den Geist der Erde regiert und als Merkuria der Seele der Erde gebietet
und Jupiter steht in Einsicht schmunzelnd über dem Leben – wie man sagt: in bonhomie - jedem und jeder – ihres und das seine im Reich der Jungfrau einfügend
Venus + Merkur, Jupiter schmunzelnd daneben sog i
Und jetzt kommen wir noch einmal auf Sonne zurück und auf ihre Sendung diese Woche in der sie in Jungfrau die Resonanzen von Neptun aus Fische und Mars/ Saturn aus Schütze empfängt und die sie Herz-verstärkt zurück sendet zu allen Familien-Mitgliedern am unbewussten Himmel der Erde wo die Farbe eines jeden Einzelnen Resonanzbetroffenen aufgerufen sind zu erscheinen um hier die Farben von
Sonne = Gold
Neptun = Grün
Saturn = Blau
vorzuweisen
Aufgerufen zwischen 6,6° und 12,6° in Zwillinge Jungfrau Schütze und Fische
weil die Astrologie die Haupt - Resonanz als Kreuz beschreibt
mit dem Zentrum bei 9°, wo in Schütze Saturn empfängt und sendet
den Namen des Schwiegervaters
aus dem Unbewussten
hütend
die Gabe des
Zeugers und Namengebers der Frau
die Gott für „Adam“ gemacht hat
aus dem Knochen der die Resonanz des Herzens empfängt
Adam ist darum ein Tänzer und Trommler
von Anbeginn
und auf ihn wartet adam secundus
der kleine
in der Königsgestalt der Weisheit
die als Bewusstsein
des Selbst in ihm
verborgen ist wie die Frucht in Fruchtknoten Blüte Knospe
Der Name der Frucht: Bewusstsein
des Selbst
Und jetzt UTC 12:31 ist schon Zeit für den Pfeil vom väterlichen Bogen gespiegelt in die Küche - mundanomaniac geht zum Kartoffel-Schälen.
Und Mars bleibt noch diese Woche – abklingend – bei Sonne, Saturn und Neptun diesen die helle Stimme in die gemeinsamen Resonanz mit Bass Saturn und dem leisen Gottesgesang des Neptun voranschickend und dem Tenor-Bariton der Sonne welche die Herz-Verstärkung schickt allen auf Empfang – Halleluja
Und sonst – seht selbst, Mond na, ja, abgesehen von Montagmorgen die ganze Zeit
über den Seelengefilden des fünften und sechsten Spiegels.
(Zu Venus dann nach dem Essen. UTC 12:58/14:58 MESZ.
Wiederaufnahme UTC 13:24)
Es wäre eigens zur Venus noch anzumerken, dass sie im weiteren diese Woche den Schicksals-Streifen der „Grandola-Konstellation“ solo durchwandert – einen Ort wo der Uranus der Erde und der Mars des Feuers gemeinsam in Resonanz warten, z.B. auf Venus in deren Bannkreis die soziale Gemeinschaft unbewusst mitwandert.
Aufstand und Menschwerdung ist das Paradox dieser zwei Götter von 1603 und 1802 die mit der aktuellen Sozialen Herde und deren unbewussten Göttern in Kontakt treten – einladend zum Mitmachen … bevor Jupiter Ende September und Merkur einen halben Monat später diese Kontaktstellen besuchen.
Geschrieben 29.8.2016 in Murnau, UTC 15:36, gepostet: UTC 14:29.
PS: zur Dokumentation der minutengenauen Beziehung von Tierkreis Lichtern und dem unbewussten "Wissen" - inklusive aller Unterbrechungen - hier das Transit-Horoskop
diese Blogs auf mundanomaniacs Horoskop
26.2.1942, Transit 29. 8. 2016, UTC 14:29
UTC 15:13.
Sonntag, 28. August 2016
Zur Kräftigung der "Erde" - Sonne am Königstag der Königskonjunktion im Erdelement
Materialien zur Spiegelung von Psyche in Physis
zwischen Himmel und Erde bezeichnet durch die sechs oberen und die sechs unteren Tierkreiszeichen
anlässlich des heutigen Sonne - Transit über Vater Saturn und Sohn Jupiter in der Königskonjunktion von 1802 der sammelnden Erde soll diese Besonderheit des Jahres hier gewürdigt sein. Im Zeichen Steinbock - dem Reich des Saturn - ist das Paradox gefasst, dass Erde als Geist nichtzeitlich anwesend ist. Im Zeichen Schütze - dem Reich des Jupiter - ist das Paradox gefasst dass im spiegelnden Pfeil eines Moments zwei ganze Lebenskreise getroffen sind - denn Jupiter ist ein Füger von Bräutigam und Braut.
Und Sonne trägt mit sich das permanente Zentum des königlich Schenkenden durch alle 12 Hauser des Jahres. So vereint sie heute ihr - unser - Königslichtlicht auf 5,1° der Jungfrau im Spiegel der 24,9° der Waage des Osiris auf der die Göttin Ma'at die Gerechtigkeit ( des Teilens) bemisst. ( Die von der griechischen Astrognosie im zweiten Jahrhundert c.Chr, in den Tierkreis eingefügt wurde.)
"Rücksichtslos wird von einem anderen Planeten aus festgestellt, daß der König altert, noch bevor dieser es wahrhaben will: Obervorstellungen, die sogenannten Dominanten, verändern sich, und die Veränderung, welche, wie gesagt, dem Bewußtsein oft verborgen bleibt, spiegelt sich nur in den Träumen." JUNG, GSW 14/II, S. 119
"Die indische Introspektion hat diesen psychologischen Sachverhalt (s.o.) schon früh erkannt und darum das Subjekt des Erkennens mit dem Subjekt der Existenz überhaupt in eines gesetzt. Gemäß der vorzugsweise introvertierten Haltung des indischen Denkens hat das Objekt sogar das Attribut absoluter Wirklichkeit verloren und ist öfters zum bloßen Schein geworden. Die griechisch-westliche Geisteshaltung konnte sich von der Überzeugung der absoluten Weltexistenz nicht befreien. Dies geschah aber auf Kosten der kosmischen Bedeutung des Selbst. Es fällt auch heute noch dem westlichen Menschen schwer, die psychologische Notwendigkeit eines transzendenten Subjekts des Erkennens als eines Gegenpoles des empirischen Universums einzusehen, obschon die Annahme der Existenz eines der Welt gegenübergestellten Selbst, zum mindesten als eines Spiegelungspunktes logisch unerläßlich ist. Ungeachtet der abweisenden oder bedingt zustimmenden Haltung jeweiliger Philosophie besteht aber in unserer unbewußten Psyche die kompensierende Tendenz, ein Symbol des Selbst in seiner kosmischen Bedeutung herzustellen. Diese Bemühungen erfolgen in den archetypischen Formen des Heldenmythus, wie man sozusagen bei jedem Individuationsprozeß leicht beobachten kann." (JUNG GSW. IX /185, f.)
"Der Alchemist erlebte die Anthroposgestalt in einer Form, die mit neuer Lebendigkeit, Frische und Unmittelbarkeit geladen war, was sich im enthusiastischen Ton der Texte wiederspiegelt. Bei der Sachlage ist es daher begreiflich daß auch jede Einzelheit des urmenschlichen Dramas in einem ganz neuen Sinne realisiert wurde." JUNG, (p.47)
… und der unwillkürlich ins Drama hineingezogene Adept empfand die Notwendigkeit, diesem ("Löwen") die Tatzen abzuhauen, wenn nicht zwei Löwen sich gegenseitig auffraßen. Wie der Drache seine eigenen Flügel fraß (alas suas comedens), so verzehrte auch der Adler seine Federn. In diesen grotesken Bildern spiegelt sich der Konflikt der Gegensätze, in die der Adept durch seine forschende Neugier hineingeraten ist. Der Anfang seines Weges war eine Katabasis (descenso ad inferos), wie sie DANTE erlebte, aber im Unterschied zu diesem wird beim Adepten die Seele nicht nur beeindruckt, sondern recht eigentlich alteriert. JUNG
11 Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab, was Kind an mir war.
