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Freitag, 3. April 2020
Sonntag, 28. August 2016
Zur Kräftigung der "Erde" - Sonne am Königstag der Königskonjunktion im Erdelement
Materialien zur Spiegelung von Psyche in Physis
zwischen Himmel und Erde bezeichnet durch die sechs oberen und die sechs unteren Tierkreiszeichen
anlässlich des heutigen Sonne - Transit über Vater Saturn und Sohn Jupiter in der Königskonjunktion von 1802 der sammelnden Erde soll diese Besonderheit des Jahres hier gewürdigt sein. Im Zeichen Steinbock - dem Reich des Saturn - ist das Paradox gefasst, dass Erde als Geist nichtzeitlich anwesend ist. Im Zeichen Schütze - dem Reich des Jupiter - ist das Paradox gefasst dass im spiegelnden Pfeil eines Moments zwei ganze Lebenskreise getroffen sind - denn Jupiter ist ein Füger von Bräutigam und Braut.
Und Sonne trägt mit sich das permanente Zentum des königlich Schenkenden durch alle 12 Hauser des Jahres. So vereint sie heute ihr - unser - Königslichtlicht auf 5,1° der Jungfrau im Spiegel der 24,9° der Waage des Osiris auf der die Göttin Ma'at die Gerechtigkeit ( des Teilens) bemisst. ( Die von der griechischen Astrognosie im zweiten Jahrhundert c.Chr, in den Tierkreis eingefügt wurde.)
"Rücksichtslos wird von einem anderen Planeten aus festgestellt, daß der König altert, noch bevor dieser es wahrhaben will: Obervorstellungen, die sogenannten Dominanten, verändern sich, und die Veränderung, welche, wie gesagt, dem Bewußtsein oft verborgen bleibt, spiegelt sich nur in den Träumen." JUNG, GSW 14/II, S. 119
"Die indische Introspektion hat diesen psychologischen Sachverhalt (s.o.) schon früh erkannt und darum das Subjekt des Erkennens mit dem Subjekt der Existenz überhaupt in eines gesetzt. Gemäß der vorzugsweise introvertierten Haltung des indischen Denkens hat das Objekt sogar das Attribut absoluter Wirklichkeit verloren und ist öfters zum bloßen Schein geworden. Die griechisch-westliche Geisteshaltung konnte sich von der Überzeugung der absoluten Weltexistenz nicht befreien. Dies geschah aber auf Kosten der kosmischen Bedeutung des Selbst. Es fällt auch heute noch dem westlichen Menschen schwer, die psychologische Notwendigkeit eines transzendenten Subjekts des Erkennens als eines Gegenpoles des empirischen Universums einzusehen, obschon die Annahme der Existenz eines der Welt gegenübergestellten Selbst, zum mindesten als eines Spiegelungspunktes logisch unerläßlich ist. Ungeachtet der abweisenden oder bedingt zustimmenden Haltung jeweiliger Philosophie besteht aber in unserer unbewußten Psyche die kompensierende Tendenz, ein Symbol des Selbst in seiner kosmischen Bedeutung herzustellen. Diese Bemühungen erfolgen in den archetypischen Formen des Heldenmythus, wie man sozusagen bei jedem Individuationsprozeß leicht beobachten kann." (JUNG GSW. IX /185, f.)
"Der Alchemist erlebte die Anthroposgestalt in einer Form, die mit neuer Lebendigkeit, Frische und Unmittelbarkeit geladen war, was sich im enthusiastischen Ton der Texte wiederspiegelt. Bei der Sachlage ist es daher begreiflich daß auch jede Einzelheit des urmenschlichen Dramas in einem ganz neuen Sinne realisiert wurde." JUNG, (p.47)
… und der unwillkürlich ins Drama hineingezogene Adept empfand die Notwendigkeit, diesem ("Löwen") die Tatzen abzuhauen, wenn nicht zwei Löwen sich gegenseitig auffraßen. Wie der Drache seine eigenen Flügel fraß (alas suas comedens), so verzehrte auch der Adler seine Federn. In diesen grotesken Bildern spiegelt sich der Konflikt der Gegensätze, in die der Adept durch seine forschende Neugier hineingeraten ist. Der Anfang seines Weges war eine Katabasis (descenso ad inferos), wie sie DANTE erlebte, aber im Unterschied zu diesem wird beim Adepten die Seele nicht nur beeindruckt, sondern recht eigentlich alteriert. JUNG
11 Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab, was Kind an mir war.
12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht .
Jetzt erkenne ich unvollkommen,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
Doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
St. Paulus
"Spiegel" in PAULI / JUNG, Briefwechsel des Psychologen mit dem Physiker
Pauli: ...Traum II mit der Croquet-Kugel, die den Spiegel zertrümmert. Der Spiegel ist, glaube ich, nicht nur der Intellekt, sondern das Bewußtsein überhaupt.
108 f.) Pauli, (Traum) Mein erster Physiklehrer erscheint mir und sagt:“Die Änderung der Aufspaltung des Grundzustandes des H-Atoms ist fundamental. In einer Metallplatte sind eherne Töne eingraviert.“Dann fahre ich nach Göttingen. ( Die „ Aufspaltung“ besteht, wie der folgende Traum zeigte, aus einer Art von Spiegelung. In anderen Träumen heißt es statt „Aufspaltung“ auch „Isotopentrennung“ und statt Spiegelung „Ausfallen des schwereren Isotops“.)
148) Pauli: Kleeblatt-Gestalt als unteres Spiegelbild der „drei Päpste“ von früheren Traum. (20.7.1948)
158) Pauli: In Wahrheit dürfte aber Physis und Psyche zwei Aspekte eines und desselben abstrakten Sachverhaltes sein. Deshalb bietet sich zur bildlichen Darstellung der psycho-physischen Beziehung ein Spiegelungsprinzip in natürlicher Weise dar.
159) Pauli: Man war gewohnt, daß die Naturgesetze eine exakte Symmetrie zeigen in bezug auf
a) Links-Rechts-Vertauschung=Raumspiegelung (oft mit P bezeichnet, abgekürzt von „parity“)
b) Änderung des Vorzeichens der elektrischen Ladung (positive wird mit negativer vertauscht
Ladungskonjugation C von „charge“).
c) Umkehr der Zeit, ohne Änderung des Vorzeichens der Ladung (mit T bezeichnet).
Yang und Lee haben 1956 darauf hingewiesen, dass für das Vorhandensein dieser 3 Symmetrien einzeln gerade bei den sogenannten schwachen Wechselwirkungen, welche die Betaradioaktivität (spontane Elektronenemossionen aus Kernen, kommt mit beiden Vorzeichen C+ c – vor) und die Reaktionen des Neutrino bestimmen, ungenügend empirische Evidenz vorhanden ist. Sie gaben ferner Experimente an, die zur Prüfung dieser Symmetrie geeignet sind.[...] kein theoretischer Grund zu sehen .., warum gerade die schwachen Wechselwirkungen eine geringere Symmtrie ausweisen sollten.
162) Pauli: ... starker Schock durch die neuen Experimente über Verletzung der Spiegelsymmetrie
...Perseus hat ja seine Heldentat der Enthauptung der Medusa mit einem Spiegel vollführt...
Um die Sprache des ... Traumes zu verstehen, könnte man annehmen, daß allgemein alle multiplen Erscheinungsweisen eines Archetypus sehr wohl als „Reflexe“ sich bezeichnen lassen, während dieser selbst als unsichtbarer Spiegler im Hintergrund bleibt; weshalb er auch von der Rationalistisch-naturwissenschaftlich-konventionellen Kollektivmeinung als nicht-existent angesehen wird, während dagegen „die Dunkle“ um ihn weiß.
163) ...die Beziehung von Physik und Psychologie ist bei mir selbst die einer Spiegelung, das Erscheinen des Psychologen im Traum daher das Werk des „Direktors Spiegler“, der unsichtbar im Hintergrund bleibt.
Am Ende des Traumes ist eine gewisse Dissoziation meiner Geistigkeit dargestellt, in ein engeres Ich, das Physik kann, aber die archetypischen Hintergründe ... in dieser eingetretenen Situation ungenügend realisiert und in eine zweite Phantasiefigur eines Psychologen, der charakteristischer Weise nichts von Physik weiß. Offenbar will <<der Spiegler >> beide zusammenbringen ...
Wenn ich nun heute nochmals die Situation in der Physik im Zusammenhang mit diesen Manifestationen des Unbewußten betrachte, so fällt mir auf, daß die mehr in die Tiefe gehenden Phänomene keine Partial-spiegelungen mehr zulassen, während die Spiegelsymmetrie dann wieder hergestellt ist, wenn man genügend viele, das Phänomen charakterisierende Variable dabei mit berücksicht (wie z.B. beim „CPT-Theorem“ Rechts-Links, Ladungsvorzeichen, Zeitrichtung). Die parapsychologischen Phänomene gehen noch mehr in die Tiefe, dann muß man auch die Psyche mitberücksichtigen, um die volle Symmetrie des Phänomens zu sehen. Bei dem dem Licht entgegenwachsenden Pilz Phycomyces handelt es sich um ein „pattern“, dessen chemischer Aspekt in einem komplizierten Zusammenspiel verschiedener Enzyme besteht, das aber m.E. eben qua Zusammenspiel sich vom Archetypus einer Phycomedes-Kollektivpsyche prinzipiell nicht unterscheiden läßt.
