Samstag, 28. Januar 2012

Neubearbeitung: 30.Januar 1933


30.1.1933 Stand: UTC 10:30





Ein unendlich folgenreiches, gewichtiges Datum. Ein Tag der Verbindung von Rausch (Uranus), Menschenherde (Venus) und Opferfanatismus (Pluto). Ein Tag des illegitimen Staates, wenn man sich so etwas vorstellen kann (= Saturn im Wassermann), und die NSDAP mit ihren SA-Leuten als Hilfspolizisten hat selbst dieses Paradox auf die Bühne der Geschichte zu bringen gewusst.
Dennoch keine Weltresonanzen, weder im Feuer-, noch Erde- noch Luftelement und auch nicht im Wasserelement. Der Tag erscheint vielmehr ausgesucht bedeutungslos im Sinne der Außenweltgestaltung gemäß der virtuellen Planeten und Lichter der Königskonjunktionen für die  Äonen ihrer Gültigkeit.
Allein, im Sinne der Innenweltgestaltung ist doch eine mächtige Resonanz unterwegs. Wasserresonanz, Gefühlsresonanz: Saturn und Sonne des Tages wandern durch Wasser-Resonanzen, Resonanzen von Königsplaneten der Königskonjunktion im Wasserelement, die schon ewig weit zurückliegt, 1305, die aber immer noch gültig ist. Grüne = Wasser = Gefühls - Resonanz von Uranus „dem Schöpfer“ und von Neptun „das Kind“ (=Auflösung und Neubesinnung) auf Sonne und Saturn. Diese Resonanzen werden normalerweise unbewusst empfangen und erlebt als Ergriffensein. Bewusst könnte sie ein analytischer Psychologe machen, indem er mit seinem Patienten dessen Träume deutet, also indem er das, was als Motiv oder Motive der konstellierten Dominante(n) aus den kollektiven Archiven des Unbewussten ans Bewusstsein drängt, dem Begreifen zugänglich macht, vor allem durch Vergleich mit analogen Motiven bei allen möglichen fremden Kulturen zu allen möglichen Zeiten.

