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Montag, 22. November 2010

"Dichterisch lebe der Mensch"

22. - 29.  11.  2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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19.11.2010

Neptun – Fische – das Zwölfte – Gottes Schoß
Lautet:
Vor – der – Entbindung



14.10.1906, UTC 20:15, Linden,  Hannah Arendt

Vor – der  - Entbindung auf beiderlei Weg:
Im ersten Haus Schnitt im Wochenbett, im elften Haus in der Trennung der beiden Fische voneinander …
-    Ein Archetypus, wenn er bewusst wird, zerfällt augenblicklich in seine Gegensätze, so JUNG
-    schon bei seinem ersten Schritt aus dem Schoß Gottes, der unbewussten Allverbundenheit aller Gegensätze, heraus ...
-    schon bei diesem Entdeckungsschritt ins 11. Himmelshaus, dem Wassermann, diesem Schritt, wo die Wasser, sich trennend von den Wassern unter dem Himmel, zu den Wassern über dem Himmel aufsteigen …
-    beim ersten Schritt der Bewusstwerdung schon erscheint der Inhalt des Unbewussten  polar, komplementär, kompensatorisch … als Ur-Sprung
-    Selbst wenn diese Erkenntnis Gott trifft, seinen Schoß in den Fischen und (ihren Schoß in der Jungfrau): Himmel und Hölle sind im Heil der Fische, im Schoß Gottes,  noch vereint. Das zeigen die Fische.
Darum Jesus und Satan, die zwei Söhne Gottes ...







Der   Ursprung von Bewusstsein ist ein Einbruch in die Psyche,  ist fließendes Chaos, das im Unbewussten irgendwelche unbekannten - gute wie böse - Ordnungen, die "Fische", enthält.

Die zwei Fische zeigen auf Herkunft und Ziel des Menschen, dass er es lerne, die Gegensätze in der Natur  zu versöhnen ...

In der Natur gibt es nichts Böses, nur Fleischfresser und Pflanzenfressser. Böses gibt es nur in der Welt der Menschen, "radikal Böses", wie Hannah Arendt noch in "Elemente und Ursprünge ..." in Hinblick auf den Holocaust meinte. Nach dem Eichmann-Prozess 1961 wagte sie diese Formulierung: die "Banalität des Bösen".

„Vor - der – Entbindung“,   Inhalt des 12 Hauses, Inhalt für  beiderlei Welten, oben und unten, die psychische und die physische Welt,  ist Hannahs Pluto,  den ich als "die Stimme“ der  Toten und noch – nicht- Geborenen achte.
Diese Stimme bedarf der Stille in uns um gehört werden zu können und unserer geduldigen  Bereitschaft, mit ihnen zusammen eine anonyme Frucht hervorzubringen: Dankbarkeit.
Die Natur-Stämme kennen sie,  erzeugen sie: in der Trance reden sie mit den Geistern der unsichtbaren  Anwesenden und es heißt, sie erbitten ihren Rat ...
Lebende Stille ist bei den Dichtern. Hannah war ständig in der stillen Begleitung von
Dichtern.









Hannah Arendts  Sinn-Herrscher ab 1961 war Pluto .
Vorher schrieb sie  "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft", engl. 1951, deutsch 1955,   seit 1948    Steinbock unterstehend. Saturn im 10. Haus in den Fischen: Das ist die Schwangerschaft mit dem MUSTER; und durch Schütze/Jupiter im 1. Haus war auch die "physische", die reale Entbindung des Musters in der Zeit angezeigt.

1961 war Hannah im direkten Auftrag Plutos in Jerusalem als Berichterstatterin beim Eichmann-Prozess. Nach ihren Artikeln setzte ein  internationales Kesseltreiben jüdischer Verbände gegen ihren Bericht ein. „Die Banalität des Bösen“, diese Wahrheit wollte keinem schmecken.


... Als säkular eingestellte Jüdin entwickelt sie ... ein Verständnis des Menschen, das sie zwar an Augustinus anschließt, über den sie einst promovierte. Doch indem sie als besonderes Merkmal des Menschen die Gebürtlichkeit bezeichnet und herausstellt, dass mit jedem einzelnen Menschen etwas Neues, ein besonderer Anfang in die Welt kommt, betont sie nicht nur den in allen politischen Lagern verpönten Individualismus und Pluralismus. Sie führt auch dem Christentum vor, dass es sich mit Ostern als höchstem Fest offenbar mehr am Leiden und am Tod orientiert, als an der an Weihnachten gefeierten Gebürtlichkeit. Arendt ist folglich eine intellektuelle Häretikerin, die sich ihrer Wurzeln in der deutschen Geisteskultur bewusst blieb, die aber durch den Holocaust zu einer Amerikanerin wurde.


Aus Häretikern spricht Gott, darum werden sie verbannt, verbrannt, gekreuzigt, denn Gott ist vom Kind, das die Wahrheit spricht,  nicht zu unterscheiden und Häretiker lieben Kinder mehr als deren erwachsene Verwandten.
Hannahs Merkur kommt aus dem 12., aus dem Kinder- Haus und Hannahs Mond kommt direkt vom Herrgott selbst über seinen Anschluss an sein Geschöpf: ihren Aszendenten,  beherbergt im Krebs.
Hannahs Mond empfängt also direkt aus der Quelle Gottes. Jeder Mond eines Krebsaszendenten tut das. Und es ist Mond die Einkehr in die Stille und Innigkeit des innerlichen Empfangens; in Hannahs Fall die Einkehr in die Stille der Toten und Ungeborenen, denn ihr Jungfrauen-Mond empfängt dort, wo ihr Merkur zu Hause ist: im Skorpion.
All die Lebenszeugnisse, die sie in ihrem Lebens-Werk mit ihrem Jungfrauensieb ausgesiebt und als wesentliche Elemente  öffentlichen Geschehens in ihrem Werk hat auskristallisieren lassen , die drängen in die lebenverschwenderischen Kraft des 5. Hauses in Form und Aussage.
Ein Krebsaszendent mit Mond in der Jungfrau und Merkur im fünften Haus ist gesegnet, denn er ist  nicht nur eine sorgsame Empfangs- sondern auch eine  beredsame Sendestation. Gesegnet sind auch wir mit ihr, denn eine Jungfrau siebt sprachlich fein. Und – ebenfalls im 5. Haus des Lebenswagnisses:  Hannahs Sonne, eine Waagesonne, die die Schüchternheit und die fürs Studium so wertvolle Eingezogenheit der Krebse um eine herzhafte Offenheit für den Dialog erweitert.

Als ein großes Horoskop und ein groß gelebtes Horoskop sehe ich diesen 14.10.1906 und diese Hannah Arendt an. Eine Konstellation voller Schwung und Empfänglichkeit, voll seltenem Glücks und aber auch schwerer, schwerer Ladung.

