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Donnerstag, 6. Juni 2013

Psychische und physische Hochflut

5.6.2013,  psychische und physische Hochflut.
Erstere an der europäisch- asiatischen Falte, letztere in Mitteleuropa.

Was war an-“gesagt“ von den "weisen" Sternen?

Rufen wir uns ins Bewußtsein, die Rhythmen der jeweils umlaufenden Schwere von 9 Planeten inklusiver ihrer Trabanten um einen Stern  … hätten, als Sendung von 9 Frequenzen oder Schwingungen, die eine Sonne erreicht, die alle Schwingungen der umlaufenden Gravitationen nicht nur empfängt,  sondern - als ständiger riesiger solarer Oszillator – zurückwirft in ihre Planetenfamilie …

Wir empfangen somit nicht nur die Frequenzen unserer Planetengeschwister samt Trabanten   direkt, sondern gleichzeitig immer auch … das solare Echo, die „solare Modulation“, den Taktstock, die Trommel der Sonne. Natürlich nicht nur die Erde  mit ihrer Bio-Späre sondern alle Rotationskörper der Sonnenfamilie empfangen die Schauer der Sonne inklusive die fernen Plutoiden und die näheren "Asteroiden", deren etwas fragwürdiger Name „die Sternähnlichen“ bedeutet.
Auf jeden Fall haben es zwei von ihnen, Chiron und Lilith zu planeten- oder gottähnlichen Würden gebracht. Was auf ein psychisches Bedürfnis nach weiterer Differenzierung hindeutet ...

Zurück nach Istambul und Aschau.

Beide Orte sind in derselben Woche zu internationalen Orten lokaler Dramatik aufgestiegen:

In, oder über Istambul versammelten sich am Freitag den 31. Mai die "Götter" Sonne, Venus, Mars und Uranus – und unter ihnen - Menschen zu einer Manifestationen  das heißt einer “Handgreiflich-Machung“…

Um Aschau, einem Ort  im südostbayerischen Voralpenland im Landkreis Chieming entlud sich in vier Tagen  der Hauptstrom einer kontinentalen Wolke, so dass  dort inerhalb von 72 Stunden mehr als 400 mm Regen zusammenkamen


Diese Riesen-Wolke,   kondensiert als Wasser,  als eine gewaltige fließende Energie (= Mars) auf der Erde – beschäftigt seit Freitag - die folgenden Wochen Mensch und  Tier in Räumen, auf Straßen und Plätzen.

Und dieses letzte Wochenende , Zeitqualität derselben "Götter" – psychisch ausgewirkt – in der Türkei, physisch in Mitteleuropa?

Nun zu den Verteiler-Horoskopen derselben Tageskonstellationen:
Abgesehen von den Tageskonstellationen betrachtet Mundanomaniac die rhythmische Bewegung im jährlichen Äquinoctium:
Hier das von Istambul auf den natürlichen Jahresbeginn = Sommerhalbjahr  2013:




20.3.2013, UTC 11:02 Istambul

Und hier das von Aschau, diesem anderen Ort des Extrems …





20.3.2013, UTC 11:02 Aschau, Chiemgau, Obb.

Beides, gemäß Aszendenten,  Istambul und Oberbayern, Krebsland: innere Flüsse, deren Mond (=Quelle) aus jenem 12 Haus fließt in welchem das Unbewusste ständig erfließt … wie manche sagen: aus Gottes Schoß.
Und, aktuell seit dem 20. Mai:  außergewöhnliche Resonanz -  Sonne im Widder im Verbund mit Venus in den Fischen und ihren Massen, Mars im Widder und seinen Energiegefälle und Uranus und seinen unerwarteten Auftrieb - und dieser Verbund in Resonanz mit Pluto und Mond.

Wenn Sonne=Tag=Mann, so Mond= Nacht= Frau und hier: beide verbunden in gemeinsamer Resonanz mit dem Opferplaneten Pluto, zur Zeit in der Richterrolle in Tierkreis (in Steinbock) und dem Schöpferplaneten Uranus, zur Zeit in der Rolle des Vollstreckers (in Widder) obiger Urteile.

Und als Richter richtend, "macht" Pluto richtig, indem er über den Verzicht zugunsten der Gattung urteilt, der als Maß und Grenze allem irdischen Reichtum beigegeben ist.