12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht .
Jetzt erkenne ich unvollkommen,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
Doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
St. Paulus
"Spiegel" in PAULI / JUNG, Briefwechsel des Psychologen mit dem Physiker
Pauli: ...Traum II mit der Croquet-Kugel, die den Spiegel zertrümmert. Der Spiegel ist, glaube ich, nicht nur der Intellekt, sondern das Bewußtsein überhaupt.
108 f.) Pauli, (Traum) Mein erster Physiklehrer erscheint mir und sagt:“Die Änderung der Aufspaltung des Grundzustandes des H-Atoms ist fundamental. In einer Metallplatte sind eherne Töne eingraviert.“Dann fahre ich nach Göttingen. ( Die „ Aufspaltung“ besteht, wie der folgende Traum zeigte, aus einer Art von Spiegelung. In anderen Träumen heißt es statt „Aufspaltung“ auch „Isotopentrennung“ und statt Spiegelung „Ausfallen des schwereren Isotops“.)
148) Pauli: Kleeblatt-Gestalt als unteres Spiegelbild der „drei Päpste“ von früheren Traum. (20.7.1948)
158) Pauli: In Wahrheit dürfte aber Physis und Psyche zwei Aspekte eines und desselben abstrakten Sachverhaltes sein. Deshalb bietet sich zur bildlichen Darstellung der psycho-physischen Beziehung ein Spiegelungsprinzip in natürlicher Weise dar.
159) Pauli: Man war gewohnt, daß die Naturgesetze eine exakte Symmetrie zeigen in bezug auf
a) Links-Rechts-Vertauschung=Raumspiegelung (oft mit P bezeichnet, abgekürzt von „parity“)
b) Änderung des Vorzeichens der elektrischen Ladung (positive wird mit negativer vertauscht
Ladungskonjugation C von „charge“).
c) Umkehr der Zeit, ohne Änderung des Vorzeichens der Ladung (mit T bezeichnet).
Yang und Lee haben 1956 darauf hingewiesen, dass für das Vorhandensein dieser 3 Symmetrien einzeln gerade bei den sogenannten schwachen Wechselwirkungen, welche die Betaradioaktivität (spontane Elektronenemossionen aus Kernen, kommt mit beiden Vorzeichen C+ c – vor) und die Reaktionen des Neutrino bestimmen, ungenügend empirische Evidenz vorhanden ist. Sie gaben ferner Experimente an, die zur Prüfung dieser Symmetrie geeignet sind.[...] kein theoretischer Grund zu sehen .., warum gerade die schwachen Wechselwirkungen eine geringere Symmtrie ausweisen sollten.
162) Pauli: ... starker Schock durch die neuen Experimente über Verletzung der Spiegelsymmetrie
...Perseus hat ja seine Heldentat der Enthauptung der Medusa mit einem Spiegel vollführt...
Um die Sprache des ... Traumes zu verstehen, könnte man annehmen, daß allgemein alle multiplen Erscheinungsweisen eines Archetypus sehr wohl als „Reflexe“ sich bezeichnen lassen, während dieser selbst als unsichtbarer Spiegler im Hintergrund bleibt; weshalb er auch von der Rationalistisch-naturwissenschaftlich-konventionellen Kollektivmeinung als nicht-existent angesehen wird, während dagegen „die Dunkle“ um ihn weiß.
163) ...die Beziehung von Physik und Psychologie ist bei mir selbst die einer Spiegelung, das Erscheinen des Psychologen im Traum daher das Werk des „Direktors Spiegler“, der unsichtbar im Hintergrund bleibt.
Am Ende des Traumes ist eine gewisse Dissoziation meiner Geistigkeit dargestellt, in ein engeres Ich, das Physik kann, aber die archetypischen Hintergründe ... in dieser eingetretenen Situation ungenügend realisiert und in eine zweite Phantasiefigur eines Psychologen, der charakteristischer Weise nichts von Physik weiß. Offenbar will <<der Spiegler >> beide zusammenbringen ...
Wenn ich nun heute nochmals die Situation in der Physik im Zusammenhang mit diesen Manifestationen des Unbewußten betrachte, so fällt mir auf, daß die mehr in die Tiefe gehenden Phänomene keine Partial-spiegelungen mehr zulassen, während die Spiegelsymmetrie dann wieder hergestellt ist, wenn man genügend viele, das Phänomen charakterisierende Variable dabei mit berücksicht (wie z.B. beim „CPT-Theorem“ Rechts-Links, Ladungsvorzeichen, Zeitrichtung). Die parapsychologischen Phänomene gehen noch mehr in die Tiefe, dann muß man auch die Psyche mitberücksichtigen, um die volle Symmetrie des Phänomens zu sehen. Bei dem dem Licht entgegenwachsenden Pilz Phycomyces handelt es sich um ein „pattern“, dessen chemischer Aspekt in einem komplizierten Zusammenspiel verschiedener Enzyme besteht, das aber m.E. eben qua Zusammenspiel sich vom Archetypus einer Phycomedes-Kollektivpsyche prinzipiell nicht unterscheiden läßt.
Für den Instinkt der „Dunklen“ scheint zwischen Spiegelsymmetrien beim radioaktiven Betazerfall und multiplen Erscheinungen eines Archetypus kein wesentlicher Unterschied zu bestehen. Die letzteren sind für sie nur „Reflexe“ des „Einen unsichtbaren“ oder „unus mundus“, der dann auch für die Symmetrien dieser Reflexe verantwortlich wäre. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, daß meine Traumsprache „radioaktiv“ immer synonym mit numinos oder mit synchronistisch verwendet, es ist jedenfalls etwas, das sich ausbreitet. Das Numinosum des Archetypus ist ja die Ursache der Angst des Ichbewußtseins, die eine Angst um seine Integrität ist.
Die Frage: „wie tief oder weit muß man gehen, um zur vollen Symmetrie zu kommen?“, scheint so letzten Endes wieder – in Ihrer Terminologie – zum Problem der Abtrennung des Selbst vom Ich zu führen.
165 Jung: Das Selbst ist heutzutage in Folge der allgemeinen Desorientierung, der politischen Weltspaltung und der entsprechenden individuellen Separation von Bewußtsein und Unbewußtem in archetypischer Form (d.h. im Unbewußten) allgemein konstelliert, welche Tatsache mir bei meinen Patienten immer wieder begegnet ist. Da ich nun aus Erfahrung weiß, dass ein konstellierter, d.h. aktivierter Archetypus zwar nicht die Ursache, wohl aber eine Bedingung synchronistischer Phänomene ist, so zog ich den Schluß, daß eigentlich heutzutage Ereignisse, die dem Archetypus als eine Art von Spiegelung entsprechen, erwartet werden müßten.
...
