Montag, 4. Dezember 2023

Venus und die Krise des Reichtums - zugunsten einer multipolaren Homöostase

 

 4. - 11. 12. 2023

0:00 UTC 

unter dem Tierkreis über der 

nördlichen Halbkugel 

der Erde

 (Anklicken vergrößert)





"Der Gegenstand des sinnlichen Triebes ... heißt Leben, in
weitester Bedeutung,  ein Begriff, des alles materielle Sein und 
alle unmittelbare Gegenwart in den Sinnen bedeutet. 
Der Gegenstand des Formtriebes ... heißt Gestalt ..., 
ein Begriff, der alle formalen Beschaffenheiten der Dinge und alle
Beziehungen derselben auf die Denkkräfte unter sich fasst. "
Der Gegenstand der vermittelnden Funktion heißt nun nach Schiller
"lebende Gestalt", welche eben das Symbol wäre in welchem sich 
die Gegensätze einigen, ein Begriff, der allen ästhetischen 
Beschaffenheiten der Erscheinungen, und mit einem Wort dem, 
was man in weitester Bedeutung Schönheit nennt, zur 
Bezeichnung dient.

C.G.JUNG, 


"Das Symbol aber setzt auch eine Funktion voraus, 
welche Symbole schafft, und noch eine weitere Funktion, 
welche ein Symbol versteht.. Denn diese letztere ist in der
Schaffung des Symbols  nicht inbegriffen, sie ist im Gegenteil
 eine Funktion für sich, welche man als Symboldenken oder 
als symbolisches Verständnis bezeichnen könnte. Das Wesen
 des Symbols des nämlich besteht darin, dass es an sich einen 
nicht im Ganzen verständlichen Sachverhalt darstellt und nur
 intuitiv dessen möglichen Sinn andeutet.
Die Schaffung eines Symbols ist nicht ein rationaler Vorgang; 
denn ein solcher vermöchte nie ein Bild hervorbringen, welches
einen im Grunde genommen unerfassbaren Inhalt darstellt. 
Das Verständnis des Symbols fordert eine gewisse Intuition,
 die den Sinn dieses geschaffenen Symbols annähernd erkennt
und diesen dem Bewusstsein einverleibt."

C.G.JUNG, Psychologische Typen



"ein Bild hervorbringen, welches
einen im Grunde genommen unerfassbaren Inhalt darstellt." 


"Das Verständnis des Symbols fordert eine gewisse Intuition,
die den Sinn dieses geschaffenen Symbols annähernd erkennt
und diesen dem Bewusstsein einverleibt."

in meinem stummen  Gebet an den Gottvater vor 43 Jahren sagte ich monatelang im Prinzip immer das gleiche: "zeige mir",  bat ich um das, was nur ich kann und das verloren ist, wenn ich's nicht tue, verloren für mich und für die Schöpfung. 

 seit 2007 der mundanomaniac, der einfach nur weiter macht, was er immer macht,  jetzt Öffentlich. 

 mundanen Tagebuch  Fische- geführt
dem Wasser fließenden
Sinn verdankend
v o r der Zeit notiert
 in Wellen
 deren Ursprung als
Gedanke
Wassermann
 die Brücke
von Sinn  zu Dauer
Steinbock
 öffnet im
Turm über der Zeitmauer
deren Wächter den
Sinn 
Schütze 
 durchlassen in die Zeit
 Sinn  aus Wasser - Fische
 Wolke über der Erde
Thron über der Erde

in Geist - Feuer verwandelt
 gibt Schütze dem Shukow
dem Stalin
dass er das Maß des Vaters
in der Zeit 
bewähre

Nur Adam ist der Sünder - "Unbewusstheit ist die größte Sünde."
C.G.JUNG

Die Sünde ist nur dem Menschen anheim gegeben
wenn ein Mensch die Wendigkeit
in der Not
vermissen lässt
es gibt 'Interessen'
die das fördern.

