Donnerstag, 13. Januar 2011

Von Helden, Saaten und vom Gelingen 3.0

Das Attentat von Sonntag dem 9ten  in Tucson Arizona
als Schaum auf den höchsten Wellen der Welt …
mächtige Quadrate:

Sonne /Saturn
Merkur/Jupiter +Uranus
 
10. - 17.  1. 2011
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Und heute am Donnerstag ein Pfeil aus der Zukunft,  ein amerikanischer ABSPALTUNGS-Blitz,  der Abspaltung von was?  Abspaltung von der existentiellen Versklavung  der ganzen Demokratischen Partei an die finanzielle Aristokratie innerhalb und ausserhalb der Partei, wo die Republikaner mehr vor dem  „Militärindustriellen Komplex“ auf den Knien sind, vor dem ein Eisenhower noch gewarnt hatte.
 Die Abspaltung eines Teils von der Partei der Demokraten ergibt sich, wie es scheint als zwingende Konsequenz aus der folgenden Analyse von Matt Stoller,  mit der heute Ives Smith’s naced capitalism eröffnet.
Matt  Stoller war „senioradviser“ von Alan Grayson, dem väterlichen  Rebellen aus Florida.
Hinzu kommt der Kommentar des in seiner Klarheit immer gesegneten naked capitalism Kommentators Richard Kline

Richard Kline says:
January 13, 2011 at 6:19 am
I agree with Stoller completely, and could have written his comment. The Democratic ‘Party’ died in 1982 when they lost the House and sold out the New Deal to cut ‘non-partisan’ (read anti-citizen) deals with Reaganites. And as Stoller points out, this slipslidey way started under Jimmy Carter. Who declared the Near East American territory? Jimmy, that’s who. He as a Navy man also, and liked Big Military Science. Carter’s spent the rest of his life atoning for that four-year posture, but the Party’s never come back. Obama knows exactly what he’s doing, who he’s doing it for, and who he’s doing it to. Feckless bastard goes to Arizona and doesn’t say, ‘this will not stand’ but ‘let’s kiss and make up and forget alllllll about this troubling assassination.’ Right . . . . Don’t get mad, be happy; and quiet. ‘Serious’ people have work to do.
 So what is to be done? Pretty obvious: Grayson and the one-third of genuine Democrats need to leave that Party and start another. Liberal aristocrats so firmly have their hold on the Demos that they won’t be shaken, so get out from under their thumb and walk your principles folks. Seriously, genuine progressives and those of conscience have _less than zero influence_ inside the Democratic Party; they’re completely neutered by a bought and paid for ’sellership’ cabal who vote for everything that counts of those ‘Republican’ initiatives, wanting only a different frosting on their cake. Do progressives have the gonads to get out of their co-dependency and stand for what they believe? Not this election cycle. But they should; and not tomorrow: today.

Das ist reiner Merkur, unterscheidender Verstand. Klassenanalyse sagte man früher. Noch früher: Aufklärung. Die Amerikaner haben in ihrer Verfassung und mit den Schriften der gründenden Väter ein Vermächtnis, weise genug, das hat Hannah Arend  in „Über Revolution“ erwiesen, um die Denkenden des Jetzt beginnen in Amerika zu einem im Geist gemeinsamen Entwurf zu inspirieren.

Merkur, gemeiner Verstand also dieser Tage,  und derzeit strahlend,  weil in Schütze,  standhaltend der mächtigen Resonanz aus dem Schoß Gottes, (Fische),  der Resonanz "höherer" glücklicher Irrtümer…
Denn nur  diese,  die  Konjunktion Jupiters mit Uranus,  erlaubt, kindliches Vertrauen in das Unerwartete zu installieren in Teilen des Universums, indem allein der rettende Irrtum die irrationale Güte Gottes zur Erfahrung werden lässt ...

Heute also, am Donnerstag: Ursprung und Fügung von Gelingen:

“The 20 Most Influential Blogs in Financial Media”

 



DIE NEUEN BILDER

Der neue Sinn:
die - inneren - Bilder -auf – einanderzu – bauen

Daher
das Sichtbarwerden von neuen Sternen

Alan Grayson,
Gabriele "Gabby" Giffords,
Ives Smith, 
Richard Kline,  
und Woman rising ,
die, obwohl getroffen, 
dem Schützen beim Nachladen
  die Pistole entriss 
diese  neuen Sterne erblicke ich auf meinem täglichen politisch/ökonomischen Rundgängen über meinem virtuelles persönlichen Königreich, neue Sterne und ihre Aussaat.
Soll das heißen, wir hätten alles von neuen "Stars" zu erwarten? Die Antwort kann nur ein klares "Jein" sein. Denn das Ich ist so viel mehr als das Wir, und wenn im Ich  des Einzelnen kein Neubeginnen sich ereignet, dann sind die Sterne am Himmel umsonst aufgegangen.

Aber umgekehrt gilt ebenso, was Friedrich Hebbel 1851 in seinem Tagebuch notierte:

"Sowenig die Erde, als Erde, die Äpfel und Trauben erzeugen kann, sondern erst Bäume u.s.w. treiben muss, ebensowenig die Völker, als Völker, große Leistungen, sondern nur Individuen. Darum, ihr Herren Nivellisten, Respekt für Könige, Propheten, Dichter."


