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Freitag, 7. Juni 2013

Psychische und physische Hochflut 2. Teil: Feuerflut

Freitag 7. Juni



Auf die Frage, was man mit Einträgen in die Mundane Chronik , wie den aktuellen anfangen kann ? Wie antworte ich da selber?

Meine Antwort ist die  folgende:

Ich schaue mir - meine Routine - folgende Konstellationen an:

  • Die wöchentliche mit den „kurzen Wellen;
  • die jährliche des Äquinoctiums mit den mittellangen Wellen;
  • die äonische mit ihren Jahrhunderte langen Wellen.

Und die Betrachtung führt immer zur Klassifizierung nach dem Raster der Astrologie.
Ihrem Wesen verwand ist sie der Klassifizierung der Muster, nach dem Schafgarben- oder Münzen-Orakel entstehen,  das die alten Chinesen sicher noch heute betreiben – zumindest soweit sie unsterblich sind.
Wer weiß, was Menschen in hundert Jahren sagen werden oder zweitausend Jahre, nachdem der Mensch die reife Astrologie, die es einmal geben wird, seinen Kulturwerkzeugen hinzugefügt haben wird?
Auf jeden Fall wird das „interesselose“ Interesse, die Faszination durch die „Spiegelweisheit“ des Himmels, durch den Segen eines dadurch „aufgeräumten Denkens“ in ihrer allmählichen Wirkung auf das Denken alles ändern, was wir heute noch im „Phänomenologischen“ Umgang miteinander allzu oft kurzschließen. Denn die Sterne zeigen nicht nur das Sichtbare sondern auch das Unsichtbare, welches  als "Psyche", wie Jung sagt: ein ganzes auf nichts reduzierbares Universum  nach eigenem Recht. Psyche ist auf nichts reduzierbar, ist kein "Nichts als ...";  ist aber,  wie die "reale" Welt der Phänomene (Erscheinungen), der Zeit unterworfen .


Nach diesen Eingangsworten sollen nun im 2. Teil der aktuellen Flut-Untersuchung, - nach dem des Elementes Wasser -  nun die Langen Wellen des Elementes Feuer und des Elementes Luft zur Darstellung kommen und gedeutet werden im Hinblick auf die Potenz des Zorns, die aus dem  Element Feuer strahlt, sowie die Potenz der Erkenntnis, die im Element Luft unterwegs ist … am Ort des Ausbruchs und Aufbruchs in der kollektiven türkischen Psyche: in Istanbul.

Feuer ist Ladung. Wenn an einem Ort keine Ladung ist, dann kann auch keine Energie = bewegte Ladung, ausgehen.
Der Aszendent eines jeden Septars der  Königskonjunktion eines der vier Elemente zeigt immer, was es ist, was in einem Jahrsiebt als Quelle von Ladung rhythmisch in die Zeit tritt.
So ist also des Aszendent immer zu verstehen als das Allgemeine, das im Zeichen Widder im Besonderen angesprochen ist:  Erscheinung, Geburt in Welt-Zeit, Anfang, Ausgang.




Königskonjunktion im Feuerelement von 1603
59. Septar vom 17.12. 1661, UTC 8:45
auf Istanbul
für 2009 - 2016

Das aktuelle Feuer-Septar der Türkei, errichtet auf Istanbul, zeigt, dass es „Wassermann“-Energie ist, die in  Zeit und Erscheinung will. Für die gesamte astrologische Halbbildung ist damit immerhin ein Klischee klar: „Revolution“.
Wassermann bezeichnet  das Denken, das im Luftzeichen Wassermann aus dem vom alten China "TAO" genannten zeitlosen Sinn, symbolisiert als „Fische“, das kreisende heilmachende Urmeer „schöpft“ und auf den Weg bringt zum Strömen der Zeit.
Die Türkei erlebt also derzeit einen energiereichen Ausbruch eines befreienden dionysischen Jahrsiebts seiner Geschichte.
Soweit der Aszendent des Feuerjahrsiebts.
Nun ist zu schauen, welches Zwölftel dieses Jahrsiebts die rhythmische Welle derzeit erregt, und siehe:
Es ist das sechste, das, gemäß dessen oberem  Eingang, der Waage gehört, sowie, wegen der Größe des Hauses, die darin  eingeschlossene Jungfrau.
Zeitgleich unten im irdischen Spiegel erkennen wir als Herrin des Hauses: Krebs, Mutter der Innenwelt und in ihr Mars, Gott von Zorn und Aufbruch.
Soweit die Zeitqualitäten, die sich derzeit ineinander Spiegeln.