Sündigen lernt der Mensch von seinen Eltern
Sünde ist die Lüge
sie führt auf alle Seiten-Wege
weg von Stamm
und Stärke

und diese Dichte am Stamm
 ist nur zu haben
am Stamm
und nahe an ihm

Magier, wie die Teams vom 
'Bergdoktor'
operieren auf diesen
Schütze-Höhen des Schmerzes
der Versöhnung mit der
Wahrheit die für Personen
das Tor zum Menschen öffnen


diese Worte, die kein Mensch gehört hat haben nichts desto trotz einen Aszendenten und das Herzfeuer
des Sohns Apollo des Vaters Zeus


ich bin Venus
mein Reich ist Erde
mein Ring sind
Herden

und vor mir naht
Begegnung mit dem
letzten Grad 
Waage 
und
ersten Grad Skorpion

den Moment am Tag
wo
Begegnung zu Bindung
hinüberwechselt









49. Woche
2023


49. Woche

 Spielplan der Woche

zwei Beziehungen der 
Venus
 eine zum kollektiven Maß
Steinbock
wo Pluto 
skorpionischen 
Verzicht
auf Lust und Leben
gebietet
im Dienst an der
Lebenden Form

eine zweite von Venus
im balancierenden Verzicht
zur
Ergänzung der Vereinnahmungen
in Stier
durch strategische Weitsicht
vom Vater der Dauer her

Kommentar: kein Volk hat das so dargestellt, wie das russische. Gegen Mongolen,
Schweden, Franzosen, und Deutsche, hat die heilige  orthodoxe Bescheidenheit der Russen diese
schließlich gegen die westliche Krankheit,  Überheblichkeit,  immun gemacht.

Nichtastrologische Tagebuchautoren folgen dem Skorpionischen Putin-Russland
in freudiger Gelassenheit bei Saker, Martianow, Scott and Larry  and their friends
in the New Media.

So auch mundanomaniac, der für diese Woche auf der Bühne der nördlichen Hemisphäre
Venus, Pluto und Jupiter aufgerufen findet.

Venus mit Stier-Fett beladen an der Waage
  göttlichen Zügel
 nun 
ganz der Weisheit des 
Skorpions
und Pluto's
überantwortet
für das Ganze der 
12 = 1
die allein das Maß des Verzichts messen
welches sich der Form
angemessen
erzeigt 


Venus mit Jupiter
Ego herausgefordert im Verzicht
zur Einsicht durch
 Versöhnung
mit der Anderheit
die zurück ins göttliche Rad
der zufriedenen
Bescheidenheit
führt

Stücke die in dieser Woche ihre Autoren suchen:
 
leichtfertig vom Herzen vermutete 
Geist-Wolken
Jupiter
Gesamt-Einsichten
in kollektiver Verantwortung

einer Zivilisation
neben anderen
auf der Nordhalbkugel

eigentlich eine Krisis des Reichtums
die Venus nun durch Skorpions
Wächter der  ewigen Form
Steinbock
zuteil wird
in einer Zunahme an Weisheit
und einer harten
Beschränkung des Ganzen auf das
Dauerhafte des Sinns
Saturn in Fische
die als Form für die kollektive Seele
der Gegenwart
zur Verfügung steht

49. Woche
 also:

Jupiter
in geistiger Souveränität
des Feuerelements
in der Herde
in Ergänzung mit 
Sonne und Mars
in der Deutung

damit
Widder und Löwe
das Jagen und Schlagen
im Geist
durch Mars und Sonne
im Geist durch
souveräne Schütze Kriegsführung
ausgeübt durch
Jupiter in
Stier
in der animalischen Welt der 
 Interessen - Instinkte- Reviere -



Soweit die Positionen der solaren Geschwister der Erde und von Vater Sonne, der uns Licht gibt und Kraft  mit Gott im Herzen zum eigenen Leben, und Frau Mond die unsere Nacht regiert und gepflegt sein will am Tag.

Interessant ist ferner das im Auge behalten der Königskonjunktionen und ihrer Wirkungen auf die Symbole der vier Elemente.