Und um diese Frau ist Stille, weit weg von den modischen Trampelpfaden, wie auch um C.G.JUNG, und so manchen Unbekannten und manche Unbekannte, die, wie HANNAH und C.G.  dem großen Rat Hölderlins entsprachen und entsprechen, der da lautet:

Dichterisch lebe der Mensch

Gespeichert: 22.11.2010, UTC 22:12, gepostet:UTC 22:55

Dienstag, 2. November 2010

Halbzeit zwischen Washington und Sacramento

Vor 29 Jahren in der Agnes-Bernauer-Straße in München
lernte ich kennen, wie man das Horoskop, diese vielgesichtige Sphinx,
gewissermaßen bei den Hörnern packen kann, indem man sich zunächst 
auf die Grobstruktur beschränkt:
Aszendent, Aszendenten-Herrscher,  Sonne, (und MC).

Meine Leser bekommen in der Regel, um der Fassbarkeit willen,  diese Grobstruktur dargelegt. 


Alle zwei Jahre am ersten  Dienstag im November, also heute, wählt Amerika in den Grenzen der 50 Staaten der USA.
Heute sind es die Zwischenwahlen zu denen die US-Bürger aufgerufen (sind), ihre neuen Repräsentanten des 111. Kongresses zu wählen
dazu ein  gutes Drittel der Senatoren, sowie etliche Gouverneure, darunter den Nachfolger Arnold Schwarzeneggers, welchen Geschlechts auch immer und – ebenfalls in Kalifornien – steht das „Proposal 19“ zur Abstimmung in welchem die Bürger u.a. zu Recht beschließen können, zur Erholung Hanf (Cannabis)  zu rauchen, es in kleinen Mengen zu besitzen und anzubauen.

Bekommt das Proposal 19 eine Mehrheit? Gibt es im astrologischen Modell die Möglichkeit, eine Antwort auf diese einfache Ja-Nein-Frage zu finden?
Wenn nicht, warum dann Astrologie?

Hier die Sphinx, das Horoskop von Sacramento (wörtlich: Ort des Heiligtums), Hauptstadt Kaliforniens um 18:00 PDT, Zeit der Schließung der Wahllokale.

Es hat,  durch die verschiedenen Zeitzonen,  Sacramento quasi den gleichen Aszendenten, wie die Washington. Also der
All-American New Congress
2.11.2010, 18:00 PDT
Sacramento



„The sun is sinkin‘ in the west …

Versammelt:
Stier, wir, die Herde,  Gemeinschafts-Instinkt und ...unser Bewusstsein.
Das ist eins der definitiven Mysterien der Astrologie:  Venus regiert 2 Gesichter des Tierkreises, sie dirigiert  den Taktstock über dem  Fressinstinkt im Bild der machtvoll grasenden Pflanzenfresser " STIER"  und die gleiche Venus regiert dieses: Bewusstsein,   "WAAGE".  Dazu C.G.JUNG:
Das Abweichen vom und das sich-in-Gegensatz-Setzen zum Instinkt schafft Bewusstsein“. (C.G.JUNG, Die Lebenswende, Zürich 1931,  S. 249)

„Instinkt ist Natur und will Natur. Bewusstsein hingegen kann nur Kultur oder deren Negation wollen …( ebd. S. 250)

Wir können aus dem Instinkt ja nur ausbrechen, weil es, anders als den Tieren,  uns gegeben ist – erfasst und ausgedrückt im astrologischen Bild, das unsere ägyptischen Vorfahren in den Tierkreis einfügten: die Toten -WAAGE, mit der unser Herz, das Organ der Liebe, gewogen werden wird am Rande der Ewigkeit. Daher ist Venus – nach dem consensus omnium – Göttin der Herden und Göttin der Liebe – diejenige die  - gleichstark, wie die Fressgier - diese juckende Lust im Herzen auslöst: das Essen mit jemand zu teilen … „darf ich Sie zum Essen einladen?“

Amerika vollendet heute um 18:00 je Zeitzone, wenn die Wahllokale schließen, seinen (zunächst) virtuellen „Kongress“, das heißt seine „Zusammenkunft“.
Präsident und die Mehrheit seines Senates allerdings haben die Amerikaner  vor zwei Jahren, da allerdings im Zeichen der ZWILLINGE versammelt, wundert es da, wenn seine Regierung im Kern nichts anderes macht, außer PR, für wen?? Gegenfrage: Wer kann PR bezahlen?  Allso „PR für „the powers that be" – und von wem wurde Merkur am 4.11.2008 dirigiert? Antwort:  von einer Venus in heller Dispersion auf 21° Schütze ...

4.11.2008, 18:00 EST Washington




Zurück zur Repräsentantin des ASC von 2010, Venus. Venus ist unteilbar und damit paradox – Erde und Luft , Tier und Gott,  so nur im Menschen anzutreffen (wie auch Merkur ihr göttlicher Bruder - Luft und Erde).
 Den Tieren fehlt die Bewusstseins-„Luft“ / „Himmel“/Denken zur Vollständigkeit und Gott fehlt  die Endlichkeit, so ist unsere Menschen-Lage paradox  und beides, Gott und Tier sind uns, nicht selten qualvoll,  auferlegt.
Ihren  Standort findet Venus, dieses Paradox von Instinkt + Bewußtsein am Himmel stets  nicht weiter weg, als 40° entfernt von der Sonne und damit im sechsten, siebten, achten Haus,  zu Sonnenuntergang der Skorpionsonne also um den Deszendenten herum.

Am Deszendenten im Spiegel von sechstem und siebtem Haus – wo sich Bewusstsein und Bewusstheit ineinander spiegeln als Sinn in Sorge und umgekehrt, dort steht die Venus dieses Kongresses im sechsten Haus, in der Sorge, in Bewusstheit der Bedingungen der individuellen Freiheit.
 Das also ergibt die Anschauung des Horoskops, anders gesagt: das ist das Mandala des neuen US-Kongresses:
Taktgeberin:
Venus 6. Haus im Skorpion
Jungfrau- Dominat (Waage-Subdominat).
Merkur 7. Haus im Skorpion
Skorpion-Dominat
in Quadratresonanz mit Neptun.

 Mit Letzterem, dem Neptun-Merkur-Resonanz-Quadrat ist die allgemeine Lage, in der dieser Kongress gewählt wird, grob umrissen: Neptun-Resonanz dirigiert Auflösung der gegebenen Bahnungen und Austausche, Straßen und Märkte, Medien und Netze und ihre Neuwerdung in anonymen Ergriffenheiten in Stadt und Land.

Mit Ersterem hingegen - Venus als Dirigentin eines SKORPION-Orchesters – ist die „Menschheitliche“ Dimension dieser Versammlung der Volks-Repräsentanten bezeichnet.

Nur kurz zur Sonne, sie ist, als Element des Feuers, das ZENTRALE AKTIVE ELEMENT im Horoskop. Sie ist die, die beim Abschluß der heutigen Wahl just um 18:00 PDT im Pazifik versinkt. In allen regulären Wahlen der USA herrscht die Skorpion-Sonne. Damit hat  die USA aus dem kollektiven Instinkt heraus, der die Wahlen in die erste November-Woche geordnet hat, als eine opferbereite und opferbewusste  Nation gezeichnet.

