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Dienstag, 28. November 2023

Wunder der Einsicht - Gibt es so etwas? Brief an einen einfachen Astrologen

 



Lieber Dieter, ich habe mir erlaubt, den Anfang vom sehr dichten Text, den Du mir geschrieben hast, ein wenig zu gliedern, dass ich ihn besser bedenken kann. Du schreibst:

 

 

für mich gehören das „wunder“ und das „bare“ zu „UNSERER EINEN WELT“. 

 

Der Geist setzt das Material Erde voraus. 

Wer versteht, dass das Material unserer einen Welt

unserem

Geist vorausgeht, ihn immerzu formt,

 


ich:

wenn Du für „Geist“ Gott setzt

dem das Material‘ vorausgeht

sagst du


         "Das Material“ war zuerst da


 'Gott ist Geist' sagt Jesus  

so gibt es 

vor um und hinter "unseren Geist"

immer Gottes Geist

den Geist der Schöpfung


 Er schwebt für mich von Ewigkeit zu Ewigkeit

im Kreis immer über jenem Wasser 

das die Griechen OCEANOS nannten

uns umströmend

 

Also auch unter der 12-ständigen Zeit-Tafel jeder Woche

um die das Weltall kreist

uns Seinen Söhnen bleibt, seine Spiegel zu putzen

unsere Seelen - einstweilen, 

wie es – unbegreiflich für viele gebildete -

einfach zu begreifen - für einfache Menschen ist,  wo

ein Vladimir Putin, liebevolle Russe, einfacher Mensch

an der hohen Tafel der Russischen Zivilisation, seit 20 Jahren,

es seinen Landsleuten und deren Kindern vorlebt 

und der nun im dritten Jahrzehnt seine bescheidene

Tagesform verstehenden Herzens an der hohen Tafel

unseres Planeten  Mars Sonne- Herz+ Energie - im kompetent/

versöhnlichen Schütze-Geist den Männern und Frauen der Welt vorlebt.

 

Wie an diesem ‚stillgestellt gedachten ‘ Tagesrad der Woche

die stillgestellten unsichtbaren Achsen des Häuserrades

im Zeitenfluß zu sehen sind über ihren Planeten - 

 Roulett

 der 48. Woche 

Einsatz:

 die Götter

 

                                


Wie sie zum frühen Nachmittag  in den 6 Spiegeln ‚stehen‘ und der (hier unsichtbare) Mond aus Zwillinge -  Dieter,  da komm ich - aus dem Zwillingen der sprachlichen Welterklärung,  beglaubigt durch Krebs-Fühl Anima Mond, der ich,  Mond -  Sonne Mars und Merkur in Schütze - gegenüberzutreten bewogen bin,  aufgefordert,  die Erstgeburt des Materials hinzunehmen ...

 

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde

Und die Erde war wüst und wirr

Und Finsternis lag auf der Tiefe

 …

Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser

 

 

Das Erste Tag jedenfalls, anders als der Anfang,  ist Ruf und Licht und Feuer und setzt einen Rufer voraus der dem  Licht, aber nicht dem Dunkel gebietet.

Und der in den sechs Tagen das 'Gesicht' Gottes in den sechs Spiegeln  aus dem  Material hervor-gerufen hat, die im Material bis dato ungerufen geschlummert haben

 

 

Du weiter: damit er (mensch) für das Material unserer einen Welt durch das Mittel seines wissenschaftlichen Denkens ein begrenztes Verstehen entwickelt

 

und dadurch ein Verständnis für unsere eine Welt erschafft,

 kann (er) nicht, niemals und an keinem Ort seines Hier-Seins ein überheblicher Trottel werden

 

außer er kommt von der Seele her und ihm ist das Material wurscht vor seiner eigenen Tiefe (das ist jetzt unbedacht)

 

Aus wessen so beschriebenen Verstehen und dessen Verständnis heraus für unsere eine Welt als das Urteil einer bescheidenen und begrenzten Vernunft hervorkommt, kann eben kein dämlicher, egoistischer und privateigentümlich lebender abstrakter Rest-Mensch, ich nenne ihn Bürger-Mensch, sein. 