Und als Mond im Krebs im 12. Haus den zeitlosen Sinn der Geborgenheit alles Neugeborenen im Gedächtnis Gottes fühlend

und jetzt kommt’s:

Über Aschau finden sich Sonne, Venus, Mars und Uranus ausgelöst  im 10. Haus des Äquinoctiums über Istambul im 9. Haus.
Man kann die beiden Viertel, denen das zehnte und das  neunte Haus angehören, so unterscheiden: das 4. Viertel im Tierkreis (rechtsdrehend das erste) führt zum Gericht „Steinbock“, das 3. Viertel (rechtsdrehend das zweite) führt ins Theater des Lebens „Waage“.

So gesehen über Aschau das Gericht, über Istambul die Versöhnung mit dem  richterlichen Maß.
Aber was hat das mit Land, Straßen und Plätzen zu tun und was mit Parks?

Alles ist ganz einfach abzulesen, wenn das Horoskop als Spiegel betrachtet wird, dessen obere Hälfte „dem Himmel“ und dessen untere Hälfte der Erde angehört. Oder oben Gott, unten Natur …
Wenn wir die beiden unteren Spiegelungen von Haus 10 und Haus 9 betrachten, so haben wir „Zwillinge“, oder Haus 3 als „Räume, Wege und Plätze“ und Krebs oder Haus 4 = die Psyche, anwohnend als Quelle des Fühlens im jeweiligen Einzelnen.

Damit sagt das Äquinoctioum: außergewöhnliches Himmelsereignis, umfassend: Massenbegegnung = Venus, Potential = Sonne, Energie = Mars und Auftrieb = Uranus … in Resonanz mit Mond = den Ansiedlungen des Lebens und Pluto = den Wächtern des Verzichts.
Haus 10, Aschau, spiegelt dieses Ereignis über der realen Räumen und Wegen =Haus 3;
Haus 9, Istanbul,  aber spiegelt dieses über den inneren Wegen in der Psyche der Einzelnen, Haus 4.

Des weiteren verrät das Bild von Aschau, dass der Rhythmus der Zeit am 20. 4. 2013 in Löwe und Zwillinge eingetreten ist.
Und nach einiger Zeit, im Mai ist Jupiter ausgelöst, was immer – real – einen Kreis bedeutet, der hier in Resonanz steht zu sehr viel Neptun – realem Wasser – im Unterwegs-Sein = Merkur. Und dieses viele Wasser im 9. Haus wandert über sein Spiegelbild im Realen, über die Ansiedlungen des Lebenden = Haus  4.

Über Istambul löst Jupiter den Merkur/Neptun im 8. Haus, dem Spiegel über dem 5. Haus aus. Das fünfte ist das Haus von Selbstbehauptung, Spiel und Risiko, und hier im 5. Haus herrschen in diesem Jahr die Wächter des Verzichts = Skorpion. Skorpion Haus 5 bedeutet: der von Herzen kommende, souveräne Verzicht in der Hingabe an die  Notwendigkeit.

Soweit die rhytmischen Auslösungen in der momentanen Situation.

Das Äquinoctium selber nun vereint noch die  Farben der vier Elemente in einem „weißen Licht“ über der Garbe eines Jahreskreises.

Die Rhythmen der vier Elemente nun in ihren Wanderkreisen von rund 800 Jahren, sie steuern die großen, die ganz und gar unvorstellbaren Schicksalswellen bei.
Unseren Vergleich wollen wir zunächst noch mit dem Wasserelement fortsetzen.
Da stellt sich die Frage: ist auch in den Rhythmen des Wasserelements die Unterscheidung in psychisch und physisch auffällig?

Also:
102. Geburtstag der Königskonjunktion im Wasserelement als Jahrsiebt („Septar“):



Königskonjunktion im Wasserelement von 1305
102. Septar vom 25. 12. 1406
auf Istambul



Königskonjunktion im Wasserelement von 1305
102. Septar vom 25. 12. 1406
auf Aschau im Chiemgau Obb.


Alle Orte auf der Nordhalbkugel durchlaufen derzeit rhythmisch die ersten 7 Monate des Septars und damit die Konstellation des Aszendenten. Dessen Standort in Bayern ist im 2. Haus, wo Venus als Herrscherin von ASC konstelliert ist.

Stattdessen ist der Herrscher des ASC von Istanbul und damit "Standort"  des ganzen Jahrsiebts der Pluto im 8. Haus.