Es scheint mir nun, daß das physikalische Problem der Symmetrie bzw. Asymmetrie, das so merkwürdig mit meiner Präokkupation coincidiert, etwas Analoges und Paralleles wäre. Abgesehen von dem Spiegelungscharakter des Phänomens weisen die Aussagen des Unbewußten (repräsentiert durch Ufolegende, Traum und Bilder) auf eine „leichte Linkshändigkeit Gottes“, also auf ein statistisches Überwiegen der Linksrichtung, d.h. auf ein Praevalieren des Unbewußten hin, ausgedrückt durch „Gottesaugen“, „superiore Intelligente Wesen“, Rettungs- bzw. Heilandsabsichten der „höheren Welten“ und dergl. hin. Diese Symbole repräsentieren das Unbewußte und bekunden dessen Überlegenheit. Dies entspricht der Zeitlage, indem das gegenwärtige Bewußtsein sich in einem vorderhand unlösbaren Dilemma befindet und daher dem Unbewußten insofern die stärkere Position zukommt, als es das erlösende Dritte wenigstens potentiell besitzt. Das Dritte ist ein Archetypus, der die Vereinigung resp. Überwindung der Gegensätze ermöglichen könnte. Die Ufolegende läßt deutlich erkennen, daß das latente Symbol versucht, das kollektive Bewußtsein über das Niveau des Gegensatzkonfliktes in eine noch unbekannte Späre, in eine Art von Weltganzem und Selbstwerden (Individuation) hinaufzuheben. Dadurch sollen die Spiegelungseffekte, die uns verblenden, aufgehoben und die Gegensätze der zwei Seinsaspekte depotenziert werden und zwar durch ein Drittes „Asymmetrisches“, das eine Richtung bevorzugt, nämlich laut Legende, die Richtung zu höherer Bewußtseinsdifferenzierung im Gegensatz zum Gleichgewicht von bewußt-unbewußt. Das µ Meson entspräche also dem Archetypus, der für diese psychische Operation verantwortlich ist. Die Raumspiegelung entspricht dem psychologischen Gegensatz („Rechts“ und „Links“ im politischen Sinne, bewußt und unbewußt im psychologischen etc.)
T, Umkehr der Zeit, entspricht der Zukunftsrichtung des Bewußtseins und der Vergangenheitsrichtung des Unbewußten.
Daß es gerade die schwachen Wechselwirkungen sind, die Assymmetrie aufweisen, bildet eine nahezu komische Parallele zu der Tatsache, daß es gerade die infinitesimalen, psychologischen Faktoren sind, welche von Allen übersehen, die Fundamente unserer Welt erschüttern. Die „chinesische Revolution“ kommt sozusagen von den Antipoden, d.h. vom Unbewußten, ein symbolischer esprit d'‘escalier der Weltgeschichte! Ihr Traum von der "Chinesin" scheint dies antizipiert zu haben, d.h. ihre Anima hatte bereits Witterung von der Assymmetrie.
In Ihrem Traum vom 27.XI.1954 nehmen Sie die Depotenzierung der Spiegelung d.h. der Gegensätze voraus. Sie wissen nun das, was allen Anderen ein Geheimnis ist, nämlich daß sich im Unbewußten das Dritte vorbereitet und bereits die Spannungsenergie der Gegensätze aufzuheben beginnt; d.h. die Illusion, daß die Gegensätze wirklich Gegenstände seien, schwindet, damit auch die Axiomatik der Symmetrie. Dieser Vorgang ist typisch „östlich“, denn die Lehre von Mukti (Befreiung) und Tao bedeutet die Überwindung der gegenständlichen Gegensätze (Samsara) und die Einsicht in die Illusion (Maya) der Welt.
Ihre Assoziation des psychophysischen Problems liegt auf der richtigen Linie als ein weiterer Gegensatz (Psyche und Körper), der zugunsten eines Dritten suspendiert bzw. entkräftet wird.
„Spiegler“ ist ein dominierender Archetypus, der Erzeuger der Spiegelung, der Punkt, in dem sich zwei Seiten spiegeln, eine kleinste Größe. Hier kommt im Traum der Psycholog hinein als (symmetrischer) Vertreter der psychischen Seite, d.h. hier weist das Unbewußte auf einen psychischen Aspekt des Kleinsten hin, vermutlich auf das Selbst, das im psychischen Bereich das Größte darstellt.
In der Welt der µ Mesonen, d.h. des Allerkleinsten, scheint die Spiegelung zu Ende zu kommen, denn man hat es diesmal mit dem „Spiegler“ selbst zu tun, nämlich mit dem psychoiden Archetypus, wo „psychisch“ und „stofflich“ als Attribute nicht mehr verwendbar sind, oder wo die Gegensatzkategorie obsolet wird und jedes Ereignis nur noch asymmetrisch sein kann, denn ein Ereignis kann jeweils nur dieses oder jenes sein, wenn es aus einem ununterscheidbar Einen hervorgeht. Das µ Meson ist natürlich eine Approximation an das kleinste Eine.
Die Ufolegende kommt zu dem Schluß, daß das „Selbst“ der „Spiegler“ ist. Die Symbolik charakterisiert es als mathematischen Punkt und Einheit einerseits, anderseits durch den Kreis als Allheit, d.h. unendliche Vielheit, personifiziert als Anthropos, Gott, und Menschheit, (Hieranyagarbha = a conglomerate soul). Ewig und zeitlich, seiend und nichtseiend, verschwindend und auferstehend usw.
183) Pauli: Nun ist die Verdoppelung eines psychischen Inhaltes bei einem Bewußtwerden desselben ein Motiv, das in der Psychologie wohlbekannt ist. Es wird dadurch erklärt, daß der neue Bewußtseinsinhalt ein von ihm verschiedenes Spiegelbild im Unbewußten aufweist. Im Mythos findet sich dieses Motiv ebenfalls seht typisch wieder als Sage von zwei Brüdern, von denen der eine unsterblich (geistig) ist, während der andere nur sterblich (materiell) und an das Erdenleben verhaftet ist.
Murnau den 28.8.2016, auch im Gedenken an den großen Vorleber der Individuation der heute Geburtstag hat: Johann Wolfgang
In Murnau geschrieben UTC 12:46, gepostet UTC 14:04.
zwischen Himmel und Erde bezeichnet durch die sechs oberen und die sechs unteren Tierkreiszeichen
anlässlich des heutigen Sonne - Transit über Vater Saturn und Sohn Jupiter in der Königskonjunktion von 1802 der sammelnden Erde soll diese Besonderheit des Jahres hier gewürdigt sein. Im Zeichen Steinbock - dem Reich des Saturn - ist das Paradox gefasst, dass Erde als Geist nichtzeitlich anwesend ist. Im Zeichen Schütze - dem Reich des Jupiter - ist das Paradox gefasst dass im spiegelnden Pfeil eines Moments zwei ganze Lebenskreise getroffen sind - denn Jupiter ist ein Füger von Bräutigam und Braut.
Und Sonne trägt mit sich das permanente Zentum des königlich Schenkenden durch alle 12 Hauser des Jahres. So vereint sie heute ihr - unser - Königslichtlicht auf 5,1° der Jungfrau im Spiegel der 24,9° der Waage des Osiris auf der die Göttin Ma'at die Gerechtigkeit ( des Teilens) bemisst. ( Die von der griechischen Astrognosie im zweiten Jahrhundert c.Chr, in den Tierkreis eingefügt wurde.)
"Rücksichtslos wird von einem anderen Planeten aus festgestellt, daß der König altert, noch bevor dieser es wahrhaben will: Obervorstellungen, die sogenannten Dominanten, verändern sich, und die Veränderung, welche, wie gesagt, dem Bewußtsein oft verborgen bleibt, spiegelt sich nur in den Träumen." JUNG, GSW 14/II, S. 119
"Die indische Introspektion hat diesen psychologischen Sachverhalt (s.o.) schon früh erkannt und darum das Subjekt des Erkennens mit dem Subjekt der Existenz überhaupt in eines gesetzt. Gemäß der vorzugsweise introvertierten Haltung des indischen Denkens hat das Objekt sogar das Attribut absoluter Wirklichkeit verloren und ist öfters zum bloßen Schein geworden. Die griechisch-westliche Geisteshaltung konnte sich von der Überzeugung der absoluten Weltexistenz nicht befreien. Dies geschah aber auf Kosten der kosmischen Bedeutung des Selbst. Es fällt auch heute noch dem westlichen Menschen schwer, die psychologische Notwendigkeit eines transzendenten Subjekts des Erkennens als eines Gegenpoles des empirischen Universums einzusehen, obschon die Annahme der Existenz eines der Welt gegenübergestellten Selbst, zum mindesten als eines Spiegelungspunktes logisch unerläßlich ist. Ungeachtet der abweisenden oder bedingt zustimmenden Haltung jeweiliger Philosophie besteht aber in unserer unbewußten Psyche die kompensierende Tendenz, ein Symbol des Selbst in seiner kosmischen Bedeutung herzustellen. Diese Bemühungen erfolgen in den archetypischen Formen des Heldenmythus, wie man sozusagen bei jedem Individuationsprozeß leicht beobachten kann." (JUNG GSW. IX /185, f.)