Nun die Klassifikation der Lichter und Planeten, die als aktive Entsprechung der Zeichen miteinander, in Resonanz, erregt sind:
Es ist die Orange markierte Gruppe, die, aufgrund ihrer Standorte, Zeitqualitäten des Wassers (Krebs und Skorpion) mit der der Luft (Wassermann) in passive Reaktion bringen, während Uranus, Venus, Mars, Mond und Jupiter die Schicksalssuppe der Königskonjunktion im Feuerelement von 1603„anrühren“ die derzeit konstelliert ist … nicht zu vergessen, das sprachliche Wahrheitsgewürz darin, welches, durch Jungfrau ausgelöst, über Merkur und Neptun im elften Haus zum Ursprung kommt.

Gewaltig ist, gemessen am Bildgewicht, das Paar Mond/Jupiter im 8. Haus der „Leitbilder“      ( Onkel „Dö“). Hier "funken" zusammen: Mond, u.a. Symbol des Islam (der den Frauen die „Innere Welt“zuweist) gemeinsam mit Jupiter, dem Symbol der weltweiten "Versöhnung" der unterschiedlichen Eigenarten, welche allein "aus der Anschauung" kommt.

Und so, im KrebsSchoß dieses Mondes, zeigt sich Mars dieses Feuer-Jahrsiebts als ein „weiblicher Zorn“, der im 6. Haus im Sinne  einer gewandelten Anpassung an die Lebensbedingungen die Türen - öffnen, manchmal eintreten - will.
Uranus und Venus aber, die dionysische Gemeinschaft im 12. Haus, sie „funkt“ ihre Resonanzen aus der unzerstörbaren außerzeitlichen Geborgenheit der kollektiven unbewussten Psyche, der als „Schoß Gottes“ alle Ströme in die Zeit entfließen.

Geschrieben und gespeichert 7. Juni. 2013, UTC 14:57, gepostet: UTC 16:02

Samstag, 7. August 2010

Mit Erd- und Feuersmächten

„Man soll die Zukunft nicht vorhersehen, sondern möglich machen.“

Mit diesen Satz hat Antoine de Saint Exupéry die Aufgabe beschrieben.

Große Katastrophen sind große Unwahrscheinlichkeiten. Es ist unwahrscheinlich, dass vier Riegel gleichzeitig geöffnet sind. Dieser Riegel-Puffer stand der Schöpfung, nach meinem statistischen Glauben, immer zur Verfügung.
Demnach  wäre etwas so Unwahrscheinliches, wie  eine große Überkatastrophe,  immer ein astrologischer Selbstläufer. Exemplarischer Anschauungsunterricht. Wohl der Zeit, in der sich bei vier geöffneten Riegeln  nicht gerade hochgerüstete Armeen gegenüberstehen und ein paranoides Weltenretter - Genie  gerade einen todsicheren Plan hat ...

Und hier nun, und jetzt,  nur  Natur, nur natürliche Brände in Russland ?

Nach dem Äquinoctium 2010/11, untersucht im letzten Blog, erscheinen sie auf eine Zone zwischen Moskau und dem Ural bezogen.
Die Wahrheit aber sieht anders aus:



Das Bild zeigt drei Zonen, die von Rot gesättigt sind. In der Mitte das Gebiet östlich von Moskau:

Und das Gebiet zwischen dem Ural und der südöstlichen Ukraine (ob das Steppenbrände sind oder brennende Weizenfelder?):





Soweit die Tatsachen der letzten 24 Stunden.
Fragen wir also das aktuelle Erdseptar, dieses ominöse Mars/Jupiter – Doppel-Feuer- Exemplar eines Erdseptars, das 30. Septar nämlich:

2005 - 2012

 Königskonjunktion im Erdelement von 1802
30. Septar vom 17.7.1831, UTC 22:37
auf Moskau

Da haben wir sie, diese Jupiter/Mars Feuerresonanz, wie sie zwischen 2005 und 2012 über die Nordhalbkugel wandert, und wie sie Ausdehnung + Entzündung bedeutet.
Und, wie Mond, die Wohnhöhlen, und Uranus, das Unbegrenzte, zum Ort von Ausdehnung und Entzündung werden.
Irgendwann in diesen sieben Jahren ist jeder Ort dran …
Der grüne Erd-Rhythmus nun, der vom Himmel kommende des Sinns (oder Un-Sinns), Rhythmus des Empfangenen oder Verdrängten, Rhythmus des von "oben" kommenden Sinns, dieser grüne, weil von den Fischen herkommende, Rhythmus wandert, erkennbar, im August, über Mars als reale Entzündung an jenen Orten, wo Merkur und Sonne die Zentren des Lebens und ihre Umräume bezeichnen.
Denn: Mars wirkt dort, wo sein Herrscher – von Löwe: Sonne – herrscht.
Nun ist Moskau – Aszendent Zwillinge – Erscheinungsort dieses Zeitplans, und  Gebiete im Osten und im Westen.
Der Ural ist hier mit Aszendent Krebs präsent, aber, weil Mond Teil dieser Konstellation ist, brennt es auch dort und die Siedlungen erscheinen besonders bedroht.