Für den Instinkt der „Dunklen“ scheint zwischen Spiegelsymmetrien beim radioaktiven Betazerfall und multiplen Erscheinungen eines Archetypus kein wesentlicher Unterschied zu bestehen. Die letzteren sind für sie nur „Reflexe“ des „Einen unsichtbaren“ oder „unus mundus“, der dann auch für die Symmetrien dieser Reflexe verantwortlich wäre. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, daß meine Traumsprache „radioaktiv“ immer synonym mit numinos oder mit synchronistisch verwendet, es ist jedenfalls etwas, das sich ausbreitet. Das Numinosum des Archetypus ist ja die Ursache der Angst des Ichbewußtseins, die eine Angst um seine Integrität ist.
Die Frage: „wie tief oder weit muß man gehen, um zur vollen Symmetrie zu kommen?“, scheint so letzten Endes wieder – in Ihrer Terminologie – zum Problem der Abtrennung des Selbst vom Ich zu führen.
165 Jung: Das Selbst ist heutzutage in Folge der allgemeinen Desorientierung, der politischen Weltspaltung und der entsprechenden individuellen Separation von Bewußtsein und Unbewußtem in archetypischer Form (d.h. im Unbewußten) allgemein konstelliert, welche Tatsache mir bei meinen Patienten immer wieder begegnet ist. Da ich nun aus Erfahrung weiß, dass ein konstellierter, d.h. aktivierter Archetypus zwar nicht die Ursache, wohl aber eine Bedingung synchronistischer Phänomene ist, so zog ich den Schluß, daß eigentlich heutzutage Ereignisse, die dem Archetypus als eine Art von Spiegelung entsprechen, erwartet werden müßten.
...
Es scheint mir nun, daß das physikalische Problem der Symmetrie bzw. Asymmetrie, das so merkwürdig mit meiner Präokkupation coincidiert, etwas Analoges und Paralleles wäre. Abgesehen von dem Spiegelungscharakter des Phänomens weisen die Aussagen des Unbewußten (repräsentiert durch Ufolegende, Traum und Bilder) auf eine „leichte Linkshändigkeit Gottes“, also auf ein statistisches Überwiegen der Linksrichtung, d.h. auf ein Praevalieren des Unbewußten hin, ausgedrückt durch „Gottesaugen“, „superiore Intelligente Wesen“, Rettungs- bzw. Heilandsabsichten der „höheren Welten“ und dergl. hin. Diese Symbole repräsentieren das Unbewußte und bekunden dessen Überlegenheit. Dies entspricht der Zeitlage, indem das gegenwärtige Bewußtsein sich in einem vorderhand unlösbaren Dilemma befindet und daher dem Unbewußten insofern die stärkere Position zukommt, als es das erlösende Dritte wenigstens potentiell besitzt. Das Dritte ist ein Archetypus, der die Vereinigung resp. Überwindung der Gegensätze ermöglichen könnte. Die Ufolegende läßt deutlich erkennen, daß das latente Symbol versucht, das kollektive Bewußtsein über das Niveau des Gegensatzkonfliktes in eine noch unbekannte Späre, in eine Art von Weltganzem und Selbstwerden (Individuation) hinaufzuheben. Dadurch sollen die Spiegelungseffekte, die uns verblenden, aufgehoben und die Gegensätze der zwei Seinsaspekte depotenziert werden und zwar durch ein Drittes „Asymmetrisches“, das eine Richtung bevorzugt, nämlich laut Legende, die Richtung zu höherer Bewußtseinsdifferenzierung im Gegensatz zum Gleichgewicht von bewußt-unbewußt. Das µ Meson entspräche also dem Archetypus, der für diese psychische Operation verantwortlich ist. Die Raumspiegelung entspricht dem psychologischen Gegensatz („Rechts“ und „Links“ im politischen Sinne, bewußt und unbewußt im psychologischen etc.)
T, Umkehr der Zeit, entspricht der Zukunftsrichtung des Bewußtseins und der Vergangenheitsrichtung des Unbewußten.
Daß es gerade die schwachen Wechselwirkungen sind, die Assymmetrie aufweisen, bildet eine nahezu komische Parallele zu der Tatsache, daß es gerade die infinitesimalen, psychologischen Faktoren sind, welche von Allen übersehen, die Fundamente unserer Welt erschüttern. Die „chinesische Revolution“ kommt sozusagen von den Antipoden, d.h. vom Unbewußten, ein symbolischer esprit d'‘escalier der Weltgeschichte! Ihr Traum von der "Chinesin" scheint dies antizipiert zu haben, d.h. ihre Anima hatte bereits Witterung von der Assymmetrie.
In Ihrem Traum vom 27.XI.1954 nehmen Sie die Depotenzierung der Spiegelung d.h. der Gegensätze voraus. Sie wissen nun das, was allen Anderen ein Geheimnis ist, nämlich daß sich im Unbewußten das Dritte vorbereitet und bereits die Spannungsenergie der Gegensätze aufzuheben beginnt; d.h. die Illusion, daß die Gegensätze wirklich Gegenstände seien, schwindet, damit auch die Axiomatik der Symmetrie. Dieser Vorgang ist typisch „östlich“, denn die Lehre von Mukti (Befreiung) und Tao bedeutet die Überwindung der gegenständlichen Gegensätze (Samsara) und die Einsicht in die Illusion (Maya) der Welt.
Ihre Assoziation des psychophysischen Problems liegt auf der richtigen Linie als ein weiterer Gegensatz (Psyche und Körper), der zugunsten eines Dritten suspendiert bzw. entkräftet wird.
„Spiegler“ ist ein dominierender Archetypus, der Erzeuger der Spiegelung, der Punkt, in dem sich zwei Seiten spiegeln, eine kleinste Größe. Hier kommt im Traum der Psycholog hinein als (symmetrischer) Vertreter der psychischen Seite, d.h. hier weist das Unbewußte auf einen psychischen Aspekt des Kleinsten hin, vermutlich auf das Selbst, das im psychischen Bereich das Größte darstellt.
In der Welt der µ Mesonen, d.h. des Allerkleinsten, scheint die Spiegelung zu Ende zu kommen, denn man hat es diesmal mit dem „Spiegler“ selbst zu tun, nämlich mit dem psychoiden Archetypus, wo „psychisch“ und „stofflich“ als Attribute nicht mehr verwendbar sind, oder wo die Gegensatzkategorie obsolet wird und jedes Ereignis nur noch asymmetrisch sein kann, denn ein Ereignis kann jeweils nur dieses oder jenes sein, wenn es aus einem ununterscheidbar Einen hervorgeht. Das µ Meson ist natürlich eine Approximation an das kleinste Eine.
Die Ufolegende kommt zu dem Schluß, daß das „Selbst“ der „Spiegler“ ist. Die Symbolik charakterisiert es als mathematischen Punkt und Einheit einerseits, anderseits durch den Kreis als Allheit, d.h. unendliche Vielheit, personifiziert als Anthropos, Gott, und Menschheit, (Hieranyagarbha = a conglomerate soul). Ewig und zeitlich, seiend und nichtseiend, verschwindend und auferstehend usw.
183) Pauli: Nun ist die Verdoppelung eines psychischen Inhaltes bei einem Bewußtwerden desselben ein Motiv, das in der Psychologie wohlbekannt ist. Es wird dadurch erklärt, daß der neue Bewußtseinsinhalt ein von ihm verschiedenes Spiegelbild im Unbewußten aufweist. Im Mythos findet sich dieses Motiv ebenfalls seht typisch wieder als Sage von zwei Brüdern, von denen der eine unsterblich (geistig) ist, während der andere nur sterblich (materiell) und an das Erdenleben verhaftet ist.
Murnau den 28.8.2016, auch im Gedenken an den großen Vorleber der Individuation der heute Geburtstag hat: Johann Wolfgang
In Murnau geschrieben UTC 12:46, gepostet UTC 14:04.
zwischen Himmel und Erde bezeichnet durch die sechs oberen und die sechs unteren Tierkreiszeichen
anlässlich des heutigen Sonne - Transit über Vater Saturn und Sohn Jupiter in der Königskonjunktion von 1802 der sammelnden Erde soll diese Besonderheit des Jahres hier gewürdigt sein. Im Zeichen Steinbock - dem Reich des Saturn - ist das Paradox gefasst, dass Erde als Geist nichtzeitlich anwesend ist. Im Zeichen Schütze - dem Reich des Jupiter - ist das Paradox gefasst dass im spiegelnden Pfeil eines Moments zwei ganze Lebenskreise getroffen sind - denn Jupiter ist ein Füger von Bräutigam und Braut.
Und Sonne trägt mit sich das permanente Zentum des königlich Schenkenden durch alle 12 Hauser des Jahres. So vereint sie heute ihr - unser - Königslichtlicht auf 5,1° der Jungfrau im Spiegel der 24,9° der Waage des Osiris auf der die Göttin Ma'at die Gerechtigkeit ( des Teilens) bemisst. ( Die von der griechischen Astrognosie im zweiten Jahrhundert c.Chr, in den Tierkreis eingefügt wurde.)