"Der Alchemist erlebte die Anthroposgestalt in einer Form, die mit neuer Lebendigkeit, Frische und Unmittelbarkeit geladen war, was sich im enthusiastischen Ton der Texte wiederspiegelt. Bei der Sachlage ist es daher begreiflich daß auch jede Einzelheit des urmenschlichen Dramas in einem ganz neuen Sinne realisiert wurde." JUNG, (p.47)
Anmerkung mundabnomaniac zu Alchemisten:
der adept der Alchemie, als laborierender "Philosoph" wo er mit einem Werkzeug bezeichnet sein wollte,
erschiene im Zeichen des Trichters als Einsammler des Zerstreuten
und dessen Vereiniger in der Tülle - der Person - symbolisiert im Stein (bock) der Weisen
… und der unwillkürlich ins Drama hineingezogene Adept empfand die Notwendigkeit, diesem ("Löwen") die Tatzen abzuhauen, wenn nicht zwei Löwen sich gegenseitig auffraßen. Wie der Drache seine eigenen Flügel fraß (alas suas comedens), so verzehrte auch der Adler seine Federn. In diesen grotesken Bildern spiegelt sich der Konflikt der Gegensätze, in die der Adept durch seine forschende Neugier hineingeraten ist. Der Anfang seines Weges war eine Katabasis (descenso ad inferos), wie sie DANTE erlebte, aber im Unterschied zu diesem wird beim Adepten die Seele nicht nur beeindruckt, sondern recht eigentlich alteriert. JUNG
11 Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab, was Kind an mir war.
12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht .
Jetzt erkenne ich unvollkommen,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
Doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
St. Paulus
"Spiegel" in PAULI / JUNG, Briefwechsel des Psychologen mit dem Physiker
Pauli: ...Traum II mit der Croquet-Kugel, die den Spiegel zertrümmert. Der Spiegel ist, glaube ich, nicht nur der Intellekt, sondern das Bewußtsein überhaupt.
108 f.) Pauli, (Traum) Mein erster Physiklehrer erscheint mir und sagt:“Die Änderung der Aufspaltung des Grundzustandes des H-Atoms ist fundamental. In einer Metallplatte sind eherne Töne eingraviert.“Dann fahre ich nach Göttingen. ( Die „ Aufspaltung“ besteht, wie der folgende Traum zeigte, aus einer Art von Spiegelung. In anderen Träumen heißt es statt „Aufspaltung“ auch „Isotopentrennung“ und statt Spiegelung „Ausfallen des schwereren Isotops“.)
148) Pauli: Kleeblatt-Gestalt als unteres Spiegelbild der „drei Päpste“ von früheren Traum. (20.7.1948)
158) Pauli: In Wahrheit dürfte aber Physis und Psyche zwei Aspekte eines und desselben abstrakten Sachverhaltes sein. Deshalb bietet sich zur bildlichen Darstellung der psycho-physischen Beziehung ein Spiegelungsprinzip in natürlicher Weise dar.
159) Pauli: Man war gewohnt, daß die Naturgesetze eine exakte Symmetrie zeigen in bezug auf
a) Links-Rechts-Vertauschung=Raumspiegelung (oft mit P bezeichnet, abgekürzt von „parity“)
b) Änderung des Vorzeichens der elektrischen Ladung (positive wird mit negativer vertauscht
Ladungskonjugation C von „charge“).
c) Umkehr der Zeit, ohne Änderung des Vorzeichens der Ladung (mit T bezeichnet).
Yang und Lee haben 1956 darauf hingewiesen, dass für das Vorhandensein dieser 3 Symmetrien einzeln gerade bei den sogenannten schwachen Wechselwirkungen, welche die Betaradioaktivität (spontane Elektronenemossionen aus Kernen, kommt mit beiden Vorzeichen C+ c – vor) und die Reaktionen des Neutrino bestimmen, ungenügend empirische Evidenz vorhanden ist. Sie gaben ferner Experimente an, die zur Prüfung dieser Symmetrie geeignet sind.[...] kein theoretischer Grund zu sehen .., warum gerade die schwachen Wechselwirkungen eine geringere Symmtrie ausweisen sollten.
162) Pauli: ... starker Schock durch die neuen Experimente über Verletzung der Spiegelsymmetrie
...Perseus hat ja seine Heldentat der Enthauptung der Medusa mit einem Spiegel vollführt...
Um die Sprache des ... Traumes zu verstehen, könnte man annehmen, daß allgemein alle multiplen Erscheinungsweisen eines Archetypus sehr wohl als „Reflexe“ sich bezeichnen lassen, während dieser selbst als unsichtbarer Spiegler im Hintergrund bleibt; weshalb er auch von der Rationalistisch-naturwissenschaftlich-konventionellen Kollektivmeinung als nicht-existent angesehen wird, während dagegen „die Dunkle“ um ihn weiß.
163) ...die Beziehung von Physik und Psychologie ist bei mir selbst die einer Spiegelung, das Erscheinen des Psychologen im Traum daher das Werk des „Direktors Spiegler“, der unsichtbar im Hintergrund bleibt.
Am Ende des Traumes ist eine gewisse Dissoziation meiner Geistigkeit dargestellt, in ein engeres Ich, das Physik kann, aber die archetypischen Hintergründe ... in dieser eingetretenen Situation ungenügend realisiert und in eine zweite Phantasiefigur eines Psychologen, der charakteristischer Weise nichts von Physik weiß. Offenbar will <<der Spiegler >> beide zusammenbringen ...
Wenn ich nun heute nochmals die Situation in der Physik im Zusammenhang mit diesen Manifestationen des Unbewußten betrachte, so fällt mir auf, daß die mehr in die Tiefe gehenden Phänomene keine Partial-spiegelungen mehr zulassen, während die Spiegelsymmetrie dann wieder hergestellt ist, wenn man genügend viele, das Phänomen charakterisierende Variable dabei mit berücksicht (wie z.B. beim „CPT-Theorem“ Rechts-Links, Ladungsvorzeichen, Zeitrichtung). Die parapsychologischen Phänomene gehen noch mehr in die Tiefe, dann muß man auch die Psyche mitberücksichtigen, um die volle Symmetrie des Phänomens zu sehen. Bei dem dem Licht entgegenwachsenden Pilz Phycomyces handelt es sich um ein „pattern“, dessen chemischer Aspekt in einem komplizierten Zusammenspiel verschiedener Enzyme besteht, das aber m.E. eben qua Zusammenspiel sich vom Archetypus einer Phycomedes-Kollektivpsyche prinzipiell nicht unterscheiden läßt.
Für den Instinkt der „Dunklen“ scheint zwischen Spiegelsymmetrien beim radioaktiven Betazerfall und multiplen Erscheinungen eines Archetypus kein wesentlicher Unterschied zu bestehen. Die letzteren sind für sie nur „Reflexe“ des „Einen unsichtbaren“ oder „unus mundus“, der dann auch für die Symmetrien dieser Reflexe verantwortlich wäre. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, daß meine Traumsprache „radioaktiv“ immer synonym mit numinos oder mit synchronistisch verwendet, es ist jedenfalls etwas, das sich ausbreitet. Das Numinosum des Archetypus ist ja die Ursache der Angst des Ichbewußtseins, die eine Angst um seine Integrität ist.
Die Frage: „wie tief oder weit muß man gehen, um zur vollen Symmetrie zu kommen?“, scheint so letzten Endes wieder – in Ihrer Terminologie – zum Problem der Abtrennung des Selbst vom Ich zu führen.