Im Zeichen SKORPIONS, regelmäßige Leser wissen es, lehnt sich Mundanomaniac bei der Deutung,  samt seinem Esel,  soweit aus dem Fenster, wie bei keinem anderen Zeichen. Sie werden es nie beweisen können, aber das ist ihre Hypothese:

„Skorpion“ zeigt auf den archetypisch in uns „eingebauten“ Anteil,
 den die Toten und die noch-nicht-Geborenen
 an unserer Gegenwart
 unverlierbar
in uns
innehaben
Anders gesagt, die Seelen, die ja unsterblich sein sollen, also körperlos, ohne Erscheinung, die unsterblicher Seelen der Toten und noch Ungeborenen, "leben" sie auf unbekannte Weise eventuell unter uns? Aus der Richtung empfängt Mundanomaniac die Skorpion/Pluto-Resonanz.

Ein Kongress also, der auf die Fragen: woher entstammen wir? was erwartet unsere Enkel? worauf muss verzichtet werden? der darauf wie intonieren wird? Er wird intonieren nach der Partitur des Dichters des SKORPION-Dominats, Pluto, der vor zwei Jahren im STEINBOCK die lange Winterreise angetreten hat … oder wie Jon Steward am Samstag sagte: „Hard times, but not end-times“.

Und Kalifornien? Das Proposal 19? Kommt die Legalisierung der Selbstmedikametierung durch Rauchen, Besitz und Anbau von Hanf? Bricht der kriminelle Hanfmarkt zusammen?
Die Kalifornier bestimmen heute, ob sie den Schaden, den das Hanf-nicht-Rauchen verursacht , für größer oder für kleiner halten als den des Hanf-Gebrauchs.

Wie war das Zitat von JUNG?

„Instinkt ist Natur und will Natur. Bewusstsein hingegen kann nur Kultur oder deren Negation wollen …"

Hanf, Cannabis, Marihuana … in welcher Beziehung steht diese Droge zu Kultur und  zum Tierkreis?  Zunächst einmal: von unseren tierischen und steinzeitlichen Vorfahren her haben wir eine ur-lange Tradition des freien Probierens und Konsumierens aller Früchte, Pflanzen und ihrer Drogen. Wieweit hier die Kultur welche Regulierung für bekömmlich findet, ist offen. Zur Zeit herrscht offenbar Überregulierung der Drogen und Nicht-Regulierung der Banken. Beides Quellen unendlicher Bereicherungen weniger.

Aber noch einmal die Frage, deutsch gesprochen: „Kiffen“, welchem Tierkreis, welchem Planeten zugehörig?

Mich dünkt, da brauchen wir nicht lange zu raten, der Sprachinstinkt hat schon geurteilt. Was macht Alkohol? Antwort Sprachinstinkt: „Breit“, also Flüssigkeit, also Dionysos. Was macht Hanf? Antwort: „High“, also „Luft“, „Rauch“,  Himmel“ also: Uranos (griech.: Himmel), der „schöpfende“ Gott (aus dem Meer) des Menschengeistes.
Und hat Uranus (gemeinsam mit dem Ausbreiter Jupiter) eine Resonanzverbindung am heutigen Tag? Dieses, lieber Leser, erkennst Du in obigem Modell an der orangenen Einfärbung von Planeten-Standorten, die Uranus-Resonanz empfangen.
Es ist Mond, unser Gefühl für Wert und Wesen. Gefühl und Geist in hochzeitlicher Opposition …
Für mich ist das die Antwort, ob sie es für die Kalifornier ist,  wird daran liegen, wie weit sie das Bestimmende dieser Stunde, den närrischen Wassermann,   anzunehmen heran gereift sind, bewusst und für uns alle.
Wieweit dieses „weit“ ist, das weiß kein Astrologe, das weiß vielleicht nicht einmal der Allwissende, das hieße dann, er hätte uns gerade dafür gemacht damit er’s heraus bekommen kann.

Und hier noch eine Zugabe:

Jeder Tag, so auch die heutige Wahl findet statt unter einer Art besonderer Resonanzen, die uns unbewusst, aber wirksam zu sein scheinen: den Konstellationen der Königskonjunktionen die vier Elemente, die im Tierkreismandala einen archetypischen Hintergrund anordnen, der über sieben-achthundert Jahre sehr beständig ist und in den unser „Wir“, viele Generationen umfassend,  gemeinsam eingefügt ist.
In diesen Rahmen habe ich die Lichter bzw. Planeten eingefügt, die heute Resonanz empfangen, die entweder „angefunkt“ werden (nicht markiert) oder Ausgangsort und Funkstation eines Elements sind (markiert)

2.11.2010, Sacramento, 18:00 PDT

Aktiv heute die Resonanz von: Mars, Sonne, und Neptun entsprechend den Königskonjunktionen im Wasserelement von 1305  und dem Feuerelement von 1603.
Mars und Neptun sind Hinweise auf End/und/Anfangszustände, mit Mars beginnt, was ich neutral: „Ladung“ nenne, der Energie-Zustand. Und mit Neptun beginnt „Sinn“, der, äußerst bezeichnend, im Tierkreis durch zwei Fische gezeichnet ist, die, durch die Nabelschnur verbunden, noch vor dem Ursprung = der Trennung= Wassermann sind,  ein Hinweis auf die Gegensätze in der Natur, die im Zustand des Unbewussten noch ungetrennt miteinander verbunden sind.
Und was sagen die „Königsfunker“, die erhabenen Lichter und Planeten der vier Königskonjunktionen der vier Elemente?
Mich deucht, die Sonne = unser bewusstes Erleben, auf dem grünen Wasser-Neptun,  empfängt das Ende  alten und den Beginn neuen (noch unbenannten) Sinns. (Sinn-Weg von Fische zu Widder).

Mars = unser Impuls,  öffnet auf dem roten Feuer-Merkur die Tür in eine neue mythische Vorstellungswelt (Schütze) deren Wege diejenigen, welche sie begehen mit bisher unbekannter Energie („Feuer“) erfüllen. („Ladungs“weg von Widder zu den Fischen).

Und Neptun =  unsere Ahnungen,  auf dem grünen Wasser-Pluto,  beendet eine alte Werterfahrung und beginnt zugleich eine neue, in der die Hilfe der „dankbaren Toten“ in einer neuen Art des freien kanonischen Denkens zugänglich werden mag.

Es ist am Pazifik jetzt 8:14 und an der Ostküste 11:14, und dieser Bericht endet hier.

2.11.2010, UTC 15:15, gepostet: UTC 16:14.

Montag, 28. Dezember 2009

Die blaue Zukunft, Europa-Suchspiel, 8. und letzter Teil


28. 12.  2009 - 4. 1. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Einmal in 700, 800 Jahren ereignet sie sich, die volatile Konstellation der Königskonjunktion im Luftelement. Ich erkläre mir ihre Bedeutung indem ich mich frage, wofür die Luftzeichen/Monate unentbehrlich, zuständig,  letztlich - verantwortlich sind.

Der Tierkreis erteilt die Antwort in der Unschuld der Zeichen Zwillinge, Waage und Wassermann, der Luftzeichen ...