 

Deshalb: Weil aus einer menschlich vernünftigen Deutung unserer individuellen Zeitlichkeit nur die Bescheidenheit zum Begrenzt sein als einer zu befolgenden Lebensaufgabe folgen kann, sind Deine Deutungen „wunder“, weil ich mich über sie wundern und so zu einem Wunder für mich werden lassen kann, wenn ich denn ihren Einsichten folgen kann. Und das kann ich ohne Wenn und vor allem ohne ein einschränkendes überhebliches Aber. 

 

„Bar“ sind Deine Deutungen, weil sie wirklich ein „bares“ Gut sind. Du zahlst mir zu meinem Geburtstag mit etwas Barem. Das hat einen Wert. Ob Du willst oder nicht. Das besondere an Deinem baren Wert ist jedoch, dass es weder Natur, noch eine Sache, noch Geld, noch ein Recht, noch ein Rechtstitel auf etwas Bares, sondern ein Geist aus Deinem Barem, also aus Deinem individuellen Wert-Vermögen, der aus Gefühl, aus Verstand und aus Vernunft besteht, ist.

 

Und diese drei, gekoppelt mit dem Wunder der Einsicht in die eigene Bescheidenheit unseres begrenzten Geistes aus Erde, sind das Wunderbare Deiner Deutungen. Ich zitiere deshalb hier noch mal zwei Deiner Sätze, die ich als Geburtstagsgeschenke gedeutet und begriffen habe: 

 

„… von Skorpion zu Schütze

von Pluto zu Jupiter

von der Anklage zur Verteidigung

vom Verzichten zum Verstehen …“

 

und:

 

„… Aus Saturn, - 'Erde im Geist' - spricht immer das 'Maß für alle'. Bescheidenheit ist daher das oberste geistige Gebot, wenn Mensch es mit Geistesdingen bewusst zu tun hat. Andernfalls droht die psychische Inflation, sie sich gerne coach  usw. nennt. Wer, wenn nicht Gott - ist der 'coach', von ihm sind die 12 Monate des Jahres, ist die Ordnung der Natur. … „

 

Also, mehr kann ja in einem Geburtstagsgeschenk nun wirklich nicht drin sein.

Und noch ein bisschen großes Bares steckt auch noch drin.

 

Wenn Du aus den Sternen deutest, dass wir unseren menschlichen Verstand und dessen begrenzte Vernunft, unsere eine Welt, niemals mit der Omnipotenz der Allwirksamkeit einer Vorstellung Gottes werden begreifen können, liegt in Deiner Deutung auch der Hinweis darauf, dass wir uns dem Un-Sinn eines Fühlens derselben, geschweige denn selbst des Versuchs eines Denkens derselben als unserer einen Welt nicht hingeben sollten.

 

Besonders hier tritt die Bescheidenheit zum individuellen Leben erneut in ihre wichtigste Aufgabe. Die besteht einfach nur darin, dass wir uns der Zeitlichkeit unseres Hier-Seins als würdig erweisen, indem wir ahnen, dass es eine eine Welt für uns gibt, ohne dass wir in ihr rumfukkeln können oder gar sollen.

 

Deshalb sollten wir uns damit begnügen die uns als Menschen mögliche Würde zu leben.

 

Diese kann niemals in unserem egoistischen privateigentümlichen Bürger-Mensch-Sein liegen, sondern allein nur in einem uns durchaus möglichen materiellen Wir-Sein. 

 

Das hat unsere Gesellschaft des Menschen-Rechtsstaates und des ihm korrespondieren, die Würde des Menschen verachtenden Real-Existierenden- Kapitalismus weder verstanden noch wird sie das je umsetzten.

 

Vielmehr müssen diejenigen Bürger-Menschen, die Deine Deutungen an sich heran lassen, verstehen, dass die Menschenwürde als Ziel einer bürgerlichen Vergesellschaftung von ihr, aber letztendlich damit auch von ihnen selbst, auf Nimmerwiedersehen in den Arsch getreten wird. Denn, es kommt ja doch eher selten vor, dass ein armer Flüchtling als ein Mensch mit Menschenrechte wegen seiner Würde als Mensch aus dem Mittelmeer gezogen wird.

So, das war’s dann mal.

Grüße an Irma und seid umarmt von mir.

DF.