49. Woche
in der Königskonjunktion

Wir haben Mars, den Krieger bis Chirurgen der die Königskonjunktion im Feuerelement am Donnerstag passiert. Eine  feurige Welle der Versöhnung . Sohn Jupiter - Vater Saturn-  Weitsicht und  Beschränkung   
aus Schütze
 Versöhnung Jupiters
mit  Vater-Geist
Saturns
 der 3 mit der 4
in den Belangen
der Feuer -
Zeichen
zur Verfügung stehend


ferner wechselte Merkur von Schütze hinüber in Steinbock wo er nun der Merkur des Saturn ist und 
die übergeordneten Maße und Grenzen artikuliert.



Entwurf: 3. 12. 2023, UTC:16:00.

Murnau, 4. 12. 2023, UTC: 15:5.














 


Freitag, 1. Dezember 2023

Wunder der Einsicht ...Brief von Freund Dieter F. an Dieter O. (Mundanomaniac)

 

29. 11. 2023

Dieter O., Du schreibst:

Dass es und ob es hinter dem Material UNSERER EINEN WELT einen Geist gibt, der das ihm zur Verfügung stehende ungeregelte Material zu dessen ihm eigenen Regeln gebracht hat vermag ich nicht zu denken, sondern allenfalls zu glauben. Egal ob man diesen Geist Gott, Götter, das Licht, die Quanten oder das Allwirksame nennt. Das alles vermag ich mit dem begrenzten Geist aus meinem raumzeitlich-materiellen Leib nicht zu denken.

Allerdings vermag ich es zu glauben.

 

Wieder er, der begrenzte Geist im Leib. Und was ist mit dem ‚begrenzten Geist‘ außerhalb des Leibes?

 

Ich verstehe Dich so, der begrenzte Geist im Leib kann den begrenzten Geist außerhalb nicht wahrnehmen.

Aber er kann ihn glauben.

 

Und nun kommt Jung und sagt: „Ich glaube nicht, ich weiß“ (Ich such das Zitat noch raus) meine/ seine religiöse Einstellung bezeichnet er mit annähernd ‚pistis‘, für mich  respektvolle Nähe

 Das verbindet uns, mich vermutet, dieses „Riechen“

ist Dein im Leib wahrnehmen meines Geistes.

Ja dass jemand mich ‚riecht‘, „echter direkter Hamburger“, ist mir auch noch nicht gekommen, aber als ‚Geist‘ kann ich es fassen, Geist eines Portraits meinetwegen.

 

Und es geht wirklich und wahrhaftig, , um Worte und Weltzusammensetzung

 Und meinem Denken mit dem Tierkreis wiederfährt nun die persönliche Begegnung am Text mit der 3 und der vier,

 




 

Dieter, ich übe seit 42 Jahren, die drei und die vier zu vereinen. Dem Geist reicht es, wenn ich das im Geist tue, ab dann ist der Geist  die Gesundheit im Leib.

 Schütze  ist mich Seelenfeuer in der 4, in der 3 aber Geist.Daher glaube ich Gott nicht sondern deute ihn – in unserer Sprache als permanente Anwesenheit früher „Gewissen“ genannt –und Du da wieder kommst mir mit GlaubensGEWISSHEIT – ALSO DIESE SEINE Anwesenheit.

 Technisch erlaubt diese SEINE Anwesenheit in den 12 Zeiten seine Ordnung voraus gesetzt – ein Glaube - damit zu operieren …

 

Glaube habe ich seit „Solo Sunny“

Noch vor Irma

Und Astrologie

… nämlich dem Geist, überhaupt, näherzutreten, durch das zugegeben geistige, besser: „archetypische“ ‚Grundgitter‘ einer geglaubten Welt, die für alle begehbar ist und im Bild des Respekts vor dem Menschen immer sein wird, lebend und leben lassend, die wir mit den russischen, chinesischen, Persischen, saharischen, ... Kulturen lebende Zivilisationen der Zukunft haben, uns im Westen selber zunehmend als Hinterlassenschaft verstehend, die Tage verbringend in der Heimlichkeit der neuen Welt in der alten.Im Grundgitter politischer Astrologie, die sich keine besondere Genialität  zumisst sondern sich vom  einfach heiligen Geist der Astrologie gnädig begleitet wissend auf Voraussagen verzichtend

 Sage auch ich: ich glaube nicht, ich weiß – Grund: Erfahrung.