3 Luftzeichen
3 Räume

Wassermann 
Waage
Zwillinge

seltsam, kein einziges Tier - 
drei von zwölf sind sind Menschenlandschaften

Im Bilde der Luftzeichen erscheint  aufsteigend das Menschenjahr
 





Im Licht des Guten 
und im Schatten des versteckten Bösen erscheinen 
Zwillinge, Waage und Wassermann als
Menschenbrüder, Menschenwerk und Menschenweise


Ihre drei Gebieter am Himmel, Merkur, Venus und Uranus, wie sie lagerten zur Königskonjunktion vom 31.12.1980 so  sind in  meiner Tierkreismatrix (s. unten) in blauer Farbe gekennzeichnet .
Diese blauen Resonanzquellen sind erst 29 Jahre alt, heute Sylvester - Abend, haben sie „Jahrestag“. Gemessen an den 705 Jahren in welchen  die Resonanzen der Wasser-Konjunktion fast 25 Generationen (zu je 30 Jahren) begleitet haben, sind die Resonanzen der neuen Luftkonstellation in uns natürlich erst im Kleinkindstadium, anders gesagt:  die bislang unbegangenen "himmelblauen" Menschenpfade eines „neuen Denkens“, „neuen Liebens“ und „neuem Erkennens“, auf denen sich der neue Mensch übt, sie werden uns  durch die neuen Resonanzen aufgeschlossen,   aber der Neuaufbau aus der Tiefe, der ganz von selbst erfolgt ... erst, wenn "etwas" im  Herzraum voranfliegen darf,  bewusst gelassen vom Bewusstsein wird, erst dann kann Gottesresonanz sich im Menschenalltag ansiedeln.

Und da die Jungen ein solches, ein Bewußtsein noch nicht haben können, weil  dieses nur als Frucht aus Lebenserfahrungen entsteht (Verlust macht bewusst), darum müssen in der Luft - Frage der Erneuerung des  Menschen die Alten, zumindest aber die Älteren vorangehen.




In der Verfassung der Europäischen Union erkennt man zwei blaue Resonanzen:


1.1.2009, MEZ 0:00, Brüssel in der Tierkreismatrix


Hier ist nun erkennbar, und formulierbar dass die  Verfassung Europas  Aspekte der neuen Königskonjunktion im Luft-Element enthält. Sie sind es, die sich uns allen zunächst unbewußt, "an den Fundamenten" einwohnen, ohne dass davon jemand bewusst etwas bemerkte – denn bewusst bedeutet immer, dass ein Inhalt dem Ich vorgestellt worden sei.
Dieses  Vorstellen versuche nun gerade ich in Mundanomaniacs Tagebuch. Später werden es mehr sein. Das ist also das, in dem die Älteren vorangehen müssen: bewusst heißt vorgelebt. Ohne Worte. Das ist das Unreife aller Vorträge, weil die reife Weisheit schweigt ...

 „Luft“ ist mehr, als nur all das Gasförmige, das die Sinne wahrnehmen oder nicht wahrnehmen. Was zum Beispiel ist geträumte Luft, gedachter Wind, was ist mit dem Sinn, der nur im Nachhinein erkennbar, durch unser Dasein weht?
Luft physisch und "Luft" psychisch.

  • Das Erkennen, das Ent- und Aufdecken, der Vogelblick, der Tierkreis kennt das himmlische Haus dieses Windes, der von den Göttern      herweht: Wassermann,  der Narr, Wassermann  der Mensch.
  • In der Waage ist die von Bildern durchwehte der Seele mit dem Herzen  im Zentrum, dem Ichgott des Universums.
  • Und die Zwillinge, die kennen wirklich die eigene und die Küche der nahen und fernen Nachbarn und wissen uns welche Winde dort wehen.
So sind der blaue Uranus
die blaue Venus
und der blaue Merkur
(letztere je noch eine zweite Farbe habend)
unsere großen kollektiven Vögel, die 
wie die Winde das Mehrere von uns wissen, und
die aus dem  dritten Elemente nach dem dritten Drehbuch 
uns unmerklich bewegen

Vom neuen Luftdrehbuch also kündet die Königskonjunktion von 31.12.1980, vom neuen Schicksal das auf unsere blauen Menschen-Anteile wartet.

In diesen hat es zur Geburt des verfassten Europas an zwei Stellen geläutet, und es ist unser kollektives Unbewusstes, sprich der ewige heutige Tag, in dem es geläutet hat, es sind  die aktuellen Lichter und Planeten auf ihrem Weg durch die himmlischen und irdischen Bilderhäuser des Schicksals auf neue blaue Räume, auf neue Menschenlager gestoßen.

Schauen wir auf den Tag,  1.12.2009,  und das blaue Drehbuch:

Der blaue Neptun tritt auf als Resonanzgeber
auf 23 ° im Schützen
Es sind  in göttlicher Unschuld, Irrtum und Wahrheit miteinander verbunden, wo wir Neptun dem Kind begegnen, das Kind ist Vater und Mutter des Menschen, denn aus dem Kind allein, wohnhaft im Haus des Unbewussten, schöpft Menschenerkenntnis alle neue (Ge)wahrheit.
Auf dass sie, geschöpft und entdeckt,  im Haus der Namen vom Steinbock einen solchen erhalten kann. Das Erkennen des Uranus also, des geistigen Menschen, ist noch namenlos. Saturn erst, der Vater, der die Namen weiß, der Frauengeber, gibt Adam den Namen: Eva.
Der blaue Neptun also, das blaue Kind, ist der Anfang aus welchem
Sein Narr und Vogel
der blaue Uranus
auf 28,4° im Skorpion
Menschenerkenntnis schöpft

Und diese beiden blauen Wanderer, niedergelassen zur blauen Königskonjunktion von 1980, Neptun und Uranus,  Sinnwind im Aufbruch auf den ewig sich erneuernden Weg hin zum Tagesbewusstsein, sie nun wurden vor vier Wochen in  sinngemäß extrem wunderbarer Weise von drei Tagesplaneten besucht, um blaue Elemente- Resonanz zu – tanken:
Folgende Tagesplaneten der Europäischen Verfassung sind blau:
Uranus des Tages im Quadrat zu Neptun
Merkur in Konjunktion mit Neptun
Venus in Konjunktion mit Uranus
Uranus als Planet des vierten Tierkreisviertels, in welchem die lebendige Ewigkeit als Sinn ewig auf dem Weg in die Zeit, dem dritten Tierkreisviertel und Bilderspiegel des Lebens ist, wo Schütze, Skorpion, Waage die Vereinigungsform für das Getrennte bereit halten, Uranus also und Merkur, der Unterscheider, Erzähler und Sprachkundige, diese beiden, ein Quadrat bildend, tanken den blauen Wind des Anfangs beim blauen Neptun, den Sinn-Wind.