 2005 – 2012:
 Königskonjunktion im Erdelement von 1802
30. Septar vom 17.7.1831, UTC 22:37
auf Perm im Ural

Hier erscheint der grüne Rhythmus nicht problematisch, der rote Rhythmus aber führt, ausgehend von Krebs,  den realen Bestand ins neunte Haus gradenwegs in die Begegnung mit Jupiter/Uranus in ihrer Resonanz zu Mars: sich ausdehnende Entzündungen im Unbegrenzten. Dagegen weist das Horoskop der südöstlichen Ukraine, z.B. Dnepopetrowsk 48‘36°N, /35° E keinen wesentlichen Unterschied zu dem obigen von Moskau auf.

Nun zu den Septaren der Königskonjunktion im Feuerelement:
2009 - 2016
Königskonjunktion im Feuerelement von 1603
59. Septar vom 17.12.1661, UTC: 8:45
auf Moskau

Nicht wahr? Was soll man da sagen? Noch einmal die ausgedehnte Entzündung im Unbegrenzten unter Einbeziehung diesmal nicht nur der Nester des Lebens im Zeichen des Mondes, sondern,  im Zeichen der Venus,  gleich auch der Ansiedlungen überhaupt.
Und wo ist Moskau in der Zeit?
Seit dem 17. Juli 2010 auf dem Roten Zeitweg des Widders, das zweite, das Daseins-Haus betreffend:  die versteckte und unerwartete Entzündung; und auf dem grünen Zeitweg, dem Sinn-Weg der Fische: die Jupiter-heiße Fügung der Grenzen des Zuträglichen ins Gedächtnis des Lebens.

Soweit die Astrologie in Kurzform.

Zu sagen, zu warnen obliegt mir , wenn es dafür noch nicht zu spät ist: die Jupiter/Ausdehnungs - Uranus/Gas - Mars/Transporte des Erd- und Feuerseptars sind nicht nur konventionell schädlich. Die Brände sind, die Rede war vom Oblast Brjansk, in der Lage, ihren Jupiter, sprich den Ferntransport, zu bewerkstelligen und  den seit Tschernobyl strahlenden Waldboden an den Himmel und auf die Reise nach Westen zu schicken. Polen hat schon reagiert, als nächster Adressat, und Feuerwehreinheiten geschickt.
Jetzt aber ist, (wann, wenn nicht jetzt?) die Stunde Europas und seiner Löschflugzeuge.




Die Aufgabe, im Sinne Saint-Exupérys aber, die den Enkeln eine lebbare Welt erschüfe,  wäre, orientiert an den Kanadiern,  eine teils moderne teils "traditionelle" Eurasische Wald- und Feldfeuerwehr zu schaffen, die auch dem Klima-Wandel standzuhalten vermöchte. Sonst droht Verwüstung und Versteppung der Lebensräume.

Gespeichert: 7.8.2010, UTC 16:37, gepostet: UTC 17:07.

Die Karten stammen von:


maps.geog.umd.edu/website/Activefire_HTML/viewer.htm?MAP=RUS-ArcIMSparam&DATALIST=,wc,wco,nb,mafd24,ER,&BANNER=RUS_banner&ele_fire=fireAims&requiredMap=Russia
maps.geog.umd.edu/website/Activefire_HTML/viewer.htm?MAP=RUS-

Für den weiteren Verlauf:   
www.fireworld.at/cms/story.php?id=28880

Montag, 19. April 2010

Die Katla auch?

19.  - 26. 4. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
( anklicken vergrößert)