 

Hier nun am Nachmittag des 28.  Freude über  Dein Denken und  gleich nach Kaffee und Kuchen mit Irma

Noch ein paar Zeilen zu uns:


„Wenn der Mensch nun aber die Gegensätze in sich

geeint hat, so steht seiner Erkenntnis nichts mehr im

Wege, den einen Aspekt der Welt wie den anderen 

objektiv zu sehen. Die innere psychische Spaltung 

wird ersetzt durch ein gespaltenes Weltbild und

zwar unvermeidlicher Weise, denn ohne diese 

Diskrimination wäre bewusste Erkenntnis 

unmöglich. Es ist in Wirklichkeit keine gespaltene

 Welt, denn dem geeinten Menschen steht ein

‚unus mundus‘ gegenüber. Er muss diese eine Welt 

spalten, um sie erkennen zu können, ohne dabei zu 

vergessen, dass das, was er spaltet immer die eine 

Welt ist, und dass die Spaltung ein Präjudiz des

 Bewusstseins ist.“

 

Pauli-Jung, Briefwechsel 1032 – 1958, [71]

 Du hast mich durch Deine EINE WELT stark angeregt in meinen ’unus.mundus‘ Zitaten zu stöbern.  

 Ich habe in der zweiten Hälfte meines Lebens in C.G.JUNG alles gefunden, was ich nicht selber habe, eine ungemein fruchtbare Beziehung. Und, was ich auch immer bin, mit drei Planeten in Stier bin ich auch ein politisches Tier, dem es um die   Societas geht, und mit dem Herzen/Sonne ganz oben geht es nun mal um die oberste Tafel, die oberste vorgefundene kollektive Struktur, symbolisiert durch das kollektive Bild des Throns.

Was die Eine Welt angeht, so ist sie für mich als der Spiegel der sechs Schöpfungstage wöchentlich gegenwärtig, wie jetzt


der Segen im Alter ist, man darf auf unaufgeregte Weise mit Gott reden, wenn er will schickt er den Traum von der ‚obersten Tafel‘ mit ihren 12 Stationen ist Gottes Erkenntnis der Maße der Schöpfung, die allem Sein zugrunde liegen denen ich folgen darf in der
  Welt  im Geiste des Psalms 82.

Und wie ein Kind darf ich den Sinn studieren des Tages, des Moments, des Lebens, ... ihn vergessen und im Leben wiederfinden.

Zum Schluß noch ein paar Zeilen von JUNG, den ich für ungemein diszipliniert denkend erlebe, was meiner fließenden Verfassung geradezu wie das Wasserrad entspricht.Wie JUNG schöpfe ich den Sinn aus dem TAO.

 Also nochmal JUNG:

"Was die Integration von Persönlichkeitsteilen anbetrifft, so muss man sich der Tatsache bewusst bleiben, dass die Ich-Persönlichkeit als solche die Archetypen nicht enthält, sondern nur von denselben beeinflusst wird; denn die Archetypen sind universell und gehören zu einer kollektiven Psyche,  über die das Ich nicht verfügen kann. So sind Animus und Anima Bilder welche archetypischen Figuren darstellen, welche zwischen Bewusstsein und Unbewussten vermitteln. Sie können als solche zwar bewusstgemacht, aber nicht in die Ich-Persönlichkeit integriert werden, das sie als Archetypen auch autonom sind. Sie verhalten sich also wiederum wie das Gottesbild, das sich zwar in der Welt objektiviert, aber dessen unbeschadet auch an sich ist im Unus Mundus.

Bd. 2, S.177

 

JUNG:  „dass die Ich-Persönlichkeit als solche die Archetypen nicht enthält, sondern nur von denselben beeinflusst wird;“

Dazu ich: wenn die Archetypen außerhalb von uns sind aber uns beeinflussen können, so muss so etwas, wie strukturelle ‚Andockstellen‘ für die Archetypen in uns, unterhalb der Ich-Persönlichkeit existieren, wie die Kontinent-Sockel unterhalb der Kontinente, wie die Elemente unterhalb der Zeichen.

 

JUNG weiter:

Ich selber bin von der grundlegenden Analogie zwischen physikalischen und psychologischen Entdeckungen zutiefst überzeugt, Mit dem verstorbenen Prof. Pauli habe ich oft über dieses Problem diskutiert; auch er war fasziniert von dem, was er die Widerspiegelung nannte, denn sie ist die Ursache der Existenz zweier Welten, die in Wirklichkeit durch das speculum, den in der Mitte liegenden Spiegel, verbunden sind. Wie Prof. Fierz in seiner Rede bei Paulis Begräbnis sagte: Spekulation kommt von speculum. So wird die „Spekulation“, eine typische Form des Innewerdens, zum eigentlichen Zentrum der Welt, zur Grundlage des Unus Mundus.

