Da hab ich zum allerersten mal eine Leserzuschrift geschrieben, nur ein Satz:
Dienstag, 8. Juni 2010
Halleluja - Uranus, willkommen in der realen Welt 2.0
Da hab ich zum allerersten mal eine Leserzuschrift geschrieben, nur ein Satz:
Montag, 16. Januar 2012
Sonne, Held und Vater vormTanz
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
Himmlische Wasserstände über der Murnauer Boje
Saturn und Jupiter im Wechselgesang der Opposition
Vatergott und Sohngott
noch bis in den Februar hinein
Der Mythos belehrt uns, dass der Sohn - Archetypus oder Gott als Sohn die Neigung hat, sich in Zwei aufzuteilen: Kain und Abel, Jakob und Esau … auch, wenn wir sagen: „das ist nur eine Weise des Erzählens“, so ist es eben doch diese Variante, die im Mythos immer wiederkehrt…
Im Märchen sind es typischerweise Drei Söhne in deren Charakter die Spaltung greifbar wird …
Der griechische Mythos nun kennt die Zwillinge, Bruderpaar, das einander lieb hat, von dem der eine sterblich und der andere unsterblich war. Diese Zwillinge, Götter der Bruderliebe, teilen ihr Los durch zwei.
Jeder reicht dem anderen ein halbes Los herüber
Zwillinge ist ein Luftzeichen daher Geistzeichen
Mundanomaniac versteht diesen Montag:
Saturn in der Waage
ernste Bilanz
Urteil
Liebe
Leichtigkeit
Jupiter im Stier
In der Herde des Vaters bleibender
und
in die Herde des Vaters zurückkommender
verlorener Sohn
Diese Opposition schaut uns bis in den Februar an ... wohl denen, die diesem Zwiegespräch beiwohnen und wohl denen die solche kennen
Held über den Parteien,
Jupiter im Stier
Weiteres dazu unten.
Hier weiter in die Woche hinein
mit Merkur, der in der Außenwelt die Urteile des höchstväterlichen Rats des Steinbocks ausmisst und protokolliert
sowie in selbiger Gestalt Merkuria mit ihren Steinbock-Protokollen von den Urteilen über die inneren Werte und Waren
Venus Wurzel und Bilanz in den Tiefen der Psyche
wo sie schwebend über den Tiefen
die Fische das Grasen lehrt
Mars in der Jungfrau der Strom im Stau der Scheiße
in den Gedärmen des Lebens
Uranus im Widder, daher die aufsteigende Idee im Stau des Mars
der seiner Natur nach
dringend der fälligen Reflexion auf dem Rückzug bedarf
Pluto vielleicht erholen sich die Ahnen mal jetzt von dem herbst-winterlichen Vorbeimarsch der lebendigen Götter. Pluto ist nicht angefunkt.
Bliebe noch zu bemerken, da Venus zum Wochenende bei Neptun zu Gast war: sie winken einander noch einmal zu …
Und Sonne? Sonst die erste, diese Woche am Schluß, vor der Mondin:
Sonne im Steinbock heißt: Urteil des Herzens
so wie
Sonne im Wassermann: Idee des Herzens heißt
und
Sonne in den Fischen: Philosophie des Herzens
Und zur Fortsetzung von oben:
Saturn und Jupiter:
Sonne wandert auf den Tanzplatz
in der Mitte der Welt zu
wo Saturn und Jupiter in Herzensfreude
die Rückkehr des verlorenen Sohns
feiern …
und, um gleich mit Sonne weiterzumachen bei den
Transiten auf die
Königskonjunktionen der Elemente
Sonne ab Samstag im himmelblauen LUFTelement
Denklust des Wassermanns
und auf den Tag genau am Samstag
beim virtuellen Frühlingsgott des LUFTelements
bei auf der wilden Schar des blauen Mars und ihrer Suche nach freier Wildnis des Geists
Zeit für Einträge ins Äonenbuch der LUFT
Und hier mehr von den Elementen
ERDE
Venus besucht Pluto des Elements ERDE
seit 1802 anzeigend die seelischen Bereitschaften der ERDE ...