Hier nun also kommt Fluch oder Segen her, die Archetypen und damit die Menschen, bergen beides und der Mensch ist immer vor die Wahl gestellt.
Neuer Sinn aus Schütze und Skorpion, neue Verkündigung und neues Leitbild aus dem blauen Element der Winde und ihrer geflügelten Geschöpfe, der neuen Gedanken in uns und außer uns.
Der blaue Uranus von 1980 und die Venus des Tages vom 1. Dezember die bei ihm im Skorpion blauen Sinn tankt, bilden eine  Leiter die vom Alltagsbewußtsein der Venus des 1. Dezembers 2009 bis hinauf zum höchsten, allerhöchsten menschlichen Erkennen reicht. Keine Leiter in den Himmel, sondern eine Schiene zur höchsten Boje in den psychischen Fluten des Sinnstrom unter den Sternen.
Ich hatte einmal einen Traum, da habe ich mich an dieser Himmels-Boje in Flughöhe festgehalten. Sie wurde getragen von einer viele Kilometer langen Stahlschiene so hoch über der Erde, dass ich die Resonanzwellen hinauf und hinunter durch die Stahlschiene laufen sah.
An diesem blauen Uranus im Skorpion, an dieser blauen Tugend,  dem höchsten Erkennen im Himmelshaus,  inspiriert vom (Skorpion-) Geist der Vorfahren und Nachkommen, haben die Väter und Mütter die Satzung der Europäischen Gemeinschaft (=Venus) die gemeinsame Verfassung festgemacht.
Das will wahrgenommen und erkannt werden, wenn der Sinn dessen, warum wir hier sind, darin liegt, bewusst hier zu sein, damit Gott, der in uns wohnt, Mensch werden kann.

Und wenn von den Resonanzen der psychoiden blauen Urverwandten schon in den letzten 29 Jahren etwas in den Tag gewandert ist, dann soll es hier erscheinen, hervorgeholt aus meinem Hand- und Zufallsarchiv:



11.3.1985, Moskau
Gorbatschow gewählt
 
11.3.1985, Wahl Gorbatschows

zum Generalsekretär der KPdSU
 
 1.1.1999, 0:00 MEZ,  Brüssel,Beginn Handel mit Euro als Verrechnungseinheit






15.2.2003, Internationales Demonstrationswochenende vor dem Irakkrieg

14.12.2004, Erster Vertrag im Rahmen der ALBA
 

1.5.2004, EU-Erweiterung


22.11.2005, Angela Merkel Kanzlerin


13.7.2008, Paris,  Mittelmeerunion

Es scheint so, als wäre dieser Eintrag ins Mundane Tagebuch  nun der letzte in diesem Jahr.
Mit diesem Rückblick auf die Winde, die schon eine hohe Spur in der  Gestalt unserer Welt hinterlassen haben, und mit der Ermutigung, dass an ihren heute betrachteten Wirbeln im Tierkreis noch viele Jahre und Jahrhunderte Früchte eines menschengerechten Denkens abzuholen sind, wünsche ich allen meinen Lesern für das Neujahr nach Wintersonnwend tröstende Einsichten und ein wärmendes Herz.
Gespeichert: 30.12.2009, UTC 14:39, gepostet: UTC 16:44.
Bearbeitet und gepostet: 31.12.2009, UTC 17:23.











Mittwoch, 1. Juli 2009

Von Orten an denen man nichts zu suchen hat und von Orten der Erfüllung - Neubearbeitung


Mittwoch, 1. Juli 2009
Freitag, 17. Januar 2014
 29. 6. – 5. 7. 2009
in der Matrix des Tierkreises
und der Königskonjunktionen
der vier Elemente
Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(anklicken vergrößert)


Diese Woche hat eine grüne und eine orange Resonanz: zwei Quadrate. Astrologische Quadrate zeigen immer Tatsächlichkeiten, die in der Natur schwer zu vereinbaren sind. Sie verweisen auf den Kampf der Elemente: Feuer/Wasser, oder Erde/Luft, Feuer/Erde oder Luft/Wasser.
Wenn es um Planeten/Lichter einer der Königskonjunktionen der vier Elemente geht, notiere ich das Element Wasser in grün.
Bei einer Hauptkonstellation (Konjunktion/Opposition/Quadrat) der laufenden Planeten zeigt die grüne Markierung den  Neptun und seine Resonanzen. Orange zeigt die Resonanzen von Uranus.
In dieser Woche nun zeigen sich Mars und Venus im dritten Drittel  Stier „grün“ und Merkur gegen Ende Zwillinge „orange“.

Dort wo jetzt Neptun und Jupiter "stehen" auf 26,...° Wassermann ... und Mars, Venus dazu in Resonanz ... wirkt zusätzlich, aus einem Hintergrund von siebenhundert Jahren, der „grüne“ Pluto der kurz „Wasserkonjunktion“ genannten Königskonjunktion im Zeichen des Wasserelementes von 1305.
Dieser grüne Pluto weist auf die rund achthundert Jahre gültige „revolutionäre“ Struktur unseres psychisch/seelischen Geschehens hin, auf den Pluto im Wassermann, die Struktur im Himmel, die unserem "Wasser", unserem Fühlen seit der Königskonjunktion im Wasserelement von 1305 vorgegeben ist, zeigt unsere Seelen, in ihrem 4. Stadium: der Beziehung  zu den vorangegangenen und folgenden Generationen.  Man spricht bei dieser Beziehung im Bild der Kette. Selber zum Ring werden, heißt dieses Bild uns. Unsere Seele, die uns im Skorpion/Pluto - Bild vom „Ring“ in die Lebensform der Unsterblichkeit ruft, aufruft zur entsprechenden Einstellung.

Der grüne Wasserpluto im Wassermann also sendet im täglichen Tierkreis aus 25,… Wassermann Gefühlsmöglichkeiten für Seelen, die nach der Freiheit des Gedankens dürsten … seit 1305.
Kurz: die gottgewollte ewige Kette, die die Toten mit den Lebenden verbindet und diese mit den noch nicht Geborenen, gehütet im Gottesbild des (Wasser-)Pluto, ist derzeit besucht von Neptun dem Gottesbild des Kindes aller Anfänge und Enden (daher: so ihr nicht werdet wie die Kinder …) sowie Jupiter, der den „Zufall“ der Fügung bringt, welche dann mit der Ordnung der Dinge versöhnt.
Also 26,6° Wassermann Pluto + Neptun + Jupiter …

Und gleichzeitig …

… dort, wo gerade Uranus steht, auf 26,...° Fische ... in Resonanz zum Merkur dieser Woche in den Zwillingen, dort, an beiden Orten  wird stets rote Resonanz empfangen aus den entsprechenden Graden in  Schütze. Sie kommt aus dem Feuer des Mittagslichts das in die Welt fällt, aus Schütze Licht im Bild des göttlichen Sohns. Es ist Licht vom ewigen Herz und Hirn im Zeichen von Sonne und Venus der Königskonjunktion vom 1603 im Feuerelement auf 26°/27° Schütze.
Kurz: aus Fische = aus dem Hintergrund wirkt eine geflügelte Idee = Uranus, ein unerwarteter Ursprung synchron mit einem Unterwegssein = Merkur auf den Wegen der Aussenwelt = Zwillinge.
Dieses also die zwei besonderen  Konstellationen der Woche …

Und wieder scheint die Resonanzverbindung von Neptun/Jupiter aus dem Luftreich Wassermanns mit dem Reich der Schwere, sprich Stier, darin Mars und Venus, eine ungelöste Unvereinbarkeit anzuzeigen.

