Donnerstag, 6. Juni 2013

Psychische und physische Hochflut

5.6.2013,  psychische und physische Hochflut.
Erstere an der europäisch- asiatischen Falte, letztere in Mitteleuropa.

Was war an-“gesagt“ von den "weisen" Sternen?

Rufen wir uns ins Bewußtsein, die Rhythmen der jeweils umlaufenden Schwere von 9 Planeten inklusiver ihrer Trabanten um einen Stern  … hätten, als Sendung von 9 Frequenzen oder Schwingungen, die eine Sonne erreicht, die alle Schwingungen der umlaufenden Gravitationen nicht nur empfängt,  sondern - als ständiger riesiger solarer Oszillator – zurückwirft in ihre Planetenfamilie …

Wir empfangen somit nicht nur die Frequenzen unserer Planetengeschwister samt Trabanten   direkt, sondern gleichzeitig immer auch … das solare Echo, die „solare Modulation“, den Taktstock, die Trommel der Sonne. Natürlich nicht nur die Erde  mit ihrer Bio-Späre sondern alle Rotationskörper der Sonnenfamilie empfangen die Schauer der Sonne inklusive die fernen Plutoiden und die näheren "Asteroiden", deren etwas fragwürdiger Name „die Sternähnlichen“ bedeutet.
Auf jeden Fall haben es zwei von ihnen, Chiron und Lilith zu planeten- oder gottähnlichen Würden gebracht. Was auf ein psychisches Bedürfnis nach weiterer Differenzierung hindeutet ...

Zurück nach Istambul und Aschau.

Beide Orte sind in derselben Woche zu internationalen Orten lokaler Dramatik aufgestiegen:

In, oder über Istambul versammelten sich am Freitag den 31. Mai die "Götter" Sonne, Venus, Mars und Uranus – und unter ihnen - Menschen zu einer Manifestationen  das heißt einer “Handgreiflich-Machung“…

Um Aschau, einem Ort  im südostbayerischen Voralpenland im Landkreis Chieming entlud sich in vier Tagen  der Hauptstrom einer kontinentalen Wolke, so dass  dort inerhalb von 72 Stunden mehr als 400 mm Regen zusammenkamen


Diese Riesen-Wolke,   kondensiert als Wasser,  als eine gewaltige fließende Energie (= Mars) auf der Erde – beschäftigt seit Freitag - die folgenden Wochen Mensch und  Tier in Räumen, auf Straßen und Plätzen.

Und dieses letzte Wochenende , Zeitqualität derselben "Götter" – psychisch ausgewirkt – in der Türkei, physisch in Mitteleuropa?

Nun zu den Verteiler-Horoskopen derselben Tageskonstellationen:
Abgesehen von den Tageskonstellationen betrachtet Mundanomaniac die rhythmische Bewegung im jährlichen Äquinoctium:
Hier das von Istambul auf den natürlichen Jahresbeginn = Sommerhalbjahr  2013:




20.3.2013, UTC 11:02 Istambul

Und hier das von Aschau, diesem anderen Ort des Extrems …





20.3.2013, UTC 11:02 Aschau, Chiemgau, Obb.

Beides, gemäß Aszendenten,  Istambul und Oberbayern, Krebsland: innere Flüsse, deren Mond (=Quelle) aus jenem 12 Haus fließt in welchem das Unbewusste ständig erfließt … wie manche sagen: aus Gottes Schoß.
Und, aktuell seit dem 20. Mai:  außergewöhnliche Resonanz -  Sonne im Widder im Verbund mit Venus in den Fischen und ihren Massen, Mars im Widder und seinen Energiegefälle und Uranus und seinen unerwarteten Auftrieb - und dieser Verbund in Resonanz mit Pluto und Mond.

Wenn Sonne=Tag=Mann, so Mond= Nacht= Frau und hier: beide verbunden in gemeinsamer Resonanz mit dem Opferplaneten Pluto, zur Zeit in der Richterrolle in Tierkreis (in Steinbock) und dem Schöpferplaneten Uranus, zur Zeit in der Rolle des Vollstreckers (in Widder) obiger Urteile.

Und als Richter richtend, "macht" Pluto richtig, indem er über den Verzicht zugunsten der Gattung urteilt, der als Maß und Grenze allem irdischen Reichtum beigegeben ist.

Und als Mond im Krebs im 12. Haus den zeitlosen Sinn der Geborgenheit alles Neugeborenen im Gedächtnis Gottes fühlend

und jetzt kommt’s:

Über Aschau finden sich Sonne, Venus, Mars und Uranus ausgelöst  im 10. Haus des Äquinoctiums über Istambul im 9. Haus.
Man kann die beiden Viertel, denen das zehnte und das  neunte Haus angehören, so unterscheiden: das 4. Viertel im Tierkreis (rechtsdrehend das erste) führt zum Gericht „Steinbock“, das 3. Viertel (rechtsdrehend das zweite) führt ins Theater des Lebens „Waage“.

So gesehen über Aschau das Gericht, über Istambul die Versöhnung mit dem  richterlichen Maß.
Aber was hat das mit Land, Straßen und Plätzen zu tun und was mit Parks?

Alles ist ganz einfach abzulesen, wenn das Horoskop als Spiegel betrachtet wird, dessen obere Hälfte „dem Himmel“ und dessen untere Hälfte der Erde angehört. Oder oben Gott, unten Natur …
Wenn wir die beiden unteren Spiegelungen von Haus 10 und Haus 9 betrachten, so haben wir „Zwillinge“, oder Haus 3 als „Räume, Wege und Plätze“ und Krebs oder Haus 4 = die Psyche, anwohnend als Quelle des Fühlens im jeweiligen Einzelnen.