im Zeichen von Stier – Jungfrau – Steinbock
- Gesellschaft – Privathaushalt - Gewissenh
... hinsichtlich der Treue zu den Ahnen und den Nachkommen
WASSER
Jetzt und heute Merkur
himmlischer Bote und Schreiber der Urteile
in der jahrhundertealten Lust an den Höhen in den Tiefen der Zeit
seit 1305, als Sonne und Merkur der Königskonjunktion im Wasserelement an dieser Stelle lagerten
„väterliche Urteile des Herzens und der Vernunft“
der Königskonjunktion im Wasserelement von 1305
im ewigen Jenseits
des hellen Mittags
genannt Steinbock
Passend zum Tanz in der Mitte
http://blogs.aljazeera.net/africa/2012/01/13/libyan-art-heart
und zu den zwei hohen Tänzern
Natur und Kunst
oder Saturn und Jupiter
Du waltest hoch am Tag' und es blühet dein
Gesetz, du hältst die Waage, Saturnus Sohn!
Und theilst die Loos' und ruhest froh im
Ruhm der unsterblichen Herrscherkünste
Doch in den Abgrund, sagen die Sänger sich,
Habst du den alten Vater, den eignen, einst
Verwiesen und es jammre drunten,
Da, wo die Wilden vor Dir mit Recht sind,
Schuldlos der Gott der goldenen Zeit schon längst:
Einst mühelos und größer, wie du, wenn schon
Er kein Gebot aussprach und ihn der
Sterblichen keiner mit Namen nannte.
Herab denn oder schäme des Danks dich nicht!
Und willst du bleiben, diene dem Aelteren,
Und gönn' es ihm, dass ihn vor Allen,
Göttern und Menschen, der Sänger nenne!
Und hab' ich erst am Herzen Lebendiges
Gefühlt und dämmert, was du gestaltetest
Und was in ihrer Wiege mir, in
Wonne die wandelnde Zeit entschlafen,
Dann hör' ich dich, Kronion! und kenne dich,
Den weisen Meister, welcher, wie wir, ein Sohn
Der Zeit, Gesetze giebt und, was die
Heilige Dämmerung birgt, verkündet.
Friedrich Hölderlin, 1800
Gespeichert 16.1.2012 UTC 14:21, gepostet: UTC 15:39
Montag, 20. September 2021
Erlösung für Sünder und das 'hilfreiche Gebilde'
Uranus, Herrscher des Himmels als Wassermann, der den Planeten bewässert. Ort des Geistes und seiner Gestalten in Wolken des Ursprungs. Alle Ursprünge, als entweder männlich oder Weiblich haben in Wassermann ihren Ort und in Uranus ihren Auslöser.
Uranus = Geist dessen, was zum ersten Mal Gestalt des Künftigen annimmt
in Stier = in geschlossenen Kreisen:
Zum Beispiel:
Vereinigung mit
Dienstag, 28. November 2023
Wunder der Einsicht - Gibt es so etwas? Brief an einen einfachen Astrologen
Lieber Dieter, ich
habe mir erlaubt, den Anfang vom sehr dichten Text, den Du mir geschrieben hast, ein wenig
zu gliedern, dass ich ihn besser bedenken kann. Du schreibst:
für mich gehören das „wunder“ und das
„bare“ zu „UNSERER EINEN WELT“.
Der Geist setzt das Material Erde voraus.