 

Anmerkung JUNG:

‚Unus Mundus‘, Alchemistischer Begriff der <<einen Welt>> in der sich die Gegensätze einen. Im Sinne JUNGs das kollektive Unbewusste als gemeinsamer Hintergrund von Mikrokosmos (Psyche) und Makrokosmos (Physis).


Soviel mein lieber Dieter hast Du in mir angeregt

lieben Gruß


Murnau 28. 11.2023:  UTC 18:04.

 

 



Dienstag, 22. Januar 2008

Heim in die Ewigkeit





21.1. – 28. 1. 2008 in der Matrix des Tierkreises und der Königskonjunktionen der vier Elemente

Feuer – Erde – Luft – Wasser

Eine Pass- und Gletscherwoche für Venus und ihren Begleiter Pluto im türkisen Licht der hohen Firnhänge. Beide ziehen diese Woche in die väterlichen Hallen des Steinbocks ein. Was den Herrn des Skorpions angeht geschah dies zuletzt am 10. Januar 1762 und geschieht es nun zum ersten Mal unter teilnehmender Beobachtung von Menschen.

Was sonst nur den Archetypen, den großen anordnenden Mächten - und denen seit Ewigkeit - bekannt ist, dass nämlich die Spinne Skorpion das Rad der Tage in die Räder der Jahre und Äonen spinnt, kreisend um das allen gemeinsame Zentrum – die Leere in der Mitte aller Kreise, das erkennt das Menschenbewußtsein im Beobachten der "Götter", nicht zuletzt in der Analogie von Skorpion und der Zahl 8, jener Zahl, die in einem Zeichen zwei Kreise vereint.

Durch den Auszug aus der breiten Halle des Sohns (=Schütze) in dieser Woche spinnt Pluto seine Zeitkreise mit der Seide der Treue nun in den hohen Ecken des väterlichen Palastes (=Steinbock). Damit geschieht nicht nur ein Zeichenwechsel sondern ein Quadrantenwachsel, ein Wechsel der Tierkreisviertel. Und zwar ziehen Venus und Pluto aus dem Viertel der - in meiner Betrachtung - mythischen Zeichen aus, dem Nachmittag des Tierkreises, in dem von den Beziehungen von Göttern und Menschen die Rede ist, und sie ziehen ein in das außerzeitliche Viertel der namenlosen Erfahrung, ewiger, lebendigen Gottheit.

Venus begleitet diese Woche Plutos Umzug und deshalb mag es angebracht sein, zur Venuswelt der Liebe und der Plutowelt der Ehe, getrennte aber nachbarschaftliche Räume, an Einiges zu erinnern.

Die Venusraserei der Liebenden ist der Luft geschuldet - dem Element der Waage - in dem die Schaukeln der Liebenden schwingen. Luft atmet das Feuer ein und als heißer Wind entfährt sie ihm. Erhitzte Luft aber, JUNG bezeugt es, (…) ist „Geist“.

So betrachtet ist die Umarmung von Mars und Venus, Mann und Frau ein Brüten von Geist. Mann + Frau = Widder + Waage, = Feuer + Luft. Liebe ist Geisterzeugung also.

Die Chinesische Tradition des I Ging verzeichnet als Orakel Nr. 37 die Kombination Oben: Wind, Unten: Feuer.

Der Wind kommt aus dem Feuer hervor:
das Bild der Sippe

Und im Urteil deutet Richard Wilhelm:

Die Grundlage der Sippe sind die Beziehungen von Gatte und Gattin. Das Band, das die Sippe zusammenhält, liegt in der Treue und Beharrlichkeit der Frau.

Und an anderer Stelle:

Die Sippe zeigt die Gesetze im Inneren des Hauses wirksam, die nach außen übertragen Staat und Welt in Ordnung halten.

Aus Feuer und Wind, Leidenschaft und Geist lässt das chinesische Denken die Ordnung des “Äußeren“, des Staates hervorgehen als Spiegelung der Ordnung des „Inneren“.

Zum Feuerkind „Wind“ sei noch angemerkt, dass in dem Wort das sich Windende angesprochen ist, vielleicht weil der Mensch es in Hunderttausenden von Jahren sich über den Lagerfeuern zum Himmel winden sah und damit die Urform des Lebens und der Zeit, die Spirale, die sich auch im sich windenden Wasser anschauen lässt.