Damit sagt das Äquinoctioum: außergewöhnliches Himmelsereignis, umfassend: Massenbegegnung = Venus, Potential = Sonne, Energie = Mars und Auftrieb = Uranus … in Resonanz mit Mond = den Ansiedlungen des Lebens und Pluto = den Wächtern des Verzichts.
Haus 10, Aschau, spiegelt dieses Ereignis über der realen Räumen und Wegen =Haus 3;
Haus 9, Istanbul,  aber spiegelt dieses über den inneren Wegen in der Psyche der Einzelnen, Haus 4.

Des weiteren verrät das Bild von Aschau, dass der Rhythmus der Zeit am 20. 4. 2013 in Löwe und Zwillinge eingetreten ist.
Und nach einiger Zeit, im Mai ist Jupiter ausgelöst, was immer – real – einen Kreis bedeutet, der hier in Resonanz steht zu sehr viel Neptun – realem Wasser – im Unterwegs-Sein = Merkur. Und dieses viele Wasser im 9. Haus wandert über sein Spiegelbild im Realen, über die Ansiedlungen des Lebenden = Haus  4.

Über Istambul löst Jupiter den Merkur/Neptun im 8. Haus, dem Spiegel über dem 5. Haus aus. Das fünfte ist das Haus von Selbstbehauptung, Spiel und Risiko, und hier im 5. Haus herrschen in diesem Jahr die Wächter des Verzichts = Skorpion. Skorpion Haus 5 bedeutet: der von Herzen kommende, souveräne Verzicht in der Hingabe an die  Notwendigkeit.

Soweit die rhytmischen Auslösungen in der momentanen Situation.

Das Äquinoctium selber nun vereint noch die  Farben der vier Elemente in einem „weißen Licht“ über der Garbe eines Jahreskreises.

Die Rhythmen der vier Elemente nun in ihren Wanderkreisen von rund 800 Jahren, sie steuern die großen, die ganz und gar unvorstellbaren Schicksalswellen bei.
Unseren Vergleich wollen wir zunächst noch mit dem Wasserelement fortsetzen.
Da stellt sich die Frage: ist auch in den Rhythmen des Wasserelements die Unterscheidung in psychisch und physisch auffällig?

Also:
102. Geburtstag der Königskonjunktion im Wasserelement als Jahrsiebt („Septar“):



Königskonjunktion im Wasserelement von 1305
102. Septar vom 25. 12. 1406
auf Istambul



Königskonjunktion im Wasserelement von 1305
102. Septar vom 25. 12. 1406
auf Aschau im Chiemgau Obb.


Alle Orte auf der Nordhalbkugel durchlaufen derzeit rhythmisch die ersten 7 Monate des Septars und damit die Konstellation des Aszendenten. Dessen Standort in Bayern ist im 2. Haus, wo Venus als Herrscherin von ASC konstelliert ist.

Stattdessen ist der Herrscher des ASC von Istanbul und damit "Standort"  des ganzen Jahrsiebts der Pluto im 8. Haus.

Im zweiten Haus geht es um reale Physik entsprechend Stier, im achten Haus dagegen geht es um die Leit-Bilder des Verzichts, welche die Art erhalten.
So sind Mars/Venus in 2. Haus von Mitteleuropa reale Massen und Energien in Siedlungen, Dörfern und Städten, die im Griff des Skorpions die Bilder des Verzichts real erzwingen.

In Istambul sind es die gemeinschaftsfördernden psychischen „Bilder des Verzichts“ (Skorpion/Pluto), die ihre Resonanz in realem Zorn und realer Vergemeinschaftung im 2. Haus haben.
Das 2. Haus von Istambul aber gehört dem Schützen, dessen Resonanz zu Uranus die versöhnende Gottheit der weiten Kreise mit der befreienden Resonanz des Menschengott - Geistes verbinden.

Soweit das, was sich dem Vergleich zweier lokaler Welt-Dramen, die ihren Auftakt am letzten Wochenende hatten, erschließt.
In einem weiteren Teil soll anschaulich werden, was das Feuer- Erde- und  Luftelement für Istambul im gegenwärtigen Siebenmonatsabschnitt und überhaupt im momentanen Jahrsiebt verordnet haben.

Geschrieben und gespeichert: 5.6.2013, UTC 18:06, gepostet: 6.6.2013, UTC: 10:38.

Kommentare:

  1. Danke - für diese erste Sternenbetrachtung der Ereignisse in der Türkei - und die Benennung "psychische Fluten". Und für die zweite Betrachtung weiter obem - gleich mit an dieser Stelle - die las ich eben erst - und freute mich drüber - schreib´s gleich dazu.
    Mehr als danke sagen kann ich hier nicht - für Deine tiefgehenden Bild-beschreibungen. Kann ja immer nur "erfühlen" - und nicht mit eintauchen in Dein Wissen. Interessant - die unterschiedlichen Flutungs-Äußerungen .... an verschiedenen Orten.
    Und Mond-Tag - ist es auch schon wieder ???!!!!
    Nochwas "Verrücktes" - mir dünkt - Du wirst immer deutlicher und klarer in Deinen Bildern - obwohl mir keinerlei Beurteilung zusteht - wie Du ja weißt.
    Einen lieben Gruß hier, Sati

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  2. Mich dünkt, Dein Herz kann mit den Bildern etwas anfangen - genau dafür sind sie her gefunkt.

    Danke für die Ermunterung
    Mundanomaniac

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