 'Zufall‘ und Moment - Astrologie? – Zeit, sichtbar gemacht.

 Es geht nicht um meine Größe, es geht um die Größe der Astrologie, die Größe  DES GEISTES der beständig  vom Tierkreis herweht und um die Erscheinungen streift, und den ‚die Götter‘ – meinetwegen – ausdünsten wie im 82. Psalm …

 Dieter Dein Riechen …

 DDR - - -

 da schließt sich ein Kreis für mich, der insgesamt ‚Solo Sunny‘ heißt nach dem wunderbaren Konrad Wolf-Film

der so  arm wie echt daherkommt und der Beginn eines wunderbaren Lebens in, meist komfortabler, Armut für einen echten direkten Hamburger war.

 DDR arm aber unschuldig, was sich heute noch bemerkbar macht als Arroganz aus dem Westen gegenüber der Solidarität mit der russischen Erinnerung.

 Dieter, dies ist alles Geist-Stoff, viertes Viertel, das kollektive Unbewusste, das Menschen, Tiere und Steine weiß und zu Träumen zusammensetzt von denen manche, wie im Sturm, den Erdboden des Bewusstseins erreichen, wie sie den Strom der Symbole vor sich hertreiben …

 


 

Und dieses Rad

kreisend um die Achsen der Quadranten

macht den unsichtbaren Fluss der Zeit sichtbar

 

Das Folgende Dieter von Dir will ich hier nicht anrühren. Es soll dir und den Lesern insofern allein gehören, als es nun mit meinen Ausführungen konfrontiert ist.

 

 

 

Über meinen Glauben vermag ich auch in mir, also in meinem Geist eine GlaubensGEWISSHEIT zu denken.

 

Die kann es in der Tat außerhalb meines sonst logischen Verstandes der ebenso wie die GlaubensGEWISSHEIT ein Teil meines Denkens sein kann, in meinem Geist durchaus geben.

 

Ob das Denken meines Verstandes sich in GlaubensGEWISSHEIT oder in logischem Wissen äußert, ist mir jedoch ein Unterschied.

 

Dies deshalb, weil mir die Logik meines verständigenden Denkens Beweise ihrer Richtigkeit im Rahmen meiner geist-körperlichen individuellen Einheit als raumzeitlich begrenzter Mensch liefert, währen die GlaubensGEWISSHEIT all dies nicht vermag.

 

                   Ich kann Gott, oder andere geistige Schaffenskräfte, nicht begründet denken. Ich kann als Mensch nichts über sie wissen, sondern nur etwas über sie und ihre Allwirksamkeit ahnen oder glauben.

 

Trotzdem kann ich Dir bis auf Deine GlaubensGEWISSHEIT über die Schöpfung UNSERER EINEN WELT in vielem folgen.

 

 Vor allem in den Deutungen in denen Du aus dem Bild des Sternenhimmels, ihrer Objekte und deren Inhärentem ein Bild des menschenwürdigen Mensch-Seins erdeutest, ja, in der täglichen Beweglichkeit mit Deiner körpergeistig begrenzten Menschennatur fast mühsam erbeutest, scheint mir Wunderbares für mich auf. 

 

Wir Menschen riechen uns ja an. Bis heute habe ich für Dich dieses Gefühl, dass wir beide uns, seit unseren Begegnungen in menschlich uns längst vergangenen Zeiten, gerochen und berochen haben und uns riechen können. Irgendwie habe ich Dich immer, auch wenn Du nicht in meiner Geruchsnähe warst, immer gerochen. Wunderbar! 