Auf der Südhalbkugel allerdings, auf der vor gut einer Woche der Winter begonnen hat, verbindet die Neptun/Jupiter-Resonanz, dort aus Löwe kommend, das Element Feuer mit dem Element Wasser, denn dort erreicht die Resonanz Mars/Venus im Skorpion. Südhalbkugel?

Um 22:50 Weltzeit stürzte Montagnacht 110 Km. vor dem Landeort auf den Komoren erneut ein Airbus ins Meer. Bis auf eine 14 Jährige und den Piloten, so erfährt man, konnte niemand gerettet werden. Brennender Schmerz bei hunderten von Angehörigen.

Zum Horoskop des Geschehens zunächst eine technische Anmerkung :
Wie wiederholt, nämlich hier und hier ausgeführt, beginnt im wahren Kalender auf der Süd-Halbkugel der Frühling (= Sonne im Frühlingspunkt = 0° Widder) am 23./(22.) September jeden Jahres. Und die Sonne sieht der Südler, für uns ungewohnt, rechts aufgehen und nach links über den Himmel wandern. Daraus ergibt sich das ungewohnte Horoskopbild:



 29.6.2009, UTC 22:50/ 1:50 Ortszeit
 Absturz 110 Km. nördlich der Komoren


Vor einem Monat, als die Air France Maschine abstürzte, befand sich Merkur an der Stelle, wo nun Mars/Venus die Resonanz von Neptun/Jupiter empfangen. Wieder der Mythos vom Himmelssturz des Künstlichen ins Nachtmeer, aufzeigend, was den Beteiligten im Leben fehlte: die Nachtmeerfahrt. Wer es fassen kann, fasse es.



1.6.2009, UTC 2:14, Atlantik 4° Nord, 30° West
Absturz der Air France Maschine




Ob Süd- oder Nordhalbkugel, es bleibt das Planeten-Quadrat am Himmel, anzeigend im Norden den Kampf von Luft und Erde, im Süden von Feuer und Wasser.
Anstatt mich in Spekulationen zu verwickeln über das Warum und Wieso so vieler Katastrophen, ist mir in den fast drei Jahrzehnten, seit mich die Astrologie ergriffen hat, immer ein Gedanke fest und firm geblieben, der da lautet: nichts ist sinnloser und gefährlicher, als an einem Ort zu sein an dem man nichts zu suchen hat. Und umgekehrt, nichts ist segensreicher, als ...
Gedanke, der sich daraus ergibt: Wie weiß man denn, wo man nicht hingehört? Gedanke: dafür hat man seine psychischen Werkzeuge: Gespür, Ahnung, „Bauch“. Plausibilitäten, die einen an den falschen Ort führen oder binden: Hoffnung, Plan, Berechnung, Gier, Angst.
Von den vier Orientierungsfunktionen, die C. G. Jung unterschieden hat, helfen nach meiner Erfahrung: Intuition, Gefühl und Denken.



siehe: C.G.Jung, Psychologische Typen, Ges. W. 6.

Am indirektesten, am abstraktesten ist dabei das Denken unterwegs. Die Intuition dagegen stellt dem Ich Bilder vor, die direkt aus einem Ahnungsvermögen zu kommen scheinen, das Fühlen wiederum meldet dem Herzen oder dem „Bauch“, so man/frau ihm Beachtung schenkt, was Wert hat und was nicht. Das Denken aber, mit dem Mittel des Unterscheidens erlaubt Urteile. Erlaubt auszuscheiden nach Grundsätzen.
Kein geistiges Werkzeug hat sich bei diesem Geschäft des Unterscheidens für mich als wertvoller erwiesen, als die zwölf Tierkreiszeichen .
Das paradoxen Geschäft der täglichen Anpassung, und die Schwierigkeit, dass es für nichts eine Antwort ein für alle Mal gibt.
„Die Anpassung ist, wie bekannt, nie ein für allemal geleistet, obschon man geneigt ist, dergleichen zu glauben, dank einer Verwechslung der erreichten Einstellung mit einer wirklichen Anpassung“.
C.G.Jung, Grundbegriffe der Libidotheorie, Ges. W. 8, S. 43.

Dieses Dort sein, wo die Fügung auf einen wartet, für dieses gibt es kein Rezept, aber es gibt bei Astrologen ein Verlaufszeugnis, eine astrologische
ANATOMIE EINES WUNDERS
Auch genannt „Fügung“

Im neunten Jahr nach seinem Einzug in die Hauptstadt, nicht „um sein Glück zu machen“, sondern, um herauszufinden „was eigentlich mein Wert ist“, trifft ein oberbayerischer Bedienungsengel nach drei erneuter Monaten Stellungssuche in einem Gartenrestaurant eine Frau, die ihr nach einer Reihe von Vorschlägen, die, alle schon erprobt, alle entfallen, schließlich sagt: Ach so, wenn sie sowas … (eine liebevolle Atmosphäre und eine anständige Bezahlung) suchen, da wüsst‘ ich was für Sie, ist aber schwer zu beschreiben …

Hier der Moment, wo sie das sagt … in seiner Anatomie:

Das Gerippe – die zwölf Hauser des Tages:



 Wenn in diesem Moment ein Wunder passiert dann erscheint, wie ich es nennen möchte,  das „pleroma“ der Struktur. Pleroma ist ein altgriechisches Wort, es bezeichnet den Moment der Fülle. Ich kenne keine Erscheinung größerer Fülle als den Moment der Geburt der menschlichen Leibesfrucht den die Astrologen „Aszendent“ nennen.
Es ist die paradoxe Qual Gottes, die Qual eines jedes Heils, im Zeichen seines Aszendenten das alles zur Geburt Vervollkommnete tief unbewusst ist.
Die Bewusstseins-Qual der vollkommenen aber unbewussten Struktur des Skorpion-Aszendenten: „Ach, wenn ich doch in der Welt eine Struktur finden könnte ...“ (die ich ja selber bin).

Im Häuserbild wird also sichtbar: Wunderstunde/Geburtsstunde = Skorpion = der Struktur = der Kreis. Für „Struktur“ könnte man figürlich manchen Ähnliches andeutenden Begriff einsetzen. Der Zwölfercode des Tierkreises beruht ja auf dem weiten Netz der Logik; darauf dass von der Gesamtheit aller Begriffe je ein Zwölftel in je einem Zeichen daheim ist.
Mit dem Begriff „Struktur“ ist ein Geordnet- oder Angeordnet-Sein des Lebenden bezeichnet, das über das Einzelexemplar hinaus in allen Vorkommenden wiederkehrt. Sie erscheint in letzter Einfachheit in der Paarung der Geschlechter, symbolisiert durch 2 Ringe, angeschlossen ist dadurch (= „Skorpion“) - die Kette der Geburten - der "unsichtbare Anteil" der Gestorbenen und noch nicht Geborenen an der Gegenwart, wie ihn der Skorpion -Anteil "Pluto" in uns mit seinem langsamen Tick - Tack von 248 Erd-Jahren = 1 Pluto-Jahr sinnfällig macht.