25.12.1205, Königskonjunktion Wasserelement



 
Die andere Möglichkeit, die Resonanz der konstellierten Dominanten auf den Schirm des Bewusstseins  aufzufangen, bietet, wie sich hier zeigen lässt, die Astrologie. Auflösung und Neuanfang, Hingabe (Neptun) und Ursprung (Uranus) durch das Opfer (Skorpion). Diese Botschaft, davon muss man ausgehen, hat die Seele zumindest der Deutschen am 30.Januar 1933 erreicht. Und wenn es so ist, dann ist auch das Befreiende, das der (bewusste und auch unbewusste) Entschluss zum Opfer im Entschlossenen freisetzen soll – die letzten Zeugnisse in dieser Richtung liefern die aktuellen Selbstmordattentäter – dann ist auch der Rausch der Erleichterung in den deutschen Gauen, das „sich Hitler in den Arm Werfen“ erklärbar, dann ist überhaupt erklärbar dass für den ganzen Planeten, für die ganze Menschenart dieser Skorpion – Verzicht - Schlüssel der Schlüssel zur epidemisch infektiösen, wie auch zur authentischen Religion ist. Verzicht, Opfer, Wieder -Verbindung mit den Gestorbenen und den noch Ungeborenen. Wohlgemerkt: „Wiederverbindung“, denn diese Verbindung hat einmal bestanden und sie ist in der Antike besonders aufschlussreich für das religiöse Rückgrat des urrömischen Lebensgefühls. Es ist bezeugt in seiner ursprünglich tiefen Ahnenverbindung, die nicht staatlich begangen wurde, sondern im privaten Raum der Familie ihren Ort hatte.
Das Wasserelement bedeutet zudem auf Erden immer den unteren Weg, den inneren Weg, das innere Strömen, das man Seele nennt.
Das heißt, der dreißigste Januar 1933 war für unsere (zumindest unbewusst) tiefreligiöse Seele - unsere anima religiosa - ein weltbewegender Tag. Ein Tag neuer Ahnungen, eines psychischen Einbruchs in die Alltagsseele, eines Neuer-Königs- (= Sonne/Neptun) und Neuer -Vater -Erlebnisses (=Saturn/Uranus), einer Ergriffenheit von der Treue zu den Kommenden und den Gewesenen.
Dir religio die aus diesem „Gotteserlebnis“ hervorgegangen ist, hat sich dann in der „Treue zum Führer“ gezeigt, die auch noch, weniger ist dem Skorpion in uns als lau verächtlich, bis fünf Minuten nach zwölf angehalten hat.
Alle diese Wege sind uns Nachgeborenen darum aufgegeben, mit Ruhe und Fleiß ihnen nachzugehen, generationenlang, weil die Menschenfrucht der Saat gedenken soll. Und was Opfer und Verbindung mit den Jenseitigen betrifft, so war und ist ihr Erleben als Massenschicksal eine Frucht des Umstandes, dass der Einzelne keine Lebensform mehr hatte und immer noch nicht hat, wie die frühen Römer, wo die Ahnenverehrung aus dem Gelebten eines jedem, dem privaten Raum der Familie hervor wuchs. Die Asiatischen Kulturen pflegen diese Seite der Religion z. T. bis heute.
Nur als individuierte, von Innen geleitete Menschenwesen hatte man 1933 die (zunächst einmal) psychische Möglichkeit, fern von den Truppen der Außengeleiteten, die einem neuen äußeren Königs- und Vaterdarsteller zur Volks - Opferstatt (= Pluto im Krebs)nachliefen, den Verhängnissen des Massenschicksals zu entgehen. Dem Psychologen ist aufgefallen (Jung/Pauli-Briefwechsel), dass unbewusst konstellierte Archetypen „multiple synchronistische Erscheinungen“ (massenhafte Ergriffenheit) hervorrufen, die erst aufhören, wenn der Archetypus bewusst wird.
Wer sich die persönliche Selbstbesinnung nicht abkaufen läßt, der hat Gelegenheit, stattdessen bewußt das Menschenwesen zu erforschen, den König, den Vater, den Opferer in einem selber zu beobachten, und, wie es scheint, durch die Beobachtung zu verändern und darüber wiederum selber verändert zu werden.
Dazu hat man, was König und Opferer betrifft, immerhin viermal im Jahr Gelegenheit, denn die Sonne wandert noch immer jedes Jahr um den 30. Januar, den 30. April, den 2. August und den 2. November durch die Resonanz des grünen Neptuns.
Der Ursprung einer erneuerten Vaterimago im Zeichen Saturns, bei dessen Wanderung über die Resonanzgrade des Wasser-Uranus, bietet sich immerhin alle sieben, acht Jahre zur Beobachtung an.
Also noch Frage, warum Archetypen beobachten?
Dem Eingebettetsein in Prozesse beizuwohnen, die größer sind als wir und die uns als Gegenwärtige übergreifen, war das Glückserlebnis der '"deutschen Seele" 1933. Sie war in ein Erlebniss des Fließens im Fluss des gesamten Volkes geraten, durch die Urstromtäler der Vorfahren in Stadt und Land.
Um nichts weniger aber geht es allezeit, wenn die Seele das Glück sucht, das ja in dieser Selbstverständlichkeit des Treibens im Flußbett des Gegebenen besteht, die sich 1933 für eine Mehrheit eingestellt hatte.
Als Massendroge - weil ein individueller Einstieg nicht zu finden war - ergriff Volksopferbereitschaft ab dem 30.1.1933 das Publikum.
Das Individuum jedoch kann das wirkliche legitime Glück finden indem es einem Gefühl Raum gibt für das Leid der Unglücklichen, was einhergeht damit, dass es sich dem Herdentrieb entzieht und seine Zeit der Pflege und Kultivierung eigener Revolution (Uranus) widmet, Revolution führt in die Nähe von Religion.
Und die entsteht immer und nur aus dem eigenen überraschten Berührtsein durch ein Gotteswunder heraus. So jedenfalls kenne ich Religion. Dank ihr konnte auch ich als Jahrgang 1942, gesäugt während in Auschwitz die Schornsteine glühten, neben den Todeshalden der kollektiven Verdrängung, zu dem lebbaren Glück finden, langsam mit den geliebten Zeitlichen das Schiff für die ausserzeitlichen Zeiten entstehen zu lassen.
Gespeichert UTC 0:49, gepostet:1:32.
Update 4.4.2009, UTC 18:39.
Eingestellt von mundanomaniac um 01:49