Im letzten Eintrag erschien dem Chronisten die Gegend um das westrussische Smolensk  als Beispiel  einer symbolischen Verschluckungszone mit ihrer Sammlung schweren Geschicks um die Eingänge in die Unterwelt.
Das Gegenteil der Schwere,  erscheint in der heutigen Betrachtung: Vulkane, die Zone des aus der Erde aufsteigenden Leichten: Gase, Wasserdampf, Schmelze.
Ursprüngliche Entmischung unter Aufsteigen des Leichten aus der sich sammelnden  Schwere, das ist ja die allerelementarste Bewegung der wir im Universum begegnen.
Das Eyjafjalla brodelt.
Feuer und Wasser
Lassen es krachen
Äquinoctium 20.3.2010, UTC 17:33
Vulkane (Eyjafjalla)/Katla, Island
63° 38‘ N, 19°03‘ W
20.3. 2010: Nachbarn, Zwillinge und oft,  wie es heißt, einander nachfolgend: Eyjafjalla nachmittags zum Frühlingsbeginn, zusammen mit Katla, dem „Kessel“, Name eines Vulkans und vieler Frauen auf Island, ca. 20 Km voneinander entfernt.
Und heute, einen Monat später, zum ersten Häuserwechsel: Saturn im Tor ins zweite Haus, von der Erscheinung als  Jungfrau/Merkur- Frühling  zu den Wurzeln der Erscheinung im Zeichen der Waage. Von der Erscheinung sich knotender Wege zum Ort der Verwurzelung des Ausgewogenen.
 Saturn eröffnet heute den Monat des irdischen Ausgleichs, in der Schaukel - Resonanz (= „Opposition“) zu
Uranus – aufsteigend
Sonne – strahlend heiß
Merkur – Weg und Platz
Ich kann das nur so lesen:
Wo die Erde ist, die schwere Erde, zweites Haus, da ist Saturn, unerschütterlich wie der Berg.
Gegenüber im dritten Viertel  toben aufsteigend  Feuer und Wasser und heiße Erdsuppe.
Der dritte Quadrant eines Vulkans – was  kann das sein?
Die Braut des Vulkans?
„Causa efficiens“,  bewirkender Urgrund, nennt Döbereiner den dritten Quadranten.
Was be-wirkt einen Vulkan von außen?
Ein Vakuum? Ein Relatives,  Leichtes, wie es die Luft ist? Ein Nicht - … (Gott?)
Oder ist da nur magmatische Getriebenheit? Und kein Potentialgefälle?
Wonach entscheidet sich, ob genug Getriebenheit für Zwei Vulkane andrängt?
Überhaupt, was ist die Getriebenheit? Offenbar  der Frühlingskessel, der mythische Kessel des Widders mit Sonne, Merkur und Venus „auf dem Feuer.“
Aber: wie auch immer, dass da mit Venus (= Erde/Luft) und Merkur (= Luft/Erde) in Widders Kessel Heißes hochkocht, ist für Islands Erde  grade und derzeit, gemeinsam übrigens mit Westeuropa,  dadurch gewährleistet, weil Merkur und Venus über Jungfrau und Waage – die ersten drei Häuser, die physische Welt, den ganzen ersten Quadranten  „beherrschen“, will sagen: ihr Milieu anzeigen.
Ergo, was verrät der heutige Übergang von Merkur/Jungfrau zu Waage /Venus – unabhängig vom Tor des  Saturns, des engen Tors.
Den Übergang vom heißen, energiereichen  (Widder) Merkur-Gas-Wirbel mit Sonne-  und Uranus zum heißen, energiereichen  (Widder) Sich -  Setzen der Venus, Schweres sammelt sich … und ist nicht verwickelt. Vom Tanz zum Ausruhen. So das zweite Haus dieses Jahres.
Also meine aktuelle Übersetzung: der Eyjafjalla beruhigt sich jetzt,  Katla bleibt ruhig.
Soweit das Jahr.
Im Zeichen seines Äquinoctiums oder Frühlingsbeginns, oder, Astrojargons: „Widderingress der Sonne“.
Was sagen die anderen Zeitströme?
Was sagt der Siebenjahresrhythmus, sagen die Siebenerwellen?
Für Erde zum Beispiel? Element der Schwere, oder für Feuer? Element der Ausdehnung und  Verschwendung?
Oder ist mit der Aussage des Äquinoctiums schon alles Risiko gegessen?
Hier einmal die Erde.
Siebenerrhythmus? Im Zeichen der Sieben, dem Wasserrhythmus, bündeln sich die zeitlichen Dinge. Das drückt sich im natürlichen Rhythmus der Woche aus und des Mondkreises als den vier Vierteln einer jeden Ein - Heit.
30 . Septar der Königskonjunktion Erde
Königskonjunktion im Erdelement vom 17.7.1802
30. Septar, 17.7.1831 UTC 22:37,
für 2005 – 2012 auf Reykjavik
Polare Insel, schräges Licht: Sieben Jahre Erscheinung des  Steinbocks.  Winter.
Erstes Haus ein  großer Kessel: Berg – Himmel – Meer – Feuer: alles, vier,   ein erstes Haus.
Zweites Haus im Stier: Herde im Dorf.
Drittes Haus Zwillinge: Weg ist Weg -
allerdings – in Schaukel-Resonanz mit Neptun, dem überspülenden.
Die Wege des Merkur / Neptun sind überspülte Wege
Und dieses Feuer! Diese immense rot/orange markierte Feuerresonanz von Jupiter-Uranus-Mars-Mond, dieser elementare Geist-und- Energie-Ausbruch in Resonanz mit den Mond-Nestern der Lebendigen!
Nun ist Jupiter-Feuer im Wassermann = Luft/Himmel kaum ein elementares Feuer, das Bergkegel hochtreiben kann? Oder?
Es ist, genau übersetzt: „Geistfeuer“ in der ersten = körperlich/realen Welt;  Geistfeuer, als „Jupiterfeuer“ am physischen Himmel in Verbindung mit Geistwind (C.G.JUNG: Geist ist physikalisch: erhitzte Luft ) als „Uranuswind“. Elementarer Geist sozusagen, physische  Erdpfürze mit erhellender Wirkung.
Und gegenüber:   ein Mars-im Löwen-Feuer ist ein nach außen drängendes Innen-Feuer - sagt der Tierkreis.  Denn: Krebs/Löwe/Jungfrau =  Innen = zweiter Quadrant.