"Rücksichtslos wird von einem anderen Planeten aus festgestellt, daß der König altert, noch bevor dieser es wahrhaben will: Obervorstellungen, die sogenannten Dominanten, verändern sich, und die Veränderung, welche, wie gesagt, dem Bewußtsein oft verborgen bleibt, spiegelt sich nur in den Träumen." JUNG, GSW 14/II, S. 119
"Die indische Introspektion hat diesen psychologischen Sachverhalt (s.o.) schon früh erkannt und darum das Subjekt des Erkennens mit dem Subjekt der Existenz überhaupt in eines gesetzt. Gemäß der vorzugsweise introvertierten Haltung des indischen Denkens hat das Objekt sogar das Attribut absoluter Wirklichkeit verloren und ist öfters zum bloßen Schein geworden. Die griechisch-westliche Geisteshaltung konnte sich von der Überzeugung der absoluten Weltexistenz nicht befreien. Dies geschah aber auf Kosten der kosmischen Bedeutung des Selbst. Es fällt auch heute noch dem westlichen Menschen schwer, die psychologische Notwendigkeit eines transzendenten Subjekts des Erkennens als eines Gegenpoles des empirischen Universums einzusehen, obschon die Annahme der Existenz eines der Welt gegenübergestellten Selbst, zum mindesten als eines Spiegelungspunktes logisch unerläßlich ist. Ungeachtet der abweisenden oder bedingt zustimmenden Haltung jeweiliger Philosophie besteht aber in unserer unbewußten Psyche die kompensierende Tendenz, ein Symbol des Selbst in seiner kosmischen Bedeutung herzustellen. Diese Bemühungen erfolgen in den archetypischen Formen des Heldenmythus, wie man sozusagen bei jedem Individuationsprozeß leicht beobachten kann." (JUNG GSW. IX /185, f.)
"Der Alchemist erlebte die Anthroposgestalt in einer Form, die mit neuer Lebendigkeit, Frische und Unmittelbarkeit geladen war, was sich im enthusiastischen Ton der Texte wiederspiegelt. Bei der Sachlage ist es daher begreiflich daß auch jede Einzelheit des urmenschlichen Dramas in einem ganz neuen Sinne realisiert wurde." JUNG, (p.47)
Anmerkung mundabnomaniac zu Alchemisten:
der adept der Alchemie, als laborierender "Philosoph" wo er mit einem Werkzeug bezeichnet sein wollte,
erschiene im Zeichen des Trichters als Einsammler des Zerstreuten
und dessen Vereiniger in der Tülle - der Person - symbolisiert im Stein (bock) der Weisen
… und der unwillkürlich ins Drama hineingezogene Adept empfand die Notwendigkeit, diesem ("Löwen") die Tatzen abzuhauen, wenn nicht zwei Löwen sich gegenseitig auffraßen. Wie der Drache seine eigenen Flügel fraß (alas suas comedens), so verzehrte auch der Adler seine Federn. In diesen grotesken Bildern spiegelt sich der Konflikt der Gegensätze, in die der Adept durch seine forschende Neugier hineingeraten ist. Der Anfang seines Weges war eine Katabasis (descenso ad inferos), wie sie DANTE erlebte, aber im Unterschied zu diesem wird beim Adepten die Seele nicht nur beeindruckt, sondern recht eigentlich alteriert. JUNG
11 Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab, was Kind an mir war.
12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht .
Jetzt erkenne ich unvollkommen,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
Doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
St. Paulus
"Spiegel" in PAULI / JUNG, Briefwechsel des Psychologen mit dem Physiker
Pauli: ...Traum II mit der Croquet-Kugel, die den Spiegel zertrümmert. Der Spiegel ist, glaube ich, nicht nur der Intellekt, sondern das Bewußtsein überhaupt.
108 f.) Pauli, (Traum) Mein erster Physiklehrer erscheint mir und sagt:“Die Änderung der Aufspaltung des Grundzustandes des H-Atoms ist fundamental. In einer Metallplatte sind eherne Töne eingraviert.“Dann fahre ich nach Göttingen. ( Die „ Aufspaltung“ besteht, wie der folgende Traum zeigte, aus einer Art von Spiegelung. In anderen Träumen heißt es statt „Aufspaltung“ auch „Isotopentrennung“ und statt Spiegelung „Ausfallen des schwereren Isotops“.)
148) Pauli: Kleeblatt-Gestalt als unteres Spiegelbild der „drei Päpste“ von früheren Traum. (20.7.1948)
158) Pauli: In Wahrheit dürfte aber Physis und Psyche zwei Aspekte eines und desselben abstrakten Sachverhaltes sein. Deshalb bietet sich zur bildlichen Darstellung der psycho-physischen Beziehung ein Spiegelungsprinzip in natürlicher Weise dar.
159) Pauli: Man war gewohnt, daß die Naturgesetze eine exakte Symmetrie zeigen in bezug auf
a) Links-Rechts-Vertauschung=Raumspiegelung (oft mit P bezeichnet, abgekürzt von „parity“)
b) Änderung des Vorzeichens der elektrischen Ladung (positive wird mit negativer vertauscht
Ladungskonjugation C von „charge“).
c) Umkehr der Zeit, ohne Änderung des Vorzeichens der Ladung (mit T bezeichnet).
Yang und Lee haben 1956 darauf hingewiesen, dass für das Vorhandensein dieser 3 Symmetrien einzeln gerade bei den sogenannten schwachen Wechselwirkungen, welche die Betaradioaktivität (spontane Elektronenemossionen aus Kernen, kommt mit beiden Vorzeichen C+ c – vor) und die Reaktionen des Neutrino bestimmen, ungenügend empirische Evidenz vorhanden ist. Sie gaben ferner Experimente an, die zur Prüfung dieser Symmetrie geeignet sind.[...] kein theoretischer Grund zu sehen .., warum gerade die schwachen Wechselwirkungen eine geringere Symmtrie ausweisen sollten.
162) Pauli: ... starker Schock durch die neuen Experimente über Verletzung der Spiegelsymmetrie
...Perseus hat ja seine Heldentat der Enthauptung der Medusa mit einem Spiegel vollführt...
Um die Sprache des ... Traumes zu verstehen, könnte man annehmen, daß allgemein alle multiplen Erscheinungsweisen eines Archetypus sehr wohl als „Reflexe“ sich bezeichnen lassen, während dieser selbst als unsichtbarer Spiegler im Hintergrund bleibt; weshalb er auch von der Rationalistisch-naturwissenschaftlich-konventionellen Kollektivmeinung als nicht-existent angesehen wird, während dagegen „die Dunkle“ um ihn weiß.
163) ...die Beziehung von Physik und Psychologie ist bei mir selbst die einer Spiegelung, das Erscheinen des Psychologen im Traum daher das Werk des „Direktors Spiegler“, der unsichtbar im Hintergrund bleibt.
Am Ende des Traumes ist eine gewisse Dissoziation meiner Geistigkeit dargestellt, in ein engeres Ich, das Physik kann, aber die archetypischen Hintergründe ... in dieser eingetretenen Situation ungenügend realisiert und in eine zweite Phantasiefigur eines Psychologen, der charakteristischer Weise nichts von Physik weiß. Offenbar will <<der Spiegler >> beide zusammenbringen ...
Wenn ich nun heute nochmals die Situation in der Physik im Zusammenhang mit diesen Manifestationen des Unbewußten betrachte, so fällt mir auf, daß die mehr in die Tiefe gehenden Phänomene keine Partial-spiegelungen mehr zulassen, während die Spiegelsymmetrie dann wieder hergestellt ist, wenn man genügend viele, das Phänomen charakterisierende Variable dabei mit berücksicht (wie z.B. beim „CPT-Theorem“ Rechts-Links, Ladungsvorzeichen, Zeitrichtung). Die parapsychologischen Phänomene gehen noch mehr in die Tiefe, dann muß man auch die Psyche mitberücksichtigen, um die volle Symmetrie des Phänomens zu sehen. Bei dem dem Licht entgegenwachsenden Pilz Phycomyces handelt es sich um ein „pattern“, dessen chemischer Aspekt in einem komplizierten Zusammenspiel verschiedener Enzyme besteht, das aber m.E. eben qua Zusammenspiel sich vom Archetypus einer Phycomedes-Kollektivpsyche prinzipiell nicht unterscheiden läßt.
Für den Instinkt der „Dunklen“ scheint zwischen Spiegelsymmetrien beim radioaktiven Betazerfall und multiplen Erscheinungen eines Archetypus kein wesentlicher Unterschied zu bestehen. Die letzteren sind für sie nur „Reflexe“ des „Einen unsichtbaren“ oder „unus mundus“, der dann auch für die Symmetrien dieser Reflexe verantwortlich wäre. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, daß meine Traumsprache „radioaktiv“ immer synonym mit numinos oder mit synchronistisch verwendet, es ist jedenfalls etwas, das sich ausbreitet. Das Numinosum des Archetypus ist ja die Ursache der Angst des Ichbewußtseins, die eine Angst um seine Integrität ist.
Die Frage: „wie tief oder weit muß man gehen, um zur vollen Symmetrie zu kommen?“, scheint so letzten Endes wieder – in Ihrer Terminologie – zum Problem der Abtrennung des Selbst vom Ich zu führen.
165 Jung: Das Selbst ist heutzutage in Folge der allgemeinen Desorientierung, der politischen Weltspaltung und der entsprechenden individuellen Separation von Bewußtsein und Unbewußtem in archetypischer Form (d.h. im Unbewußten) allgemein konstelliert, welche Tatsache mir bei meinen Patienten immer wieder begegnet ist. Da ich nun aus Erfahrung weiß, dass ein konstellierter, d.h. aktivierter Archetypus zwar nicht die Ursache, wohl aber eine Bedingung synchronistischer Phänomene ist, so zog ich den Schluß, daß eigentlich heutzutage Ereignisse, die dem Archetypus als eine Art von Spiegelung entsprechen, erwartet werden müßten.