 

Und was Deine Zitate und Dein Erleben der Jung’schen Psychologie angeht, denke ich jetzt, dass aus ihnen tatsächlich nur Gutes und logisch verständiges Wahres sowie menschenwürdig Grundsätzliches, aber jetzt dies Alles auch für mich Erhebendes aus Deiner Jung-Liebe hervorgeht.

 

Das gefällt mir und erhellt mich sehr. Es erinnert mich stark an meine Motivation während meiner Studien- und frühen Lehrerzeit, wo ich neben Freud auch Jung und Adler gelesen habe. Ihre Werke stehen hier bei mir. Laura als Psychoanalytikerin wird sie wohl später mal alle mitnehmen.

 

Eines ist mir an einem der Jungtexte aufgefallen, wobei ich allem anderen umfassend zustimmen kann. Auch ich halte die Spekulation für eine typische DenkFORM des Innehaltens. Sie kann das INHALTLICHE Denken in Analogien sicher fördern. Die DenkFORM des INHALTLICHEN Denkens in Analogien folgt aber keiner verstandesgemäßen Logik.

 

Analogien sind menschlich denkerische  Fähigkeiten die meinem Denken nach zwischen dem logischen Verstand und der Glaubensgewissheit angesiedelt sind, gleichwohl jedoch immer in der Einheit unseres menschlichen Denkens und damit unseres begrenzten menschlichen Geistes aus dem Material unserer einen Welt auftreten können.

Als solche können nicht logische analoge Schlüsse ein wunderbares Vermögen unserer menschenwürdigen Aufklärung und damit unserer Bescheidenheit als Mensch unter Menschen sein.

 

Ich schließe nun mit folgendem wunderbaren Jung-Zitat, das ich in Deiner Deutung gelesen habe:

 

Und wie ein Kind darf ich den Sinn studieren des Tages, des Moments, des Lebens, ... ihn vergessen und im Leben wiederfinden.

 

Lass uns das tun, solange wir hier sind.

Seid beide umarmt von mir!

DF.


Ja lass uns weiter einander be-riechen, Du bist ein seltenes Tier: ein selbst denkender Mensch.

Sei umarmt und drück die Ise.

Von uns

DOP.


Murnau, 1.12.2023, UTC: 11:41


Dokumentation




 

Dienstag, 28. November 2023

Wunder der Einsicht - Gibt es so etwas? Brief an einen einfachen Astrologen

 



Lieber Dieter, ich habe mir erlaubt, den Anfang vom sehr dichten Text, den Du mir geschrieben hast, ein wenig zu gliedern, dass ich ihn besser bedenken kann. Du schreibst:

 

 

für mich gehören das „wunder“ und das „bare“ zu „UNSERER EINEN WELT“. 

 

Der Geist setzt das Material Erde voraus. 

Wer versteht, dass das Material unserer einen Welt

unserem

Geist vorausgeht, ihn immerzu formt,

 


ich:

wenn Du für „Geist“ Gott setzt

dem das Material‘ vorausgeht

sagst du


         "Das Material“ war zuerst da


 'Gott ist Geist' sagt Jesus  

so gibt es 

vor um und hinter "unseren Geist"

immer Gottes Geist

den Geist der Schöpfung


 Er schwebt für mich von Ewigkeit zu Ewigkeit

im Kreis immer über jenem Wasser 

das die Griechen OCEANOS nannten

uns umströmend

 

Also auch unter der 12-ständigen Zeit-Tafel jeder Woche

um die das Weltall kreist

uns Seinen Söhnen bleibt, seine Spiegel zu putzen

unsere Seelen - einstweilen, 

wie es – unbegreiflich für viele gebildete -

einfach zu begreifen - für einfache Menschen ist,  wo

ein Vladimir Putin, liebevolle Russe, einfacher Mensch

an der hohen Tafel der Russischen Zivilisation, seit 20 Jahren,

es seinen Landsleuten und deren Kindern vorlebt 

und der nun im dritten Jahrzehnt seine bescheidene

Tagesform verstehenden Herzens an der hohen Tafel

unseres Planeten  Mars Sonne- Herz+ Energie - im kompetent/

versöhnlichen Schütze-Geist den Männern und Frauen der Welt vorlebt.