Daher ist Löwen-/Sonnenfeuer  das Feuer, das aus der Mitte kommt,  strahlendes Erbteil vom Mutterstern im inneren des Planeten Erde.
Wir sind ja beim Mars des Vulkanhoroskops,  dieses elementare Tierkreis -Innere „Löwe“ –– ist ja hier dritter Quadrant – ist: Bühne, würde man beim Menschen sagen,  aber bei einem Vulkan?
Ist es gewissermaßen der Sog der Leichtigkeit, mit dem das siebente Haus und  seine Waage/ Luft/Bilder der Erleichterung die Schwere des Aszendenten,  der in Steinbock - lastenden Erde von Island, von ihrer heißen Mitte her quasi ansaugt, denn alles im Universum existiert nur in Polaritäten.
Also:  Steinbockschwere und –unbeweglichkeit, darin,  nach oben gerichtete, in Spiralen gallopierende heiße Ströme …
Und, eben, die oben grünmarkierten, von Neptun überspülten Wege des Merkur - mit heißer Sonnenbeteiligung! Das wäre genau ein Szenario der Katla. Da sind ja förmlich weiße Gletscherspitzen zu Tal schwimmen gesehen worden, als sie zuletzt 1918 ausbrach.
Und was ist ausgelöst? Auf der Zeichnung erkennbar: der grüne und der rote Weg der Monate. Der grüne ist der des Lichts und der („geistigen“) Anordnung, der rote Rhythmus entfaltet das Jahr vom Widderfeuer, vom Trieb und Treibenden her.
Auf dem grünen Weg sieht man die überspülten Zwillingswege des Merkur – bis Dezember 2011. Auf dem roten Weg aber folgen die Ereignisse  genauso lange dem Jupiter/ Schützenweg im Kessel des Steinbocks – das ist elementar die Ausdehnung. „Ausdehnung mit elektrischen Entladungen bis 2012“ heißt die Rede der Erde, soweit ihr Siebenjahresschritt in Betracht kommt.
Schauen wir uns auch das Feuer-Element „persönlich“ an, dieses „erste“ der vier Elemente. 1603, kurz vor Weihnachten  erschien am Himmel die Vereinigung  von Saturn und Jupiter in der Königskonjunktion zum ersten Mal wieder seit 1021. Dieses Ereignis „erzeugt“ das Radix/Geburtshoroskop  für die Schicksale des Feuerelements in den nächsten 7-800 Jahren.
Auch hier marschiert der vereinigende  Siebenmeilenstiefel der Zeit durch die Jahrhunderte indem seit 1603 jeder Geburtstag der Königskonjunktion sieben neue Feuer-Jahre gebärt. Inzwischen sind wir beim 59. Jahrsiebt angelangt, gültig für das Jahrsiebt 2009 – 2016.
Königskonjunktion im Feuerelement
59. Septar, 17.12.1661, UTC 8:45,
für 2009 – 2016 auf den Vulkan Katla / Island
Welch ein Spiel des Zufalls: Am Aszendenten – jetzt nicht Steinbock, sondern: Saturn. In Rykjavik noch auf dem  Aszendenten, bei Katla 2° vor dem Aszendenten im zwölften Haus, Saturn:  die Erscheinung des väterlich Unerschütterlichen, das Ende des Weges.
Reykjavik noch mit Aszendenten im Skorpion, aber ein Stückchen südöstlich, bei Eyjafjalla und Katla zeigt der dynamisch in Spiralen sich ausdehnende Schütze sich.
Und nun zur Feuerwelt? Was kennzeichnet Jupiter?
Zehntes Haus = Ruhe, Höhe, Bestimmung, noch vor den Toren der Zeit.
Jupiter /Mond in Konjunktion, elementar: Ausdehnung und Fluss, im Skorpion: unter Eis.
Und dies nun in  Resonanz zum zweiten und achten Haus, zu Venus/Uranus: die Sammlung des Leichten und zu Mars: dem Ausbruch des Treibenden.
Wieder eine Addition des Feuers, Mars von Innen (Löwe), Jupiter unter Eis (Skorpion), die, wenn man so will: unangenehm,  gut zur Katla passt.
Wenn das Bild des begleitet von Explosionen schmelzenden Gletschers entstehen soll, dann bedarf es des Gletschereises im Zeichen Skorpions oder des Pluto und einer Zentralhitze im Zeichen der Sonne. Sind Sonne und Pluto in Resonanz verbunden, dann ist diese explosive Mischung von strahlender Hitze und Wasser angezeigt, die in vielfältigen Gleichnissen, (1. Weltkrieg, 2. Weltwirtschaftskise) die kollektiven Schicksalsfäden verknüpft hat (und die im gegenwärtigen Äquinoctium noch einmal mitwirkt). Im elementaren Streit der Elemente aber erscheint mir die gemeinsame Resonanz von Sonne und Pluto wie ein Treibsatz.
Und zwischen Dezember 2009 und Juli 2010 haben die Siebenmonatsstiefel des Zeit-Rhythmus um den 7. Mai die Sonne erreicht in ihrer Resonanz auf Pluto …
Zusammenfassung:
Der aktuelle Moment im Zeichen des Äquinoctiums deutet auf Beruhigung hin.
Die Potenz dieses Jahres aber vereinigt generell: Sonne - Pluto – Uranus – Merkur; mit Sonne/Pluto also den Treibsatz und mit Uranus die nach Oben gerichtete Dynamik.
Also Ruhe im Moment, Entspannung aber keine Entwarnung.
Das Erdseptar zeigt mit Mars/Jupiter-Resonanz die Feuer-Häufung und die überspülten Wege des Mars/Neptun.
Das Feuerseptar zeigt ebenfalls die Mars/Jupiter Feuerhäufung und ein durch Uranus-Resonanz angezeigtes Aufsteigen des Leichten im „Wurzelbereich“ (zweites Haus) eines Berges (Steinbock).
Damit wäre der Chronist am Ende seiner Betrachtung angekommen.  Gedanken, die er noch nie gedacht hat, ergaben sich aus dem heißen Gegenstand. Wie kann man an die Fragen eines Vulkans herangehen?  Ein Versuch eines Herangehens - mehr kann nicht versucht werden. Möge das Tao der Katla und des Eyjafjalla mit dem Gesagten in mildem Einklang dahingehen.
Gespeichert 21.4.2010, UTC 14:42, gepostet: UTC 15:07.