Die Wurzeln

Dass wir einfach,
Also so, wie wir sind, jeder
In seiner eigenen Welt
Nah beieinander
Jeder mit der eigenen
Neuen, alten, ewigen
Gegenwart
täglich
jetzt und morgen wie gestern
selbst beginnt.

Was beginnen? Neue Tage,
neue Frage.

Jeder seinem Gott 
Selbst anheim,
Des Gottes Liebe
zu seinem Geschöpf 
unverlierbar teilhaftig
als Kind
Im Universum
Und als Narr
Und als Vater
In den Ordnungen der Tierkreise.
Jeder seinen
Wie ich meinen
Toten nahe,
Wie meiner
Emmi-Närrin,
Grete-Närrin.
Zärtliche Närrinnen
Zärtliche nette.

Und,  
Wie man soll,
Dem untergehenden Himmel folgend, 
Haben etwa Krebsaszendenten
vom späten Februar '42
Den Narren zu treffen und den Vater
Zum Wecklied des Frühlingsvogels
Über unauffälliger heiliger Erde.

Und noch einen neuen Stern habe ich heute, zum zweiten Mal,  diesmal einen deutschen, gesehen: Folker Hellmeyer

Warum nicht, wie Hellmeyer, nomen est omen,  an das bevorstehende „Wunder“ glauben, das durch den extremen Schmerz möglich geworden sein könnte, mit dem das 20. Jahrhundert unsere näheren Vorfahren geläutert hat; zu glauben also an ein besser- als- zu- hoffen-gewagt?
Hellmeyer ist vielleicht ein Beatle der Börse wie Paul ein Beatle der Musikanten- in- der- Nachbarschaft war und ist und Gerry ein liebevoller Gerry der Wasserschotten ist und bleibt, die ihre Kinder so zärtlich wiegen …
Sie alle,  die etwas älteren und die neuen Sterne, sie säen, sie säen die "neue Musik" seit weit mehr als fünfzig Jahren  in die  Seelen der Welt … Gottessaaten, Liebesprogramme von zeitensäenden Zeigern Gottes ... sollte da nicht gerade jetzt eine saftige „Liebesdividende“ bereitstehen für uns, abzuholen von jedem an seinem Frühlingspunkt, aber auch, in anderer Weise, beim standhaften Saturn in der Waage?
Musik hat Verfassungsrang sagt F.G.Jünger:

Zum Gott Apollon:

"Vor allem ist es die Kenntnis des Maßes, die ihn auszeichnet. Er kennt die Maße des Schönen und zeigt sie dem Staatsmann, dem Künstler, dem Handwerker, und  Hirten. Das Geheimnis und die Kraft des Saitenspiels ist, dass es Harmonien gibt, Grundfiguren, welche Maßstäbe des Schönen sind. Es ist nicht allein der hohe Wohllaut, durch welchen sein Spiel und das Spiel seiner Schüler entzückt; hier wird auch die Erkenntnis vermittelt, dass der Wohllaut die Folge einer Maßordnung ist und dass es durch den Beistand des Gottes gelingt, diese Ordnung überall in Erscheinung treten zu lassen, in der Staatsverfassung, der Gesetzgebung, dem Tempelbau und der einzelnen plastischen Figur. Vom apollinischen Nomos der Musik her wird aller Nomos gewonnen. Die unmittelbare politische Bedeutung der Musik hängt hiermit zusammen; der gutgeordnete Staat zeigt sich in der Tonkunst und die Neuerungen in ihr wirken auf den Staat zurück. Die Einführung einer neuen Tonart, eines neuen Instruments kann zum Streit führen, welcher den Staat in Mitleidenschaft zieht, Verwirrung stiftet und ein Eingreifen notwendig macht.
Die musisch ordnende Kraft Apollons, der ein Staatsgott ist, erstreckt sich vor allem auf die Musik.  Der Äolier Terpandros, der Sieger im Agon der Hymnen zu Delphi, schlichtet, wie das Orakel verheißen hat, den Zwiespalt, der den spartanischen Staat zerrüttet. Durch seinen Vortrag auf der Kithara stimmt dieser Äolier den Geist der Hörer zur Ordnung und versöhnt die unversöhnlich scheinenden Parteien. "
 Friedrich Georg Jünger, Griechische Mythen, 1994, S. 134.
Die ausgesprochene Wahrheit spart immer ihren Sprecher aus.
So kann der Gott sich nicht selber loben … wir darum,  sollten wir es den bunten und den schwarzen Vögeln nicht nachtun, wenn endlich die Dankbarkeit uns im Herzen aufjubelt und, wie sie, ihn loben, der auf unbegreiflich leise Weise löst?

Gespeichert: 13.1.2011, UTC 18:17, gepostet: UTC 20:14.

Montag, 10. Januar 2011


10. - 17.  1. 2011
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Mittwoch, 5. Januar 2011

Farewell Gerry 3.0

16.4.1947, 10:55 WET/DS, 8:55 UTC, Paisley Schottland
† 4.1.2011
Gerry (Gerald) Rafferty



Moonlight and Gold 


Moonlight and gold
Midsummer magic when the night turns to day
And songbirds greet the dawn
You lie awake
You watch and wonder while the moon fades away
And one more day is born.

Tides keep on turning, while hearts keep on yearning
To be where they know they belong
All on a new day, you see in a new way
The things you've been leaning upon.

Moonlight and gold
I will awaken to a love that runs deeper
Than the need in me.