Also Aszendentenstellung = Wunderstellung, wegen der Fülle.
Nun zum Tag des Wunders, die Stellung der Gestirne und ihrer Resonanzen:

Ort des Wunders:


 Das Bild zeigt den Herrscher des Skorpions, Pluto, und damit den Ort des Wunders, wo die Strukturfülle in Erscheinung tritt: inmitten von Geselligkeiten (= im zweiten Haus), und, im Steinbock, erscheint es als „Kopf“, „Vater“, Haupt  von irgendwas, als Ort, („Pol“), um den sich eine Gesamtheit in ihrer Ordnung dreht.
Kurzformel: Pluto im zweiten Haus beherrscht vom fügendem Schütze mit-beherrscht von Steinbock.
Licht ist Lust …

Sonne, das lust- und lebensvolles Tagesgestirn, ist nun am 19. Juni nicht nur im vorletzten Grad Zwillinge sondern nahe der Opposition zu Pluto (= Struktur), die jedes Jahr für zwei Wochen heranreift zur Blüte dessen, was später als gemeinsame Frucht aus Verzicht und Lust in die Welt kommen wird.

Kraft des Wunders:






Sonne nun im achten Haus im vorletzten Grad Zwillinge – so die Kurzform.
Das Wunder also getragen von Sonne/Zwillinge = Leben unterwegs, auf den Wegen der Welt, in der "Bereitschaft zur Bindung" (achtes Haus) an die begegnende Gestalt.

Und nun die Reife der Stunde: die Resonanz auf den Moment des Geschehens im Zeichen des Aszendenten:

Wunder-Konstellation des Moments



Jupiter und Neptun, Einsicht und Unschuld, oder Versöhnung und Hingabe – in quadratscharfer Resonanz auf den Moment, den Aszendenten, das Wunder.
Diese Resonanz verbindet den Aszendenten, 26° = Erscheinung, mit einer Funktion im Raum (3. Haus) = auf den Wegen der Welt. Und sie verbindet Wasser, Seele, Skorpion mit Luft, Geist, Wassermann .
Und hier nun der nächste Tag, Vorstellung und Zusage am Ziel der Hoffnungen.

Wir haben nun auch das Horoskop der Person, die nach neun Jahren des Unterwegsseins auf den Wegen der Erfahrung nun im stummen  „Gespräch mit dem Herrgott“ nur eine Frage hatte, die, in meinen Worten gesprochen, etwa so gelautet hätte:

Die Empfängerin



„Ist diese Stadt, die mein Lebensmittelpunkt gewesen ist in all diesen neun Jahren, die ich wiederholt für Monate verlassen habe, weil sie mir manches vorenthielt, was sich an anderen Orten erfüllt hat und zu der ich dennoch immer zurückgekehrt bin, ist dieser also der Ort wo ich jetzt endlich meine Struktur finde oder muss ich ihn, dann endgültig, dafür verlassen?“

 Als die Antwort kam … eine Fische-Person am Tag der Fügung


Die Planeten im Transit sind hier in rot so gezeichnet, dass ihre Resonanzen erkennbar sind, nämlich nicht dort, wo ihre Resonanz herkommt, wo sie gerade „stehen“ (außer in Konjunktion), sondern dort, wo ihre Resonanz wirkt.

Die Transite / Besuche

zeigen die Lichter/Planeten jenes Tages, an dem die Person zur Probe gearbeitet hat und, bildlich gesprochen, mit offenen Armen empfangen wurde. Nämlich …
Welche unwahrscheinliche Verkettung von exakten Zufällen die Person an „ihrem“ Tag erreicht hat, wird allein schon an diesem etwas unglaublich anmutenden Zug sichtbar:
 Bei der Einführung durch die Geschäftsführerin ist ihr die Struktur der Arbeitsaufteilung nicht logisch fassbar und sie sagt: „Wäre es nicht leichter, ihr würdet einfach von hinten mit 1 anfangen und dann nach vorne durchnummerieren?“ Und sie erhält von der Chefin die Antwort: „Ja, dann machen wir das doch so.“
…


Probearbeiten ...

Um es zusammenzufassen, die Erfüllung hing von drei Faktoren ab:

• Nichts akzeptieren, was zu einem nicht passt;
• Mit Liebe zur Sache arbeiten;
• Keinen Versuch scheuen, aber vom Zufall alles erhoffen.

Das größte Wunder ist für mich immer wieder die liebevoll treffende Anwesenheit des Unbegreiflichen, ohne welche die Titanen des Mikrouniversums die Unbegreiflichkeit Mensch unmöglich zusammenbasteln können. Von den Wundern, den Zufällen der Fügungen oder den Fügungen der Zufälle alles zu erwarten im obigen Sinne, das scheint mir der Weg des Gelingens.
Amen sag ich.
Als die Belegschaft  jetzt abends zum gemeinsamen Essen zusammen saß und das Gespräch auf Astrologie kam, da wusste jede Person ihren Aszendenten. Für mich auch ein Wunder.

Gespeichert: 1.7.2009, UTC 10:47, gepostet:12:44, 13:0
Neubearbeitung: 17.1.2014, UTC 13:28.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Soziopathologie der Alphatiere


13.- 20. 10. 2008 in der Matrix des Tierkreises und der Königskonjunktionen der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305 mit den Resonanzen der Woche

Vor drei Wochen schrieb ich:
„Ausblick: die ganze Truppe der für das Persönliche zuständigen Planeten und die Sonne haben ihren diesjährigen Durchgang durch den Skorpion mit all seinen vorwiegend grünen, sprich psychischen, Resonanzen noch vor sich.“


Und ein einfaches Durchzählen zeigt: es gibt kein Zeichen in dem so viele Weltresonanzen gespeichert sind wie im Skorpion.
So ist in dieser Woche der weitere Weg durch der Skorpion zu verfolgen von: Mars und Venus.
Und, schon einmal daran denken: Sonnenvermögen und Merkurratschläge haben den Skorpion noch nicht einmal betreten.

Marsresonanzen
Mars, Eroberer, Türöffner, Neubeginner, bewegt sich heute (Montag) auf den „Wasser“-Uranus zu, dessen „grüne“ Resonanz er morgen in Konjunktion durchwandert

Wenn man das Zeichen dieses Planeten betrachtet = Entfernung von der Mitte nach oben - dann kann man nur staunen, wie die Gegebenheiten in der realen Welt passend zur Stelle sind. Die grüne Färbung, die diesen Uranus als „Wasser“-Uranus kennzeichnet, deutet auf eine innere oder psychische Aufwärtsbewegung hin: Glaube an den Aufschwung. In der Volkssprache: Leichtsinn, in der Börsensprache: Risikofreude.

Mitte der Woche haben wir dann Mars/blauer Mond.


Blue Moon, was gibt seine Resonanz dem Mars, dem Impuls, der nach vorne marschieren will? Mars /Mond sind von ihren Zeichen her  "Herrscher" von Widder und Krebs, als solche sind sie beheimatet in einem  " Quadrat": der eine streicht den anderen durch, oder aus. Widder marschiert nach außen, springt nach vorn, Mond geht nach Hause, nach Innen. Wenn es schlimm kommt, frisst das Feuer des Widders das Heim. Auch heftig ist, wenn der Mars im Inneren tobt. Immerhin ist Mars der Bereiniger, der, wenn er im Inneren ausbricht, das unter den Teppich Gekehrte zum Vorschein bringt, sehr zum Verdruss aller Intriganten Feiglinge und Verdränger.
Aber blauer Mond? Denken und Fühlen stören sich also bekanntlich. Und im Skorpion?
Ich kann mir diesen Mars beim blauen Mond vorstellen als Beginn neuen Denkens über die Regeln des Daheimseins kommender Generationen. Immerhin sind Ausgangs- und Endpunkt der ganzen gegenwärtigen Bereinigungskrise: die Eigenheimfinanzierung für minderbemittelte US-Bürger.