 

Wie an diesem ‚stillgestellt gedachten ‘ Tagesrad der Woche

die stillgestellten unsichtbaren Achsen des Häuserrades

im Zeitenfluß zu sehen sind über ihren Planeten - 

 Roulett

 der 48. Woche 

Einsatz:

 die Götter

 

                                


Wie sie zum frühen Nachmittag  in den 6 Spiegeln ‚stehen‘ und der (hier unsichtbare) Mond aus Zwillinge -  Dieter,  da komm ich - aus dem Zwillingen der sprachlichen Welterklärung,  beglaubigt durch Krebs-Fühl Anima Mond, der ich,  Mond -  Sonne Mars und Merkur in Schütze - gegenüberzutreten bewogen bin,  aufgefordert,  die Erstgeburt des Materials hinzunehmen ...

 

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde

Und die Erde war wüst und wirr

Und Finsternis lag auf der Tiefe

 …

Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser

 

 

Das Erste Tag jedenfalls, anders als der Anfang,  ist Ruf und Licht und Feuer und setzt einen Rufer voraus der dem  Licht, aber nicht dem Dunkel gebietet.

Und der in den sechs Tagen das 'Gesicht' Gottes in den sechs Spiegeln  aus dem  Material hervor-gerufen hat, die im Material bis dato ungerufen geschlummert haben

 

 

Du weiter: damit er (mensch) für das Material unserer einen Welt durch das Mittel seines wissenschaftlichen Denkens ein begrenztes Verstehen entwickelt

 

und dadurch ein Verständnis für unsere eine Welt erschafft,

 kann (er) nicht, niemals und an keinem Ort seines Hier-Seins ein überheblicher Trottel werden

 

außer er kommt von der Seele her und ihm ist das Material wurscht vor seiner eigenen Tiefe (das ist jetzt unbedacht)

 

Aus wessen so beschriebenen Verstehen und dessen Verständnis heraus für unsere eine Welt als das Urteil einer bescheidenen und begrenzten Vernunft hervorkommt, kann eben kein dämlicher, egoistischer und privateigentümlich lebender abstrakter Rest-Mensch, ich nenne ihn Bürger-Mensch, sein. 

 

Deshalb: Weil aus einer menschlich vernünftigen Deutung unserer individuellen Zeitlichkeit nur die Bescheidenheit zum Begrenzt sein als einer zu befolgenden Lebensaufgabe folgen kann, sind Deine Deutungen „wunder“, weil ich mich über sie wundern und so zu einem Wunder für mich werden lassen kann, wenn ich denn ihren Einsichten folgen kann. Und das kann ich ohne Wenn und vor allem ohne ein einschränkendes überhebliches Aber. 

 

„Bar“ sind Deine Deutungen, weil sie wirklich ein „bares“ Gut sind. Du zahlst mir zu meinem Geburtstag mit etwas Barem. Das hat einen Wert. Ob Du willst oder nicht. Das besondere an Deinem baren Wert ist jedoch, dass es weder Natur, noch eine Sache, noch Geld, noch ein Recht, noch ein Rechtstitel auf etwas Bares, sondern ein Geist aus Deinem Barem, also aus Deinem individuellen Wert-Vermögen, der aus Gefühl, aus Verstand und aus Vernunft besteht, ist.