Im zweiten Haus geht es um reale Physik entsprechend Stier, im achten Haus dagegen geht es um die Leit-Bilder des Verzichts, welche die Art erhalten.
So sind Mars/Venus in 2. Haus von Mitteleuropa reale Massen und Energien in Siedlungen, Dörfern und Städten, die im Griff des Skorpions die Bilder des Verzichts real erzwingen.

In Istambul sind es die gemeinschaftsfördernden psychischen „Bilder des Verzichts“ (Skorpion/Pluto), die ihre Resonanz in realem Zorn und realer Vergemeinschaftung im 2. Haus haben.
Das 2. Haus von Istambul aber gehört dem Schützen, dessen Resonanz zu Uranus die versöhnende Gottheit der weiten Kreise mit der befreienden Resonanz des Menschengott - Geistes verbinden.

Soweit das, was sich dem Vergleich zweier lokaler Welt-Dramen, die ihren Auftakt am letzten Wochenende hatten, erschließt.
In einem weiteren Teil soll anschaulich werden, was das Feuer- Erde- und  Luftelement für Istambul im gegenwärtigen Siebenmonatsabschnitt und überhaupt im momentanen Jahrsiebt verordnet haben.

Geschrieben und gespeichert: 5.6.2013, UTC 18:06, gepostet: 6.6.2013, UTC: 10:38.

Mittwoch, 8. August 2012

Sintflut in Manila



 700 mm Regen in zwei Tagen. Die Millionenstadt (1,7 Mio), in der Agglomeration Metro Manila (11,6 Mio),  ist vom Monsun ertränkt worden.

Hier das zuständige Septar der Königskonjunktion im Wasserelement:

2005 - 2012 Manila
Königskonjunktion im Element Wasser von 1303
101. Septar vom 24.12.1405 UTC 19:03
Es ist in dem am 24.12. endenden Jahrsiebt der letzte Siebenmonatsabschnitt, der am 24. Mai das Regiment übernommen hat. Wir erkennen im roten Rhythmus gegen die Sonne, dass Waage ihre Venus ausgelöst hat mit ihrem Standort im Wassermann des 3. Hauses und Jupiter ist im grünen Rhythmus im 4. Haus = daheim der Menschen ausgelöst, und das nicht nur  in den Fischen sondern zusätzlich mit seinen Quadratresonanzen zum Wassergott Neptun und zu Merkur. Und Jupiter, das sehen wir immer wieder, zeigt ausgedehnte Vorgänge an.
Die Venus im Wassermann aber ... Herrscher des Wassermanns, Uranus, hat in diesem Septar seinen Platz an der Seite der Sonne, also an der Seite jenes zentralen Ortes, wo die Vermögen der besitzenden Familien versammelt sind - dazu noch im zweiten Haus: mithin in der Hauptstadt.
Dieses Wasser-Septar hat einige Fluten gesehen. Zum Vergleich hier und hier.
Wie immer bei großen Katastrophen schaut Mundaniomaniac  nicht nur auf das zuständige Element-Septar. 
Der erste Blick geht immer auf die Tageskonstellation, also hier die von dieser Woche und die zeigt am Montag/Dienstag  nichts sonderlich Auffälliges.
Sodann ist das Äquinoctium zu befragen.
Äquinoctium 2012/13
20.3.2012 UTC 5:14 Manila

Hier zeigt sich ab 20. Juli in Manila die Herrschaft der Fische und des Skorpions. Innerhalb dieser Fische-Herrschaft zeigt sich zu Mitte der 30 Tage das Ereignis Mond/Neptun, also die Flutung der Heimstätten mit der Resonanz ( Opposition) des Energiestroms des Mars, der energisch durch das 2. Haus = das Zentrum des Landes treibt.

Die Verbindung des Uranus mit Sonne und Merkur,  durch Skorpions Pluto ausgelöst,  ist Anzeiger für aufsteigende (Uranus) heiße (Sonne) Luft (Merkur) deren Tätigkeit auch hier in Europa die eigenartig  monsunartigen  Regenstürme dieses Sommers bewirkt hat.

Gepostet 8.8.2012, UTC 16:06.
         














Mittwoch, 11. August 2010

Vom nassen Teil der Sommerkatastrophe

9.8. - 16.8. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

( Anklicken vergrößert)


Die Doppelkatastrophe dieses Sommers scheint manchen Astrologen noch nicht zu reichen.
 
Nun gut, lassen wir über uns ergehen, was nicht zu ändern ist.  Mir sagt Freitag der 13. astrologisch nichts.

