Mythus der drei Könige und Sternenkundigen
Weihrauch, Myrre und Gold schenkend
Dem Stern folgend
Unverlierbares Märchen und unsterbliche Wurzel
Auf dem Grund der Welt
Die Drei huldigend
Dem Einen
Der große Niels Bohr
Denkmeister aus Dänemark
Soll gern zitiert haben:
„Contraria non contradictoria sed complementa sunt“ 1)
Wir Astrologen finden vor:
Vier Elemente
drei Etagen
Und die täglichen Schöpfungen von
Licht, Schwerkraft und Gnade
In den Kreisen der Jahre
_________________________ [1] „Gegensätze sind keine Widersprüche, sondern Ergänzungen.“
Zit. In Jaffé, der Mythus vom Sinn im Werk von C.G.JUNG, Zürich, 1983, S.149.
Gnostisches zur Drei
"HIPPOLYTUS berichtet über BASILIDES: Er sage: „Jesus ist nun das Erstlingsopfer der Unterscheidung in Gattungen (phylokrínesis) geworden, und die Passion hat zu keinem anderen Zwecke stattgefunden als zur Unterscheidung der zusammengemischten Dinge in Gattungen. Auf diese Weise, sagte er, habe die ganze Sohnschaft, die in der Formlosigkeit (amorphía) zurückgelassen worden war … der Unterscheidung in Gattungen bedurft (dein phylokrínethenai), in der selben Weise, wie auch Jesus einer Unterscheidung unterworfen worden sei (pephylokrinethai).“ Nach der etwas komplizierten Basilidanischen Lehre hat der „nichtseiende“ Gott eine dreifache Sohnschaft (hyiotes) erzeugt: Der erste „Sohn“ bleibt, als von feinster Beschaffenheit oben beim Vater, der zweite steigt, wegen seiner gröberen (pachymeréstera) Natur, etwas tiefer hinunter, erhält aber „Flügel, wie Platon sie der Seele im Phädrus gegeben habe“. Der dritte Sohn aber fällt, da seine Natur der Reinigung (apokathársis) bedarf, zutiefst in die „Formlosigkeit“. Diese „Sohnschaft“ ist also offenbar wegen ihrer Unreinheit die gröbste und schwerste. In diesen drei Emanationen oder Offenbarungen des nichtseienden Gottes erkennt man unschwer die Trichotomie Geist-Seele-Körper, nämlich das pneumatikón-psychikón-sarkokón." C.G. JUNG, Psychologie und Alchemie, G.W. IX/2, S. 74.
Gespeichert: 6.1.2010, UTC : 14:03, Gepostet: UTC 14:23.
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer,Erde,Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)
„Willkommen daheim, Oberlandler!“ meinte durch die offene Stalltür mein astrologischer Esel mundanomaniac, als ich zu Beginn des neuen Jahres wieder in den heimischen Blog einzog.
Ein Jahr und einen Monat war ich zu Gast gewesen bei den Ansammlungen diskutierender Astromanen auf dem Forum bei „Astrologix“. Als ich nach Weihnachten einen kleinen Beitrag schreiben wollte, erschien die Meldung „Falsches Passwort“. Auf den Versuch, das Passwort zu erneuern kam folgende Antwort mit dem Hinweis; dass es Oberlandler nicht gibt: Es gibt keinen User mit diesem Useraccount oder dieser Email Adresse!
Bitte prüfen Sie Ihre Eingaben oder wenden Sie sich an den Administator.
Letzterer gab auf zweimaligen Versuch keine Antwort.
Die Zugbrücke ist hochgezogen, der Burgherr ist nicht zu sprechen.
Wie konnte es dazu kommen?
Antwort: Majestätsbeleidigung und ein unflätiges Schimpfwort.
Und das kam so: Anfang August letzten Jahren entbrannte die umfangreichste (?) Debatte des Jahres unter dem Motto: „südliche Halbkugel“.
Ihr vorausgegangen war schon im Juni nach dem Absturz eines Air France Airbusses auf dem Flug von São Paulo nach Paris eine Debatte um das gleiche Thema.
In der Konsequenz ging es immer um die Frage, ob „die Sterne“ uns mit irgendwelchen Energien die sich in 12 märchenhaften 30° Segmenten um den Erdball legen, steuern, was allerdings keine Auswirkungen auf die Natur (Wetter, Jahreszeiten) haben soll, oder ob die (physikalisch unbekannten) Ursachen der astrologisch beobachtbaren Synchronizitäten von Lichter/Planetenstellung mit psychischen und physischem Geschehen auf der Erde mit ihren zwei polaren Kugelhälften polar in Einklang sind.
Nachdem die Debatte 4 Monate geruht hatte, entfachte eine Teilnehmerin Mitte Dezember mühelos die alte Glut unter der Asche. Und nach ein paar Tagen erschien dann dieser Beitrag:
Das ist doch mal ein klares Statement aus einer sachlich verlässlichen Quelle; Alois Treindl, Leiter und Programmierer vom Astrodienst Zürich, antwortet in seinem Forum in einem Thread über Horoskope auf der Südhalbkugel folgendes - ein Auszug daraus:
„Es tauchen in Deutschland immer wieder solche Theorien auf, dass auf der Südhalbkugel irgendetwas an den Horoskopen oder im Tierkreis gespiegelt werden müsse.
Ich halte das für kompletten Unsinn, und zwar aus folgendem einfachen Grund:
Astrologie ist eine Erfahrungswissenschaft (oder Erfahrungskunst).
In den Ländern der südlichen Hemisphäre, d.h. z.B. Australien, Neuseeland, Südafrika, Chile, Argentinien, Brasilien, ist die abendländische Astrologie stark verwurzelt und es gibt zahlreiche praktizierende Astrologinnen und Astrologen sowie astrologische Organisationen.
Noch von keinem dort praktizierenden Astrologen habe ich je etwas anderes gehört als dass der ganz normale Tierkreis genommen wird und alle Horoskope ganz normal (wie auf www.astro.com ) berechnet und gedeutet werden.
Es ist ziemlich müssig, sich in Deutschland den Kopf über die richtige Technik für die Südhalbkugel zu zerbrechen, wenn die dortigen Astrologen das längst entschieden haben. (...)“
Treindl, Alois, Forenbeitrag Nr. 8 im Thread „Horoskope für die südliche Erdhalbkugel“ im Diskussionsforum des Astrodienstes astro.com. Gepostet am 14. 12. 2009, Hervorhebungen wie im Original belassen. http://forum.astro.com/cgi/forum.cgi?lang=g&num=1260700752/0
Liebe Grüsse
Widderwaage
Besonders das
„Es tauchen in Deutschland immer wieder solche Theorien auf, dass …“
erinnerte mich gleich an ein Statement vom alten Wolfgang Döbereiner, der Anfang der Neunziger mit denselben Worten auf „sogenannte Greenhorns“ hinwies, die das Gerücht verbreiteten, seine Königskonjunktion (Große Konjunktion von 1842) würde nicht stimmen …
Nun also der große Mathematiker Treindl.
Als Oberlandler antwortete ich:
Roma locuta, causa finita.
Auf Deutsch: Rom hat gesprochen, der Fall ist erledigt.
So reden nur Instanzen, für die es keine offenen Fragen gibt, mit anderen Worten: Theologen und Mathematiker.
Empiristen wie ich können dazu nur sagen: na dann frohe Weihnachten,
Oberlandler
Und in 10 Tagen wurden darauf noch einmal, mehr oder weniger hitzig, 100 Beiträge ausgetauscht.
Und dann war da plötzlich diese seltsame Nichtstellungnahme zu diesem leidenschaftlich erörterten „netten Zeitvertreib mit dem Thema“:
„es ist schon irre, was hier gestritten wird, wegen dieser Frage, die ich da einst gestellt hab.
Eine klare Antwort gab es nicht, muss man so sagen.
Für mich persönlich hängt ja nun nicht mein Leben ab, davon, wie das nun wirklich ist, ich war halt neugierig.
Gut, finde ich das, was ich wissen will halt anders raus. Ich bin da nicht so fixiert auf Astrologie. Und je mehr ich hier lese, umso mehr rücke ich auch wieder ab davon.
und wenn ich mir diese Diskussionen so durchlese, muss ich auch ehrlich sagen, mir ist das unangenehm hier.
Es liegt eine aggressive, besserwisserische Kampfatmosphäre in der Luft, wo man als normaler Mensch, der sich also nicht zu den spezialisierten Profis hier zählt, sich eh bloß verloren vorkommt.
Da möchte man sich auch gar nicht weiter hineinbegeben.
Ich wünsche Euch weiterhin viel netten Zeitvertreib mit dem Thema, und wünsche Euch eine schöne Wintersonnwend.“
Und siehe, dieses Stimmungsbild blieb nicht ohne Resonanz:
„ich empfand das Auftreten Einiger in dieser Diskussion hier ebenfalls als arrogant, besserwisserisch und rechthaberisch.
Warum muss man andere Menschen immer so arrogant abwerten?
Warum muss sogenanntes "hohes Wissen" benutzt werden um zu zeigen, wie toll man doch eigentlich ist und wie unwissend die anderen?
Anscheinend geht es nur darum.
Aber so ist es wohl unter einigen, glücklicherweise wenigen " hochgebildeten Astrologen..."
Nun war Oberlandler im früheren Leben aus Empörung 10 Jahre lang ein organisierter roter Rebell. Aus dieser Zeit weiß er noch gut und verabscheut, was eine Intrige ist: eine Stimmungsmache, um Mehrheiten zu gewinnen, die man mit Argumenten nicht zusammen bekommt.
Nun ist es außerdem so, dass Jupiter grade, zusammen mit Neptun, (im Quadrat) Oberlandlers Mars aufregen, und als nun jemand das Absurdeste äußert, was Oberlandler in 28 Jahren Astrologie bis dahin gehört hat, dass nämlich die Erscheinungen der Natur (Jahreszeiten usw.) mit den Konstellationen am Himmel nicht synchron sind, sondern von Oberlandler und seinesgleichen als – jetzt festhalten - „Jahreszeitendogma“ behauptet würden, da war es soweit. Oberlandler platzte mal kurz der Kragen:
P.,
toll!:
"Jahreszeitendogma"
da fragt mich mein astrologischer Esel, wie muss einer eigentlich drauf sein um so einen Gehirnfurz auf den Tisch zu legen?
Wenn die Lichter und Planeten der Sonnenfamilie n i c h t die Kreisläufe der Natur und der Psyche anzeigen, was denn dann?
Und die Natur zeigt: auf der Nordkugel kreist rechts rum, was auf der Südkugel links rum kreist.
Punkt, Ende der Durchsage. Wer denken kann, dem reicht das.
Oberlandler,
(wegen dem ego)
Nun war Feuer unterm Dach. In Hinterzimmergesprächen („in box“) versuchte Oberlandlers Kontrahent in aller Unschuld den "Erwachsenen mit gutem Benehmen" zu retten, aber grade das brachte Oberlandlers Mars endgültig aus dem Häuschen.
Es war Zeit für deutliche Worte. Kurz vor Mitternacht, am Aszendent stieg Oberlandlers Neptun auf, war diese Stellungnahme im Netz:
Ich habe P. beleidigt, und ihm dazu in der in box gar noch meine Freude über diese Beleidigung ausgedrückt.
Ich fühle mich, habe ich geschrieben, von ihm angepisst mit seinem geschleimten
"ich empfand das Auftreten Einiger in dieser Diskussion hier ebenfalls als arrogant, besserwisserisch und rechthaberisch."
Die "Einigen" erwiesen sich dann als drei,
"ich meinte eigentlich 3 Herren, die, wie mir vorkam, jeweils einer meiner Meinung nach völlig irrigen Anschauung anhingen und diese hier als das einzig gültige Dogma den Leuten aufzwingen wollten"
deren Namen dann auch von W. heraus gekitzelt wurde, also ich als einer der Kandidaten.
Wurscht, P. ist für mich ein Arschloch, ich werde weiter mit ihm und seinen Schleimereien den Planeten und die Foren dieser Welt teilen. Die Mehrheit, da bin ich mir sicher, wird ihn in Schutz nehmen.
Nochmal P.:
"ich empfand das Auftreten Einiger in dieser Diskussion hier ebenfalls als arrogant, besserwisserisch und rechthaberisch."
Und es stellte sich dann heraus, dass die drei (eigentlich zwei) Arroganten die sind, die die dezidierte Gegenauffassung vertreten.
P., wer unsauber denkt, der handelt auch unsauber. Diese Stimmungsmache, wo man argumentativ in Atemnot ist, das kennen wir schon aus dem alten Rom. Wir paar "wahnsinnig" Gebildeten, ..., das sichert Euch immer den Beifall der Mehrheit.
Wurscht! Ich wende mich an die Umstehenden: wer von Euch wissen will, wie ich den Unterschied zwischen der abergläubischen Astrologie und der empirischen Astrologie sehe, der hat dazu hier Gelegenheit:
PS.: einen Tag später: P. als Person ist natürlich kein Arschloch, sondern ein Irrender, wie ich und alle.
Sechs Tage später, der Weihnachtsmann hatte sich wieder getrollt, erschien ein sehr angenehmer und in meinen Augen sehr achtbarer Beitrag vom „bösen P.“ den ich den Lesern nicht vorenthalten möchte:
Hallo,
danke für die Sympathiebeiträge an mich, wobei die natürlich auch kein Argument für meine Meinung sein können.
Meine sehr bequeme Pauschalkritik („Nr. 193“, ich hatte überhaupt keine Lust die weiter zu detaillieren, was sicher ein Fehler war) sollte nur den Text einzelner Beiträge kritisieren nicht euch 3 – Andrè, Oberlandler, Ouranos – als Personen angreifen. Wie gesagt, wenn ich einem von Euch dreien zu nahe getreten bin, will ich mich gern an dieser Stelle entschuldigen, wenn es da noch individuellen Anfeindungsbedarf mir gegenüber gibt, ist mein Vorschlag dazu die Inbox zu nutzen, um das Forum für die Themen, die alle betreffen, frei zu halten.
Es fing alles mit dem Beitrag von Mercuria an, bei dem ich ihr durch meine Kritik zur Seite stehen wollte, weil ich die Stimmung ähnlich empfunden hatte und mir Mercuria leid tat:
Mercuria: (Nr. 192)
Es liegt eine aggressive, besserwisserische Kampfatmosphäre in der
Luft, wo man als normaler Mensch, der sich also nicht zu den
spezialisierten Profis hier zählt, sich eh bloß verloren vorkommt.
Ich hatte den Eindruck, das sich hier ein „Dreigestirn“ der Südhalbkugelmanier von Oberlandler, Andrè und Ouranos gebildet hatte. Bisher konnte ich nur diese soften Beiträge finden, aus der ich meine „Kritik“ entwickelte:
Oberlandler:
"Es ist ziemlich müßig, sich in Deutschland den Kopf über die richtige Technik für die Südhalbkugel zu zerbrechen, wenn die dortigen Astrologen das längst entschieden haben. (...)“ (Treindl)
Roma locuta,causa finita.
Auf deutsch: Rom hat gesprochen, der Fall ist erledigt.
So reden nur Instanzen, für die es keine offenen Fragen gibt, mit
anderen Worten: Theologen und Mathematiker.
Empiristen wie ich können dazu nur sagen: na dann frohe
Oberlandler
Und eigentlich ja gar nicht „so schlimm“. (Sooo gesehen ganz verständlich seine Gegenreaktion).
Was ich dann schon eher als „arrogant“ empfand, was aber wohl nicht so gemeint war:
Andrè:
Hallo Jonas,
nehme es mir nicht übel, aber ich werde zu dem Thema nichts mehr
schreiben - Deine Gedanken wurde in diesem Thread und in dem
verlinkten Thread von astrologie.de ausführlich diskutiert und
behandelt.
Viel Spaß beim Grübeln... "
Dann schon eher der Beitrag vom genervten Ouranos:
Ich habe aber eingesehen, dass es sinnlos ist, diesen Gegenstand in
Foren zu diskutieren, da mehr als die Hälfte meistens nicht weiß, von
was sie redet, weil die astronomischen Grundkenntnisse oft fehlen.
Und wenn's verstanden wird, dann kommt das
Totschlagargument: "Aber die Astrologen da unten machen das schon
immer so und es funktioniert".
Und:
Hallo Sarah
Was macht Dich sicher, daß Du die Tierkreiszeichen richtig verstanden
hast, aber die Menschen auf der Südhalbkugel nicht? Du kannst
genauso einem Bären aufsitzen wie vermeintlicher Weise die da
unten.
Wenn man etwas von Astronomie versteht und konsequent in
Analogien denkt, dann sollte theoretisch klar sein, wer hier einem
Bären aufsitzt.
Ich kann mich nur wiederholen, es hat niemand behauptet, dass man
Schrauben nicht auch mit Zangen festschrauben kann... Wer damit froh
wird.
LG Ouranos
Andre schloss sich dem an:
Es hat wirklich keinen Sinn - ich sehe auch mittlerweile ein, daß die
meisten intellektuell komplett überfordert sind..
Beste Grüße
André
By the way: Mir kam Andrè in dieser Diskussion als sehr am Thema orientiert vor und nicht, wie in anderen Diskussionen vielleicht, „persönlich werdend“ (...am Thema bleibend vorsichtig genug formuliert ?). Und denk jetzt nicht, Andrè, bei jeder aufkommenden Kritik, „ich wars natürlich“.
Eigentlich alles nicht so schlimm, wie ich es aus meiner Stimmung heraus Mercuria nachsprechend kritisiert hatte und es als „arrogant, besserwisserisch und rechthaberisch“ empfunden hatte.
Danach kamen dann leider noch einige persönliche Angriffe in der „aufgeheizten“ Atmosphäre, die das ganze auch nicht wesentlich verbesserten.
Jetzt meine hoffentlich konstruktive Kritik auf den Punkt gebracht: Mir kam es so vor das die Anhänger der „Südhalbkugelmanier“ eine Gruppe gebildet haben, die ein Wissen vertraten, was die andere Seite nicht verstehen würde mangels astronomischen Fachwissens – was ja auch ein schönes „Totschlagsargument“ ist, um diese Seite ohne inhaltliche Argumente auszuhebeln.
Weiter kam mir das Vertreten dieser Meinung schon „dogmatisch“ („rechthaberisch ?“) vor. Ich denke wenn das wirklich die „richtige Meinung“ ist, könnte sie geduldig locker und souverän vorgetragen werden, da ja nur sie die Wahrheit ist und eigentlich keine Erklärungsnot haben dürfte.
Und die „aggressive, besserwisserische Kampfatmosphäre in der Luft,“ die Mercuria ausgemacht hatte, fand ich war schon da. Vielleicht guckt jeder einmal, wo sein Beitrag dazu war. Meiner sicherlich auch vehement mit diskutiert zu haben und so Mercuria aus ihrem eigenen Thread mit herausgedrängt zu haben.
Zu dir, Oberlandler: Du warst für mich nach deiner Verbalattacke schon erst mal „gestorben“. Da kann für mich jemand ein noch so brillantes Fachwissen haben, wenn er mich „menschlich“ so anschießt, ist er erst mal untendurch - und sein Fachwissen ebenfalls.
Mittlerweile lebst Du aber in meiner Welt wieder. Mir hat auch sehr geholfen, das ich erst mal einkaufen gefahren bin und mich auf den Boden zurückgeholt hatte. So konnte ich danach zumindest mit gebremster Ironie antworten und mußte nicht mit Benzinkanister und Streichholz durch deine Wohnung laufen und deine Existenz auslöschen.
Für dich zum Verständnis: Ich wußte erst gar nicht was los war. Erst als wir via Inbox schrieben, verstand ich überhaupt, warum Du so aufgebracht warst. So würde ich mir bei ähnlichen Anlässen eine detailliertere Kritik und „Anmache“ wünschen, damit wir die Sache auch viel schneller ohne Theaterdonner aus der Welt schaffen können.
Vermutlich ist es wohl für alle schwierig eine konstruktiv gemeinte Kritik nicht gleich als persönlichen Angriff zu werten.
Mein Vorschlag: Wäre es den Diskussionen hier nicht zuträglicher, wenn wir es schaffen würden mehr das Thema zu diskutieren und Diskussionen nicht als Kampf der Persönlichkeiten („Egos...“) gegeneinander ausarten zu lassen ? Damit schließe ich mich natürlich mit ein.
Und nicht vergessen: Die Hoffnung ist unsterblich.
Mein Kontrahent und ich wären also einig, man kann einander wieder zuhören und in die Augen schauen.
Was bleibt, das ist die Tantifizierung des Forums durch den Administrator. Das „gute Benehmen“ im Netz, schließt offenbar solche „schlimmen Worte“, wie sie die Seele gebraucht um sich Luft zu machen, aus, nimmt aber keinen Anstoß an der Intrige. Na, da haben wir es doch, das deutsche Wohnzimmer.
Und eine allseits anerkannte Autorität, wie den großen Rechner Treindl, schmäht man auch nicht ungestraft.
Mir aber ist es endlich wieder deutlich geworden, das Passwort ins Freie: es heißt „Arschloch“.
Gespeichert 4.1.2010, UTC: 19:04, gepostet: UTC 19:35
Nicht in allen Längen und Breiten trifft der Aszendent zur Jahreswende den Saturn genau oder, so wie oben, fast genau.
Hier eine Auswahl von Aszendenten auf der Nordhalbkugel:
Madrid 23,5° Jungfrau
Paris 28,4° Jungfrau
Moskau 2° Waage
Frankfurt/Main 3° Waage
Athen 3,4° Waage
München 5,2° Waage
Peking 5,3° Waage
Berlin 6,2° Waage
London 7,3° Waage
Tokyo 12,4° Waage
Die Konstellation, ich erläuterte es im vorvergangenen Jahr, betrifft nach meinem Dafürhalten alle Vorgänge, die nach dem Bürgerlichen Kalender ablaufen, also vor allem das Geschäftsjahr.
Damit verspricht das Jahr wenig von dem, was sich die Geschäftswelt erhofft. Das zeigen diese Konstellationen:
1. Das Quadrat Saturn/Pluto/Venus/Sonne, Opposition Mond
2. Pluto, Venus, Sonne und Merkur im Steinbock
3. Jupiter Konjunktion Neptun im Wassermann
Die Punkte 1. und 2. erinnern an das Äquinoctium 2008, als im folgenden Jahr die
Äquinoctium, 20.3.2008, UTC 5:48, Detroit
Nordhalbkugel extrem die Einschränkung durch Saturn verkraften musste. Auch da waren es Merkur, Venus und Mond, die direkt in Saturn-Resonanz standen. Erschwerend kam allerdings hinzu, dass Jupiter nach dem Jahr des Überschwangs (Jupiter in Schütze) nun Steinbock, seinem Gegenprinzip, ausgesetzt war.
Nun also 2010 Venus, Mond und diesmal auch Sonne in Resonanz von Pluto/ Saturn und auch Merkur in den Graden des Steinbocks.
Die Wirtschaftsprognosen zum Jahreswechsel kündigen die Kreditklemme für die Industrie schon an.
Bank loans and the M3 money supply in the eurozone contracted at an accelerating pace in November, raising the risk that a lending squeeze will choke the region's fragile recovery next year.
By Ambrose Evans-Pritchard
... Hans-Peter Keitel, head of Germany's industry federation (BDI), said there was a danger of a credit crunch next year as banks take fright at the ugly state of corporate balance sheets. He accused lenders of returning to their gambling habits – in some cases with state money – while refusing to roll over loans for companies with a good track record that have run into short-term problems.
The Bundesbank is bracing for a second wave of the credit crisis as corporate downgrades by rating agencies forces lenders to set aside more money. Big companies in the eurozone have been able to tap the bond and equity markets, raising €130bn of fresh money in the first 10 months of the year. However, smaller Mittelstand firms that form the backbone of Germany's export industry are often shut out of the credit system.
Banks have chosen to restrict lending as they struggle to meet tougher capital rules rather than dilute shares by raising fresh equity or accepting the onerous terms of state support schemes. This has prompted harsh criticism from finance ministers, but Professor Tim Congdon from International Monetary Research said the authorities themselves are to blame. "This is becoming ridiculous. How can banks raise capital asset ratios and lend more at the same time? These people are barmy," he said, comparing the new rules with policy mistakes in the early 1930s …”
Glaubt man den drei von Kicky reingestellten Artikeln (55143,-44,-45) aus dem Wall Street Journal und dem Telegraph, steht Euro-Land in 2010 eine veritable Staatsschulden-Krise bzw. Zerreißprobe ins Haus, die in Griechenland anfängt und in Spanien, Irland, Portugal noch längst nicht aufhört (GB ist auch bedroht).
Gesetzt den Fall, die Vermutungen träfen zu - was wären die möglichen Folgen?
Ich würde dies erwarten:
- weiteres Schwächeln von EUR/USD, womöglich bis 1,20 und tiefer (Anleger flüchten wieder in den liquiden Dollar)
- massive Rückabwicklungen im Dollar-Carrytrade (Motor sind nicht Fed-Zinserhöhungen, sondern Stärke im Dollar-Index [Währungs-Kursstärke], die Margin-Druck aufkommen lässt)
- dementsprechend Platzen der Rohstoff-Echoblase, die mit "Billig-Dollars" gespeist wurde
- Zunahme der Risikoaversion in fast allen Assetklassen
- Kursrückgänge bei Staatsanleihen mit längerer Laufzeit, speziell in der EU (und dort insbesondere im Club Med) - auch wegen weiterer Rating-Downgrades und wachsender Angst vor Staatspleiten
- Probleme bei Emissionen neuer Staatsanleihen (stockende Auktionen, "der Markt" verlangt höhere Renditen)
- dementsprechend steigende Zinsen am langen Ende und Kreditverteuerung, die sich nachteilig für Firmen und Immobilienkäufer auswirkt
- Kursrückgänge bei Aktien, u. a. weil Rohstoff-/Energie-/Öl-/Dünger-Aktienmit den Rohstoffen fallen; außerdem erhöhen Zinsanstiege am langen Ende die Sorge vor Leitzinserhöhungen
- deutlicher Kursverfall bei Unternehmensanleihen mit niedriger Bonität (zurzeit im Blasen-Modus, siehe HYG)
- steigende Zahl von Pleiten bei kleineren Firmen, die den Bondsmarkt nicht (mehr) anzapfen können. Betroffen sind insbesondere Firmen, die von PE-Firmen ausgesaugt und mit Schulden überladen wurden
- weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit in der EU (und, etwas weniger stark, in USA)
Die Konstellation dieser Neujahrnacht erscheint mir nun auch deshalb besonders ernst, weil sie mit dem Quadrat Saturn/Pluto das Einschränkende des Saturns verbindet mit dem „Einfrieren“ des Plutos. Dieses Einfrieren ist, wir werden es ab diesem Wochenende erleben, durchaus auch meteorologisch zu verstehen. Ich bin zwar nicht sonderlich kompetent für Wetterastrologie, aber man macht sich so seine Gedanken, und im Alpenraum zwischen Genf und Wien erscheint entweder Saturn oder Pluto im ersten Häuserquadranten, realisiert sich also in der physischen Natur.
Das „Einfrieren“ im übertragenden Sinne aber kommt bei Pluto daher (ich erwähnte es oft), dass dieser Planet ein Freund der Nachgeborenen, keineswegs aber der Gegenwärtigen ist. Es ist das Lernen durch die Katastrophe, das in seiner Resonanz angezeigt ist, wenn das Bewusstsein der Zeitgenossen kein bewusstes und gewolltes Umsteuern zugunsten der kommenden Generationen zulässt.
Und die Verbindung Neptun/Jupiter im Wassermann lässt befürchten, dass die außer Rand und Band geratene Ausweitung (=Jupiter) der Staatsverschuldung ungebremst wie 2009 weitergeht.
Insgesamt keine lustige Skizze. Allein das „winterfest“ machen der Existenz scheint unter dieser Konstellation ratsam.
Gespeichert 1.1.2010, UTC: 19:15, gepostet: UTC 19:25.
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer,Erde,Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)
Einmal in 700, 800 Jahren ereignet sie sich, die volatile Konstellation der Königskonjunktion im Luftelement. Ich erkläre mir ihre Bedeutung indem ich mich frage, wofür die Luftzeichen/Monate unentbehrlich, zuständig, letztlich - verantwortlich sind.
Der Tierkreis erteilt die Antwort in der Unschuld der Zeichen Zwillinge, Waage und Wassermann, der Luftzeichen ...
3 Luftzeichen
3 Räume
Wassermann
Waage
Zwillinge
seltsam, kein einziges Tier -
drei von zwölf sind sind Menschenlandschaften
Im Bilde der Luftzeichen erscheint aufsteigend das Menschenjahr
Ihre drei Gebieter am Himmel, Merkur, Venus und Uranus, wie sie lagerten zur Königskonjunktion vom 31.12.1980 so sind in meiner Tierkreismatrix (s. unten) in blauer Farbe gekennzeichnet .
Diese blauen Resonanzquellen sind erst 29 Jahre alt, heute Sylvester - Abend, haben sie „Jahrestag“. Gemessen an den 705 Jahren in welchen die Resonanzen der Wasser-Konjunktion fast 25 Generationen (zu je 30 Jahren) begleitet haben, sind die Resonanzen der neuen Luftkonstellation in uns natürlich erst im Kleinkindstadium, anders gesagt: die bislang unbegangenen "himmelblauen" Menschenpfade eines „neuen Denkens“, „neuen Liebens“ und „neuem Erkennens“, auf denen sich der neue Mensch übt, sie werden uns durch die neuen Resonanzen aufgeschlossen, aber der Neuaufbau aus der Tiefe, der ganz von selbst erfolgt ... erst, wenn "etwas" im Herzraum voranfliegen darf, bewusstgelassen vomBewusstsein wird, erst dann kann Gottesresonanz sich im Menschenalltag ansiedeln.
Und da die Jungen ein solches, ein Bewußtsein noch nicht haben können, weil dieses nur als Frucht aus Lebenserfahrungen entsteht (Verlust macht bewusst), darum müssen in der Luft - Frage der Erneuerung des Menschen die Alten, zumindest aber die Älteren vorangehen.
In der Verfassung der Europäischen Union erkennt man zwei blaue Resonanzen:
1.1.2009, MEZ 0:00, Brüssel in der Tierkreismatrix
Hier ist nun erkennbar, und formulierbar dass die Verfassung Europas Aspekte der neuen Königskonjunktion im Luft-Element enthält. Sie sind es, die sich uns allen zunächst unbewußt, "an den Fundamenten" einwohnen, ohne dass davon jemand bewusst etwas bemerkte – denn bewusst bedeutet immer, dass ein Inhalt dem Ich vorgestellt worden sei.
Dieses Vorstellen versuche nun gerade ich in Mundanomaniacs Tagebuch. Später werden es mehr sein. Das ist also das, in dem die Älteren vorangehen müssen: bewusst heißt vorgelebt. Ohne Worte. Das ist das Unreife aller Vorträge, weil die reife Weisheit schweigt ...
„Luft“ ist mehr, als nur all das Gasförmige, das die Sinne wahrnehmen oder nicht wahrnehmen. Was zum Beispiel ist geträumte Luft, gedachter Wind, was ist mit dem Sinn, der nur im Nachhinein erkennbar, durch unser Dasein weht? Luft physisch und "Luft" psychisch.
Das Erkennen, das Ent- und Aufdecken, der Vogelblick, der Tierkreis kennt das himmlische Haus dieses Windes, der von den Göttern herweht: Wassermann, der Narr, Wassermann der Mensch.
In der Waage ist die von Bildern durchwehte der Seele mit dem Herzen im Zentrum, dem Ichgott des Universums.
Und die Zwillinge, die kennen wirklich die eigene und die Küche der nahen und fernen Nachbarn und wissen uns welche Winde dort wehen.
So sind der blaue Uranus
die blaue Venus
und der blaue Merkur
(letztere je noch eine zweite Farbe habend)
unsere großen kollektiven Vögel, die
wie die Winde das Mehrere von uns wissen, und
die aus dem dritten Elemente nach dem dritten Drehbuch
uns unmerklich bewegen
Vom neuen Luftdrehbuch also kündet die Königskonjunktion von 31.12.1980, vom neuen Schicksal das auf unsere blauen Menschen-Anteile wartet.
In diesen hat es zur Geburt des verfassten Europas an zwei Stellen geläutet, und es ist unser kollektives Unbewusstes, sprich der ewige heutige Tag, in dem es geläutet hat, es sind die aktuellen Lichter und Planeten auf ihrem Weg durch die himmlischen und irdischen Bilderhäuser des Schicksals auf neue blaue Räume, auf neue Menschenlager gestoßen.
Schauen wir auf den Tag, 1.12.2009, und das blaue Drehbuch:
Der blaue Neptun tritt auf als Resonanzgeber
auf 23 ° im Schützen
Es sind in göttlicher Unschuld, Irrtum und Wahrheit miteinander verbunden, wo wir Neptun dem Kind begegnen, das Kind ist Vater und Mutter des Menschen, denn aus dem Kind allein, wohnhaft im Haus des Unbewussten, schöpft Menschenerkenntnis alle neue (Ge)wahrheit.