 
3 Kommentare:
1.   
SatiJan 26, 2012 08:47 AM
Fast 70 Jahre später, in einer Zeit, in der die Massen erneut oder immer noch paralysiert scheinen, freue ich mich königlich, Dich vom Leben und den Göttern gut gesäugt hier anzutreffen. Eine sich auf Deinem Netz-Schiff herumtreibende Schwester ..

Am 30.01.2012 = exakt 70 Jahre nach der Nazi-Machtergreifung steht die Unterzeichnung des ESF an ... eine "stille Machtergreifung", die die meisten nicht einmal am Rande notieren.
http://nuoviso.tv/aktuelles/516-des-wahnsinns-fetteste-beute
Ab 2:50 Minuten Auszüge zum Machtübernahme-Vertragswerk.
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2.   
SatiJan 26, 2012 12:09 PM
Schwerer Fehler -
fast 70 Jahre nach Deinem erfolgreichen Eintritt ins Leben sind gemeint ...
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3.   
mundanomaniacJan 26, 2012 03:48 PM
hab schon gerechnet ...also 79 Jahre nach '33. Und Recht hast Du, fast 70 Jahre nach meinem Eintritt ...

Was die "fetteste Beute" betrifft, Sati Du kennst ja meinen Link -Garten, in meiner Wahrnehmung wird seit 2008 alles versucht, dass das Gesamt-Gebäude nicht zusammen kracht. Politik ist Finanz und Finanz ist Politik und die sind global und den Taktstock beim Goldmachen hat Goldmann...
Und dass Merkel die Krise nutzt um Europa, zusammen mit Kollegen, fiskalisch aufzuräumen, ist schrecklich,aber auch tröstlich, (tut sie es doch aus einem überwiegend ernsthaften und freundlichen Land heraus) denn die Regenbogenbrücke der billigen Eurokredite ist ja unwiederbringlich eingestürzt.

Aus meiner Fernsicht haben alle Kommentatoren
unrecht, denn keiner hat vorher gewusst, was jetzt alle wissen, vor allem aber: sie schalten die Götter aus. Ich schalte sie ein. Anderes Programm. Mich langweilt das ganze öko- rationale Raisonieren letztlich, weil ich frische Luft brauche und diesen Expertiment
kann ich nur dosiert und mit offenem Fenster ertragen.

Ich empfehle Dir meine neue Fassung der "Deutschen Revolution", die 2008er war doch, das sehe ich jetzt deutlich, noch nicht mehr als ein Entwurf. Bin gespannt, was Du sagst.