165 Jung: Das Selbst ist heutzutage in Folge der allgemeinen Desorientierung, der politischen Weltspaltung und der entsprechenden individuellen Separation von Bewußtsein und Unbewußtem in archetypischer Form (d.h. im Unbewußten) allgemein konstelliert, welche Tatsache mir bei meinen Patienten immer wieder begegnet ist. Da ich nun aus Erfahrung weiß, dass ein konstellierter, d.h. aktivierter Archetypus zwar nicht die Ursache, wohl aber eine Bedingung synchronistischer Phänomene ist, so zog ich den Schluß, daß eigentlich heutzutage Ereignisse, die dem Archetypus als eine Art von Spiegelung entsprechen, erwartet werden müßten.
...
Es scheint mir nun, daß das physikalische Problem der Symmetrie bzw. Asymmetrie, das so merkwürdig mit meiner Präokkupation coincidiert, etwas Analoges und Paralleles wäre. Abgesehen von dem Spiegelungscharakter des Phänomens weisen die Aussagen des Unbewußten (repräsentiert durch Ufolegende, Traum und Bilder) auf eine „leichte Linkshändigkeit Gottes“, also auf ein statistisches Überwiegen der Linksrichtung, d.h. auf ein Praevalieren des Unbewußten hin, ausgedrückt durch „Gottesaugen“, „superiore Intelligente Wesen“, Rettungs- bzw. Heilandsabsichten der „höheren Welten“ und dergl. hin. Diese Symbole repräsentieren das Unbewußte und bekunden dessen Überlegenheit. Dies entspricht der Zeitlage, indem das gegenwärtige Bewußtsein sich in einem vorderhand unlösbaren Dilemma befindet und daher dem Unbewußten insofern die stärkere Position zukommt, als es das erlösende Dritte wenigstens potentiell besitzt. Das Dritte ist ein Archetypus, der die Vereinigung resp. Überwindung der Gegensätze ermöglichen könnte. Die Ufolegende läßt deutlich erkennen, daß das latente Symbol versucht, das kollektive Bewußtsein über das Niveau des Gegensatzkonfliktes in eine noch unbekannte Späre, in eine Art von Weltganzem und Selbstwerden (Individuation) hinaufzuheben. Dadurch sollen die Spiegelungseffekte, die uns verblenden, aufgehoben und die Gegensätze der zwei Seinsaspekte depotenziert werden und zwar durch ein Drittes „Asymmetrisches“, das eine Richtung bevorzugt, nämlich laut Legende, die Richtung zu höherer Bewußtseinsdifferenzierung im Gegensatz zum Gleichgewicht von bewußt-unbewußt. Das µ Meson entspräche also dem Archetypus, der für diese psychische Operation verantwortlich ist. Die Raumspiegelung entspricht dem psychologischen Gegensatz („Rechts“ und „Links“ im politischen Sinne, bewußt und unbewußt im psychologischen etc.)
T, Umkehr der Zeit, entspricht der Zukunftsrichtung des Bewußtseins und der Vergangenheitsrichtung des Unbewußten.
Daß es gerade die schwachen Wechselwirkungen sind, die Assymmetrie aufweisen, bildet eine nahezu komische Parallele zu der Tatsache, daß es gerade die infinitesimalen, psychologischen Faktoren sind, welche von Allen übersehen, die Fundamente unserer Welt erschüttern. Die „chinesische Revolution“ kommt sozusagen von den Antipoden, d.h. vom Unbewußten, ein symbolischer esprit d'‘escalier der Weltgeschichte! Ihr Traum von der "Chinesin" scheint dies antizipiert zu haben, d.h. ihre Anima hatte bereits Witterung von der Assymmetrie.
In Ihrem Traum vom 27.XI.1954 nehmen Sie die Depotenzierung der Spiegelung d.h. der Gegensätze voraus. Sie wissen nun das, was allen Anderen ein Geheimnis ist, nämlich daß sich im Unbewußten das Dritte vorbereitet und bereits die Spannungsenergie der Gegensätze aufzuheben beginnt; d.h. die Illusion, daß die Gegensätze wirklich Gegenstände seien, schwindet, damit auch die Axiomatik der Symmetrie. Dieser Vorgang ist typisch „östlich“, denn die Lehre von Mukti (Befreiung) und Tao bedeutet die Überwindung der gegenständlichen Gegensätze (Samsara) und die Einsicht in die Illusion (Maya) der Welt.
Ihre Assoziation des psychophysischen Problems liegt auf der richtigen Linie als ein weiterer Gegensatz (Psyche und Körper), der zugunsten eines Dritten suspendiert bzw. entkräftet wird.
„Spiegler“ ist ein dominierender Archetypus, der Erzeuger der Spiegelung, der Punkt, in dem sich zwei Seiten spiegeln, eine kleinste Größe. Hier kommt im Traum der Psycholog hinein als (symmetrischer) Vertreter der psychischen Seite, d.h. hier weist das Unbewußte auf einen psychischen Aspekt des Kleinsten hin, vermutlich auf das Selbst, das im psychischen Bereich das Größte darstellt.
In der Welt der µ Mesonen, d.h. des Allerkleinsten, scheint die Spiegelung zu Ende zu kommen, denn man hat es diesmal mit dem „Spiegler“ selbst zu tun, nämlich mit dem psychoiden Archetypus, wo „psychisch“ und „stofflich“ als Attribute nicht mehr verwendbar sind, oder wo die Gegensatzkategorie obsolet wird und jedes Ereignis nur noch asymmetrisch sein kann, denn ein Ereignis kann jeweils nur dieses oder jenes sein, wenn es aus einem ununterscheidbar Einen hervorgeht. Das µ Meson ist natürlich eine Approximation an das kleinste Eine.
Die Ufolegende kommt zu dem Schluß, daß das „Selbst“ der „Spiegler“ ist. Die Symbolik charakterisiert es als mathematischen Punkt und Einheit einerseits, anderseits durch den Kreis als Allheit, d.h. unendliche Vielheit, personifiziert als Anthropos, Gott, und Menschheit, (Hieranyagarbha = a conglomerate soul). Ewig und zeitlich, seiend und nichtseiend, verschwindend und auferstehend usw.
183) Pauli: Nun ist die Verdoppelung eines psychischen Inhaltes bei einem Bewußtwerden desselben ein Motiv, das in der Psychologie wohlbekannt ist. Es wird dadurch erklärt, daß der neue Bewußtseinsinhalt ein von ihm verschiedenes Spiegelbild im Unbewußten aufweist. Im Mythos findet sich dieses Motiv ebenfalls seht typisch wieder als Sage von zwei Brüdern, von denen der eine unsterblich (geistig) ist, während der andere nur sterblich (materiell) und an das Erdenleben verhaftet ist.
Murnau den 28.8.2016, auch im Gedenken an den großen Vorleber der Individuation der heute Geburtstag hat: Johann Wolfgang
28. 8. 1749, "Mit dem Glockenschlag 12 Uhr" (Dichtung und Wahrheit)
zu Frankfurt am Main
Labels:
Konigskonjunktion Erdelement,
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Spiegel
Montag, 22. August 2016
Süd-Eurasische Ahnen und der Alchemist Mensch diese Woche
22. - 29. 8. 2016
unter dem NördlichenTierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)
Dem astrologisch bewussten Astrologen hingegen als bewusstem - auch teilbewusstem - Alchemisten Mensch – derzeit in Resonanz Uranus in Widder in elementarer Ausdehnung des Anfangs der vier Elemente/Jahreszeiten = äquatorial greift polar an - so ist der Alchemist der Zeit räumlich unterwegs im Fische/Widder – Spiegel der Tierkreis.
Was derzeit über alle Wochen greifend besagt: der Umwerfer Uranus der Alchemist Mensch unterwegs in allen vier Elementen und auf allen drei Etagen um die Mitte
Sieht im Himmel der kollektiven objektiven Woche den Abschied von der hellen Mitte = Löwe im Zeichen von Sonne in Löwe und Sonne ruft nun ab heute Montag nicht mehr die Kinder des Schenkens ins Leben sondern des Denkens – soweit es die mittlere Etage der Elemente im Tierkreis betrifft.