...
Es scheint mir nun, daß das physikalische Problem der Symmetrie bzw. Asymmetrie, das so merkwürdig mit meiner Präokkupation coincidiert, etwas Analoges und Paralleles wäre. Abgesehen von dem Spiegelungscharakter des Phänomens weisen die Aussagen des Unbewußten (repräsentiert durch Ufolegende, Traum und Bilder) auf eine „leichte Linkshändigkeit Gottes“, also auf ein statistisches Überwiegen der Linksrichtung, d.h. auf ein Praevalieren des Unbewußten hin, ausgedrückt durch „Gottesaugen“, „superiore Intelligente Wesen“, Rettungs- bzw. Heilandsabsichten der „höheren Welten“ und dergl. hin. Diese Symbole repräsentieren das Unbewußte und bekunden dessen Überlegenheit. Dies entspricht der Zeitlage, indem das gegenwärtige Bewußtsein sich in einem vorderhand unlösbaren Dilemma befindet und daher dem Unbewußten insofern die stärkere Position zukommt, als es das erlösende Dritte wenigstens potentiell besitzt. Das Dritte ist ein Archetypus, der die Vereinigung resp. Überwindung der Gegensätze ermöglichen könnte. Die Ufolegende läßt deutlich erkennen, daß das latente Symbol versucht, das kollektive Bewußtsein über das Niveau des Gegensatzkonfliktes in eine noch unbekannte Späre, in eine Art von Weltganzem und Selbstwerden (Individuation) hinaufzuheben. Dadurch sollen die Spiegelungseffekte, die uns verblenden, aufgehoben und die Gegensätze der zwei Seinsaspekte depotenziert werden und zwar durch ein Drittes „Asymmetrisches“, das eine Richtung bevorzugt, nämlich laut Legende, die Richtung zu höherer Bewußtseinsdifferenzierung im Gegensatz zum Gleichgewicht von bewußt-unbewußt. Das µ Meson entspräche also dem Archetypus, der für diese psychische Operation verantwortlich ist. Die Raumspiegelung entspricht dem psychologischen Gegensatz („Rechts“ und „Links“ im politischen Sinne, bewußt und unbewußt im psychologischen etc.)
T, Umkehr der Zeit, entspricht der Zukunftsrichtung des Bewußtseins und der Vergangenheitsrichtung des Unbewußten.
Daß es gerade die schwachen Wechselwirkungen sind, die Assymmetrie aufweisen, bildet eine nahezu komische Parallele zu der Tatsache, daß es gerade die infinitesimalen, psychologischen Faktoren sind, welche von Allen übersehen, die Fundamente unserer Welt erschüttern. Die „chinesische Revolution“ kommt sozusagen von den Antipoden, d.h. vom Unbewußten, ein symbolischer esprit d'‘escalier der Weltgeschichte! Ihr Traum von der "Chinesin" scheint dies antizipiert zu haben, d.h. ihre Anima hatte bereits Witterung von der Assymmetrie.
In Ihrem Traum vom 27.XI.1954 nehmen Sie die Depotenzierung der Spiegelung d.h. der Gegensätze voraus. Sie wissen nun das, was allen Anderen ein Geheimnis ist, nämlich daß sich im Unbewußten das Dritte vorbereitet und bereits die Spannungsenergie der Gegensätze aufzuheben beginnt; d.h. die Illusion, daß die Gegensätze wirklich Gegenstände seien, schwindet, damit auch die Axiomatik der Symmetrie. Dieser Vorgang ist typisch „östlich“, denn die Lehre von Mukti (Befreiung) und Tao bedeutet die Überwindung der gegenständlichen Gegensätze (Samsara) und die Einsicht in die Illusion (Maya) der Welt.
Ihre Assoziation des psychophysischen Problems liegt auf der richtigen Linie als ein weiterer Gegensatz (Psyche und Körper), der zugunsten eines Dritten suspendiert bzw. entkräftet wird.
„Spiegler“ ist ein dominierender Archetypus, der Erzeuger der Spiegelung, der Punkt, in dem sich zwei Seiten spiegeln, eine kleinste Größe. Hier kommt im Traum der Psycholog hinein als (symmetrischer) Vertreter der psychischen Seite, d.h. hier weist das Unbewußte auf einen psychischen Aspekt des Kleinsten hin, vermutlich auf das Selbst, das im psychischen Bereich das Größte darstellt.
In der Welt der µ Mesonen, d.h. des Allerkleinsten, scheint die Spiegelung zu Ende zu kommen, denn man hat es diesmal mit dem „Spiegler“ selbst zu tun, nämlich mit dem psychoiden Archetypus, wo „psychisch“ und „stofflich“ als Attribute nicht mehr verwendbar sind, oder wo die Gegensatzkategorie obsolet wird und jedes Ereignis nur noch asymmetrisch sein kann, denn ein Ereignis kann jeweils nur dieses oder jenes sein, wenn es aus einem ununterscheidbar Einen hervorgeht. Das µ Meson ist natürlich eine Approximation an das kleinste Eine.
Die Ufolegende kommt zu dem Schluß, daß das „Selbst“ der „Spiegler“ ist. Die Symbolik charakterisiert es als mathematischen Punkt und Einheit einerseits, anderseits durch den Kreis als Allheit, d.h. unendliche Vielheit, personifiziert als Anthropos, Gott, und Menschheit, (Hieranyagarbha = a conglomerate soul). Ewig und zeitlich, seiend und nichtseiend, verschwindend und auferstehend usw.
183) Pauli: Nun ist die Verdoppelung eines psychischen Inhaltes bei einem Bewußtwerden desselben ein Motiv, das in der Psychologie wohlbekannt ist. Es wird dadurch erklärt, daß der neue Bewußtseinsinhalt ein von ihm verschiedenes Spiegelbild im Unbewußten aufweist. Im Mythos findet sich dieses Motiv ebenfalls seht typisch wieder als Sage von zwei Brüdern, von denen der eine unsterblich (geistig) ist, während der andere nur sterblich (materiell) und an das Erdenleben verhaftet ist.
Murnau den 28.8.2016, auch im Gedenken an den großen Vorleber der Individuation der heute Geburtstag hat: Johann Wolfgang
28. 8. 1749, "Mit dem Glockenschlag 12 Uhr" (Dichtung und Wahrheit)
zu Frankfurt am Main
Labels:
Konigskonjunktion Erdelement,
Sonne,
Spiegel
Donnerstag, 6. Mai 2010
Alle zwei Jahre eine Weltkrise – ist das unsere Zukunft?
In den 90ger Jahren hätte man eine solche Frage nicht einmal verstanden.
Aber im verfluchten 20. Jahrhundert hat kein Land so extrem, wie Deutschland, die Totalkrise im Jahrestakt schon zweimal durchstehen müssen.
Und nun, 2010, New York, Berlin, Peking,
das führende globale Dreigestirn in nervöser Anspannung.
Es ist – so glaube ich – nie so anstrengend gewesen, Herr der Welt und Finanzkapitalist zu sein, wie jetzt, wo die Karre nicht garantiert und rund läuft, sondern Tag und Nacht die Umdrehungzahl an unzähligen Messstellen ständig überwacht werden muss …
Ein Sklaverjob - keiner will ihn mehr machen – darum die astronomischen Boni der Banker,
Milliardär? – dann lieber Knast. Man hat ja noch Nerven.
Heute wählt England – in seiner eigenen Dreieinigkeit.
... unsere Zukunft - oder unsere Gegenwart?
Zumindest bis 2019, ich erinnere immer wieder daran, zeigt das in meinen Augen wichtigste Welthoroskop Krisenmodus an: eine Serie von drei extremen Septaren.
Septare sind mächtige Serien von Jahrsiebten, mächtig im Sinne ihrer Konstellation. Septare "machen" die Geschichte.
Geburtsort eines Septars ist die Königskonjunktion der zwei zenitalen Planeten des Himmels: Saturn und Jupiter (= Vater und Sohn), die für jedes der vier Elemente alle 700-800 Jahre einmal eintritt und für diesen Zeitabschnitt die himmlische Bühne dramatisiert. Es ist die Bühne des Königsspiels auf der die Spieler durch die Jahrmillionen, die Archetypen, ihre Rollen im laufenden Akt durch uns Eintagsfliegen Gestalt werden lassen.
Es gibt 4 Königskonjunktionen in rund 800 Jahren; weil es vier Elemente zu je drei Tierkreiszeichen gibt, in die aus der Überlieferung der Tierkreis aufgeteilt ist.
Kehren wir nun zurück an den Anfang. Die Weltkrise. Mit Griechenland wird gerade gegen alle bislang geltenden Gesetze ein bankrotter Staat aufgefangen, weil man sich nicht traut ihn „zu Lehmann gehen“ zu lassen, wie es die arbeitsame deutsche Volksseele gern erzieherisch sehen möchte. Dieses „man“ sind die Gläubiger (und ihre gläubigen Staats"diener") , sind die Inhabersklaven der auf dem Kopf stehenden Kreditpyramiden, denen davor graut, dass noch einmal ein Großschuldner, sei es Bank, Produzent oder Staat, in Konkurs geht.