Anordner der Liebe sind uns Venus – Pluto – und Jupiter die Herrscher des dritten Tierkreiviertels, die Luft –, Wasser -, und Feuer-Reiche Waage, Skorpion und Schütze.

Der Anreger, der das Leuchten in den Augen der Geliebten hervorbringt - wir nennen ihn Mars - ist vielleicht dem Zauber des „Plasma“ zu verdanken, welches in den Stößen des Geliebten sich entläd.

Feuer und Luft , gestern besuchte die Sonne den blauen Mars der Luft-Konjunktion, heute am 22. 1. kehrt die wandernde Venus, Herrin der Gas - Waage – Welt „Liebe“ (und Herrin der Schwer-Welt Stier) bei Feuermerkur von 1603, bei seiner Hausnummer 27° Schütze ein, ihr und ihren Beobachtern schenken der Zentralstern und der begleitende Hermaphrodit heute unter anderem das Wort „Plasma“, mit dem die Griechen ein „Gebilde“, ein „Gebildetes“ benannten … (und wer nennt den Bildner?)

Plasma ist in physikalischer Betrachtung der vierte Aggregatzustand. Aus Wiki:

Plasma (gr: πλάσμα, das Geformte, das Gebilde) bezeichnet […]in der Physik ein (teilweise) ionisiertes Gas

Beschreibung eines Plasmas als ein leitendes Gas ist die Magnetohydrodynamik.

Ich habe mich immer gefragt, mit welchem Organ Gott wohl denken mag.

Vom Plasma vernehme ich nun, Gas, Ladungstausch, Ladungsflüsse, Ladungswogen,

mehr als 99 % der sichtbaren Materie im Universum befinden sich im Plasmazustand

Interstellarer Raum, Sterne, Nordlicht, Blitze, Flammen, Orte des Plasma,

das All erfüllt von Ladungen und die Gedanken Gottes als unsichtbares psychisches Äquivalent „inneren“ Erstrahlens angeregter Gedankenwolken …

Wir in den Weniger-als-1%-Randzonen der drei anderen Elemente sprich Aggregatzustände – fest – flüssig und gasförmig - nennen das vierte Element (oder das erste) „Feuer“.

Ein feuer-„roter“ Königsmerkur, geboren in der Königskonjunktion des Feuerelements, - zuletzt am 18.12.1603 – hat erhellende Botschaften von allen drei „Feuern“ zu überbringen – dem „Außen“feuer des Mars, dem Innen„feuer“ der Sonne und dem Geist“feuer“ des Schützen, von dem Schütze Rilke spricht im Sinne einer „Leidenschaft des Einsehens“.

Die drei Feuer „einzusehen“ mutet uns ja der Geist, die Anschauung der Königskonjunktionen, zu. Und wehe – man kommt dabei auf die Idee, gleich mehr, als anschauen zu wollen – etwa verstehen!

Der soll viel angeschaut haben, dem Anschauung Einsicht liefern kann, welche in die Nähe des Verstehens bringt. Nichtanschauung –ist daher die allerschwerste Sünde.

Also – Jupiter, oberster Anordner in der Liebe und himmlischer Schütze, lässt die Eins, die Einheit von Männlich und Weiblich - Ziel des Pfeils – aus der Anschauung hervorgehen, und, ich zitiere mich: „Der muss viel angeschaut haben …“ Von der Anschauung zur Einsicht heißt: von den Spielarten der Liebe zur Großen Liebe.

Die Anordnungen des Pluto in der Liebe sind die des Skorpions: ihr Symbol ist der Ofen. Das Naturfeuer der Waage wird im Ofen des Skorpions, der „Zucht“, zur gesteigerten Hitze, vorausgesetzt die Ofenklappe ist zu. So züchtet Skorpion, ein weibliches, d.h. ruhendes Zeichen, indem er, Gegensatzpartner des Körpers (=Stier), diesem die männliche Freiheit - episodischer, wandernder Eros – nach außen verwehrt, gleichsam zurückschneidet auf die Binnenwanderung, die nun aber, Überraschung, belohnt wird durch ein heißeres Feuer, denn nichts brennt heißer als der Eros der Ehefrau in den Armen ihres geliebten zur Treue konvertierten Gatten. Das „beweist“ der Mythos.