Dienstag, 1. September 2009

Ein Spätsommertag in der Feuerwelt





31. 8. – 7.9. 2009
in der Matrix des Nördlichen Tierkreises und der Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(anklicken vergrößert)



1.9.2009, ein runder Jahrestag der Katastrophe.

Die astrologischen Instrumente, egal, ob ich sie 1938 befrage 1950, oder 2009, sie zeigen immer dasselbe objektive Bild.

Sie zeigen jeden Moment die Konstellation von einem
• Moment
• Tag
• Monat
• Jahr
• Septar

Grund habe ich, mich auf die dicken Brummer zu beschränken. Für mich sind rhythmische Kreuzungen mit Asteroiden, Kleinplaneten - ich weiß, Orkus, Chiron … Kometen, was weiß ich - keine ausschlaggebenden Hinweisgründe.Wohl aber wird es im Menschen, diesem feinen Instrument, gemeinsam von Mutter Natur und Vater Geist als Wunder erbaut, feine Gestalten genug geben für allerlei exotische Rhythmen. Aber der stets beschränkende Saturn beschränkt auf das Notwendige, auf 12 Zeichen, 12Häuser, einem Stern, neun Planeten und den Mond der Erde.
Dem zu folgen, was der Ruf des Geistes und die sich fügende Natur im guten, göttlichen Treuen miteinander zeugen, das will ich loben, nach nun mehr als dreißig astrologisch betrachtenden Jahren. Das zu analysieren, was der von seinen Projektionen ergriffene Erdenbewohner unter dem Einfluß der psychoiden Archetypen in seiner Verblendung erleidet, das gehört zu einer kommenden Menschenbildung.
Es ist das Studium des solar/planetarisch Gegebenen, welches die Physik um die Symbolik der solarplanetarischen „Symphonien“ jener "Instrumente" bereichert, welche in ihren Rhythmen um den Zentralstern und somit um die Erde kreisen.
Dies sind die Aufgaben, welche die astrologische Aufklärung über Generationen zu einem brauchbaren Werk zusammenfügen wird. Das Studium einer Uhrmacherei gänzlich neuer Art.

1939, muß die Hitze, muß der Hass sichtbar am Himmel sein, wie sieht sein Zeichen aus?

Antwort: Am 1.9.1939 ist es Mars, der auf 24,5° Steinbock allein in der oberen Hälfte des Himmels/Tierkreises kreist in verhängnisvoller Resonanz zur Sonne der Königskonjunktion im Erdelement auf 24,5, Krebs: Mars /Sonne, Gewalt gegen das Leben.

1.9.1939 in der Matrix der Nordhalbkugel der Erde und der Königskonjunktionen der vier Elemente.