Wer versteht, dass das Material unserer
einen Welt
unserem
Geist vorausgeht, ihn immerzu formt,
ich:
wenn Du für „Geist“ Gott setzt
dem das Material‘ vorausgeht
sagst du
so gibt es
vor um und hinter "unseren Geist"
immer Gottes Geist
den Geist der Schöpfung
Er schwebt für mich von Ewigkeit zu Ewigkeit
im Kreis immer über jenem Wasser
das die Griechen OCEANOS nannten
uns umströmend
Also auch
unter der 12-ständigen Zeit-Tafel jeder Woche
um die das Weltall kreist
uns Seinen Söhnen bleibt, seine Spiegel zu putzen
unsere Seelen - einstweilen,
wie es – unbegreiflich für viele gebildete -
einfach
zu begreifen - für einfache Menschen ist, wo
ein Vladimir Putin, liebevolle Russe, einfacher Mensch
an der hohen Tafel der Russischen Zivilisation, seit 20 Jahren,
es seinen Landsleuten und deren Kindern vorlebt
und der nun im dritten Jahrzehnt seine bescheidene
Tagesform verstehenden Herzens an der hohen Tafel
unseres Planeten Mars Sonne- Herz+ Energie - im kompetent/
versöhnlichen Schütze-Geist den Männern und Frauen der Welt vorlebt.
Wie an
diesem ‚stillgestellt gedachten ‘ Tagesrad der Woche
die stillgestellten
unsichtbaren Achsen des Häuserrades
im Zeitenfluß zu sehen sind über ihren Planeten -
Roulett
Einsatz:

Wie sie
zum frühen Nachmittag in den 6 Spiegeln ‚stehen‘
und der (hier unsichtbare) Mond aus Zwillinge - Dieter, da komm ich - aus dem Zwillingen der sprachlichen Welterklärung, beglaubigt durch Krebs-Fühl Anima Mond, der ich, Mond - Sonne Mars und Merkur in Schütze - gegenüberzutreten bewogen bin, aufgefordert, die
Erstgeburt des Materials hinzunehmen ...
Am Anfang schuf
Gott Himmel und Erde
Und die Erde
war wüst und wirr
Und Finsternis lag auf der Tiefe
…
Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser
Das Erste Tag
jedenfalls, anders als der Anfang, ist Ruf und Licht und Feuer und setzt einen
Rufer voraus der dem Licht, aber nicht dem Dunkel gebietet.
Und
der in den sechs Tagen das 'Gesicht' Gottes in den sechs Spiegeln aus dem Material hervor-gerufen hat, die
im Material bis dato ungerufen geschlummert haben
Du weiter: damit er (mensch) für das Material unserer einen Welt durch das Mittel seines wissenschaftlichen Denkens ein begrenztes Verstehen entwickelt
und dadurch ein Verständnis für unsere
eine Welt erschafft,
kann (er) nicht, niemals und an keinem Ort seines
Hier-Seins ein überheblicher Trottel werden
außer er kommt von der Seele her und ihm ist das
Material wurscht vor seiner eigenen Tiefe (das ist jetzt unbedacht)
Aus wessen so beschriebenen Verstehen und
dessen Verständnis heraus für unsere eine Welt als das Urteil einer
bescheidenen und begrenzten Vernunft hervorkommt, kann eben kein dämlicher,
egoistischer und privateigentümlich lebender abstrakter Rest-Mensch, ich nenne
ihn Bürger-Mensch, sein.
Deshalb: Weil aus einer menschlich
vernünftigen Deutung unserer individuellen Zeitlichkeit nur die Bescheidenheit
zum Begrenzt sein als einer zu befolgenden Lebensaufgabe folgen kann, sind
Deine Deutungen „wunder“, weil ich mich über sie wundern und so zu einem
Wunder für mich werden lassen kann, wenn ich denn ihren Einsichten folgen kann.
Und das kann ich ohne Wenn und vor allem ohne ein einschränkendes überhebliches
Aber.
„Bar“ sind Deine Deutungen, weil sie
wirklich ein „bares“ Gut sind. Du zahlst mir zu meinem Geburtstag mit etwas
Barem. Das hat einen Wert. Ob Du willst oder nicht. Das besondere an Deinem
baren Wert ist jedoch, dass es weder Natur, noch eine Sache, noch Geld, noch
ein Recht, noch ein Rechtstitel auf etwas Bares, sondern ein Geist aus
Deinem Barem, also aus Deinem individuellen Wert-Vermögen, der aus Gefühl,
aus Verstand und aus Vernunft besteht, ist.