 

Und diese drei, gekoppelt mit dem Wunder der Einsicht in die eigene Bescheidenheit unseres begrenzten Geistes aus Erde, sind das Wunderbare Deiner Deutungen. Ich zitiere deshalb hier noch mal zwei Deiner Sätze, die ich als Geburtstagsgeschenke gedeutet und begriffen habe: 

 

„… von Skorpion zu Schütze

von Pluto zu Jupiter

von der Anklage zur Verteidigung

vom Verzichten zum Verstehen …“

 

und:

 

„… Aus Saturn, - 'Erde im Geist' - spricht immer das 'Maß für alle'. Bescheidenheit ist daher das oberste geistige Gebot, wenn Mensch es mit Geistesdingen bewusst zu tun hat. Andernfalls droht die psychische Inflation, sie sich gerne coach  usw. nennt. Wer, wenn nicht Gott - ist der 'coach', von ihm sind die 12 Monate des Jahres, ist die Ordnung der Natur. … „

 

Also, mehr kann ja in einem Geburtstagsgeschenk nun wirklich nicht drin sein.

Und noch ein bisschen großes Bares steckt auch noch drin.

 

Wenn Du aus den Sternen deutest, dass wir unseren menschlichen Verstand und dessen begrenzte Vernunft, unsere eine Welt, niemals mit der Omnipotenz der Allwirksamkeit einer Vorstellung Gottes werden begreifen können, liegt in Deiner Deutung auch der Hinweis darauf, dass wir uns dem Un-Sinn eines Fühlens derselben, geschweige denn selbst des Versuchs eines Denkens derselben als unserer einen Welt nicht hingeben sollten.

 

Besonders hier tritt die Bescheidenheit zum individuellen Leben erneut in ihre wichtigste Aufgabe. Die besteht einfach nur darin, dass wir uns der Zeitlichkeit unseres Hier-Seins als würdig erweisen, indem wir ahnen, dass es eine eine Welt für uns gibt, ohne dass wir in ihr rumfukkeln können oder gar sollen.

 

Deshalb sollten wir uns damit begnügen die uns als Menschen mögliche Würde zu leben.

 

Diese kann niemals in unserem egoistischen privateigentümlichen Bürger-Mensch-Sein liegen, sondern allein nur in einem uns durchaus möglichen materiellen Wir-Sein. 

 

Das hat unsere Gesellschaft des Menschen-Rechtsstaates und des ihm korrespondieren, die Würde des Menschen verachtenden Real-Existierenden- Kapitalismus weder verstanden noch wird sie das je umsetzten.

 

Vielmehr müssen diejenigen Bürger-Menschen, die Deine Deutungen an sich heran lassen, verstehen, dass die Menschenwürde als Ziel einer bürgerlichen Vergesellschaftung von ihr, aber letztendlich damit auch von ihnen selbst, auf Nimmerwiedersehen in den Arsch getreten wird. Denn, es kommt ja doch eher selten vor, dass ein armer Flüchtling als ein Mensch mit Menschenrechte wegen seiner Würde als Mensch aus dem Mittelmeer gezogen wird.

So, das war’s dann mal.

Grüße an Irma und seid umarmt von mir.

DF.

 

Hier nun am Nachmittag des 28.  Freude über  Dein Denken und  gleich nach Kaffee und Kuchen mit Irma

Noch ein paar Zeilen zu uns:


„Wenn der Mensch nun aber die Gegensätze in sich

geeint hat, so steht seiner Erkenntnis nichts mehr im

Wege, den einen Aspekt der Welt wie den anderen 

objektiv zu sehen. Die innere psychische Spaltung 

wird ersetzt durch ein gespaltenes Weltbild und

zwar unvermeidlicher Weise, denn ohne diese 

Diskrimination wäre bewusste Erkenntnis 

unmöglich. Es ist in Wirklichkeit keine gespaltene

 Welt, denn dem geeinten Menschen steht ein

‚unus mundus‘ gegenüber. Er muss diese eine Welt 

spalten, um sie erkennen zu können, ohne dabei zu 

vergessen, dass das, was er spaltet immer die eine 

Welt ist, und dass die Spaltung ein Präjudiz des

 Bewusstseins ist.“

 

Pauli-Jung, Briefwechsel 1032 – 1958, [71]

 Du hast mich durch Deine EINE WELT stark angeregt in meinen ’unus.mundus‘ Zitaten zu stöbern.  