Die Planeten- Uhr der Astrologen.

Diese Uhr, das ist beweisbar, ist ein exakter Kalender von Sonne, Mond und acht Planeten bezogen auf auf den Neunten. Diese Uhr ist aber auch eine Landkarte unserer psychischen Projektion. Diese astrologische Archetypenuhr des Menschen ist wie gemacht aus den Sedimenten der Jahrmillionen an den Rändern der Kontinente, betrachtet von Rindern, Bären, Menschen auf den unaufhörlichen Spiralwegen unter dem Himmel.
Gespiegelt im Menschenbewußtsein und in Ton geritzt seit 5000 Jahren …

Bevor der Weltkrieg ausbrach:
1935 Italien überfällt Abessinien.
1936 Spanien wird überfallen von seiner eigenen Armee.
1937 Japan überfällt China.
1938 „friedlicher“ deutscher Überfall auf Österreich und aufs tschechische Sudetenland.

Schauen wir auf das untenstehende Septar der sieben Jahre von 1932 bis 1939 im eifrigen Feuerelement, Frage:
Gibt das Feuerseptar von 1932 - 1939 einen Hinweis auf eine "Überfall-Konstellation" und wie sähe diese aus?
Für Überfälle zuständig ist Mars, über diese Entsprechung sind sich die Astrologen seit Jahrtausenden einig. Wenn die Zentralinstanz eines Staates, Präsident, "Führer", Kaiser sich mit dem Generalstab des Militärs in gemeinsamen Angriffsplänen verbindet, dann haben wir die Konstellation Sonne/Mars.

Hier also das 48. Feuerseptar für die Nordhalbkugel mit, tatsächlich, der Quadrat-Resonanz von Mars zu Sonne, selbst im Rahmen der 7°-Regel:

1932 - 1939, 7 Jahre
Feuerelement, 48. Septar, 17.12.1650, UTC 17:44,
für 1932 - 1939 Nordhalbkugel

Und, für das ganze nördliche Weltenrund betrachtet, wird Mars, im Anfang der Waage stehend, hausmäßig, und das ist jeweils entscheidend, überwiegend vom Merkur bewegt, denn das Haus in welchem Mars dann an konkreten Orten steht, wird in der weit überwiegenden Zahl der Fälle von der Jungfrau beherrscht (s. unten Berlin).

Merkur aber steht in der zweifelhaften Resonanz des Wahnplaneten Pluto und seiner Pläne.

Wenn wir in Hinsicht auf Pluto "Wahn"sagen, dann meinen wir ein Ergriffen -Sein von Bildern, von solchen, die möglicherweise in große, und dann leider auf ihre Weise heilende, Opfersituationen führen. Sozusagen "Stalingrad" für die Kinder und Kindeskinder als ein künftiges : "So nicht !" Das ist Pluto.
Überfälle von 1935 - 1938 waren also vorangegangen, bevor am 1.9.1939 im Morgendunkel die „Posaunen von Jericho“ der deutschen „Stukas“schauerlich der Erde zurasten über den unseligen polnischen Nachbarn.
Wir haben hier jetzt ja nur ein Feuerseptar, deshalb kann hier auch noch kein Schluß gezogen, sondern höchstens eine Frage nach den großen Zusammenhängen aufgeworfen werden:
Zeigen also als erste die Septaren der Königskonjunktionen der vier Elemente, wie hier die des Feuerjahrsiebts von 1932 - 1939, die allgemeine Bewegung an?
Um bei 4 Elementen = 4 Septaren die Fülle nicht erdrückend werden zu lassen, beschränke ich mich diesmal auf das Feuerement und seine Einträge können und sollen ja auch nicht mehr sein, als wie erste Skizzen:

Feuerseptare zeigen uns Matrix und Energieform der Feuerzeichen und ihrer Planeten und deren Wandlungspotential.
• Widder/Mars/Zorn/ Licht der Natur
• Löwe/Sonne/Einzelvermögen/Licht der Seele
• Schütze/Jupiter/Vereinigungsvermögen/Licht des Geistes


Feuerelement, 48. Septar, 17.12.1655, UTC 17:44
für 1932 – 1939 auf Berlin

Dieses Feuer-Septar zeigt mit Krebsaszendenten die Gefühlslage eines Volkes, welches eineinhalb Monate nach Beginn des Zeitraums gemäß einem Saturn/Mond/Quadrat durch eine (geheime, 12. Haus!) Ordnungmacht diszipiniert wird, welche das stetig Fließende der Quelle unterbindet. Also ab 1932 Anlage: die „verschüttete Quelle“.