Und diese drei, gekoppelt mit dem Wunder
der Einsicht in die eigene Bescheidenheit unseres begrenzten Geistes aus Erde,
sind das Wunderbare Deiner Deutungen. Ich zitiere deshalb hier noch mal zwei
Deiner Sätze, die ich als Geburtstagsgeschenke gedeutet und begriffen
habe:
„… von Skorpion zu Schütze
von Pluto zu Jupiter
von der Anklage zur
Verteidigung
vom Verzichten zum
Verstehen …“
und:
„… Aus Saturn, - 'Erde im
Geist' - spricht immer das 'Maß für alle'. Bescheidenheit ist daher das oberste
geistige Gebot, wenn Mensch es mit Geistesdingen bewusst zu tun hat.
Andernfalls droht die psychische Inflation, sie sich gerne
coach usw. nennt. Wer, wenn nicht Gott - ist der 'coach', von
ihm sind die 12 Monate des Jahres, ist die Ordnung der Natur. … „
Also, mehr kann ja in einem
Geburtstagsgeschenk nun wirklich nicht drin sein.
Und noch ein bisschen großes Bares steckt
auch noch drin.
Wenn Du aus den Sternen deutest, dass wir
unseren menschlichen Verstand und dessen begrenzte Vernunft, unsere eine Welt,
niemals mit der Omnipotenz der Allwirksamkeit einer Vorstellung Gottes werden
begreifen können, liegt in Deiner Deutung auch der Hinweis darauf, dass wir uns
dem Un-Sinn eines Fühlens derselben, geschweige denn selbst des Versuchs eines
Denkens derselben als unserer einen Welt nicht hingeben sollten.
Besonders hier tritt die Bescheidenheit
zum individuellen Leben erneut in ihre wichtigste Aufgabe. Die besteht einfach
nur darin, dass wir uns der Zeitlichkeit unseres Hier-Seins als würdig
erweisen, indem wir ahnen, dass es eine eine Welt für uns gibt, ohne dass wir
in ihr rumfukkeln können oder gar sollen.
Deshalb sollten wir uns damit begnügen die
uns als Menschen mögliche Würde zu leben.
Diese kann niemals in unserem egoistischen
privateigentümlichen Bürger-Mensch-Sein liegen, sondern allein nur in einem uns
durchaus möglichen materiellen Wir-Sein.
Das hat unsere Gesellschaft des
Menschen-Rechtsstaates und des ihm korrespondieren, die Würde des Menschen
verachtenden Real-Existierenden- Kapitalismus weder verstanden noch wird sie
das je umsetzten.
Vielmehr müssen diejenigen
Bürger-Menschen, die Deine Deutungen an sich heran lassen, verstehen, dass die
Menschenwürde als Ziel einer bürgerlichen Vergesellschaftung von ihr, aber
letztendlich damit auch von ihnen selbst, auf Nimmerwiedersehen in den Arsch
getreten wird. Denn, es kommt ja doch eher selten vor, dass ein armer
Flüchtling als ein Mensch mit Menschenrechte wegen seiner Würde als Mensch aus
dem Mittelmeer gezogen wird.
So, das war’s dann mal.
Grüße an Irma und seid umarmt von mir.
DF.