Der Mond war auch am 16.7 in die Saturn/Jupiter/Uranus/Pluto-Konstellation verwickelt und das gar gemeinsam mit Mars, dem Zünder. Der aber ist am Freitag, genauso, wie Venus um 6° bzw. 4° über die Hauptresonanz der  obigen Konstellation auf 2,5° (Widder) bzw. 3° (Steinbock) hinaus. Das sagt mir: die haben ihr „Pulver“ vermutlich  schon „verschossen“. Denn dies geschieht nach meiner Erfahrung eher beim  Zulauf als im sich Entfernen vom Konstellationsmaximum.

Erleichternd wirkt: dass Merkur, und damit Wege und Märkte, am 21. August auf 19° Jungfrau rückläufig wird und dass er damit die obige Konstellation vorläufig nicht um seine Reiche bereichert; des weiteren: dass Sonne erst Ende September in diese eintritt; und, dass Uranus ab Samstag aus Widder (scheinbar) zurück in die Fische läuft, was bedeutet: aus den Vordergründen zurück in die Hintergründe und schließlich, dass zu dem Zeitpunkt Saturn sich aus der Oppositionsresonanz zu Uranus verabschiedet hat.

Was wirklich zum Himmel schreit, das ist die Not in Pakistan. Wie den Nachrichten zu entnehmen war, benötigen nach UN-Angaben 6 Millionen Menschen Soforthilfe. Eine „biblische“ Katastrophe in diesem Land, das erst vor wenigen Jahren im nördlichen Teil vom Erdbeben verwüstet wurde und in dessen Korruption von religiösen Eiferern seit über einem Jahrzehnt Hass  und Tod gesät wird.
Die aktuelle Flutkatastrophe, die von der UNO als verheerender eingeschätzt wird als der Tsunami von 2004,  ist hier im Mundanen Tagebuch noch nicht im Hinblick auf das laufende Wasserseptar betrachtet worden, das soll hier nachgeholt werden.
Im Jahr 1305 hat sich die letzte Königskonjunktion im Wasserelement ereignet und als Ausgangspunkt für ihre Solare/Septare wird sie erst von der nächsten Königskonjunktion im Wasserelement am 21.12.2159 abgelöst.
So ist das laufende Wasser-Septar dasjenige vom 24.12.1405 (jul) UTC 19:03, und bezogen auf Nordpakistan sieht es so aus:
Königskonjunktion im Element Wasser von 1305
101. Septar vom 24.12.1405, UTC 19:03
auf Islamabad, gültig für 2005 – 2012

Hier sehen wir im rechtsdrehenden grünen (oberen) "Rhythmus des Sinns" die Gestalten, zu welchen die reale "untere" Welt für jeweils 7 Monate angeordnet ist. Deutlich zu erkennen: Anordner vom 24. Januar bis zum 24. August sind die Fische, gemäß ihrem Wandler Neptun. Das besagt noch nicht besonders viel, denn jedes Jahrsiebt enthält eine solche neptunische Siebenmonatsstrecke. Hier aber ist die Resonanz zu beachten, die Neptun von  Jupiter erhält und welche die Wasser auf den Wegen (Neptun in den Zwillingen)als „ausgedehnte Wassern" anzeigen. Und dazu noch die Resonanz zu Merkur, den Herrn der Wege und Märkte (welch letztere sich bekanntlich in Städten befinden). Merkur aber ist im dritten Haus, also in der physisch realen Welt, wo sich Verkehr und Kommunikation abspielen.

Das Fürchterliche, das hier noch hinzu kommt, ist, dass Saturn und Mond von dieser Herrschaft der Fische betroffen sind, denn sie unterliegen, obwohl Mond nicht in den Fischen stehend, in den aktuellen sieben Monaten der Herrschaft  Neptuns, weil er die Gestalt ist,  die durch das Haus das Haus  bis zum 24.8. wandert. Damit sind nun im Zeichen des Mondes die Wohnstätten und im Zeichen Saturns die Berge (Bergrutsche) und allgemein die erhöhten Punkte im Gelände dem Neptun unterworfen.
Diese Lage ist erfüllt am 24. August. Die dann folgende Sonne/Uranus-Lage deutet auf die Aufhebung (Uranus) des (Lebens-)Vermögens (Sonne) hin, die sich im vierten Haus (da, wo man daheim ist) von Pakistan vollzieht. Man denkt an Zeltstädte und lange Schlangen vor den Ausgabestellen der Hungerhilfe.