While you are sleeping, the new day comes creeping
And life keeps on passing you by
Magic unfolds when the blue meets the gold
And the sun comes to open your eyes.

Moonlight and gold
Midsummer magic when the night turns to day
And songbirds greet the dawn
You lie awake
You watch and wonder while the moon fades away
And one more day is born.

Oh yeah

Gerry Rafferty, geboren in Schottland, Vater Ire, Mutter Schottin, keltischer Tröster, einer von den „Mädchen“, wie mein Freund Groover, selber eines,  sie nennt, einer von den Männer, wie sie zu allen Zeiten als Weicheier auf den  Schulhöfen der Welt gerne fertig gemacht werden ...  eine von den wunden Seelen, die uns trösten, wo wir nun schon einmal da sind auf dieser wunderbaren, schrecklichen Welt, weil sie die Musik, die in uns allen summt,  hören können  und zu Liedern machen, auf dass auch wir sie auch hören und tanzen können ...
Und einer von diesen kostbaren schottischen Melancholikern, in denen das Mondlicht auf den Wellen sich direkt in Gesang und Töne verwandelt.


Mark Knopfler haben wir noch, aber Gerry hat diese Welt gestern verlassen
-  willkommen Gerry unter unseren Toten dieser  „ hell of a band"  im Himmel.


Zum Abschied einige Perlen, heraufgeholt von Gerry Rafferty aus den Gründen des gemeinsamen Seelenmeeres und einige der vielen Kommentare an diesem Tag:






You know I need your love, you got that hold over me
As long as I got your love, you know that I’ll never leave
When I wanted you to share my life, I had no doubt in my mind
And it’s been you, woman, right down the line.

I know how much I lean on you, only you can see
The changes that I’ve been through have left their mark on me
You’ve been as constant as the Northern Star, the brightest light that shines
It’s been you, woman, right down the line.

I just wanna say this is my way
Of telling you everything I could never say before
Yeah this is my way of telling you that everyday I’m loving you (so much more)

‘Cause you believed in me through my darkest night
Put something better inside of me, you brought me into the light
Threw away all those crazy dreams, I put them all behind
And it was you, woman, right down the line.

I just wanna say this is my way
Of telling you everything I could never say before
Yeah this is my way of telling you that everyday I’m loving you (so much more)

If I should doubt myself, if I’m losing ground
I won’t turn to someone else, they’d only let me down
When I wanted you to share my life, I had no doubt in my mind
And it’s been you, woman, right down the line.


… einige Kommentare:

When my parents were dating... the first record my dad bought my mom was this.. and he wrote on it, "To my Princess, because he says it so much better than I ever could." As a child, my mom and I home alone... she would play this for us on full blast... it was so much more than a great song, it was their song, and represented a love that was in turn responsible for me.... the world lost a great spark today...
dasphunk1 10 hours ago 88


  Whatever's Written in Your Heart





(Yeah, night and day and day)

Wakin’ up here on a rainy day
I swore last time that I would stay away
I came down here to talk to you
I said this time I might get through.

I heard us speak but all the words were dead
We talked all night and left it all unsaid
So we agree to disagree
At least we got our memory.

Whatever’s written in your heart, that’s all that
matters
You’ll find a way to say it all someday (yeah)
Whatever’s written in your heart, that’s all that
matters
Yeah, night and day, night and day.

You’ve got your secrets yeah and I’ve got mine
We’ve played this game now for a long long time
You don’t lean on anyone
You never had no place to run.

You never wanted me to get too close
We love and hate the ones we need the most
I tried to find a way to you
One thing I could say to you.

Whatever’s written in your heart, that’s all that
matters
You’ll find a way to say it all someday (yeah)
Whatever’s written in your heart, that’s all that
matters
Yeah, night and day, night and day.

Maybe I’ve always set my sights too high
You take the easy way and still get by
I know there ain’t no special way
We all get there anyway.

I heard us speak but all the words were dead
Talked all night and left it all unsaid
So we agree to disagree
At least we got our memory.

Whatever’s written in your heart, that’s all that
matters
You’ll find a way to say it all someday (yeah)
Whatever’s written in your heart, that’s all that
matters
Yeah, night and day, night and day.

(fade)
Yeah, Night and day and day
Yeah, Night and day and day
(whatever’s written in your heart)
This fantastic song said everything for me when I was going thru a heartbreakingly painful relationship 22 years ago. Poignant lyrics, beautiful vocal. What a talent. Sad that his last few years weren't happier. Comments here so touching. Goodnight Gerry, bless you & thank you for the music you left us.
MissJensk1 10 hours ago

                                                                           The Ark






See the dark night has come down on us
The world is livin’ in its dream
But now we know that we can wake up from this sleep
And set out on the journey
Find a ship to take us on the way.

The time has come to trust that guiding light
And leavin’ all the rest behind
We’ll take the road that leads down to the waterside
And set out on the journey
Find a ship to take us on the way.

And we’ll sail out on the water
Yes we’ll feel the sea grow
Yes we’ll meet out on the water
Where are all strangers are known.

If you travel blindly, if you fall
The truth is there to set you free
And when your heart can see just one thing in this life
We’ll set out on the journey
Find a ship to take us on the way.

And we’ll sail out on the water
Yes we’ll feel the sea grow
Yes we’ll meet out on the water
Where are all strangers are known.

See the dark night has come down on us
The world is livin’ in its dream
But now we know that we can wake up from this sleep
And set out on the journey
Find a ship to take us on the way.