Denn es ist der eine große Mythos von den Beziehungen der Götter und Menschen der Mythos des Helden,

der andere große Mythos aber ist der von den Beziehungen von Göttern und Gatten, es ist mir d e r abendländische Mythos: Odysseus.

Die Anordnerin Waage vor-vereinigt die Geschlechter in der lebenden Balance der Gegensätze, in der zweischaligen Form der Individuation.

Dieses, dass zwei Schalen das Gebilde der Einheit darstellen, findet sich auch in einem Brief des Physikers an den Psychologen (Pauli an Jung), wo es um die Themen Physis, Psyche, Archetypen und Träume des Physikers geht:

„Die Idee des unus mundus („eine Welt“) von Dorneus, auf die Sie hingewiesen haben, scheint mir nun sowohl mit diesen Entwicklungslinien einer zu erweiternden Physik als auch mit den psychologischen Beziehungsproblemen in der Ehe sehr direkt zusammenzuhängen. Sobald die Ehe nicht mehr eine naiver Anima- und Animusprojektion ist, scheint sich mir nämlich im Laufe des Lebens mehr und mehr herauszustellen, dass die Ehe ein Modell für jenen unus mundus sein soll. Jedenfalls wurde mir vom Unbewussten her die strikte Weisung erteilt, dass ich nur zu zweit „in die Heimat“ kommen kann, was ich sowohl auf die Ehe als auch auf Ihre „zwei Wege“ bezogen habe.

(Pauli an JUNG, Briefwechsel, S. 130.)

Also um das Gebot der Paarung, um die freie und die gebundene Liebe von männlich und weiblich geht es in dieser Woche und um den Übergang von Einsicht (Schütze) zu Verstand (Steinbock) auf dem Gebiet der Herstellung des unus mundus. An dem ich mich hier in meiner Unzulänglichkeit versucht habe, zu beteiligen.

Im Übrigen seien die Warnlampen eingeschaltet, denn Merkur wandert diese Woche durch die Nebel Neptuns und für Präzisionslandungen ist diese Woche daher nicht sehr geeignet.

Gespeichert UTC 16:34, gepostet:17:30.

Montag, 19. Juni 2023

Zwei Quadrate - Einheit im Widerspruch ist Weisheit- Zwietracht ist fatal


19. - 26. 6. 2023 

0:00 UTC 

unter dem Tierkreis über der 

nördlichen Halbkugel 

der Erde 

(Anklicken vergrößert)


     "... Jacques Chirac gibt es auch nicht mehr, er war eine große politische Persönlichkeit. Ich habe ihn     mal gefragt: Warum handelt die amerikanische Führung in manchen Fällen so aggressiv und so kurzsichtig? Er antwortete mir auf Russisch: „Weil sie unkultiviert sind.
Das waren seine Worte. Und das hat mit dem Niveau der Allgemeinbildung und dem Verständnis für die Entwicklung objektiver Prozesse zu tun, oder mit dem mangelnden Verständnis dieser objektiven Prozesse. Aber trotz allem und egal was passiert, wir haben Respekt vor allen unseren Partnern. Ich hoffe, dass die Herausforderungen, mit denen wir heute konfrontiert sind, auch im Bereich der Sicherheit, uns zu der Einsicht führen werden, dass Sicherheit für alle gleich sein muss, wie wir es unseren Partnern gegenüber immer gesagt haben."

Vladimir V. Putin, St. Petersburg, 17. 6.2023  

Dieser Satz Putin's weist auf den wesentlichen Punkt hin, den Putin mit dem Mundanen Tagebuch, besser, den mundanen Tagebüchern  der kommenden neuen Zeit, teilt: 

den Respekt

vor den objektiven

Prozessen

welche auch das mundane Tagebuch proaktiv verfolgt und zwar so, dass man sie "praktisch", von unten her, genauso aber auch "symbolisch" von oben her verfolgen kann. Und so kann  wöchentlich die Übung im Verstehen  eines (halben) unus mundus vollzogen werden denn, 

 Archetypen  sprechen für sich selber

Geist oben

gespiegelt in

Sein unten

in der kreisenden 

Harmonie


25. Woche 2023

Mittwoch
Eintritt des Lichts in die Nacht
die alles Innere
birgt

Mars und Venus stehen im Spiegel von Skorpion in Löwe der Sonne zu Gebote. Die zentrale Macht, Sonne,  ob in Moskau oder Kiew,  hat noch 2 Wochen, in denen sie den Angriff und die Verteidigung, Mars und Venus, direkt zur Geltung bringen kann. 