Dazu kommt, dass der rote Rhythmus der Erscheinungen des Lebens am 24. August in die unter Wasser stehenden Zwillinge =Wege,  eintritt und dass er auf seinem Weg Pluto und Neptun antrifft/auslöst, so dass die Betroffenen nur beten können, dass sie vom Äußersten, Hunger,  Seuchen verschont, bleiben mögen.

Im Zeichen des Pluto wird der Westen mit dem  „Hamas“-Phänomen konfrontiert werden, dass nämlich die jungen radikalen Muslime sich als die aktivste Kraft aus dem Volke präsentieren werden, die in den Lagern einer neuen Generation von Opferbereiten Zukunft weisend vorangeht.

Gespeichert: 11.8.2010, UTC 12:28, gepostet: UTC 13:12

Update

Die grauenhafte Schlammlawine, die die Häuser in der osttibetischen Stadt  Zhouqu bis zum dritten Stock verschüttet  und bislang ca 1.100 Menschen aus dem Leben gerissen hat, sie ist einer Variante der Lage in derselben Konstellation  geschuldet, die die Verwüstung von Nordpakistan und das Kaschmir  angezeigt hat.
Königskonjunktion im Element Wasser von 1305
101. Septar vom 24.12.1405, UTC 19:03
auf Zhouqu
, ca. 34°N, 104°E
gültig für 2005 – 2012

Hier ist Wasser- und Schlammflut durch die Zwillinge, die Merkur auslösen und die Direkt-Auslösung des Neptuns im achten Haus angezeigt. Diese Lage besteht in ganz China bis hinunter ans Südchinesische und in den Osten ans Ostchinesische Meer. Und wenn, wie auf dem Horoskop ersichtlich, am 24. August der "rote" Rhythmus für die nächsten sieben Monate durch Krebsgebiet wandert, so stellt sich beim "grünen" Rhythmus, indem er in die Fische wandert, die "Pakistan-Lage" ein.




Samstag, 19. Juni 2010

Ein Septar aus der Wasserwelt


Das unbewußte Selbst schaut in alle vier Richtungen -  und der Astrologe.

Mundanomaniac fragt sich immer wieder: wie könnte der Mensch in einem  nachtitanischen Zeitalter an die prophetischen Konstellationen herangehen, welche die Mundanastrologie dem erkennenden Denken aufgibt?



Königskonjunktion im Erdelement von 1802
30. Septar als Siebenjahreswelle
vom 17.7.1831, UTC 22:37
25,5°N, 90° W.
gültig für 2005 – 2012
Vor Louisiana

Daraus entstand eine Art Manifest:
Es wird ein Rat für Risiko-Einschätzung geben, dessen Mitglieder die Ergebnisse aus verschiedenen Abteilungen zusammentragen und versuchen sie zu einem Gesamtbild zu vereinigen.
So wird es:
·       eine Abteilung geben, die nach bestem Wissen die Siebenjahreswellen, die Septare, die „Döbereinerschen“ Septare zu untersuchen hätte, welche sich auf die vier Königskonjunktionen der vier Elemente beziehen
·       eine Abteilung Äquinoctien geben,  unter deren Gesichtspunkten das Jahr mit anderen verglichen, mit kommenden im Zusammenhang und mit gewesenen zur Lehre - bedacht werden wird.
·       eine Abteilung geben,  die die kommenden und gewesenen Transite auf die vier Königskonjunktionen im Auge haben, aus deren alltäglichen Transiten die  Geschichte der Jahrhunderte ihre Ereignisse gewinnt.
Ein Beispiel:
Die Mainstream-Presse, wie etwa Spiegel ONLINE begreift jetzt auch, was am 6. Mai und in den folgenden Tagen sich abspielte: 
Hier noch einmal die Transitlage dieser Woche am Rande der Katastrophe und Mundanomaniacs Kommentare hier und hier.