Ab 17. Februar 1934 wird das Bestimmende dieser 7 Jahre (Herrscher von 11 im „grünen“ Uhrzeigersinn ausgelöst) akut:

Widder mit Mars im 4. Haus, die intime, die innere Erfahrung des Zorns, der Gewalt, des Schmerzes. In dieser Zeit:

Februar 1934 - September 1934
:
• 30. Juni: „Nacht der langen Messer“, blutige Säuberung der SA, auch „Röhm-Putsch“ genannt.
• 2. August: Reichswehr wird auf Adolf Hitler vereidigt.
• 19. August: Volksabstimmung über die Zusammenlegung der Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers in der Person Adolf Hitlers

Der in der unteren Parallelbewegung ausgelöste Löwe zeigt die zentrale Einzelperson und ihr Vermögen als real bewegende Kraft. In Schütze im 6. Haus zeigt Sonne das Vermögen, die isolierten Elemente des Volkes (Krebsanlage) mit ausgeprägtem Sinn für Gelegenheiten zur Einheit zusammen zu fassen.

Der 1. September 1939 fällt in die letzte Siebenmonatsphase. Der Rhythmus der Wandlungen der Vermögen der unteren Horoskophälfte ist jetzt oben in den Zwillingen angekommen, die Entwicklung des Sinns des oberen Rhythmus‘ verweist im Zeichen Löwe auf die Zentralperson.
Die Wege des ausgelösten Merkurs sind bedingt von der Resonanz des Wahn-Planeten Pluto aus dessen Opposition zu Merkur. Ende April 1939, als Pluto vom unteren Rhythmus erreicht ist, kündigt Berlin das Deutsch-Britische Flottenabkommen und den Deutsch-Polnischen Nichtangriffspakt.
Die letzten sieben Monate bis Dezember 1939 bewegen dann durch Saturn das formierte Volk auf den durch Pluto-Resonanz fanatisierten Wegen Merkurs und den kannibalischen Wegen der durch Merkur parallel ausgelösten Jungfrau, die in ihrem Haus Mars, den Angreifer, bewegt.

Das dürfte als Schnellskizze genügend sagen.

Das weitere Schicksal der über das zweite und dritte Haus herrschenden Zentralperson erscheint in obigem Septar schon absehbar: Uranus und Neptun im Schützen nähern sich in der Folge der weiteren Septare in Jahresschritten der Sonne. Im nächsten Septar, auf 1651 bezogen, ist Uranus 4,1 ° und Neptun 2,1° näher zur Sonne hingerückt. Das heißt von 1939 - 1946 besteht für die Sonne der Feuerseptare eine Sonne/Uranus/Neptun-Kopnjunktion.Was bedeutet das?

Kurz gesagt gibt es für Sonne, die zentrale Einzelperson, die Aufhenbung, die Auflösung, die Nullpunkt-Situation.
Warum? Im Zustand der Unbewußtheit, d.h. Neptuns/der Fische sind die universalen Gegensätze noch ungetrennt bei einander. Darauf weist die Psychologie des Unbewußten hin.

Wenn ein Mensch oder Verband wahnhaft die keimhaft kommende Wahrheit, d.h. die anzunehmende eigene Schwäche (alles Neue ist klein und schwach), verdrängt und diese unbewußte  neptunische Ungeteiltheit dann in die Bewußtseinswelt eintritt, so zerreissen die verdrängten Gegensätze  ihn und seinen Verband schließlich, weil die verdrängte und auf den "Gegner" projizierte Schwäche im Zeichen des Kind -Symbols Fische, dessen kommende Stärke ist. Das "Kind" als Entsprechung der Fische ist immer das Symbol der Zukunft, mit welcher das Bewußtsein nicht rechnet.
Der Uranus aber ist die Analogie des schöpferischen Menschen, der in Freiheit aus den Fische-Gewässern des Unbewußten allen neuen Sinn schöpft ... dabei ist er der Gegenpol-Herrscher gegenüber der zentralen Einzelperson im Zeichen der Sonne (Wassermann versus Löwe), die, wenn verdrängend,  die Macht des Bestehenden verewigen möchte ...

Summa summarum: Auf der Nordhalbkugel sind die Eroberungen des 1932-39er Septars unterminiert vom 1939-46er Septar.

Feuerelement, 49 Septar, 17.12. 1651,UTC 22:30
für 1939 - 46 auf Hamburg

Die deutschen Städte, von westlich des Rheins bis östlich der Elbe, von Köln bis Dresden haben alle diese ungeheuerliche Ansammlung von Schicksalsherrschern mit ihrer Macht, aufzuheben (Uranus) und aufzulösen (Neptun) und das in größter Ausdehnung (Jupiter) in ihrem 4. Haus, dort also, wo man in seiner Wohnung daheim ist. So ging fünf Wochen nach dem 17. Juni 1943 (in der Zeichnung 6’43) Hamburg in der „Operation Gomorrha“ unter.

Gespeichert 1.9.2009, UTC 15:55, gepostet 16:05.