Und weil das ganze europäische Projekt schon immer ein den - Stammtischen –Vorauseilen war und ist, darum verbietet sich die eigentlich gesunde Lösung: zurück zur entschuldeten Nation durch Konkurs und Rückkehr zur eigenen Währung und Binnenwirtschaft, und es wird einstweilen auch in Europa das getan, was Japan, Amerika und England getan haben in Gestalt ihrer Zentralbanken: Geld "gedruckt", der Computer macht es.
Und es murmeln unter anderem 55 Millionen Seelen, unhörbar im unzugänglichen Unbewussten unserer kollektiven Psyche, Seelen die vor zwei Generationen an Orten verschluckt wurden, die nun in unseren Geschichtsbüchern stehen … und da ist auch noch das Hervorbrechende aus der Kruste unserer eigenen Glut …
Unzugänglich im Unbewussten - aber vorhanden - wie dort auch Stern+ Planeten + Monde, vorhanden in unserer Psyche ... und Unzugänglich wie der Moment der eigenen Geburt für das Bewusstsein. Sie würden gehört werden, unsere Toten, wenn wir Zeit für sie hätten ... unsere Dichter hören sie.
Und ebenfalls gehört werden würde die heilige Astrologie des vierten Schöpfungstages …
Es war Priestertradition, den Festkalender vom Himmel zu empfangen, aus diesem Wachstums-Auge am Baum Gottes schaut die Astrologie seines Ebenbildes, des Menschen.
Eins kannten die alten Juden:
Das Jubeljahr
Schuldenvergebung
Sie wussten noch mehr …
Der Gott der Genesis ist schon am zweiten Tag am Trennen.
Am dritten Tag wieder: Trennen.
Am vierten Tag wieder: Trennen
und zwar am vierten Tag: die Lichter.
Vierter Tag:
Das Zweitallerheiligste, das Trennen
bedient sich des
Allerheiligsten
des Lichts.
Die astrologische Trennung
Im Menschen zeigt
Zwölf Gesichter,
Monate und Doppelstunden.
Das Bewusstsein trennt das Ganze in Gegensätze
Mann Frau
Feuer Luft
Erde Wasser
um erkennen zu können.
So könnte man sagen: "sechs Elemente."
Das wäre richtig und falsch.
Denn,
Mann und Frau sind universell,
Oder sexuell, Elemente.
Mann und Frau sind aber mehr als das.
Sie sind Mischtöpfe der vier Elemente
Und Rührquirle nach viererlei Groove
Mit denen die Elemente und Archetypen
Einander verrühren in den Zeiten seit Anbeginn.
Und weil das so ist, darum erfindet die Astrologie - immer noch zwecks Festkalender – Filter, sie erfindet Zeitfilter. Astrologen machen dasselbe, wie Physiker, wenn sie aus dem weißen Licht eine bestimmte Farbe, eine Schwingungsfrequenz, heraus filtern. Sie können sich dadurch um die Ladungsschwankung in diesem Lichtband kümmern. Genauso macht es der Astrologe, wenn er z.B. für einen betrachteten Zeitraum von den vier … Elementen eines heraus sondert.
Natürlich sind für, sagen wir, wirtschaftliche, wie für alle realen Zustände, alle vier (+2) … Elemente zuständig. Aber …
Hier soll der Glaube vertreten werden, dass die menschliche Wirtschaft der allerkomplexeste Rührtopf des Universums ist – und, dieser Glaube soll bekannt werden, dass es von Selbst belohnt wird, diese undurchdringliche Ganzheit und verrührte Gegebenheit „Menschenwirtschaft“ zu scheiden und zu trennen; dadurch den himmlischen Festkalender empfangend, und deutend … mit anderen Worten, es lohnt, dem ständigen Versuch beizutreten, den Festkalender des Menschen zu empfangen, ihn - und sei es als Einziger - auf den Märkten und in den Hallen, auf den Inseln und Stationen, auf den Wegen und an den Märkten, bei der Saat, der Pflege und der Ernte, mit sich zu führen.
Jetzt zum „aber …“ im vorletzten Absatz: der Schlüssel zum Deuten der Himmelskonstellationen ist, ihn als Spiegel des irdischen Ganzheits- Rührtopfes, quasi als dessen „weiße“ Gesamtzeit („das „weiße Licht“) zu nehmen und gewissermaßen das Erdelement heraus zu filtern.
Das Element Erde ist nun selber der Mischtopf aller Vierheit. Einen Eindruck von der ewigen Faszination, die von der tragischen Mischungsgeschwängertheit der Erde ausgeht, gibt – im Geiste seines Lehrers, C.G. JUNGs – Erich Neumann in seinem Text: Die Bedeutung des Erdarchetypus für die Neuzeit.
Das Element Erde heraus zu filtern bedeutet astrologisch das Werkzeug der „Königskonjunktionen“ anzusetzen.
Mundanomaniac hat sich oft und ausführlich mit diesem edlen Filter befasst und verweist auf Beispiele hier und hier.
Die Königskonjunktionen verdanken sich also einem Rhythmus, den vor dreizehn hundert Jahren die klugen Perser beobachtet haben.
Und also kann nach den übergeordneten (historisch werdenden) Wellen geschaut werden, den „Ladungsschwankungen“ im Bereich des Erdelements und es kann auf der Grundlage gewagt werden, Überlegungen zum Festkalender anzustellen.
Also „Fest“ nicht mehr nur so verstanden, weil vor -zig Generationen eine Gottheit geboren, gestorben, aufgefahren ist, sondern, weil eine lebendige Gottheit heute Zeichen gibt.
Das bedeutet gleichzeitig einen ständiger Glaubensversuch, Gott zu „verstehen“ über Seine Zeichen und Zeiten“, diese Geschöpfe Seines vierten Tages, in dankbarer aber ehrenvoller Demut anzunehmen.
Wenn wir soweit sein werden, zu beobachten, wie Königskonjunktionen und ihre Septare am Taktstock der Gegenwart rühren und im Orchester gerührt sind, dann wird sich dasin der Beobachtung des Erdelements von allen Elementen am greifbarsten und unmittelbarsten zeigen.
Sehr vereinfacht sich zu merken: „Feuer“ ist Trieb und Treiber, repräsentiert den Hunger, der auf ständiger Verbrennung beruhenden Stoffwechsel der Organismen; wird in der Folge der Elemente im Tierkreis abgelöst von der Erde und ihrer Lust an der Sättigung, diese wiederum von der Luft , die als das Darum und Darüber beteiligt ist mit den „Landschaften der Nerven und Gedanken“, welche die Wege bahnen, auf welchen die Subjekte ihre Lebensmittel erzeugen und tauschen; und mit „Wasser“ sind die „inneren Welten“ der Gefühle, allgemeiner: der Wertungen, angesprochen, welche die Subjekte trennen und verbinden.
Das Erdelement nun erscheint mit seinen Gleichnissen als Summe der Verkörperungen allen wirtschaftens in den Formen der Reserven, der Reviere, der Märkte und des Königs und seiner Richter, der Richter der Erde.
Was ist nun so krisenhaft in der Zeit der obengenannten Serie von drei Septaren des Erdelements, die von 1998 – 2019 dauert?
Es ist die Wirkung des seit 1998 andauernden, 21 Jahre dauernden Vorbeizugs des Neptuns an der Sonne aus seiner Durchwanderung des Richterzeichens Steinbock. Es ist in der "Opposition" der Vorbeizug des Neptuns an der komplementären Sonne der Erdseptare im gegenüberligenden Schoß- und Quellzeichen Krebs.
Damit ist das (vom Standpunkt der Erde aus) dritte Gegensatzpaar Erde-Wasser (= Steinbock-Krebs) in der Resonanz von Neptun als Richter und Sonne als Volksvermögen und Spieleinsatz in Resonanz verbunden.
Nun zeigen in jedem Septar (= Jahrsiebt) die Lichter und Planeten stets wechselnde Zustände an, sind sie doch die jährlichen Momentaufnahmen des Himmels zum exakten jährlichen Geburtstag der Sonne der Königskonjunktion… Daraus folgt, dass allein die Sonne der Königskonjunktion durch all die 7-800 Jahre ihrer Gültigkeit in jedem Septar an der ursprünglichen Stelle der Königskonjunktion steht.
Relativ zu dieser Sonnen-Stelle wandert Neptun jedes Jahr um 2,3° weiter. 1802, zur Königskonjunktion hatte Neptun eine Position auf 18,9° Skorpion.
1831, zum 30. Geburtstag der Königskonjunktion ist der Neptun mittlerweile um 54,7° vorgerückt und bildet im jetzt laufenden Jahrsiebt die genaueste seiner drei Oppositionen zur Königs-Sonne: 23,6° Steinbock = weniger als 1° Abstand zu Sonne auf 24,5° Krebs.
Beim weiteren Vorrücken erreicht der Neptun erst in 269 Jahren wieder eine solche Hauptkonstellation mit der Sonne, nämlich das Quadrat aus dem Widder.
Es stellen also für die Natur im Allgemeinen und uns Menschen im Besonderen innerhalb der 476 Jahren ab 1802 die gegenwärtigen 21 Jahre Sonne/Neptun/Opposition die einzige Korrekturmöglichkeit dar, die zur Verfügung steht. Das macht die gegenwärtige Krise so tief, so bedeutungsvoll und so schwer begreiflich für alle Beteiligten.