So verlässt  Sonne   einwandernd in Krebs am Mittwoch Zwillinge
Wechsel des Geschehens vom 
Außen-Raum
Zwillinge
ins Innere
Krebs

vom Raum
zwischen den Städten
in die Städte
wo das Leben
 geborgen ist

 hinein  in diesen
heimatlichen
Zustand
der
 Seele




Zur Dynamik der Woche

Mars
 der Zünder
endet die Woche
 im Quadrat mit Uranus
 
der Tobende und der Menschengott

dabei auf den Fersen
von Mars

Venus
Göttin der Defensive
und Balance

Sonne aber,  und  Merkur,  erfahren das Quadrat mit Neptun aus Fische. Einheit im Widerspruch ist hier gefragt, 

Einheit im Widerspruch
ist Weisheit

Merkur/Neptun 
 Klugheit und Weisheit

Nicht - Geeintes erfährt die Auflösung seitens Fische im Kampf der merkurischen Berechnungen gegen die Weisheit im  "Verständnis für die Entwicklung objektiver Prozesse".

In der Tages- Konstellation vom 17. Juni ist der mehrfache  Auftritt V.V. Putins in St. Petersburg am 17.6.2023 (s, oben) aufschlussreich.

7. 10. 1052 Leningrad
V. V. Putin
Transite am 17. 6. 2023 
auf dem Podium des SPIF
und im Kreis
der Delegation von
Afrika

Entwurf 18 6 2023, UTC: 13:58.



Montag, 19. September 2011

Venus in den Bilanzen der Leere 2.0




19. - 26. 9.  2011
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
( Anklicken vergrößert)






Meditation der
Zeichen und Zeiten



25,7 – 2,6 ° Sonne leuchtendes und wärmendes Zentrum
 Ich der Welt im bewussten Menschen

fünf Tage noch unter
der Jungfrau
in  der Kritik des Herzens
durch den "Darm"

und erste zwei Tage
unter dem  stillhaltenden Pendeln
der beiden Schalen
der Waage




... endliche Leiber darin
und darum
in
fast unmerklichen
Rührungen
unsterbliche Seelen
nach
den Rezepturen der Zeiten ...


17,2 – 0,2°
Merkur in der Jungfrau
Finderin und Erfinderin
Tochter der schönen Erde
vollendet ihren Lauf
im eigenen Feld nach 2 Wochen
am kommenden Sonntag
um dann dem Stillen des Sturms
auf dem Lager der Waage
beizuwohnen



4,8 – 13,5° Venus Herrin von Sammlungen
 und Paarungen
in der Waage den Trieb
stillend
des  Stürmenden
auf gemeinsamem Lager
                     

29,9 – 4,2° Mars
der stürmende Gott ist
schon am frühen Montagmorgen
unter  das Zeichen des Löwen
getreten zu
vier stürmischen Wochen im Dienst
des erneuerten Herzens


R 9,7  - 9,2°
im Stier das helle Licht
des Jupiter
auf dem Weg zurück durch die
Welt der Wurzeln und Sammlungen
zur Anschauung und
Musterung 
bislang gegebener Fügungen    


17,2 - 18° Saturn
in Waage
bei der Wägung
des Haupts
des Landes


R 2,9 – 2,6°
Uranus
im Widder
im Rückraum der Zeit      
übersprungene Träumer weckend


… allzeit
feiernd mit den Kindern
Neptun
R– 28,7 °
im Wassermann
in der himmlischen Flut
ohne Grenzen



4,9° Pluto im Steinbock
die stummen Seelen der Toten
             den Kopf fordernd                
der
verdorbenen Richter



Ereignisse:

Venus
Herrin der Sippen  und
Kupplerin der Paare
am Montag
auf der Waage der Herzen wägend
die Liebe zum Menschen
im  Auftrag des Uranus
und die Liebe zu den Ahnen
in Vergangenheit und Zukunft
im Auftrag des Pluto

Zum Wochenende nähert sich Sonne
diesem Waageplatz
zur Wägung von
Bewusstheit und Wärmevermögen
im individuellen
unus mundus

Königstransite

Venus teilt am Donnerstag bei
9,5° Waage ihr Licht
mit dem virtuellen Licht
der Königskonjunktion  - also Saturns und Jupiters im Luftelement
wo Maß und Recht
ein Äon lang unvergänglich ruhen
in der sinnerfüllten Leere des Raums







Gespeichert: 19.9.2011, UTC 12:41 gepostet:  UTC: 12:53.