4 Elemente, 4 Septare, Äquinoctien, Transite auf die 4 Königskonjunktionen - all diese Rhythmen mischen und rühren zugleich in dem Großen Topf des Schicksals.
Ein einzelner Mundan- Astrologe, das will obige "Vision“ letztlich besagen, ist durch diese Vielzahl der Rhythmen, von denen er weiß, aus denen heraus die "Zeichen und Zeiten" greifen,  prinzipiell überfordert, wenn er das Gesamtbild geben oder deuten wollte.
So sind die Ansätze im Mundanen Tagebuch immer nur als exemplarische zu verstehen, als beispielhafte, wie zum Beispiel folgender:



Königskonjunktion im Wasserelement von 1305
101. Septar als Siebenjahreswelle
Vom 24.12.1405 (Jul.) UTC 19:03
25,5°N, 90° W.
gültig für 2005 – 2012
Vor Louisiana

Ehrlich, wer würde hier eine große Katastrophe erblicken?
Ich auch nicht. Unser Horizont, auch meiner, ist immer begrenzt im Sinne von JUNGs schlichtem Wort zur Konstellation:
„die gleiche Konstellation bedeutet z.B. bei derselben Person einmal eine Katastrophe und ein andermal einen Schnupfen“

Das hat für mich damit zu tun, dass das Bewusstsein immer ein Spot ist, die ganze Wahrheit darum herum kann es nicht fassen.
Jetzt schiebt aber das Horoskop ein Bild des Ganzen unter den Spot.
Freilich kann das Bewusstsein eine Diagnose vornehmen, ähnlich wie es der Arzt tut: es kann auf dem Weg der Ausschließung zu einem möglichen Herd von Schicksal vordringen.
Was schließt man aus? Antwort: alles was unauffällig ist, in meinen Zeichnungen: was keine Farbe hat, was isoliert und nicht verkettet steht.
Es bleiben zwei Gruppen: Sonne/Uranus (Orange) und Merkur/Neptun/Jupiter (grün),  anzeigend, welche Welten sich miteinander in Resonanz befinden.
Die Resonanzlehre der Elemente besagt: alles was sich im selben Raum befindet oder gegenüber im Gegenraum,  oder in 90° Abstand, also im Resonanzkreuz, das hat Resonanz. Auf den Tierkreis angewendet: das Resonanzkreuz präsentiert immer die Feindschaft der Elemente Feuer, Wasser, Luft, und Erde.
Also die  „Herd“-Frage ist immer die Frage nach der Lehre, die uns die Resonanzkreuze als Ur-Anordnungen in Natur und Geist erteilen, die Lehre,  inwiefern einer Person oder einem Raum das Kreuz auferlegt ist.
Das Kreuz zeigt immer den  Kampf der Elemente an, in deren Resonanz die Gekreuzigte Person, der gekreuzigte Raum, tragisch hinein verwickelt ist.
Sein großes Alterswerk, „Mysterium Coniunctionis“ hat C.G.JUNG dieser Ur-Frage der Alchemisten (und, wie JUNG erkannte, der Psyche) gewidmet, der Frage, wie die coniunctio möglich ist zwischen dem einander Widerstrebenden. Seine (und der Alchemisten) Ratio war, dass allein die Erhöhung des Niveaus den Kampf der Elemente (und Geschlechter) in eine Vereinigung derselben verwandeln kann nämlich, indem der Aufstieg aus der Welt der Element in die Welt der Gefühle vollzogen wird und schließlich der  die Welt des Geistes, in dem die Flamme der Leidenschaft zurückgenommen ist auf ein "mäßiges Feuer" in dem die coniunctio der "Königin" mit dem "König" sich verwirklichen kann.
Zurück zur Analyse eines Jahrsiebts, des laufenden bis 2012, aus der Perspektive einer astrologischen Sorge um das gemeinsame Wohl.
Es ist also aus Anlass der Wasserkatastrophe das Wasser-Jahrsiebt. Was bewirkt das Wasser im Tierkreis?  Im Krebs erscheinen die Quellen des Lebens, im Skorpion das Todeswasser, das uns mit den Toten und den Ungeborenen unauflöslich verbindet, in den Fischen erscheinen die Urwasser, über denen der Geist Gottes ewig schwebt – oder, altgriechisch gedacht: Okeanos, das kreisende Weltmeer, jedenfalls,  Fische = göttlicher  Ort aus dem alle Anfänge kommen.
Überall also, wo die Wasser fließen,  bestimmt das Wasserseptar die Partitur nach der Mond, Pluto und Neptun die Gesamtpartie mit ihren Resonanzen erfüllen – oder, wenn sie isoliert stehen,  eben nicht.
Die "Untersuchungsgruppe" Wasserseptar kann also erkennen:
·       Merkur = Wege und Frachten im achten Haus der Pläne:
·       verwickelt in das auflösende und neuwerdende Walten Neptuns im 2. Haus = dem Lebensrevier des Meeres;
·       und verwickelt in den unabgesetzten Lauf des Jupiters, das heißt: mitgenommen auf dessen weiteste Kreise.