Es geht bei „Sonne“ ja immer um Verschwendung, Risiko, Spiel, Abenteuer. Die Mittel dazu sind - im Zeichen „Löwe“die Mittel, über die im natürlichen Tierkreis die Frauen, die Familien, die Völker – kurz Krebs - verfügen. Aber Löwe ist Folge von Krebs, ist Sohn der Mutter (wie Jupiter Sohn des Vaters) und geborener Verschwender von Vermögen - und, nach dem mythischen Traum der Mutter, im Wagnis der Held.
Erzeugt werden diese Mittel im ersten Quadranten des Tierkreises, im Stoffwechsel (Widder) der Gesellschaft mit ihrer Ressourcen (Stier) und deren Kommunikation (Zwillinge).
Die Grundlagen und Installationen zur Erzeugung, seien es Grund und Boden, Fabriken, Labore … besitzen aber die Familien, die gründen, erben und vererben. Also zweiter Quadrant des Tierkreises von Krebs bis Jungfrau.
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts, also seit der jüngsten Königskonjunktion im Erdelement (1802), begann der neue Reichtum des Industrie-Kapitalismus zusammen zu strömen. Seitdem hat ein ihm innewohnendes Gesetz immer wieder dazu geführt, dass seine Produktivität größer wurde, als die zahlungsfähige Nachfrage am Markt, das Ergebnis: die Krise.
Nachdem im zwanzigsten Jahrhundert entdeckt wurde, dass mit der Verleihung von Geld noch weit mehr Gewinn zu machen (und zu verlieren) ist, als in der Realwirtschaft, haben die Ritter und Helden der Finanzindustrie diese Welt in Besitz genommen. Die großen Spieler auf diesem Markt erzielen Jahres-Renditen von 25% und scheuen auch die 30% nicht. Solche Renditen sind in der normalen Realwirtschaft unbekannt.
Die Finanzritter brauchen allerdings eine Realwirtschaft, die gute Geschäfte macht und investiert, die von ihnen leihen und zurückzahlen kann.
Da aber liegt der Hase im Pfeffer. Es hätte keine Subprime-Krise in den USA gegeben, wenn Hypotheken für den Hausbau nur an zahlungsfähige Bauwillige verliehen worden wären. Diese aber waren in viel zu geringer Menge am Markt, als dass sie den Motor für den gesamten Wirtschaftskreislauf der USA (und damit der Welt) hätten in Schwung setzen können. Also wurde die eingebildete Zahlungsfähigkeit zum Motor des Booms nach dem Jahrtausendwechsel.
Amerika wäre ohne den Hypotheken-Schwindel nicht aus der tiefen Krise von 2000 herausgekommen, die wiederum eine Folge des Internet-Gründer-Schwindels der neunziger Jahre war, die wiederum eine Folge … usw.
Und wie in den USA, so auf der ganzen Welt: wenn die Chinesen den Amerikanern nicht 2 Billionen $ geliehen hätten, wären die Chinesen auf ihren Produkten sitzen geblieben, hätten sie den Deutschen nicht ihre begehrten Produktionsausrüstungen und Autos abkaufen können. Hätten die deutschen, schweizer, französischen Banken nicht den „faulen“ Griechen u.a. ihre überschüssigen Milliarden geliehen, so hätten diese nicht ihre BMWs, Panzer, U-Boote … Produktionsanlagen, kaufen können.
Die Deutschen glauben an das Sparen, weiß man jenseits der deutschen Grenzen. Endet aber die gegenseitige Verschuldung, ist die Weltwirtschaft am Ende, das haben deutsche „Wirtschaftsexperten“ an Stammtischen und in Redaktionen noch lange nicht eingesehen.
Die Wirtschaft des Menschen ist offenbar durch ihren Erfolg im eigenen Mark gefährdet. Sie siegt sich über die Erhöhung der Produktivität (immer mehr Output zu immer weniger Lohnkosten) immer wieder tot, denn der Output muss ja mit Löhnen gekauft werden …
Also muss die Verschuldung unendlich werden, damit unendliche Nachfrage ein unendliches Angebot abnehmen kann.
Womit wir wir wieder am unbegreiflichen Neptun im Steinbock (= das Kind ist der Richter) angelangt sind. Neptun hebt alle Begrenzungen auf und lässt alles geschehen und alle gewähren. Auf der Stufe des Staates („Richters“) entspricht dem ziemlich verblüffend die sogenannte neo-liberale Ideologie, die da sagt: der Markt weiß alles, gleicht alles aus, hat alles eingepreist, ergo der Staat hat am Markt nichts zu suchen.
Das ist eine Ideologie des Absoluten, die dem Neptun im Steinbock völlig entspricht und die der Verschwendungslust des Spielers „Sonne“ alle notwendigen Steinbock-Regulative aus dem Weg räumt.
Neptun bewirkt „Fische“, heißt: Ende und Anfang im Tierkreis. Es geht um die völlige Auflösung bislang gültiger Regeln beim Spiel mit den Ressourcen und um einen völligen, aus dem Dunkel des Unbewussten hervorgehenden Neubeginn der Art und Weise, auf der Erde zu wirtschaften. Mit diesem ist die Gegenwart schwanger ist bis 2019. Bis 2012 aber gehen wir über den Scheitel dieser von 1802 bis 2280 dauernden Epoche, in welcher die Verschwendung, sprich Verschuldung, bar aller äußeren Widerstände, bis zur Verzweiflung ins Extrem laufen kann.
Hoffnung kann allein aus dem Mond kommen, dem die Krebssonne Untertan sein muss. Das hieße im Falle Griechenlands: wie immer bei Krebs: der Weg nach innen, Konkurs, zurück zur Drachme, Ausscheiden aus dem Welt-Finanz-Markt, zurück zum „griechischen“ Tempo, zurück zur nationalen Produktion der nationalen Notwendigkeiten und zu den heimischen Märkten usw. die geschützt sind – nicht von Zöllen – sondern vom griechischen Genius und seinen seelischen Werten: Muße, Anspruchslosigkeit, Lebensfreude, mythische Weite, kurz: den Werten einer ländlich musischen Zivilisation.
Hier kann man erkennen, wie ab dem 17. März 2010 oben auf dem Gebiet Steinbock, des Staates, sich Neptun = die Auflösung, vollzieht und wie unten Löwe, das Vermögen des Volkes (Sonne im Krebs und Haus Vier), von der Resonanz dieser Auflösung erfasst ist.
Mond aber, das Volk, muss dieses direkt (durch Jungfrau/Merkur) und indirekt (Venus, beherrscht von Löwe/Sonne) geschehen lassen. Mond hat aber in dieser Scheitelphase die außergewöhnliche Resonanz von Uranus (Überblick), Jupiter (Versöhnung) und Mars (Anfang). Wie auch das Tasten nach dem Neuen im einzelnen vor sich geht, ihm fehlt doch die Bösartigkeit, wie sie von manchen Verbindungen, z.B. von einem Mars/Mond/Pluto,
ausgeht.
Die Geschichte zeigt, die Ausbrüche aus den Szenarien des Gewohnten und Erwarteten geschehen unerwartet. Und immer gehen den Ausbrüchen in der Tat die Ausbrüche in den Gefühlen und Gedanken voraus.
Solch eine Zeit ist jetzt. Zeit der Worte, Zeit der Gedanken, während der sich die Taten der überkommenen Mächte ins Extrem verlieren und die in uns angelegten Priester der Menschenreligion den Himmel nach Festen und Feiern abzusuchen sich befleißigen sollen, damit die kommende Menschenwirtschaft von Kalender kundigen gesichert und begleitet werden wird in ihrem Ausgang aus der globalen, zurück zur planetarischen Wirtschaft mit ihren lokalen Organen, die den Menschen seit Anbeginn der Menschwerdung innen und außen begleiten.
Gespeichert: 6.5.2010, gepostet: UTC 16:59.
Aber im verfluchten 20. Jahrhundert hat kein Land so extrem, wie Deutschland, die Totalkrise im Jahrestakt schon zweimal durchstehen müssen.
Und nun, 2010, New York, Berlin, Peking,
das führende globale Dreigestirn in nervöser Anspannung.
Es ist – so glaube ich – nie so anstrengend gewesen, Herr der Welt und Finanzkapitalist zu sein, wie jetzt, wo die Karre nicht garantiert und rund läuft, sondern Tag und Nacht die Umdrehungzahl an unzähligen Messstellen ständig überwacht werden muss …
Ein Sklaverjob - keiner will ihn mehr machen – darum die astronomischen Boni der Banker,
Milliardär? – dann lieber Knast. Man hat ja noch Nerven.
Heute wählt England – in seiner eigenen Dreieinigkeit.
... unsere Zukunft - oder unsere Gegenwart?
Zumindest bis 2019, ich erinnere immer wieder daran, zeigt das in meinen Augen wichtigste Welthoroskop Krisenmodus an: eine Serie von drei extremen Septaren.
Septare sind mächtige Serien von Jahrsiebten, mächtig im Sinne ihrer Konstellation. Septare "machen" die Geschichte.
Geburtsort eines Septars ist die Königskonjunktion der zwei zenitalen Planeten des Himmels: Saturn und Jupiter (= Vater und Sohn), die für jedes der vier Elemente alle 700-800 Jahre einmal eintritt und für diesen Zeitabschnitt die himmlische Bühne dramatisiert. Es ist die Bühne des Königsspiels auf der die Spieler durch die Jahrmillionen, die Archetypen, ihre Rollen im laufenden Akt durch uns Eintagsfliegen Gestalt werden lassen.