Lieben Gruß zur Nacht,

Mundanomaniac der Fleißige (grad mal)

Kommentare:

  1. Nichts „Neues“ wüßte ich zu sagen zu Deinen wuchtigen Texten, lieber MM – außer vielleicht noch: Danke für die Erinnerung an die nordischen Ahnen, die mir soviele Jahre ein Rätsel waren, welches sie zu Lebzeiten nicht lösen wollten und vermutlich auch nicht konnten in ihrer Schockstarre über das Geschehene. Ich forschte als junger Mensch geradezu unermüdlich nach den Ursachen für einen solchen kollektiven Amoklauf und traf sogar auf einige ehrliche Seelen, die offen über ihre Handlungen und „Funktionen“ seinerzeit sprachen. Eine Tante arbeitete in einem LKH und war am Bahnhof dabei, als die Patienten im Rahmen des „Euthanasie-Programmes“ via Eisenbahn deportiert wurden – die einzige des großen Clans, die im Nachhinein über ihr Tun überhaupt zu sprechen vermochte. Die Anderen schwiegen – wenigstens solange es ging, bis das Trauma nach Jahrzehnten doch bei dem ein- oder anderen Menschen wieder aufbrach – sofern sie sich nicht schon selbst vorher ein Ende gesetzt hatten.
    Heute ist meine Frage durch unseren andauernden Weltenlauf reichlich beantwortet. Ich sagte ja bereits, daß für mein Erleben das „Dritte Reich“ andauert – wenn auch in anderen Gewändern und auf veränderten Schauplätzen.
    Äußerst faszinierend für mich dieser 35-jährige Zyklus, den Du beschreibst.
    Beim erneuten Lesen – vermag ich dem Herrn Müller alias Miller nicht mehr ganz zustimmen. Ich meine nicht, daß die Natur die Zuarbeit des Menschen benötigt, um gutes Leben zu erschaffen. Aber ich werde dennoch gerne, sobald ich über die nötigen Dukaten verfüge, eine Reise nach Griechenland zum Tempel des Asklepios machen …. auf den die modernen Ärzte auch heute noch ihren Schwur leisten – meist ohne jeglichen Bezug.
    Vielleicht noch dies – zu Deinen Zeilen über die Toten: Ich lebe auch mit diesen. Mit denen aus Auschwitz ebenso, von Kind auf, wie mit denen des inzwischen bereits komplett verblichenen nordischen Clans.
    Mein Hausaltar ist den multiversen Göttern gewidmet, afrokubanische Stellvertreter halten die Stellung für die römischen wie die griechischen wie die vielen Vorgänger mit … und sie werden täglich mindestens zum Tage und zur Nacht gegrüßt und gut versorgt. Manchmal bin ich auch ein wenig beleidigt über ihre schlechten Scherze, das lasse ich sie dann ebenso wissen.
    Ein Gedanke, der mir beim Lesen Deines Posts zur Öffnung der Todesmühlen kam bzw. zu Deinem „Nichtverstehenkönnen“, wieso die anderen Mitschüler das einschneidende Jahres-Erlebnis nicht memorierten, war, daß sie es vermutlich seinerzeit sogar noch sehr oft von Haus aus „verboten“ bekamen, darüber zu reden bzw. selbst nachzudenken. So war und ist es üblich, es erscheint vielen leichter. Ist es das? Ich vermag es nicht – für Andere - zu beurteilen. Ich kann nur sagen, daß ich Deine Arbeit hier sehr schätze. Danke. Auch für Erinnerung an eine Zeit, zu der ich zwar noch nicht diese Gestalt angenommen hatte, aber deren heftiges Nachvibrieren auch mir, Jahrgang 1963, durch die Ahnen mitgegeben war, ist. Selbst in diesem mir im Grunde fremden Altbau, in dem ich überm ehemaligen Luftschutzkeller hause, sind sie, die vielen unerlösten Geister noch ruhelos unterwegs im Gemäuer. Eines Tages ergaben sich die Umstände so, daß ich meine gesammelten Instrumente in genau diesen Keller brachte … und ich konnte nicht umhin, als erstes eine Kerze dort anzuzünden für die immer noch Anwesenden. Kurz darauf – wurde das Haus verkauft und saniert und ich zog mit meinem Zeug in einen eigenen Keller um. Jetzt – müssen nur noch meine Nachbarn und ich hier raus, dann ist das Haus neu aufgebaut, mit frischer Energie. Die Luftschutz-Kellertür steht seither offen. Herzliche Grüße zu Dir nach Murnau – welches ja gar nicht in Österreich liegt, wie ich fälschlich dachte ... Sati