 Ich habe in der zweiten Hälfte meines Lebens in C.G.JUNG alles gefunden, was ich nicht selber habe, eine ungemein fruchtbare Beziehung. Und, was ich auch immer bin, mit drei Planeten in Stier bin ich auch ein politisches Tier, dem es um die   Societas geht, und mit dem Herzen/Sonne ganz oben geht es nun mal um die oberste Tafel, die oberste vorgefundene kollektive Struktur, symbolisiert durch das kollektive Bild des Throns.

Was die Eine Welt angeht, so ist sie für mich als der Spiegel der sechs Schöpfungstage wöchentlich gegenwärtig, wie jetzt


der Segen im Alter ist, man darf auf unaufgeregte Weise mit Gott reden, wenn er will schickt er den Traum von der ‚obersten Tafel‘ mit ihren 12 Stationen ist Gottes Erkenntnis der Maße der Schöpfung, die allem Sein zugrunde liegen denen ich folgen darf in der
  Welt  im Geiste des Psalms 82.

Und wie ein Kind darf ich den Sinn studieren des Tages, des Moments, des Lebens, ... ihn vergessen und im Leben wiederfinden.

Zum Schluß noch ein paar Zeilen von JUNG, den ich für ungemein diszipliniert denkend erlebe, was meiner fließenden Verfassung geradezu wie das Wasserrad entspricht.Wie JUNG schöpfe ich den Sinn aus dem TAO.

 Also nochmal JUNG:

"Was die Integration von Persönlichkeitsteilen anbetrifft, so muss man sich der Tatsache bewusst bleiben, dass die Ich-Persönlichkeit als solche die Archetypen nicht enthält, sondern nur von denselben beeinflusst wird; denn die Archetypen sind universell und gehören zu einer kollektiven Psyche,  über die das Ich nicht verfügen kann. So sind Animus und Anima Bilder welche archetypischen Figuren darstellen, welche zwischen Bewusstsein und Unbewussten vermitteln. Sie können als solche zwar bewusstgemacht, aber nicht in die Ich-Persönlichkeit integriert werden, das sie als Archetypen auch autonom sind. Sie verhalten sich also wiederum wie das Gottesbild, das sich zwar in der Welt objektiviert, aber dessen unbeschadet auch an sich ist im Unus Mundus.

Bd. 2, S.177

 

JUNG:  „dass die Ich-Persönlichkeit als solche die Archetypen nicht enthält, sondern nur von denselben beeinflusst wird;“

Dazu ich: wenn die Archetypen außerhalb von uns sind aber uns beeinflussen können, so muss so etwas, wie strukturelle ‚Andockstellen‘ für die Archetypen in uns, unterhalb der Ich-Persönlichkeit existieren, wie die Kontinent-Sockel unterhalb der Kontinente, wie die Elemente unterhalb der Zeichen.

 

JUNG weiter:

Ich selber bin von der grundlegenden Analogie zwischen physikalischen und psychologischen Entdeckungen zutiefst überzeugt, Mit dem verstorbenen Prof. Pauli habe ich oft über dieses Problem diskutiert; auch er war fasziniert von dem, was er die Widerspiegelung nannte, denn sie ist die Ursache der Existenz zweier Welten, die in Wirklichkeit durch das speculum, den in der Mitte liegenden Spiegel, verbunden sind. Wie Prof. Fierz in seiner Rede bei Paulis Begräbnis sagte: Spekulation kommt von speculum. So wird die „Spekulation“, eine typische Form des Innewerdens, zum eigentlichen Zentrum der Welt, zur Grundlage des Unus Mundus.

 

Anmerkung JUNG:

‚Unus Mundus‘, Alchemistischer Begriff der <<einen Welt>> in der sich die Gegensätze einen. Im Sinne JUNGs das kollektive Unbewusste als gemeinsamer Hintergrund von Mikrokosmos (Psyche) und Makrokosmos (Physis).


Soviel mein lieber Dieter hast Du in mir angeregt

lieben Gruß


Murnau 28. 11.2023:  UTC 18:04.