Es gibt 4 Königskonjunktionen in rund 800 Jahren; weil es vier Elemente zu je drei Tierkreiszeichen gibt, in die aus der Überlieferung der Tierkreis aufgeteilt ist.
Kehren wir nun zurück an den Anfang. Die Weltkrise. Mit Griechenland wird gerade gegen alle bislang geltenden Gesetze ein bankrotter Staat aufgefangen, weil man sich nicht traut ihn „zu Lehmann gehen“ zu lassen, wie es die arbeitsame deutsche Volksseele gern erzieherisch sehen möchte. Dieses „man“ sind die Gläubiger (und ihre gläubigen Staats"diener") , sind die Inhabersklaven der auf dem Kopf stehenden Kreditpyramiden, denen davor graut, dass noch einmal ein Großschuldner, sei es Bank, Produzent oder Staat, in Konkurs geht.
Und weil das ganze europäische Projekt schon immer ein den - Stammtischen –Vorauseilen war und ist, darum verbietet sich die eigentlich gesunde Lösung: zurück zur entschuldeten Nation durch Konkurs und Rückkehr zur eigenen Währung und Binnenwirtschaft, und es wird einstweilen auch in Europa das getan, was Japan, Amerika und England getan haben in Gestalt ihrer Zentralbanken: Geld "gedruckt", der Computer macht es.
Und es murmeln unter anderem 55 Millionen Seelen, unhörbar im unzugänglichen Unbewussten unserer kollektiven Psyche, Seelen die vor zwei Generationen an Orten verschluckt wurden, die nun in unseren Geschichtsbüchern stehen … und da ist auch noch das Hervorbrechende aus der Kruste unserer eigenen Glut …
Unzugänglich im Unbewussten - aber vorhanden - wie dort auch Stern+ Planeten + Monde, vorhanden in unserer Psyche ... und Unzugänglich wie der Moment der eigenen Geburt für das Bewusstsein. Sie würden gehört werden, unsere Toten, wenn wir Zeit für sie hätten ... unsere Dichter hören sie.
Und ebenfalls gehört werden würde die heilige Astrologie des vierten Schöpfungstages …
Und Gott sprach
Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da
Scheiden Tag und Nacht
Und geben Zeichen, Zeiten,
Tage, Jahre.
(Moses 1, 14, Luther)
Es war Priestertradition, den Festkalender vom Himmel zu empfangen, aus diesem Wachstums-Auge am Baum Gottes schaut die Astrologie seines Ebenbildes, des Menschen.
Eins kannten die alten Juden:
Das Jubeljahr
Schuldenvergebung
Sie wussten noch mehr …
Der Gott der Genesis ist schon am zweiten Tag am Trennen.
Am dritten Tag wieder: Trennen.
Am vierten Tag wieder: Trennen
und zwar am vierten Tag: die Lichter.
Vierter Tag:
Das Zweitallerheiligste, das Trennen
bedient sich des
Allerheiligsten
des Lichts.
Die astrologische Trennung
Im Menschen zeigt
Zwölf Gesichter,
Monate und Doppelstunden.
Das Bewusstsein trennt das Ganze in Gegensätze
Mann Frau
Feuer Luft
Erde Wasser
um erkennen zu können.
So könnte man sagen: "sechs Elemente."
Das wäre richtig und falsch.
Denn,
Mann und Frau sind universell,
Oder sexuell, Elemente.
Mann und Frau sind aber mehr als das.
Sie sind Mischtöpfe der vier Elemente
Und Rührquirle nach viererlei Groove
Mit denen die Elemente und Archetypen
Einander verrühren in den Zeiten seit Anbeginn.
Und weil das so ist, darum erfindet die Astrologie - immer noch zwecks Festkalender – Filter, sie erfindet Zeitfilter. Astrologen machen dasselbe, wie Physiker, wenn sie aus dem weißen Licht eine bestimmte Farbe, eine Schwingungsfrequenz, heraus filtern. Sie können sich dadurch um die Ladungsschwankung in diesem Lichtband kümmern. Genauso macht es der Astrologe, wenn er z.B. für einen betrachteten Zeitraum von den vier … Elementen eines heraus sondert.
Natürlich sind für, sagen wir, wirtschaftliche, wie für alle realen Zustände, alle vier (+2) … Elemente zuständig. Aber …
Hier soll der Glaube vertreten werden, dass die menschliche Wirtschaft der allerkomplexeste Rührtopf des Universums ist – und, dieser Glaube soll bekannt werden, dass es von Selbst belohnt wird, diese undurchdringliche Ganzheit und verrührte Gegebenheit „Menschenwirtschaft“ zu scheiden und zu trennen; dadurch den himmlischen Festkalender empfangend, und deutend … mit anderen Worten, es lohnt, dem ständigen Versuch beizutreten, den Festkalender des Menschen zu empfangen, ihn - und sei es als Einziger - auf den Märkten und in den Hallen, auf den Inseln und Stationen, auf den Wegen und an den Märkten, bei der Saat, der Pflege und der Ernte, mit sich zu führen.
Jetzt zum „aber …“ im vorletzten Absatz: der Schlüssel zum Deuten der Himmelskonstellationen ist, ihn als Spiegel des irdischen Ganzheits- Rührtopfes, quasi als dessen „weiße“ Gesamtzeit („das „weiße Licht“) zu nehmen und gewissermaßen das Erdelement heraus zu filtern.
Das Element Erde ist nun selber der Mischtopf aller Vierheit. Einen Eindruck von der ewigen Faszination, die von der tragischen Mischungsgeschwängertheit der Erde ausgeht, gibt – im Geiste seines Lehrers, C.G. JUNGs – Erich Neumann in seinem Text: Die Bedeutung des Erdarchetypus für die Neuzeit.
Das Element Erde heraus zu filtern bedeutet astrologisch das Werkzeug der „Königskonjunktionen“ anzusetzen.
Mundanomaniac hat sich oft und ausführlich mit diesem edlen Filter befasst und verweist auf Beispiele hier und hier.
Die Königskonjunktionen verdanken sich also einem Rhythmus, den vor dreizehn hundert Jahren die klugen Perser beobachtet haben.
Und also kann nach den übergeordneten (historisch werdenden) Wellen geschaut werden, den „Ladungsschwankungen“ im Bereich des Erdelements und es kann auf der Grundlage gewagt werden, Überlegungen zum Festkalender anzustellen.
Also „Fest“ nicht mehr nur so verstanden, weil vor -zig Generationen eine Gottheit geboren, gestorben, aufgefahren ist, sondern, weil eine lebendige Gottheit heute Zeichen gibt.
Das bedeutet gleichzeitig einen ständiger Glaubensversuch, Gott zu „verstehen“ über Seine Zeichen und Zeiten“, diese Geschöpfe Seines vierten Tages, in dankbarer aber ehrenvoller Demut anzunehmen.
Wenn wir soweit sein werden, zu beobachten, wie Königskonjunktionen und ihre Septare am Taktstock der Gegenwart rühren und im Orchester gerührt sind, dann wird sich dasin der Beobachtung des Erdelements von allen Elementen am greifbarsten und unmittelbarsten zeigen.
Sehr vereinfacht sich zu merken: „Feuer“ ist Trieb und Treiber, repräsentiert den Hunger, der auf ständiger Verbrennung beruhenden Stoffwechsel der Organismen; wird in der Folge der Elemente im Tierkreis abgelöst von der Erde und ihrer Lust an der Sättigung, diese wiederum von der Luft , die als das Darum und Darüber beteiligt ist mit den „Landschaften der Nerven und Gedanken“, welche die Wege bahnen, auf welchen die Subjekte ihre Lebensmittel erzeugen und tauschen; und mit „Wasser“ sind die „inneren Welten“ der Gefühle, allgemeiner: der Wertungen, angesprochen, welche die Subjekte trennen und verbinden.
Das Erdelement nun erscheint mit seinen Gleichnissen als Summe der Verkörperungen allen wirtschaftens in den Formen der Reserven, der Reviere, der Märkte und des Königs und seiner Richter, der Richter der Erde.
Was ist nun so krisenhaft in der Zeit der obengenannten Serie von drei Septaren des Erdelements, die von 1998 – 2019 dauert?
Es ist die Wirkung des seit 1998 andauernden, 21 Jahre dauernden Vorbeizugs des Neptuns an der Sonne aus seiner Durchwanderung des Richterzeichens Steinbock. Es ist in der "Opposition" der Vorbeizug des Neptuns an der komplementären Sonne der Erdseptare im gegenüberligenden Schoß- und Quellzeichen Krebs.
Damit ist das (vom Standpunkt der Erde aus) dritte Gegensatzpaar Erde-Wasser (= Steinbock-Krebs) in der Resonanz von Neptun als Richter und Sonne als Volksvermögen und Spieleinsatz in Resonanz verbunden.
Nun zeigen in jedem Septar (= Jahrsiebt) die Lichter und Planeten stets wechselnde Zustände an, sind sie doch die jährlichen Momentaufnahmen des Himmels zum exakten jährlichen Geburtstag der Sonne der Königskonjunktion… Daraus folgt, dass allein die Sonne der Königskonjunktion durch all die 7-800 Jahre ihrer Gültigkeit in jedem Septar an der ursprünglichen Stelle der Königskonjunktion steht.