Hier nun am Nachmittag des 28. Freude
über Dein Denken und gleich nach Kaffee und Kuchen mit Irma
Noch ein paar Zeilen zu uns:
„Wenn der Mensch nun aber die Gegensätze
in sich
geeint hat, so steht seiner
Erkenntnis nichts mehr im
Wege, den einen Aspekt der Welt wie den
anderen
objektiv zu sehen. Die innere psychische
Spaltung
wird ersetzt durch ein gespaltenes
Weltbild und
zwar unvermeidlicher Weise, denn ohne
diese
Diskrimination wäre bewusste
Erkenntnis
unmöglich. Es ist in Wirklichkeit keine
gespaltene
Welt, denn dem geeinten Menschen
steht ein
‚unus mundus‘ gegenüber. Er muss diese
eine Welt
spalten, um sie erkennen zu können, ohne
dabei zu
vergessen, dass das, was er spaltet
immer die eine
Welt ist, und dass die Spaltung ein
Präjudiz des
Bewusstseins ist.“
Pauli-Jung, Briefwechsel 1032 – 1958,
[71]
Du hast mich durch Deine EINE WELT stark
angeregt in meinen ’unus.mundus‘ Zitaten zu stöbern.
Was die Eine Welt angeht, so ist sie für
mich als der Spiegel der sechs Schöpfungstage wöchentlich gegenwärtig, wie jetzt
Und wie ein Kind darf ich den Sinn studieren des Tages, des Moments, des Lebens, ... ihn vergessen und im Leben wiederfinden.
Zum Schluß noch ein paar Zeilen von JUNG, den ich für ungemein diszipliniert denkend erlebe, was meiner fließenden Verfassung geradezu wie das Wasserrad entspricht.Wie JUNG schöpfe ich den Sinn aus dem TAO.
"Was die Integration von Persönlichkeitsteilen
anbetrifft, so muss man sich der Tatsache bewusst bleiben, dass die
Ich-Persönlichkeit als solche die Archetypen nicht enthält, sondern nur von
denselben beeinflusst wird; denn die Archetypen sind universell und gehören zu
einer kollektiven Psyche, über die das
Ich nicht verfügen kann. So sind Animus und Anima Bilder welche archetypischen
Figuren darstellen, welche zwischen Bewusstsein und Unbewussten vermitteln. Sie
können als solche zwar bewusstgemacht, aber nicht in die Ich-Persönlichkeit
integriert werden, das sie als Archetypen auch autonom sind. Sie verhalten sich
also wiederum wie das Gottesbild, das sich zwar in der Welt objektiviert, aber
dessen unbeschadet auch an sich ist im Unus Mundus.
Bd. 2, S.177
JUNG: „dass die Ich-Persönlichkeit als solche die Archetypen nicht enthält, sondern nur von denselben beeinflusst wird;“
Dazu ich: wenn die Archetypen außerhalb
von uns sind aber uns beeinflussen können, so muss so etwas, wie strukturelle ‚Andockstellen‘
für die Archetypen in uns, unterhalb der Ich-Persönlichkeit existieren, wie die
Kontinent-Sockel unterhalb der Kontinente, wie die Elemente unterhalb der
Zeichen.
JUNG weiter:
Ich selber bin von der grundlegenden
Analogie zwischen physikalischen und psychologischen Entdeckungen zutiefst
überzeugt, Mit dem verstorbenen Prof. Pauli habe ich oft über dieses Problem
diskutiert; auch er war fasziniert von dem, was er die Widerspiegelung nannte,
denn sie ist die Ursache der Existenz zweier Welten, die in Wirklichkeit durch
das speculum, den in der Mitte liegenden Spiegel, verbunden sind. Wie Prof.
Fierz in seiner Rede bei Paulis Begräbnis sagte: Spekulation kommt von speculum.
So wird die „Spekulation“, eine typische Form des Innewerdens, zum eigentlichen
Zentrum der Welt, zur Grundlage des Unus Mundus.
Anmerkung JUNG:
‚Unus Mundus‘, Alchemistischer Begriff
der <<einen Welt>> in der sich die Gegensätze einen. Im Sinne JUNGs
das kollektive Unbewusste als gemeinsamer Hintergrund von Mikrokosmos (Psyche)
und Makrokosmos (Physis).
Soviel mein lieber Dieter hast Du in mir angeregt
lieben Gruß
Murnau 28. 11.2023: UTC 18:04.