And we’ll sail out on the water
Yes we’ll feel the sea grow
Yes we’ll meet out on the water
Where are all strangers are known.
 This song heals my soul! It gives me comfort so that I can sleep at night! As a former paratrooper, i've seen things that have scarred my soul. Right after I got married....there were nights where my wife would have to pin me down, sitting on my chest. She hated having music playing at bed time...well after a few of my episodes...she learned to deal with it! The Good Lord blessed us with Gerry Rafferty! And I am blessed with one incredible wife....my best friend!
EricBBrandon1 1 month ago 5 





In a dance hall by the river, I was singing in a travelling band
Just another small town night, with a silver moon shining
I remember when I saw you, that first moment when it all began
You looked across a crowded room, and stole my heart away.

And we stood out in the moonlight, in the shadow of a factory wall
Music playing soft and low, and a gentle breeze sighing
And the light on the river was magic, yes a magic that I still recall
Moments come and moments go, but these moments still remain.

Remember how we met, down by the waterside
How easily we forget, all the love that we knew.

So we married our fortunes together, and we sealed it with a golden band
But somewhere down along the road, we could see the flame dying
Now an exiled heart gets weary, like two strangers in a foreign land
We reached the point of no return, a long long time ago.

Remember how we met, down by the waterside
How easily we forget, all the love that we knew.


Dieses ist ein Tag zum hören, zum lesen und zum weinen und zum danken - wunderbares menschliches Internet.




































Night comes down and finds you alone
In a space and time of your own
Lost in dreams in a world full of shadows.

Down the street the neon light shines
Offering refuge and hope to the blind
You stumble in with no thought of tomorrow.

Yes, I get a little lonely when the sun gets low
And I end up looking for somewhere to go
Yes, I should know better but I can’t say no.

Oh no no no
No no no no

The lights are low and the Muzak is loud
You watch yourself as you play to the crowd
One more face in a palace of mirrors.

One more drink, you’re sailing away
One more dream but it’s looking ok
One more time to watch the flow of the river.

Yes, I get a little lonely when the sun gets low
And I end up looking for somewhere to go
Yes, I should know better but I can’t say no.

Oh no no no
No no no no no no no oooooooh

Yes, I get a little lonely when the sun gets low
And I end up looking for somewhere to go
Yes, I should know better but I can’t say no.

Oh no no no
No no no no

You’ve seen it all yeah you’ve seen it before
Like a fool you always come back for more
You live your life like there was no more tomorrow.

Night comes down and finds you alone
In a space and time of your own
Lost in dreams in a world full of shadows.

Yes, I get a little lonely when the sun gets low
And I end up looking for somewhere to go
Yes, I should know better but I can’t say no.

Oh no no no
Oh no no no
No no no no
No no no no
No no
No no
Oooooooooooh




Gespeichert 5.1.2011, UTC 14:06, gepostet: UTC 14:24

Montag, 3. Januar 2011

Fluten auf dem Südkontinent


3. - 10. 1. 2011
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Ich kann den Eintrag kurz halten, vielleicht.
Es geht um Australien.
Nun ist es  ein halbes Jahr her, dass sich die komplizierte und unheilschwangere Konstellation zusammenschob, unter welcher die drei Sommerkatastrophen des Jahres  sich ereigneten, Stichworte: Duisburg, brennendes Russland und die Pakistan-Flut. Zur Erinnerung:
Hier noch einmal die Konstellation zum damaligen Monatsende:





Jetzt schlägt fast dieselbe Konstellation zu als Äquinoctium:


Äquinoctium 23.9.2010, UTC 3:09
Bundaberg, Queensland, AUS

Sicher fällt Euch auf, wenn Ihr's bedenkt, dass im Süden der Himmel und die Sonne sich linksrum drehen. Dem trägt das Mundane Tagebuch Rechnung, indem sich in ihm der Tierkreis gegenläufig zur uns gewohnten Folge, entsprechend der Himmelsdrehung im Süden,  entwickelt.

Nicht gegenläufig, sondern genauso verletzlich wie auf der Nordhalbkugel wandern die Südseelen derzeit durch den Sommer. Und es ist die Zeit der Sonderlage Jupiter (= weiteste Ausdehnung) plus Uranus (= himmlischer Schöpfer und Ausgiesser),  die mit Mond und Sonne,   Saturn und Pluto  Seelen, Lebenswelten, Staat und die Toten und Ungeborenen der betroffenen Erdflecken miteinander verrühren in einem Mars/Venus- elementaren Geschehen also in ein Geschehen wo  Mars, das Treibende auf Venus, das Gesammelte, trifft.

Als Astrologe so etwas zu sehen heißt zu wissen:Hunderttausende,  Millionen, stoßen in den kommenden Tagen oder Monaten mit dem Schicksal zusammen, mit den kollektiven Dramaturgen, Feuer, Erde, Luft,  Wasser … da wird so viel Schmerz durch die empfindsamen Menschenseelen bewegt, vor allem -  wenn in solchen Verwicklungen der Mond einbezogen ist, die weiche Unterseite des Gemüts - dann tut es besonders weh in der Seele.  Was eine Flut an Erinnerungen im Wasser auflöst … Generationen von Vorfahren müssen erleben, was nun der Test des Wassers erbringt, die Bilder der Verwandten und Freunden schwinden dahin und, oder,  - - -  es erweist sich, was im Unzerstörbaren weiter hält.
Damit will ich sagen, dass für mich die biblische Flut in Pakistan 2010  und die „epische‘“ Flut von Quensland 2011,  (bislang), gleichtief die Betroffenen traumatisieren, wenn auch der Menschenverlust in Australien nochmal geringer ist, gemessen an der Bevölkerungsdichte, als in Pakistan, eben auch dort war die dortige Flut keine Menschenfresserin … Katastrophen im Zeichen des Jupiter ...

Zentral- und Süd-Afrika wie auch Latein-Amerika erwartet die gleiche Konstellation mit ihren  jeweiligen Zeitplänen ...

 Die Australier jedenfalls haben  jetzt Gelegenheit,   inne zu werden, wer sie eigentlich sind, miteinander,  – unendliche Kostbarkeiten des Daheimseins im Leben vieler müssen gerade preisgegeben werden … von  Menschen - Brüdern und Schwestern in Queensland, von Tieren und Pflanzen.
Wir auf der Nordhalbkugel, unsere Eltern und Großeltern kennen das verschärft. Die Königskonjunktionen der dreißiger bis fünfziger Jahre, wenn man sie sich zu Gemüte führt – kann einem nur schlecht werden,  zum Beispiel das 49.  Septar der Königskonjunktion im Feuerelement:



Königskonjunktion im Feuerelement von 1603
49. Septar von 1939 – 1946 auf Hiroshima

oder auf Hamburg:



Königskonjunktion im Feuerelement von 1603
49. Septar, 1939 – 1946
auf Hamburg

… auch die für die Zeit  fraglichen Septare der drei anderen Elemente, alle schon im Mundanen Tagebuch aufgetaucht, zeigen  nichts besseres als die große Schicksalsprüfung der vierziger Jahre, ab dem Elend des letzten dreißiger Jahres - - - dem ist gar nichts an die Seite zu stellen … aber, ein Abschied vom Leben bisher … ein Abschied in einer Flut des  21. Jahrhundert - - - ist immer noch ein unerwartetes Hereinbrechen und Verschlingen, so in Queensland, von dem, was einem traut war.

Anmerkung:

Auf der Südhalbkugel mit der Tagundnachtgleichen vom 23. September hatte der Frühling vor drei Monaten begonnen und das Horoskop des Äquinoctiums der Südhalbkugel, wie oben gezeigt,  enthält unheilverkündend die sehr ähnliche Konstellation wie der Transit zum Juli-Ende auf der Nordhalbkugel, aber im Süden ist es nicht nur ein  Transit für drei Wochen, wie im Sommer auf der Nordhalbkugel,  sondern, nach und nach um die Südhalbkugel wandernd, Siebenmonatsabschnitte besetzend, für das ganze Südjahr,  ein Kummer- und Sorgenjahr.

Und, ganz allgemein gesagt:
Das Allgemeine, die Umkehrung der Jahreszeiten und des Himmelslaufs auf der Südhalbkugel, gemessen an der Nordhalbkugel,  sind seit Jahren Thema des Mundanen Tagebuchs. Zur Auswahl: hier  und hier Mundanes Tagebuch.

Gepostet: UTC 3.1.2011, UTC 1: 03 .

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Sternenstaub zwischen den Jahren





Gesundheit
Ist das
Weibliche
Wohlbehagen
Am männlichen
Leib
Ihr entspringt
Die gemeinsame Kraft


Spiegel
Vereint
Himmel und Erde
Jupiter weiß
Den Kreis
Mond weiß
Den Flecken

Diese Jahre …
Pluto wandert
Ins vierte Haus des Jahres
Im zehnten Haus
Der Zeit
Und
Mit ihm wandern
die
Gewesenen
 Und die
Kommenden

Ob Ungarn
dabei
EU-Kompatibel
sei

Spricht einer
Mit Gott
Was soll dem
Eine
CD

Der Weise
Herrsche
Nicht mehr

Sondern
Pilgere
Mit dem
Gestirn

Oppositionen bringen
Hälften
Zusammen
vereinen
Mit wem man wandere
Quadrate
Ebenso
Aber andere


Weihnachten

Den Gottessohn
Gebären
 und die
Erdtochter
Im eigenen Leben
Wonach sonst sollte
Er
im dunklen Spiegel
Streben


Gepostet: UTC 14:16 am 30.12.

Dienstag, 28. Dezember 2010

2011 mundan und - individuiert

„Wir kennen die Zukunft nicht, jeder handelt in eine Zukunft hinein, die keiner überhaupt kennen kann. Keiner weiß, was er tut, weil die Zukunft getan wird. Handeln ist ein Wir und nicht ein Ich. Nur dort, wo ich der einzige wäre, nur dann, wenn ich der einzige wäre, könnte ich voraussagen, was aus dem, was ich tue, herauskommen mag. Nun,  das sieht jetzt so aus, als ob alles, was tatsächlich geschieht,  völlig zufällig wäre, und der Zufall ist in der Tat einer der größten Faktoren in der Geschichte. Keiner weiß, was geschehen wird, einfach, weil so viel von einer ungeheuren Anzahl von (…) Variablen abhängt, das heißt, mit anderen Worten, schlicht vom Zufall. Wenn Sie andererseits retrospektiv auf die Geschichte schauen, dann können Sie, selbst wo dies alles zufällig war, eine Geschichte erzählen, die sinnvoll ist. Wie ist das möglich? Das ist ein echtes Problem jeder Geschichtsphilosophie. Wie ist es möglich, dass man aus der Rückschau immer meint, es hätte nicht anders passieren können? Alle Variablen sind verschwunden und die Wirklichkeit hat einen solch überwältigenden Einfluss auf uns, dass wir von einer jeweils gegebenen unendlichen Vielfalt von potentiellen Möglichkeiten nicht belästigt werden können.“
Hannah Arendt


... am viert letzten Tag:



1.1.2010, 0:00 MEZ, Murnau

des Neuen gedenkend ...
1.1.2011, 0:00 MEZ, Berlin

Ein Jahr, wo dem Waage-Instinkt-Aszendent aller ein gemeinsames Lager von Venus und Mond geschickt wird – in der Resonanz des himmlischen Kindes Neptun und damit seiner seelenbewegenden Berührung mit dem Gott von Anfang und Ende … dieses Jahr wäre zu teilen unter uns Milliarden.
Und ein Jahr, wo der Zorn des Mars uns in unseren eigenen „ Stuben“  im 4. Haus  besucht und der Streit über das Werthaltige und das Wertlose in Staat und Haushalt zum Gegenstand der politischen, wie seelischen „inneren“ Begegnungen wird und dies in Resonanz zum „Halt“, mit welchem der väterliche Saturn in der Welt von Tausch und Verbindung zur Einschränkung ruft.
So war wohl „Stuttgart“ erst der Anfang …
Und auch eine frohe Verheißung ist zu melden: in der ganz praktischen Bewusstheit der Bedingungen, die wir uns selber und einander im Leben sind, im sechsten Erdhaus also, erscheint die Konjunktion Jupiters mit Uranus als gute Lösung im Ausnahmemoment einer „höheren Einsicht“ in die Tiefen des menschlichen Wesens. Wirtschaftliche Menschen-Bewusstheit  schöpft neue Dimensionen des Denkens: Betriebswirtschaft – Volkswirtschaft - Human-Ökonomie.

Und dann überhaupt …

an diesem Jahreshoroskop wird eine Besonderheit des kommenden Jahres greifbar: sämtliche Lichter und Planeten befinden sich unter dem Horizont. In der oberen Hälfte ist nichts. Das ereignet sich in dieser Reinheit selten.
Das Gegenteil, fast, ( denn die nächsten Planeten,  Merkur und Venus,  begleiten die Sonne natürlich immer in der Nähe der Neujahrs-10°) also in Skorpion, Schütze, Steinbock oder in Wassermann -  das Gegenteil also kann in der Hälften-Lage in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts besichtigt werden.


1.1.1942, 0:00 EST, Washington

Diese Neujahrs-Lage bestand für die fernsten Planeten, Pluto und Neptun schon seit dem 19. Jahrhundert. 1937 kam Uranus dazu, 1938 ging Saturn in den Widder und 1940 Jupiter.
Es waren schließlich also alle langsamen, kollektiven, „Schicksalsplaneten“ in der dunklen, der unteren Hälfte des Tierkreises, wo die blinden Notwendigkeiten des Egos und des Subjektiven instinktiv und triebhaft konstelliert werden.
Immerhin ist die Neujahrsnacht 1942 ausgezeichnet von einer Venus im Wassermann mit ihrem Quadrat zu Saturn/Uranus: Sie zeigte den  Geburtsmoment eines menschheitlichen Lichtes in der völligen Verfinsterung an: Quadrat = Vereinigung des Widerstrebenden, denn sie war die Venus der Gründung der Vereinten Nationen am 1.1.1942 in New York.

          Überarbeitung 1.1.2012: kursiv
Im individuellen Fall hängt  natürlich alles vom gegebenen Geburtszeitpunkt (= Aszendent) ab, angefangen damit, welche Tierkreishälfte  die sechs lichten, oberen, Himmels - oder Taghäuser, beherrscht und welche Tierkreishälfte unten die dunkle Häuserhälfte regiert.
Es können ja die dunklen Zeichen  den hellen Tag regieren.
Es geschieht,ja jeden Tag ab dem Aszendenten Waage für 12 Stunden.

Was  in unserem kollektiven Joch, namens "Jahr"  zur Folge hat,   dass dieses Joch eben gerade diese Waage -Verkehrung (= die dunklen Zeichen hinter den Himmelshäusern die hellen Zeichen hinter den Erdhäusern)  aufweist.

Und hat das nicht diese  Folgen: die Vorstellungen sind Widder -aggressiv und der Himmel ist Krebs - mütterlich?

Aber kollektiv,  mundan also häuserlos im TIERKREIS um die Erde sind die dunklen Zeichen unter dem Horizont des Tierkreises gelegen und die  hellen Zeichen,  über dem Horizont. Ist darum nicht die Aussage statthaft, dass in  Jahren wie den Vierzigern des letzten Jahrhunderts „das Licht (ge)leuchtet (hat) in der Finsternis/und die Finsternis hat‘s  nicht begriffen“ Joh. 1,5.? (in Klammer von mir) 

Genauso  aber zeigten die Decknamen der Operationen von Stalingrad: "Uranus" und der ersten alliierten Landung auf dem europäisch-afrikanischen Kriegsschauplatz: "Torch" ,  Fackel, dass die Finsternis letztlich gegen das Licht, das genügend Menschen ergriffen hat, keine Chance besitzt


Umgekehrt, wie das 1942er ist nun also dieses Jahr 2011
2011  ist alles Licht versammelt in den hellen Zeichen der Begegnung mit dem Du, dem Nicht-Ich, aber alles leuchtet unten in den dunklen Häusern, den vier der Elemente  und den zwei unteren Häusern der Seele. 

Lichter und Planeten zeigen am Erdhimmel nun nicht nur optische Präsenzen sondern auch rhythmische Potenzen an.
Es ergibt sich ein scharfer  Widerstreit der Potenzen des ersten Häuserviertels mit denen des zweiten. Das erste Viertel will Reichtum und  Sicherheit ... des Daseins, das zweite will Leidenschaft und Abenteuer des Lebens.

Möge die so allgemein konstellierte persönliche Offenheit für die Resonanzen des Nicht-Ich im Fühlen  so für die Erneuerung des Denkens uns auch im kommenden Jahr durch die Krise der bisherigen Weise des Wirtschaftens segensreich begleiten.

Und noch eine grundsätzliche Überlegung, bevor Einzelheiten des neuen Jahres in erweiterter Sicht betrachtet werden: gesetzliches „Neujahr“ ist der Moment, wo in einer jeweiligen der 24 Zeitzonen die 0:00 Uhr  Mitternacht erreicht ist. Daher ist mit geringen Ausnahmen in fast allen Hauptstädten  stets die Waage das Zeichen am Aszendenten dieses Moments und die Stellung der Venus als "Herrin der Waage"  folglich von besonderer Bedeutung.
Einem Waage-Aszendenten steht aber nun einmal immer ein Widder-Deszendent gegenüber.



Aszendent ist Ort des Unbewussten.

Bewusstsein und Bewusstheit aber  haben ihren Ort am Deszendenten.

Die  Einführung des Jahreswechsels zur Mitternacht des 1. Januar und damit auf den Waage-Widder-Horizont geht auf das Jahr - 153 vor Christus in Rom zurück.

 Jedes Jahr ist ein Wesen.

Ein Wesen ist ein „es“ das einem Beginn hat.
Etwas, das einen Beginn hat, ist programmiert.

Das Programm imprägniert sich – auf ewige Formen (Zeichen) – im Moment des Beginns (Geburts-Konstellation).
Also seit 2162 Jahren: Beginn des Jahres am 1. Januar um Mitternacht im Zeichen des Herbstes.

jener Zeit, wo Wert und Tausch einander gegenübertreten: an der  Waage.

Der glückliche Tausch, Traum des westlichen Menschen vom Eldorado, ist ein Wesen oder Fahrzeug, dessen Fahrt an der Markt-Waage, bei ihren zwei Schalen,  harmonisch beginnt, um  am Deszendenten, bei  der Begegnung mit dem fernen Nicht-Ich,  in der primitiven Gier des Feuers nach "Nahrung" im Zeichen des Widders, getrieben zu enden.


Glasperlen am Strand … Tausch mit den Primitiven …
Begegnung von harmonischem Instinkt und … Schatzgier,
der Streit an der Waage.

So also seit -153 nach dem Vorgang der Ausbreitung der römischen Reichsgier.

(Dankend aus dem Blog von Jesse ):
 Raptores orbis, postquam cuncta vastantibus defuere terrae, mare scrutantur: si locuples hostis est, avari, si pauper, ambitiosi, quos non Oriens, non Occidens satiaverit: soli omnium opes atque inopiam pari adfectu concupiscunt. Auferre trucidare rapere falsis nominibus imperium, atque ubi solitudinem faciunt, pacem appellant. Tacitus, Agricola
Übersetzung: "Plünderer  der Welt, wenn nichts bleibt von den Ländern die sie mit ihrer unterschiedslosen Gier verwüstet haben, dann suchen sie jenseits der Meere. Der Reichtum der Anderen weckt ihre Gier, und ihre Armut ihr Verlangen nach Macht. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang gibt es nichts, das sie sättigen kann. Sie sind gezwungen die Armen anzugreifen allein, weil sie die Reichen sind. Raub, Vergewaltigung und Gemetzel, sie nennen es fälschlich Imperium (Reich); und wo sie eine trostlose Wüste schaffen, reden sie von Frieden."
Die christliche Zivilisation als Erbin des heidnischen römischen Imperiums hat … man bedenke! ... keine eigene Zeitrechnung hervorgebracht, im Gegensatz zu allen anderen Religionen.
Sie hat den Bewusstseins-Zeitkörper „Römisches Jahr“  übernommen, wie das imperiale Kaisertum und das römische Recht.
Die Urbevölkerung des Mittelmeeres in der Antike und die Urbevölkerung  Amerikas und der anderen „wilden“ Kontinente
hat durch Jahrtausende und Jahrhunderte
mit den bleichen Europäern
die „Erfahrung am Strand“ machen müssen:

Wer sie rein lässt ist verloren, denn
ihre Gier und ihre Zahl ist ungemessen.

Das Waage-Jahr des Europäers ist eine Infektion, fragt die amerikanischen Indianer.

Kennzeichen der Begegnung mit ihm am Strand: Widder, das Fieber der Gier, Marco Polo ...
von der Stadt aus über die Welt …

Der Mensch in der Individuation aber …

findet sich vor der
Frage:

Wie lasse ich das Jahr beginnen
In meinem Musterreich?

Auf jeden Fall: raus aus Rom, raus aus New York
Raus aus dem Massenlager – Gott hilf

und was finden wir vor, wenn wir, in der einsamen Individuation ein, dieses,  - neue Jahr – vorfinden?


1.1.2011 Lichter-und Planetenorte  
0:00 Mitteleuropäischer Zeit
Im Blauen Land
Mit „Königs“
Resonanzen

Zumindest – hier -  eines: Aszendent gelöscht irgendwo innen …
äußerlich, in einem sozialen Leib, einem  Kollektiv eingewohnt, und darüber auf den unsichtbaren Flügeln des Menschengeistes, die,  einen Wind erzeugend, über die Seelensee schwache Wechselwirkungen bewegen können …
… die schönen geheimen Lösungen der Zeitengötter, im Friedensgarten  zu erlauschen
und eine Welt im Vertrauen aufs wieder erwachte religiöse Immunsystem  zu pflegen und zu beackern mit immer offenem Herzen,
wenn es denn gegeben ist in solcherlei Normalität zu wohnen …

So ist es wohl die himmlische Muschel,
als die Mond  im Wassermann das Gefühlte geistig verwahrt – oder – wenn im Skorpion, dann auf gemeinsamem festlichem Lager mit dem himmlisch blauen,  berauschten Uranus,
dem Herren des Wassermanns als dem Zuschauenden des Menschengeistes, zugänglich für Empfang und Sendung ... denn nach Pauli und Conforto besteht „schwache Wechselwirkung“ zwischen dem spiegelnden Wind der „Flügel“, des Beobachters und den Wellen auf den Oberflächen und den Strudeln in den Strömen
in der Tiefe der Archetypen.
Dürfen wir schon im Leben üben auf der Orgel der Unsterblichen?
Und wenn der Schöpfer uns dafür
gemacht hätte?

Also, was orgelt in der Neujahrsnacht auch in die Zeit, zu jeweiligen Stunden, in heilsamen Winkeln zum Römisch-Amerikanischem Jahr?
All den Individuierten, die das Low und das High kennen, in denen ist ja Venus - das Tor durch die Mauer - und Uranus – der „blaue“ Flügel – das Auge, das von „oben“ hineinschaut, in die Stadt … daheim.
Wo die Neujahrssonne in der dunklen Neujahrsnacht des Nordens – Kraft allen  Lebens, in der Neujahrsnacht seit 1980 immer im Einklang mit der …
… Blauen Sonne und dem blauem Merkur der Neujahrsnacht von 1980, jenes königlichen Welt- und Götterfestes des dritten Elements –LUFT - da sich VATER und SOHN, Name und Fügung, Saturn und Jupiter zur Königskonjunktion, also zum ersten Mal seit 795 Jahren wieder zum Einzug in dieses Element auf 10° Waage getroffen haben.
Diesem Fest im siebenten Zeichen, der BEGEGNUNG,  himmlischer Hochzeit, Schlüsselübergabe, sind wir,  Besitzer von göttlichem,  von Menschengeist, EINGELADEN, beizuwohnen als das "Wir der handelnden Personen".
In die Höhe dieses Geistes kommen sterbliche aber nur, indem sie, den Weg studierend, ihren Gedankenberg besteigen, und dies solange, bis sie zu den reinen Quellen kommen. So über das Lesen hinaus zu gelangen macht wahr, was Meister der Alchemie warnend verkündeten:  „Zum Schluss verbrennet eure Bücher, damit nicht Eure Herzen zerrissen werden“
Namen, Himmlische Gedanken,  als rechte Namen unter dem Himmel MUSTER benennend,  tauglich als Fahrzeuge über die Meere der  Zeit, solche Namen wollen bei den 10° Steinbocks in der Resonanz auf die Bilder vom blauen Sohn und blauem Vater – Name und Fügung – bei 10° Waage gespiegelt, das heißt - gedacht – und, Luftelement: „gesehen“ werden.
 

Dem zuschauenden Menschenbewusstsein ist das gegeben: 
das Programm WESEN anzunehmen, seine, des Wesens Zeit, zu studieren um lernen zu können, WAS NUR DER MENSCH KANN: den Götter Vorschläge zu orgeln,  für Wunder,  auf der Himmelsorgel in der eigenen sterblichen Brust.

Und schließlich ist von einem WERK, einem Kanon zu reden,  einem Seelenkanon, welcher in Gestalt des seelengrünen Plutos unter dem Himmel des Wassermanns seit 1305  kreisend in acht Jahrhunderten entstehen will: Die Seelenwahrheit der unsterblichen Toten und Noch-Nicht-Geborenen entspringend im Geist sterblicher Menschen.
Aber es ist dieses Werk niemand anderem zugänglich in dieser Zeit, als Neptun dem KIND, dem Wesen, das noch anfänglich verbunden ist mit seinem Anti-Wesen, wie das Endliche mit dem Unendlichen im Schoß Gottes.
Daher ist die Einfalt, daher ist das Geschehen-Lassen des Kindes, Voraussetzung,  weil die Berührung durch Gott, das total überströmende, nur dem Kind erträglich ist, oder, weil vom Menschen nach der  Berührung mit Gott nichts  übrig bleibt, als  das Kind , das fernerhin lernen darf, wie es geht, als erwachsenes Kind zu leben – Ziel Gottes in uns – wie ich meine.

Zum Vergleich:
2008
2009
2010

Gespeichert: 28.12.2010, UTC 14:47, gepostet:UTC 15:50.

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