Relativ zu dieser Sonnen-Stelle wandert Neptun jedes Jahr um 2,3° weiter. 1802, zur Königskonjunktion hatte Neptun eine Position auf 18,9° Skorpion.
17.7.1831, UTC 22:37, Nordhalbkugel
30. Septar der Königskonjunktion im Erdelement
1831, zum 30. Geburtstag der Königskonjunktion ist der Neptun mittlerweile um 54,7° vorgerückt und bildet im jetzt laufenden Jahrsiebt die genaueste seiner drei Oppositionen zur Königs-Sonne: 23,6° Steinbock = weniger als 1° Abstand zu Sonne auf 24,5° Krebs.
Beim weiteren Vorrücken erreicht der Neptun erst in 269 Jahren wieder eine solche Hauptkonstellation mit der Sonne, nämlich das Quadrat aus dem Widder.
Es stellen also für die Natur im Allgemeinen und uns Menschen im Besonderen innerhalb der 476 Jahren ab 1802 die gegenwärtigen 21 Jahre Sonne/Neptun/Opposition die einzige Korrekturmöglichkeit dar, die zur Verfügung steht. Das macht die gegenwärtige Krise so tief, so bedeutungsvoll und so schwer begreiflich für alle Beteiligten.
Es geht bei „Sonne“ ja immer um Verschwendung, Risiko, Spiel, Abenteuer. Die Mittel dazu sind - im Zeichen „Löwe“die Mittel, über die im natürlichen Tierkreis die Frauen, die Familien, die Völker – kurz Krebs - verfügen. Aber Löwe ist Folge von Krebs, ist Sohn der Mutter (wie Jupiter Sohn des Vaters) und geborener Verschwender von Vermögen - und, nach dem mythischen Traum der Mutter, im Wagnis der Held.
Erzeugt werden diese Mittel im ersten Quadranten des Tierkreises, im Stoffwechsel (Widder) der Gesellschaft mit ihrer Ressourcen (Stier) und deren Kommunikation (Zwillinge).
Die Grundlagen und Installationen zur Erzeugung, seien es Grund und Boden, Fabriken, Labore … besitzen aber die Familien, die gründen, erben und vererben. Also zweiter Quadrant des Tierkreises von Krebs bis Jungfrau.
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts, also seit der jüngsten Königskonjunktion im Erdelement (1802), begann der neue Reichtum des Industrie-Kapitalismus zusammen zu strömen. Seitdem hat ein ihm innewohnendes Gesetz immer wieder dazu geführt, dass seine Produktivität größer wurde, als die zahlungsfähige Nachfrage am Markt, das Ergebnis: die Krise.
Nachdem im zwanzigsten Jahrhundert entdeckt wurde, dass mit der Verleihung von Geld noch weit mehr Gewinn zu machen (und zu verlieren) ist, als in der Realwirtschaft, haben die Ritter und Helden der Finanzindustrie diese Welt in Besitz genommen. Die großen Spieler auf diesem Markt erzielen Jahres-Renditen von 25% und scheuen auch die 30% nicht. Solche Renditen sind in der normalen Realwirtschaft unbekannt.
Die Finanzritter brauchen allerdings eine Realwirtschaft, die gute Geschäfte macht und investiert, die von ihnen leihen und zurückzahlen kann.
Da aber liegt der Hase im Pfeffer. Es hätte keine Subprime-Krise in den USA gegeben, wenn Hypotheken für den Hausbau nur an zahlungsfähige Bauwillige verliehen worden wären. Diese aber waren in viel zu geringer Menge am Markt, als dass sie den Motor für den gesamten Wirtschaftskreislauf der USA (und damit der Welt) hätten in Schwung setzen können. Also wurde die eingebildete Zahlungsfähigkeit zum Motor des Booms nach dem Jahrtausendwechsel.
Amerika wäre ohne den Hypotheken-Schwindel nicht aus der tiefen Krise von 2000 herausgekommen, die wiederum eine Folge des Internet-Gründer-Schwindels der neunziger Jahre war, die wiederum eine Folge … usw.
Und wie in den USA, so auf der ganzen Welt: wenn die Chinesen den Amerikanern nicht 2 Billionen $ geliehen hätten, wären die Chinesen auf ihren Produkten sitzen geblieben, hätten sie den Deutschen nicht ihre begehrten Produktionsausrüstungen und Autos abkaufen können. Hätten die deutschen, schweizer, französischen Banken nicht den „faulen“ Griechen u.a. ihre überschüssigen Milliarden geliehen, so hätten diese nicht ihre BMWs, Panzer, U-Boote … Produktionsanlagen, kaufen können.
Die Deutschen glauben an das Sparen, weiß man jenseits der deutschen Grenzen. Endet aber die gegenseitige Verschuldung, ist die Weltwirtschaft am Ende, das haben deutsche „Wirtschaftsexperten“ an Stammtischen und in Redaktionen noch lange nicht eingesehen.
Die Wirtschaft des Menschen ist offenbar durch ihren Erfolg im eigenen Mark gefährdet. Sie siegt sich über die Erhöhung der Produktivität (immer mehr Output zu immer weniger Lohnkosten) immer wieder tot, denn der Output muss ja mit Löhnen gekauft werden …
Also muss die Verschuldung unendlich werden, damit unendliche Nachfrage ein unendliches Angebot abnehmen kann.
Womit wir wir wieder am unbegreiflichen Neptun im Steinbock (= das Kind ist der Richter) angelangt sind. Neptun hebt alle Begrenzungen auf und lässt alles geschehen und alle gewähren. Auf der Stufe des Staates („Richters“) entspricht dem ziemlich verblüffend die sogenannte neo-liberale Ideologie, die da sagt: der Markt weiß alles, gleicht alles aus, hat alles eingepreist, ergo der Staat hat am Markt nichts zu suchen.
Das ist eine Ideologie des Absoluten, die dem Neptun im Steinbock völlig entspricht und die der Verschwendungslust des Spielers „Sonne“ alle notwendigen Steinbock-Regulative aus dem Weg räumt.
Neptun bewirkt „Fische“, heißt: Ende und Anfang im Tierkreis. Es geht um die völlige Auflösung bislang gültiger Regeln beim Spiel mit den Ressourcen und um einen völligen, aus dem Dunkel des Unbewussten hervorgehenden Neubeginn der Art und Weise, auf der Erde zu wirtschaften. Mit diesem ist die Gegenwart schwanger ist bis 2019. Bis 2012 aber gehen wir über den Scheitel dieser von 1802 bis 2280 dauernden Epoche, in welcher die Verschwendung, sprich Verschuldung, bar aller äußeren Widerstände, bis zur Verzweiflung ins Extrem laufen kann.
Hoffnung kann allein aus dem Mond kommen, dem die Krebssonne Untertan sein muss. Das hieße im Falle Griechenlands: wie immer bei Krebs: der Weg nach innen, Konkurs, zurück zur Drachme, Ausscheiden aus dem Welt-Finanz-Markt, zurück zum „griechischen“ Tempo, zurück zur nationalen Produktion der nationalen Notwendigkeiten und zu den heimischen Märkten usw. die geschützt sind – nicht von Zöllen – sondern vom griechischen Genius und seinen seelischen Werten: Muße, Anspruchslosigkeit, Lebensfreude, mythische Weite, kurz: den Werten einer ländlich musischen Zivilisation.
Königkonjunktion im Erdelement, 30. Septar,
vom 17.7.1831, UTC 22:37, gültig 2005 – 2012 für Griechenland (Athen)
Hier kann man erkennen, wie ab dem 17. März 2010 oben auf dem Gebiet Steinbock, des Staates, sich Neptun = die Auflösung, vollzieht und wie unten Löwe, das Vermögen des Volkes (Sonne im Krebs und Haus Vier), von der Resonanz dieser Auflösung erfasst ist.
Mond aber, das Volk, muss dieses direkt (durch Jungfrau/Merkur) und indirekt (Venus, beherrscht von Löwe/Sonne) geschehen lassen. Mond hat aber in dieser Scheitelphase die außergewöhnliche Resonanz von Uranus (Überblick), Jupiter (Versöhnung) und Mars (Anfang). Wie auch das Tasten nach dem Neuen im einzelnen vor sich geht, ihm fehlt doch die Bösartigkeit, wie sie von manchen Verbindungen, z.B. von einem Mars/Mond/Pluto,
ausgeht.
Die Geschichte zeigt, die Ausbrüche aus den Szenarien des Gewohnten und Erwarteten geschehen unerwartet. Und immer gehen den Ausbrüchen in der Tat die Ausbrüche in den Gefühlen und Gedanken voraus.
Solch eine Zeit ist jetzt. Zeit der Worte, Zeit der Gedanken, während der sich die Taten der überkommenen Mächte ins Extrem verlieren und die in uns angelegten Priester der Menschenreligion den Himmel nach Festen und Feiern abzusuchen sich befleißigen sollen, damit die kommende Menschenwirtschaft von Kalender kundigen gesichert und begleitet werden wird in ihrem Ausgang aus der globalen, zurück zur planetarischen Wirtschaft mit ihren lokalen Organen, die den Menschen seit Anbeginn der Menschwerdung innen und außen begleiten.
Gespeichert: 6.5.2010, gepostet: UTC 16:59.
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