Und dort halten sich drei Geschwister der Sonnen – Familie am Himmel schon auf.
Diese Woche in engster Gemeinschaft bei und mit Jupiter dem Sohn - Venus die Stadt das Dorf - und Merkur all die Wanderer - alle drei herrschend - in Merkurs göttlichen Gedanken der geschwisterlichen Einheit mit dem göttlichen Sohn über seinem Spiegel dem lieblichen Schoß der Elemente= Krebs = Fühlen
in dessem sohnhaften Zeichen Schütze die väterliche Seniorität des Saturn und das herandringende Licht des Anfangs durch Mars herrschen und hindeuten auf den feurigen Höhenzug des Anfangs auf 8,3° Schütze wie er seit der Königskonjunktion von 1603 unserem Äon * teilhaft geworden ist und wo seit Wochen der Geist des Saturn sein und seines Sohns feurigen Anfängen in der Zeit über dem Schoß der Elemente gedenk ist
und wie er und Mars herrschen so geschieht den bewussten Anfängen des auch bisher vorhandenen aber unbewussten unter der Bewusstseinsneurose leidenden seelischen Alchemisten Mensch in Gestalt des Uranus am Himmel in 1 Grad-Nähe des roten Pluto des Endes der Nein sagt um der Mitte Willen in unserer kollektiven Projektion Gottes' Tierkreis und Woche und Jahr 2016
schließlich zu unserem Anker in der Nacht und zu seinen Träumen am Meer und oben im Weingut über dem Strom
Moond in all ihren zwölf gefühlten Halb – Wahrheiten erscheint zur Nacht und gegen Morgen
klafft tagsüber unsichtbar über dem Himmel der Welt und der Menschenwelt
und bis heute Montag-Mitternacht dehnt sich mit Mond Tiefen-Anker und Traum noch aus - vor freiwerdender Energie
dann aber heute Nacht fällt Mond unter die Maurer und Heizungsleger wo Putz und Wände das sichere Miteinander behaupten
bis am Samstag – Vormittag dann Mond Traum und Anker einziehen in die Seele der Elemente die in ihrem Schoß zu finden sind und welcher Schoß - nach einer ganzen Woche am Boden der Elemente - erst nächsten Montag nach innen verlassen werden wird von den Träumen im Tierkreis.
Geschrieben in Murnau am 22. August 2016 um UTC 12:50, gepostet: UTC 13:27.
22.8.2016
Solo Sunny
zum Abschied der Löwe Sonne an diesem Montag
sei daran erinnert dass die Antike und das Europäische Mittelalter
darin übereinstimmten dass Sonne Herz und Löwe Eins sind
Solo Sunny
zum Abschied der Löwe Sonne an diesem Montag
sei daran erinnert dass die Antike und das Europäische Mittelalter
darin übereinstimmten dass Sonne Herz und Löwe Eins sind
die Zahl 2x5=10
und damit das gesuchte Symbol für
Feuer Mitte Kraft
Die wir so sehr brauchen
Inmitten der zehntausend Dinge um uns
Dass Gott in liebevollen Herzen uns geschenkt bleibe
wäre mein Gebet
läge es
an ihm
und damit das gesuchte Symbol für
Feuer Mitte Kraft
Die wir so sehr brauchen
Inmitten der zehntausend Dinge um uns
Dass Gott in liebevollen Herzen uns geschenkt bleibe
wäre mein Gebet
läge es
an ihm
der in jedem verloren Schaf
in jedem Funken ohne die gehörige Dunkelheit eines Weibes
leidet
und in jeder unerleuchteten
umsonst leidenden Eden
Und die Zehntausend Dinge erscheinen den Astrologen Jung und Alt geordnet nach der Anordnung des Tierkreises der die Projektion der vorschriftlichen Süd- Eurasischen Ahnen ist.
Eine Projektion ist in der Tiefenpsychologie eine Aussage aller Menschen
Und die Zehntausend Dinge erscheinen den Astrologen Jung und Alt geordnet nach der Anordnung des Tierkreises der die Projektion der vorschriftlichen Süd- Eurasischen Ahnen ist.
Eine Projektion ist in der Tiefenpsychologie eine Aussage aller Menschen
als "Wissen" welches nicht weiß.
Die unbewusste „Erfindung“ – welch wahres Wort
der Wortstamm er- deutet immer auf etwas innen Vorhandenes mit dem das Bewusstsein nicht "rechnet"
Projektion ist daher die Wahrheit innerer psychischer Bilder die ein unbewusstes vor - Urteil als nicht - vorhanden annimmt und – jetzt kommt es: als Wahrheit des Begegnenden unwillkürlich missverstanden wird: das begegnende "Böse" ist daher nicht der Nachbar sondern der „böse Nachbar“ am eignen Himmel, der misstrauische ängstliche der bellen muss … vor Panik - ...
So ist jeder von der Welt der zehntausen Dinge aber unbewusst auch von seinen Projektionen aus dem eigenen Unbewussten umstellt.
Jung sprach deshalb vom „Katzenauge“ das, angestrahlt von der Projektion, „aufleuchtet“.
So ist jeder von der Welt der zehntausen Dinge aber unbewusst auch von seinen Projektionen aus dem eigenen Unbewussten umstellt.
Jung sprach deshalb vom „Katzenauge“ das, angestrahlt von der Projektion, „aufleuchtet“.
Dem astrologisch bewussten Astrologen hingegen als bewusstem - auch teilbewusstem - Alchemisten Mensch – derzeit in Resonanz Uranus in Widder in elementarer Ausdehnung des Anfangs der vier Elemente/Jahreszeiten = äquatorial greift polar an - so ist der Alchemist der Zeit räumlich unterwegs im Fische/Widder – Spiegel der Tierkreis.
Was derzeit über alle Wochen greifend besagt: der Umwerfer Uranus der Alchemist Mensch unterwegs in allen vier Elementen und auf allen drei Etagen um die Mitte
Sieht im Himmel der kollektiven objektiven Woche den Abschied von der hellen Mitte = Löwe im Zeichen von Sonne in Löwe und Sonne ruft nun ab heute Montag nicht mehr die Kinder des Schenkens ins Leben sondern des Denkens – soweit es die mittlere Etage der Elemente im Tierkreis betrifft.
Und dort halten sich drei Geschwister der Sonnen – Familie am Himmel schon auf.
Diese Woche in engster Gemeinschaft bei und mit Jupiter dem Sohn - Venus die Stadt das Dorf - und Merkur all die Wanderer - alle drei herrschend - in Merkurs göttlichen Gedanken der geschwisterlichen Einheit mit dem göttlichen Sohn über seinem Spiegel dem lieblichen Schoß der Elemente= Krebs = Fühlen
in dessem sohnhaften Zeichen Schütze die väterliche Seniorität des Saturn und das herandringende Licht des Anfangs durch Mars herrschen und hindeuten auf den feurigen Höhenzug des Anfangs auf 8,3° Schütze wie er seit der Königskonjunktion von 1603 unserem Äon * teilhaft geworden ist und wo seit Wochen der Geist des Saturn sein und seines Sohns feurigen Anfängen in der Zeit über dem Schoß der Elemente gedenk ist
und wie er und Mars herrschen so geschieht den bewussten Anfängen des auch bisher vorhandenen aber unbewussten unter der Bewusstseinsneurose leidenden seelischen Alchemisten Mensch in Gestalt des Uranus am Himmel in 1 Grad-Nähe des roten Pluto des Endes der Nein sagt um der Mitte Willen in unserer kollektiven Projektion Gottes' Tierkreis und Woche und Jahr 2016
schließlich zu unserem Anker in der Nacht und zu seinen Träumen am Meer und oben im Weingut über dem Strom
Moond in all ihren zwölf gefühlten Halb – Wahrheiten erscheint zur Nacht und gegen Morgen
klafft tagsüber unsichtbar über dem Himmel der Welt und der Menschenwelt
und bis heute Montag-Mitternacht dehnt sich mit Mond Tiefen-Anker und Traum noch aus - vor freiwerdender Energie
dann aber heute Nacht fällt Mond unter die Maurer und Heizungsleger wo Putz und Wände das sichere Miteinander behaupten
und um Mitternacht dann Mittwoch zu Donnerstag
hat auch das ein Ende
hat auch das ein Ende
und die Boten der Gemeinschaft fahren aus und Mond mit ihnen über die Nachbarn hinaus
bis am Samstag – Vormittag dann Mond Traum und Anker einziehen in die Seele der Elemente die in ihrem Schoß zu finden sind und welcher Schoß - nach einer ganzen Woche am Boden der Elemente - erst nächsten Montag nach innen verlassen werden wird von den Träumen im Tierkreis.