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  2. Weißt Du Sati, was mich an Deinem vielschichtigen Kommentar völlig außerhalb des Bekannten berührt hat? Dieser Satz:

    „Äußerst faszinierend für mich dieser 35-jährige Zyklus, den Du beschreibst.“

    Diesen Zyklus biete ich seit vier Jahren an, erkenntnismäßig, aber niemand hat ihn bisher faszinierend gefunden. Du hast nun eine neue Seite aufgeschlagen …
    Von dem abgesehen: … es ist kein Zyklus, ich beschreibe in der Folge der Erdseptare von 1914 - 1949 keine Folge (etwa eines regelmäßig wiederkehrenden Charakters – (obwohl: die Sonne, ist natürlich jedes Mal wieder die Geburtstagssonne 24,5° Krebs), sondern in diesen vier Blogs beschreibe ich eine, in der Wissenschaft sogenannte Anomalie, ich beschreibe eine Seltenheit, einen Ausreißer; die sehr anspruchsvolle Konstellation des Überganges von Pluto, dem bei uns normalerweise nicht anwesenden Steuermann, aus einer Epoche in die folgende. Dieser Gott, dieser sinnstiftende Geist der Einheit im Ring, in welchem jeder Nachkomme, wann immer er auch kommen mag, einen legitimen Ort vorzufinden sicher sein kann und in dem Einer nie alleine ist … dessen Zugehörigkeit allein schon durch das Opfer gesichert ist, …
    Mit anderen Worten: in diesen katastrophalen vierziger Jahren des rhythmischen Übergangs Plutos von Fische zu Widder, wo von langer Hand, und, vorbei an den Tages- und Jahreskonstellationen, das Unvorstellbare, die Erneuerung des Opfergottes unterwegs war, dasjenige, was die Seelen, ob sie wollten oder nicht, archetypisch aufwühlte.
    Hinzuzufügen wäre, dass in den Septaren der Königskonjunktion im Erdelement diese Übertritts-Lage nur dieses eine Mal auftrat, 1821/22 … eben im Siebener-Spiegel 1914 – 1049; wenn 248 Jahre nach 1821 Pluto wieder aus Fische in Widder eintritt, dann ist in den rhythmischen Gefilden längst eine neue Königskonjunktion die von 2577, Herrscherin über den elementaren Erdrhythmus der Sieben-Jahres-Rhythmen der Großen Konjunktionen in den vier Elementen. Sicher bleibt allerdings für alle folgenden Generationen dies: Pluto bedeutet vielleicht nach der Formel - 7 von 10 - für die Anwesenden, 3 für die Nichtanwesenden – dass die Verteilung des sozialen Produkts niemals in den Interessen der anwesenden Bäuche aufgehen kann.
    Das allerdings, liebe Sati, bietet mehr oder weniger MM schon seit 2008 an - und Du kommst nicht umhin, an – zu - erkennen, dass Du die erste bist, zumindest hinsichtlich gegebener Lebenszeichen, die diesen Rhythmen, die nichts mit MMs Person zu tun haben, aber alles mit dem Himmel über der Erde, Dein fasziniert – Sein, bekannt zu hat.
    Das ist für mich natürlich ganz etwas Besonders, wofür ich – leise für mich hin – diesen Tag lobe.

    Alles Liebe und Geeignete wünscht dir
    Mundanomaniac

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  3. Die Gnade der Ahnungslosen ... es springt einen ja geradezu an (1914 - 1949 !).
    Nochmal zu Neptun in seiner Heimatstatt: Die Leute werden vielleicht wieder nach den Göttern fragen - ich wünsche es Dir, als deren Kommunikator! Danke für Deine ausführliche Antwort, Sati

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