Ist das Problematisch? Das Bild spricht von Nutzen, Fracht, und weiten Wegen und es spricht von Wurzeln im Meer.
Nun zwei Alternativen:
Geschieht die Reise „fern den Göttern“, wie Georg Friedrich Jünger  hier gesagt hat, dann wird der Nutzen im Zeichen der Merkurs, um der Toten und Ungeborenen Willen (=Haus 8), wo er steht, aufgelöst durch Neptun, indem der im 2. Haus  die maritimen Daseinsreviere des Lebens auflöst um sie neu entstehen zu lassen.
Geschieht die Reise aber in der Nähe der Götter, dann kann der Neptun im zweiten Haus zur göttlich/menschlichen Erfüllung eines titanischen Ortes werden.
Der Mythos des Odysseus, der ein anderer ist als der „Macho“-Mythos der Ilias, dieser Odysseus-Mythos sagt, dass der in der Welt Besonnene, in der Seele Liebende, im Geist der Göttin fromm Ergebene, durch all die leben verschlingenden Verlockungen und  Hindernisse des neptunischen Grolls hindurch nach Hause finden, wo er eine Welt von Frömmigkeit, Anstand und Gerechtigkeit um die königliche Familie herum versammeln kann.

Und die Sonne-Uranus Konjunktion im neunten Haus? Hier kann man  kurz sein:Titanisch gelebt ist hier die Tat durch die Aufhebung alles Begrenzenden durch Aufsteigendes (Uranus) gekennzeichnet. Das Aufsteigende aber ist immer das Leichte = Gase.
Olympisch, oder mystisch gelebt, ist hier der Ort beschrieben, an dem in der mythischen Kommunikation des Menschenherzens mit den Vögeln und  den „Vögeln“, sprich: dem Geist,  sich freies Menschsein fügen kann.
 Soweit die Lehre der Zeichen, nun zur Lehre der Zeiten. Diese erschließt sich durch bloßes Hinsehen: die Katastrophe, die eine Gaskatastrophe war, geschah am 20.4.2010.
Folgt man den roten und grünen Siebenmonatsschritten, dann ergibt sich: ab 1.1.2010 sind als beherrschend  Merkurs und Jupiters Resonanzen ausgelöst.
Die Schlussfolgerungen obliegen der Menschheit.

Gespeichert: 19.6.2010, UTC 14:22, gepostet: UTC 16:25.












Freitag, 11. September 2009

ISTANBUL: IN DER STADT ERTRINKEN

Es ist das riesige Hoch mit Kern über den Britischen Inseln welches an seinem Südostrand gemeinsam mit dem Höhentief über dem östlichen Mittelmeer, in nördlicher Anströmung


den Bosporus mit vom warmen Schwarzen Meer gesättigten Luftmassen überzieht, die aufsteigend gewaltige Wassermassen abladen. Ergebnis: eine Jahrhundertflut, die in Istanbul Straßen in reißende Flüsse verwandelt hat. Die Millionenstadt, die vor dem Jahrhundertbeben zittert, wurde unerwartet oberirdisch von Neptun heimgesucht, der sich in bebauten alten Flußbetten zurückgenommen hat, was ihm gehört. Unendliches Leid vor allem bei den Armen, die ihre Unterkünfte errichtet hatten, wo freier Platz war.
Noch ist keine Entwarnung möglich, die meteorologische Konstellation dauert bis übers Wochenende noch an.
Von der Meteorologie zur Astrologie: Was hatte sich über Istanbul zusammengebraut? Fragen wir das Wochenhoroskop so haben wir eine Fehlanzeige: keine spezielle Wasser=Neptun-Konstellation Mitte dieser Woche. Nur allgemein die Opposition von Saturn aus Jungfrau auf Uranus aus Fische.
7. - 14. 9. 2009

Gehen wir zum Jahreshoroskop, dem Äquinoctium für Istanbul:
Äquinoctium, 20.3.2009, UTC 11:50 für Istanbul