Auf dass sie, geschöpft und entdeckt, im Haus der Namen vom Steinbock einen solchen erhalten kann. Das Erkennen des Uranus also, des geistigen Menschen, ist noch namenlos. Saturn erst, der Vater, der die Namen weiß, der Frauengeber, gibt Adam den Namen: Eva.
Der blaue Neptun also, das blaue Kind, ist der Anfang aus welchem
Sein Narr und Vogel
der blaue Uranus
auf 28,4° im Skorpion
Menschenerkenntnis schöpft
Und diese beiden blauen Wanderer, niedergelassen zur blauen Königskonjunktion von 1980, Neptun und Uranus, Sinnwind im Aufbruch auf den ewig sich erneuernden Weg hin zum Tagesbewusstsein, sie nun wurden vor vier Wochen in sinngemäß extrem wunderbarer Weise von drei Tagesplaneten besucht, um blaue Elemente- Resonanz zu – tanken:
Folgende Tagesplaneten der Europäischen Verfassung sind blau:
Uranus des Tages im Quadrat zu Neptun
Merkur in Konjunktion mit Neptun
Venusin Konjunktion mit Uranus
Uranus als Planet des vierten Tierkreisviertels, in welchem die lebendige Ewigkeit als Sinn ewig auf dem Weg in die Zeit, dem dritten Tierkreisviertel und Bilderspiegel des Lebens ist, wo Schütze, Skorpion, Waage die Vereinigungsform für das Getrennte bereit halten, Uranus also und Merkur, der Unterscheider, Erzähler und Sprachkundige, diese beiden, ein Quadrat bildend, tanken den blauen Wind des Anfangs beim blauen Neptun, den Sinn-Wind.
Hier nun also kommt Fluch oder Segen her, die Archetypen und damit die Menschen, bergen beides und der Mensch ist immer vor die Wahl gestellt.
Neuer Sinn aus Schütze und Skorpion, neue Verkündigung und neues Leitbild aus dem blauen Element der Winde und ihrer geflügelten Geschöpfe, der neuen Gedanken in uns und außer uns.
Der blaue Uranus von 1980 und die Venus des Tages vom 1. Dezember die bei ihm im Skorpion blauen Sinn tankt, bilden eine Leiter die vom Alltagsbewußtsein der Venus des 1. Dezembers 2009 bis hinauf zum höchsten, allerhöchsten menschlichen Erkennen reicht. Keine Leiter in den Himmel, sondern eine Schiene zur höchsten Boje in den psychischen Fluten des Sinnstrom unter den Sternen.
Ich hatte einmal einen Traum, da habe ich mich an dieser Himmels-Boje in Flughöhe festgehalten. Sie wurde getragen von einer viele Kilometer langen Stahlschiene so hoch über der Erde, dass ich die Resonanzwellen hinauf und hinunter durch die Stahlschiene laufen sah.
An diesem blauen Uranus im Skorpion, an dieser blauen Tugend, dem höchsten Erkennen im Himmelshaus, inspiriert vom (Skorpion-) Geist der Vorfahren und Nachkommen, haben die Väter und Mütter die Satzung der Europäischen Gemeinschaft (=Venus) die gemeinsame Verfassung festgemacht.
Das will wahrgenommen und erkannt werden, wenn der Sinn dessen, warum wir hier sind, darin liegt, bewusst hier zu sein, damit Gott, der in uns wohnt, Mensch werden kann.
Und wenn von den Resonanzen der psychoiden blauen Urverwandten schon in den letzten 29 Jahren etwas in den Tag gewandert ist, dann soll es hier erscheinen, hervorgeholt aus meinem Hand- und Zufallsarchiv:
11.3.1985, Moskau
Gorbatschow gewählt
11.3.1985, Wahl Gorbatschows
zum Generalsekretär der KPdSU
1.1.1999, 0:00 MEZ, Brüssel,Beginn Handel mit Euro als Verrechnungseinheit
15.2.2003, Internationales Demonstrationswochenende vor dem Irakkrieg
Es scheint so, als wäre dieser Eintrag ins Mundane Tagebuch nun der letzte in diesem Jahr.
Mit diesem Rückblick auf die Winde, die schon eine hohe Spur in der Gestalt unserer Welt hinterlassen haben, und mit der Ermutigung, dass an ihren heute betrachteten Wirbeln im Tierkreis noch viele Jahre und Jahrhunderte Früchte eines menschengerechten Denkens abzuholen sind, wünsche ich allen meinen Lesern für das Neujahr nach Wintersonnwend tröstende Einsichten und ein wärmendes Herz.
Gespeichert: 30.12.2009, UTC 14:39, gepostet: UTC 16:44. Bearbeitet und gepostet: 31.12.2009, UTC 17:23.