* In der Einschätzung der Bedeutung der Königskonjunktionen, die Plantiko "Mutationen" nennt, unterscheiden wir uns hauptsächlich in dem, dass ich in meiner Hypothese nicht nur die jüngste, sondern alle vier jüngsten Königskonjunktionen als aktiviert an sehe.
Geschrieben in Murnau am 22. August 2016 um UTC 12:50, gepostet: UTC 13:27.
Montag, 15. August 2016
Anfang und Ende paradox versöhnt
15. - 22. 8. 2016
unter dem NördlichenTierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)
15.8.2016
Gott bleibt der Unbekannte Schöpfer
Eva als Korrektur
So der Jüdische Logos
Und die Wege der Lichter in ewigen Kreisen spiegelnd
die außerzeitliche himmlische feuerlose Ordnung
des letzten Viertels im Spiegel des ersten Viertels des Tierkreises
Und den rhythmischen Portion hat es gefallen
In der Sieben sich zu drehen
Als Rad im Rad
Von den Alten her schon
Durch die Wochen
und jetzt mit Montag den ersten Tag der Woche
zu begehen mit Mond im Steinbock
den Spiegel aufrufend zur
Unterscheidung in Zwillinge
die sich teilenden Hälften
zwischen geworden und
werdend
Und Mond mit sich führend den Spiegel des
Schützen in der Empfängnis des Wassers
von Geist
im Spiegel der Seele
Denn das vierte Element
Sprengt den titanischen Panzer nach Innen
Und wird in der Geburt
Des Herzens als
Seelenflamme nach außen frei
In Löwe betreten die vier Elemente die mittlere Etage der Elemente
Und Sonne aus der Mitte herrschend
erscheint im Symbol der aufgerichteten Flamme
die der Luft bedarf um aufzusteigen zu können
das heißt "der Geist" der das oberen Stockwerk der vier Elemente bewohnt
zu drei Vierteln im Jenseits – das heißt außerhalb - der Gegenwart
aufgegangen als morgendlicher Geist von Fische her
auf dem Weg zur abendlichen Waage der Ergänzung
mit beseeltem endlichem Fleisch
und Schütze dieses erste Viertel des Geistes
das hinein ins Endliche ragt
hat in Krebs seinen titanisch weiblichen Spiegel
anima spiegelnd als ratio dei
die Empfängnis zur rechten Zeit im Alchimisten Mensch
zu Leben erweckt
vom „fünklein“ Gottes
wie Eckehard es beschrieb
unerschaffen leuchtend neben dem unerschaffenen Gott
von Ihm angeschaut
in jedem seiner Exemplare
jetzt UTC 12:38 zur Woche
unsere Herz Wärme im Zentrum
Sonne
Vierte von vier Wochen
in Löwe
was heißt das für Löwen und nicht – (Sonne in) Löwen ?
das sagt, aus welchen Anteil – welcher Schnittmenge - gemeinsam mit dem Zentrum-man/frau ihr Herz haben
- so geht es aber mit jedem unserer wandernden Lichter am Himmel -
sie sind, so schon ARISTOTELES, ibn SINA, und ALBERTUS MAGNUS, geeignet über eine „exaltation“ der Seele als aktuelle Konstellation mit dieser verbunden und gemeinsam ausgelöst zu sein
kommen wir zur bunten Himmelstruppe dieser Woche
wir sehen im vorgestellten Quadrat – Diagram Neptun in den Fischen zu
Saturn in Schütze
dieser besucht von Mars = Anfänge
für diese und die nächste innerhalb von drei Wochen
weiter im Quadrat-Ende von Venus zu Saturn
Geliebte zum Vater
der dem Alchemisten Mensch „Vater des Sohnes“ ist
da die Alchemisten vor der Reanissance des Zeitlichendie Bilder des Außerzeitlichen fanden und übten
die Bilder der Bewegten im Unbewegten
die den Astrologen seit unvordenklichen Zeiten zur Navigation dienen
So, wer ist noch unbedacht in dieser Woche welches Licht ist noch unangeschaut?
Pluto zwar schon, aber hier noch ein Blick mit ihm auf die Halde der Opfer die täglich zusammenstürzt
über den Dämonen des Ich-verliebten Gegenwillens
und um dieser Willen
geht es um eine Entlastung des Pluto
dort wo Saturn sich aufhält auf seiner Inspektion des Trichterrands
im Zeichen des Schützen
und in der anti-Vision des Walter Benjamin der den „Engel der Geschichte“ beschrieben hat – gemalt von Klee:
Uranus im Widder der den renovierten Menschen begleitet am Himmel – er der stets von Stier gespiegelt wird, „steckt“ im Mars - in dieser Woche und der nächsten – im Besuch des Kindes beim Vater der dem Sohn ersehnte Grenzen der Versöhnung setzt, in Resonanz mit dem Seelengrund der „anderen Hälfte“ genannt Jungfrau.
Und dann die Besuche im tiefen Unbewussten bei den Gestorbenen und noch nicht Geborenen im gemeinsamen Äon
Sonne die Schenkende besucht am Freitag die Erdgöttin des Erdelements Venus - die das verlockende Seelen-Fleisch begleitet seit 1802 - mit unseren Ressourcen, die dementsprechend einigermaßen erschöpft sind von dieser Aufholjagd im Diesseits nach den Klöstern des Mittelalters.
Und bei den Feuerverwandten im Element
die der Luft bedürfen um Geist zu sein
am höchstem Feuerolymp der Elemente
ist Treffpunkt von Saturn und Mars
bei Saturn und Jupiter des Feuers
– Vater und Sohn der Feuergötter –
konstelliert in der Resonanz mit Saturn und Mars
die ein Anfang und ein Ende garantieren
außerhalb von Zeit in Ewigkeit -
Und bis Samstagnachmittag ist Mond "das andere Licht" unterwegs im Außerzeitlichen erst in der Erhabenheit des Steinbock, dann in der Distanz des Sehens der Ideen und Umrisse des Wassermanns, schließlich der Gemeinsamkeit von Löwen mit Lämmern im Paradies der Fische
erst am Samstagnachmittag wendet Mond sich dann dem Licht in der dunklen Wolke wieder zu über dem titanischen Viertel der Schöpfung unter den Sternen des Widder.