Schließlich, zum Wochenende sieht Mars wieder grün: er erreicht den grünen Neptun der Wasserkonjunktion.



Mars/Neptun die Herren der beiden Zeichen, die einander im ersten Spiegel des Tierkreises spiegeln, Neptun als Sinn, Mars als Tat.



Vor allem anderen zeigen beide Planeten/Zeichen: Beginn/Ende alles Kreislaufens an.

Sollte mich nicht wundern, wenn der Marsbesuch des grünen = psychische Neptun am kommenden Montag die Tür zur erneuerten Glaubenskrise an den Börsen öffnet, der die derzeit fischenden Schnäppchenjäger wieder zu Gejagten macht.


Denn: Mars ist noch immer unterwegs im Skorpion, der, wie gesagt, die (Nur-) Gegenwärtigen hasst und die Ungeborenen liebt.

Venusresonanzen:




Venus läuft auf Venus zu, Bullenplanet auf Bullenresonanz. Die grüne, eben psychische, Venus sagt: Zeit zum Einnehmen, Kaufen und hinlegen, deponieren.

Es sollte aber bedacht sein, dass diese Venus der Wasserkonjunktion im Skorpion steht. Damit bezieht sich die Aussage auf ein Grasen, welches nicht der eignen, persönlichen, momentanen Sättigung zukommt sondern der Sättigung Kommender und Gewesener.

Wer das im Auge (und im Herzen) hat, der kann nicht schief liegen, den kann vor allem nicht erschüttern, was sich nach der Wochenmitte als Resonanz aufbaut: Plutoquadrat aus Wassermann.


Nach dem eben Gesagten: was wird wohl der Wasser-Pluto aus Wassermann zur aktuellen Venus sagen? Ich glaube, er sagt etwas wie: Es geht nicht nur um deine Kindeskinder, sondern auch um die des afrikanischen, asiatischen, lateinamerikanischen … Menschen, warum? Weil er aus Wassermann funkt.

Und nun zur Sonne dieser Woche

Vierte Woche Sonne in der Waage. Vier Wochen wird gewogen: das Vermögen des Menschenwillens.
Passiert in allen Jahren. Ist nichts Besonderes, für alle die, welche davon, jeweils, unbetroffen sind.
Waage ist das westliche Ende des Kreuzes.

Bilanzzeit: es ist vorbei mit Wachstum, jetzt wird gewogen.

Und Sonne, das Vermögen das uns gegeben ist, um es zu verschwenden, wird dreifach gewogen am Wochenende:

Es wiegt Venus im Skorpion wie oben beschrieben ...

und zwischen Freitagnacht und Samstagnacht wiegt Pluto der Königskonjunktion Luft



Die Farbe Blau, mit der das Luftelement angerufen ist, weist auf Kühle, Abwesenheit von Leidenschaft (das ist: Verwicklung und Reibung) und auf Distanz.
Distanz, auf Physische, Seelische und Geistige Weise, erlaubt Betrachtung, erlaubt Kontemplation.
Die Götter der Betrachtung (be)richt(ig)en Freitag/Samstag die Sonne der Menschen auf der Nordhalbkugel. Es sind die jungsten Götter, erst 28 Jahre im Amt. (Zum Vergleich: Feuer 405, Erde 206 und Wasser 703 Jahre).
Gewogen wird unsere Sonne. Das, womit die Welt gewärmt wird und womit wir die Welt wärmen, das wird gewogen jeweils. Dieses junge, nicht einmal dreißigjährige Denken, richtet den Geist unserer menschenschaffenden Wärmeabgabe, diese Woche, das ist gewiß.

Und das Urteil sprechen unsere noch ungeborenen Kinder, so wahr ein Pluto am Himmel fällt und steigt.
Und noch ein Pluto wägt diese Woche unsere Herzen:



Seit vierhundert und fünf Jahren wägt, aus der Widder – Opposition, jeden 18. Oktober: Feuerpluto.
Mundanonaniac meint: Wenn ich etwas zu fürchten hätte, dann vielleicht das Gericht dieses Plutos, denn das Feuer, wie ich es verstehe, geht aus, ich aber als mega-wasser-Charakter kehre ein. Ob ich denn genug ausgegangen bin? Ich muß es den Kommenden überlassen mich zu richten und wache weiter über mein wasserverborgenes Herz. Aber meine Stimme im Gericht stimmt dafür, dass die Elemente in erster Linie ihre Geschöpfe richten.

So ist mir das Gericht des Feuers daran gebunden: Feuer ist alpha und das Gericht des Feuers offenbart der Welt jetzt die SOZIOPATHOLOGIE DER "ALPHATIERE". Feuer ist alpha und Feuer ist und bringt an die Oberfläche - jetzt kommt all das ans Licht, was die Nachgeborenen anekelt, weil

Pluto ist immer das Kleid aus Zeit, das Haus aus Zeit, etwas unsichtbar Bewohnbares, Ehe, 

das der Sonne/dem Herzen von „oben“ her im Tierkreis das
Gehäuse für ZWEI IN DER ZEIT anbietet
als fünfter Spiegel im Tierkreis:

Also wägt Pluto am Samstag nicht ein Einzelnes, sondern er wägt,  wann immer,  ein
GEMEINSAMES AUS ZWEIEN
Die Wärme, 
die von Paarungen ausgeht.
Und wenn das Herz der (halben) Welt gewogen wird am Wochenende von Feuer und Luft, von Zorn und Betrachtung, gewogen von den Schutzengeln (wenn ich mich mal so ausdrücken darf) der noch Ungeborenen, dann wägen, in der Gestalt der Plutos, introvertierte Gottheiten über unsere extravertierenden Herzen.


Soviel dazu – ein Wochenende des Verlustes und des Gewinnens.


„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt …

…wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, der wird es gewinnen“ Matth. 10. 38,39.

„Was ein archetypischer Inhalt immer aussagt, ist zunächst sprachliches Gleichnis. Spricht er von Sonne und identifiziert mit ihr den Löwen, den König, den vom Drachen bewachten Goldschatz und die Lebens- oder „Gesundheitskraft“ des Menschen, so ist es weder das eine noch das andere, sondern das unbekannte Dritte, das sich mehr oder weniger treffend durch alle diese Gleichnisse ausdrücken lässt, das aber – was für den Intellekt stets ein Ärgernis bleiben wird – unbekannt und unformulierbar bleibt…“ C.G.JUNG

Und nächste Woche müssen wir anfangen uns mit der kommenden Saturn/Uranus – Opposition zu befassen.

Gespeichert UTC 13:56, gepostet:15:33.