Montag, 31. Oktober 2011

Wasser und Geist ... und ein Gottesruf




31. 10. - 7. 11. 2011
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
( Anklicken vergrößert)



fromme Anschauung der "Zeichen und Zeiten"
am Himmel und also auch auf Erden
in der zeichennumerischen Codierung

regelmäßige und unregelmäßige

findet
gründet
vergleichliches
und
unvergleichliches
Menschentum


was die Dämonen versauen und 
was das Licht Gottes
aus der Natur herausruft
das kreuzt sich 
in den Graden
eines jeden Tages





Meditation der
Zeichen und Zeiten



7,2 – 14,2° Sonne
strahlendes Herz , wärmendes Zentrum
und Ichstätte des gottgeborgenen Helden in uns

 Sonne jetzt in der zweiten Woche 
auf dem Feld von Skorpion

Bewusstsein
schöpfend
in der
Ahnenbank



endliche
Leiber
 darin
und darum
in
merklichen
und
 unmerklichen
Rührungen
vereinend
unsterbliche Seelen
nach
den Rezepturen der Zeiten ...


26,3 - 30 ° Skorpion
Merkur Schreiber und Bote der Urteile
der Ahnen

noch letzte drei Tage ergreifen
die Ahnen die
Mischungen des Tages und der Nacht
Und suchen die
Ihren

Bevor am Mittwoch 0 – 5,7° Schütze
die Bögen der Erwählten
den Schreibern und Boten
des Himmels
ausgehändigt
werden



 27,1 - 30° Skorpion
 Venus

Herden und Paare
noch drei Tage
beim Flechten
der Körbe

die ab Mittwoch
0 - 5,8° Schütze

die Pfeile der Erwählten
tragen
werden



24,2 - 27,9°  Löwe
Mars

im Königsheer
empfängt
Ahnenwellen aus dem
Skorpion
fordern
Opfer
von Helden
die noch nichts
als Zähne und
Krallen
bekommen
haben


 Jupiter
Licht des Dritten
R 5 -  4,1° Stier
hoher
Bogen der erwählten Söhne
über den Parteien
und Herden

Gründerglück


22,3 – 23,1° Saturn
Waage

Höhe der Welt
Richtstuhl Ewigkeit
in den Höfen
der Paare



R 1,3  1,1°
Uranus im Widder
Menschenflug über der
frühen
keimenden Saat


… allzeit
feiernd mit den Kindern
Neptun
R 28,2° im Wassermann
Väter schieben die jungen
Wolken


in Steinbock
5,4 – 5,6° Pluto ergreift
Zeitgeist
wenn Gott
Richter
erweckt
über
Königen und
„Königen“

im Bewusstsein
der Endlichen











Ereignisse:
Mars
Neptun
Merkur
Venus


Sinfonie
von
Winter und Frühling
von Herbst
und
Hochzeit





Königstransite


worauf warten die Jahrhunderte
woran arbeiten die Ahnen



Ich der Welt
Sonne
heute
Nacht und Tag
 erfüllt
vom grünen Chaos

des
inneren Menschen
 aus dem
alle Schönheit
strömt

während morgen
Dienstag
Tag und Nacht
zusammen
beim blauen Mond
 Sonne
Ich der Welt
im blauen
Nachen
den Silberstrom der
Geliebten der Nacht
überquerend

und
welch eine  Woche
jedes Jahr

Ich der Welt
Sonne
bei Neptun
in unus mundus
grüner Spielplatz
der Jahrhunderte
Schoß Gottes
über dem Himmel

und immer noch und wieder
Dienstag
Merkur  und Venus
Bote und Flechterin
am Rande der
Menschenwolke
unter 28,4° Skorpion 
in Ahnenhöhe
über den Weiten
kommender Jahrhunderte


und Sonntag …
auf 4,9° Schütze

Botschaft und Köcher
des Tages
Merkur und Venus
in der Vereinigung mit dem
 erwählten Schützen
des Wortes
 rührend die Seelen der
Lebenden und der Toten
rote reine Drei
Gottesruf
einen Äon lang





Gepostet: 31.10.2011,    UTC: 13:00.