Geschrieben am 15. August zu Mariä Himmelfahrt in Murnau, gespeichert UTC 16:04, gepostet: UTC 15:55 und 16.8. UTC 20:04
15.8.2016
Gott bleibt der Unbekannte Schöpfer
Eva als Korrektur
So der Jüdische Logos
Und die Wege der Lichter in ewigen Kreisen spiegelnd
die außerzeitliche himmlische feuerlose Ordnung
des letzten Viertels im Spiegel des ersten Viertels des Tierkreises
Und den rhythmischen Portion hat es gefallen
In der Sieben sich zu drehen
Als Rad im Rad
Von den Alten her schon
Durch die Wochen
und jetzt mit Montag den ersten Tag der Woche
zu begehen mit Mond im Steinbock
den Spiegel aufrufend zur
Unterscheidung in Zwillinge
die sich teilenden Hälften
zwischen geworden und
werdend
Und Mond mit sich führend den Spiegel des
Schützen in der Empfängnis des Wassers
von Geist
im Spiegel der Seele
Denn das vierte Element
Sprengt den titanischen Panzer nach Innen
Und wird in der Geburt
Des Herzens als
Seelenflamme nach außen frei
In Löwe betreten die vier Elemente die mittlere Etage der Elemente
Und Sonne aus der Mitte herrschend
erscheint im Symbol der aufgerichteten Flamme
die der Luft bedarf um aufzusteigen zu können
das heißt "der Geist" der das oberen Stockwerk der vier Elemente bewohnt
zu drei Vierteln im Jenseits – das heißt außerhalb - der Gegenwart
aufgegangen als morgendlicher Geist von Fische her
auf dem Weg zur abendlichen Waage der Ergänzung
mit beseeltem endlichem Fleisch
und Schütze dieses erste Viertel des Geistes
das hinein ins Endliche ragt
hat in Krebs seinen titanisch weiblichen Spiegel
anima spiegelnd als ratio dei
die Empfängnis zur rechten Zeit im Alchimisten Mensch
zu Leben erweckt
vom „fünklein“ Gottes
wie Eckehard es beschrieb
unerschaffen leuchtend neben dem unerschaffenen Gott
von Ihm angeschaut
in jedem seiner Exemplare
jetzt UTC 12:38 zur Woche
unsere Herz Wärme im Zentrum
Sonne
Vierte von vier Wochen
in Löwe
was heißt das für Löwen und nicht – (Sonne in) Löwen ?
das sagt, aus welchen Anteil – welcher Schnittmenge - gemeinsam mit dem Zentrum-man/frau ihr Herz haben
- so geht es aber mit jedem unserer wandernden Lichter am Himmel -
sie sind, so schon ARISTOTELES, ibn SINA, und ALBERTUS MAGNUS, geeignet über eine „exaltation“ der Seele als aktuelle Konstellation mit dieser verbunden und gemeinsam ausgelöst zu sein
kommen wir zur bunten Himmelstruppe dieser Woche
wir sehen im vorgestellten Quadrat – Diagram Neptun in den Fischen zu
Saturn in Schütze
dieser besucht von Mars = Anfänge
für diese und die nächste innerhalb von drei Wochen
weiter im Quadrat-Ende von Venus zu Saturn
Geliebte zum Vater
der dem Alchemisten Mensch „Vater des Sohnes“ ist
da die Alchemisten vor der Reanissance des Zeitlichendie Bilder des Außerzeitlichen fanden und übten
die Bilder der Bewegten im Unbewegten
die den Astrologen seit unvordenklichen Zeiten zur Navigation dienen
derweil der Herr von Vater Saturn und Auswerfer Mars
Schützes Jupiter in der Jungfrau
daher Herr ihrer Quadrate ist
seinerseits regiert von Merkur
daher hin- und - her-schwankend zwischen schwarz und weiß
Merkur zusammen mit Venus passieren und vereinigen sich
diese und die nächste Woche mit Jupiter
in der späten Jungfrau in derselben Zeitwelle
in welche Uranus durch Mars und Pluto durch Saturn
rhythmisch hineingewoben sind
In der Passage von Jupiter sind die geistig hellsten zwei Wochen von Venus und Merkur in ihrem Jahr ausgedrückt, in der irdisch verdunkelten Wolke, im Symbol des sonnenverbrannten "äthiopischen Weibes", mit dem die Alchemisten das Symbol bezeichneten das als "dunkle Wolke" des Weiblichen im Inneren das helle Licht der Weisheit Gottes birgt.
So, wer ist noch unbedacht in dieser Woche welches Licht ist noch unangeschaut?
Pluto zwar schon, aber hier noch ein Blick mit ihm auf die Halde der Opfer die täglich zusammenstürzt
über den Dämonen des Ich-verliebten Gegenwillens
und um dieser Willen
geht es um eine Entlastung des Pluto
dort wo Saturn sich aufhält auf seiner Inspektion des Trichterrands
im Zeichen des Schützen
und in der anti-Vision des Walter Benjamin der den „Engel der Geschichte“ beschrieben hat – gemalt von Klee:
Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, daß der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.
und noch zu beschreiben bleibtWalter Benjamins Geschichtsphilosophische These IX
Uranus im Widder der den renovierten Menschen begleitet am Himmel – er der stets von Stier gespiegelt wird, „steckt“ im Mars - in dieser Woche und der nächsten – im Besuch des Kindes beim Vater der dem Sohn ersehnte Grenzen der Versöhnung setzt, in Resonanz mit dem Seelengrund der „anderen Hälfte“ genannt Jungfrau.
Und dann die Besuche im tiefen Unbewussten bei den Gestorbenen und noch nicht Geborenen im gemeinsamen Äon
Sonne die Schenkende besucht am Freitag die Erdgöttin des Erdelements Venus - die das verlockende Seelen-Fleisch begleitet seit 1802 - mit unseren Ressourcen, die dementsprechend einigermaßen erschöpft sind von dieser Aufholjagd im Diesseits nach den Klöstern des Mittelalters.
Und bei den Feuerverwandten im Element
die der Luft bedürfen um Geist zu sein
am höchstem Feuerolymp der Elemente
ist Treffpunkt von Saturn und Mars
bei Saturn und Jupiter des Feuers
– Vater und Sohn der Feuergötter –
konstelliert in der Resonanz mit Saturn und Mars
die ein Anfang und ein Ende garantieren
außerhalb von Zeit in Ewigkeit -
Und bis Samstagnachmittag ist Mond "das andere Licht" unterwegs im Außerzeitlichen erst in der Erhabenheit des Steinbock, dann in der Distanz des Sehens der Ideen und Umrisse des Wassermanns, schließlich der Gemeinsamkeit von Löwen mit Lämmern im Paradies der Fische
erst am Samstagnachmittag wendet Mond sich dann dem Licht in der dunklen Wolke wieder zu über dem titanischen Viertel der Schöpfung unter den Sternen des Widder.
Geschrieben am 15. August zu Mariä Himmelfahrt in Murnau, gespeichert UTC 16:04, gepostet: UTC 15:55 und 16.8. UTC 20:04
Dienstag, 9. August 2016
Realismus und Bewusstheit in St. Petersburg
Königskonjunktion im Erdelement vom 17.7. 1802
Transit 9.8.2016
Der Besuch des Türkischen Staatspräsidenten Erdogan beim Russischen Präsidenten heute am 9. August stellt den Höhepunkt umfangreicher Vorbereitungen dar. Unübersehbar ist die Konvergenz gemeinsamer strategischer Interessen auf wirtschaftlichem Gebiet. Der eurasische Wirtschaftsraum eröffnet der Türkei eine große Perspektive.
Astrologisch bedeutsam ist der Termin des Treffens. Venus, Anzeigerin für Verbindungen und Vereinigungen in gemeinsamen Revieren trifft auf Saturn/Jupiter der Königskonjunktion. In diesem Transit ist die Versöhnung (Jupiter) von oberster Autorität (Saturn) auf dem Boden bewusster Anpassung an die Gegebenheiten (Jungfrau) als bleibendes Ereignis von grundsätzlichster Bedeutung angezeigt.
Im Erdzeichen Jungfrau weist dies auf ein Ereignis von Realismus und Bewusstheit hin - die bestmögliche Basis politisch weittragender Entspannung.
Und die Resonanz unseres aktuellen venusischen Potentials mit den höchsten Herschern des Erdelements in unserem Äon befördert dieses Treffen in den Bereich des politische Kunst die nur entsteht wenn dem Mensch zusammen mit den Göttern arbeitet.
Und die Resonanz unseres aktuellen venusischen Potentials mit den höchsten Herschern des Erdelements in unserem Äon befördert dieses Treffen in den Bereich des politische Kunst die nur entsteht wenn dem Mensch zusammen mit den Göttern arbeitet.
Murnau, 9.8.2016, UTC 21:44.
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