Der Rhythmus wandert zwischen dem 20. August und dem 20. September, „technisch“ betrachtet, von oben durchs siebte Haus und von unten durchs sechste. Die „Zeitqualität“ sind Wassermann und Steinbock. Bewegt werden in diesem Monatsabschnitt von oben Neptun, von unten Mond. Die Bewegung des Wassermanns/Uranus ist immer aufsteigend, die des Steinbocks/Saturns immer einschränkend, zusammenziehend. Wenn Neptun, das ist Wasser, Dampf, Dunst, im Funktionsbereich des Wassermanns gezwungen ist aufzusteigen in kältere Luftschichten (Höhentief), dann wirkt das wie das Ausdrücken eines Schwamms.
Wenn Mond, die Wohnungen, im Funktionsbereich des Steinbocks liegend, vom in der Höhe darüber „ausgepresstem Schwamm“ betroffen wird und das dort, wo Saturn steht, nämlich im 2. Haus, das heißt in der physischen Realität im Siedlungsbereich von Dorf und Stadt, dann ist die unglückliche Konstellation bereit.
Schauen wir, immerhin ein Jahrhundertereignis, nach den Septaren der Königskonjunktion im Erdelement und Wasserelement:
Königskonjunktion Erdelement, 30. Septar vom 17.7.1831, UTC 22:37 auf Istanbul für 2005 – 2012

Im gegenwärtigen Siebenmonatsabschnitt herrschen in der oberen Hälfte Schütze, in der unteren Waage und Jungfrau (als eingeschlossenes Zeichen). Die Jungfrau hat durch Merkur ein Neptun-Problem im physisch realen dritten Haus. Das dritte Haus schließt ein Geschehen in der zentralen Stadt aus, es zeigt als betroffen das Umland an. (Istanbul in 72 Stunden: 80 Liter, Bandirma, ca. 100.000 Einwohner, etwa 100 Km. südwestlich Istanbuls: 220 Liter/m2).
Aber durch Merkur ist dann doch auch das zweite Haus betroffen, denn das zweite Merkur-Zeichen, Zwillinge, beherrscht welches Haus? Genau, das zweite, also doch die Metropole.
Und der durch Jupiter in Opposition ausgelöste Mars, das Strömende, im vierten Haus, in den Wohnungen? Nicht lustig.
Braucht es da noch ein Wasserseptar?
Königskonjunktion im Wasserelement, 101. Septar, 24.12.1405 UTC 19:03 auf Istanbul für 2005 - 2012

Hier herrscht seit dem 24. Juni 2009 und bis zum Januar 2010 ausgelöst durch Fische, Neptun allein und erfasst mit seiner Resonanz Merkur = die Straßen und Plätze in den Wohnquartieren (des vierten Hauses) und, unter Resonanz des Jupiters, vollzieht sich dieses in ausgedehntester Form. Jupiter in den Fischen ist einfach viel, viel Wasser. Erhebt sich die Frage, warum nicht schon früher, denn Neptun herrscht im rechtsdrehenden grünen Gestaltrhythmus schon seit November 2008. Antwort: Mond im sechsten Haus ist erst in der Mitte zwischen Juni und Januar, also im September angetroffen. Und der Saturn am Deszendenten? Saturn verweist auf das Hohe, wenn man so will, Erhabene. Saturn in den Fischen, also Saturn /Neptun, der hohe Wasserstand.
(Für Fachleute: letzterer tritt ein, wenn durch Saturn sein Zeichen Steinbock ausgelöst ist und dieser seine Potenz, Sonne/Uranus = Aufhebung des Lebens, ins vierte Haus „transportiert“ die dort auf Merkur trifft, was Juni+3 Monate, im September erfolgt.) Merkur im vierten Haus, das ist die Wohnung des Reisenden, eine schaurige Analogie zu den vielen LKW-Fahrern, die, in ihren Kabinen schlafend, vom Wasser verschlungen wurden.


Der Saturn in den Fischen hat aber nicht nur eine äußere Bedeutung, zumal in einem Septar des Wasser-Elements, das immer auf das innere Geschehen verweist. Saturn, der das sogenannte Hoheitliche in der Welt anzeigt ist daher, wie kein anderer Planet, der Anzeiger des Staatlichen. In den Fischen, dem Zeichen von Ende und Anfang ist Saturn der Anzeiger einer Auflösung und eines Neubeginns, einer Bereinigung der Maßstäbe und Grundsätze.
Diese Bereinigungs-Konstellation, Saturn in den Fischen, gilt natürlich für die ganze Nordhalbkugel der Erde. Die Türkei mit Istanbul als Metropole ist jedoch der einzige Ort, wo diese Bereinigung zur Begegnung wird - astrologisch Saturn am Deszendenten - wo die unhaltbare Korruption des „alles geht“ Bäche und Flüsse veranlasst, nachts durchs Schlafzimmerfenster hereinzukommen.

Gespeichert: 11.9.,2009, 11:49, gepostet: