Posts mit dem Label Griechenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Griechenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 4. Juli 2015

"οχι" - Untergang einer Weltfassade in einem stolzen Schritt möglich


Der Anlass dieser Eintragung ist die Nähe des Mundanen Tagebuchs zu Hellas.

Es gibt zwei wichtige Links zu "Griechenland":

 http://mundanestagebuch.blogspot.de/2010/04/hellas-funkt-sos.html

 http://mundanestagebuch.blogspot.de/2011/11/hebeam-papademos.html

Und es gibt Eintragungen, wo das Mundane Tagebuch zum Äonenschicksal eines der vier Elemente - Erde - auf der Erde, genaugenommen: auf der Nordhalbkugel,  Bezug nimmt.
In den Beiträgen zur letzten   Königskonjunktion im Erdelement von 1802 geht es darum, im sprachlichen "Trockenschwimmen" wie in erschütternder Gottesnähe zu erforschen, wie  das Erdelement seit 1802 "getaktet" ist.

Es wandelt sich auf der Grundlage der Königskonjunktion von 1802 zu  jedem ihrer Geburtstage am 17. Juli auf unserem Erdschiff all das Erdelement Betreffende für jeweils 7 Jahre. Daher der Name "Septar" für dieses Instrument der Erkenntnis.
Für das ganze Erd-Äon von 753 Jahren verbleibt aber die "Geburtstags" - Sonne des Äons auf 24,5° Krebs, wodurch die Angelegenheiten der Erde zweifellos seit 1802 wesentlich matriarchalisch veranlagt sind.

 Alle sieben Jahre nun ändert sich auch derTierkreisstandort des Neptuns in den Septaren. Das ist folgenreich und eins der schönsten Geheimnisse des Tierkreises für die Spezies Mensch. Denn mit Neptun wandern die Schreckens- und Glücks- Schauer des noch im Kindlichen verborgenen künftigen Königtums des Menschen.

 Rein technisch: Neptun rückt von Geburtstag zu Geburtstag der Königskonjunktion in fünf kleinen "Septar"-Sprüngen zu je etwa 2° für insgesamt 35 Jahren durch den Tierkreis der jeweiligen "Septare der Königskonjunktionen der vier Elemente". Über diese 35 Jahre ist die Resonanz des Neptun wirksam bei seinem Transit über die Sonne.

Und diese 35 Jahre verweisen auf ein unbewusstes Schicksal dessen, was an uns "Erde" ist im Gleichklang mit den Gleichnissen der Erde:  etwa: Verharren - Standhalten - Nähren - verwurzeln ...  viele Ableitungen sind möglich, besser: erlaubt innehalb der Logik der Gleichnisse - .

Für Sonne , das Herz eines Atemzugs der Äonen, ändert sich das Ein- und Ausatmen im Rhythmus des Neptun durch den Tierkreis.

Neptuns Potenz ist "der neue Vater",  der lange  noch nicht "sichtbar" ist im Betrieb, nämlich dort, wo der alte Vater dominant  vor sich hinsiecht. "Der kranke König", altes Thema der mittelalterlichen Alchemie, welche unbewusst -  die Psyche das unerforschliche Wesen - im Stoff erforschte. Das Thema ist: die Erneuerung der Dominante ("König").

Bevor wir nun den Blick auf Griechenland - und damit auf die nächste Nähe -  richten, sollten  wir einen Probelauf am entfernten Objekt machen. Das nämlich ist das Geheimnis des  Gleichnisses "Himmel" im Menschen, dass dieser ihm Abstand und weite überräumliche und überzeitliche Perspektive also gleichsam geistige Flügel verleiht. Daher etwa  das Glück der Historiker, der Psychologen ... Uranus-Glück,  Abstandsglück, Menschenglück und, ja, Götterglück.

Nun also zu Sonntag 5.7.2015 in Europa.
Hier ein paar mittel- und osteuropäische Orte des Erdelements  des laufenden 31. Septars im Erdelement.

Zunächst das Geschehen im Rahmen der laufenden 7 Jahre des aktuellen Septars des Erd-Äons:

31. Septar Königskonjunktion Erdelement
17.7.1832 UTC 4:38 Athen
31. Septar Königskonjunktion Erdelement
17.7.1832 UTC 4:38 Moskau



31. Septar Königskonjunktion Erdelement
17.7.1832 UTC 4:38 Berlin
31. Septar Königskonjunktion Erdelement
17.7.1832 UTC 4:38 Kiew
Wir haben seit 1998 die Belagerung der Sonne durch den Neptun. Nun, für die Zeit von 2012 - 2019 ist Neptun auf 1,3° in der vollen Sonnen-Resonanz und umgekehrt. Also Sonne -_Neptun - Dialog. Alter König, neuer König, wobei der schwache neue den starken alten unterspült.
Und Sonne - Neptun , der "ertrinkende König" ist ein bekanntes Bild aus der Alchemie das im Gleichnis aussagt: die herrschende Dominante ist hinbfällig und altersschwach geworden und ertrinkt im Vergessen = Wasser.
Daher ist natürlich in diesem Septar Europa der Brennpunkt der Nordhalbkugel, weil dort Löwe den Aszendenten beherrscht und diese sieben Jahre werden, wie es der Sonne mit Neptun-Opposition ergeht.
Es geht um die Auflösung des alten Zentrums.

Wobei ab Paris westlich ein anderes Element, Wasser,  den Aszendenten regiert.
31. Septar Königskonjunktion Erdelement
17.7.1832 UTC 4:38 Madrid
Ab Ostfrankreich  aber bis vor dem Ural regiert Löwe den Aszendenten der Orte dort 
 und mit ihm eben jene Hitze der Leidenschaft des Ichs, die im Zentrum regiert.
Nun kommt noch etwas Entscheidendes hinzu:  die Hausposition der Sonne. Und da zeigt sich: die Sonne weilt im 12. Haus ab Mittelspanien bis weit in den Osten nach Kiew  ("Spitze" 12). In 12 ist die Sonne am weitesten entfern vom Bewusstsein und der Gegenwart. Erst in Haus 11, wo Ursprung und Idee sich versammeln - noch außerhalb der Zeit - aber auf dem Weg in kommende Gegenwarten, erst in Haus 11 erfolgt der Ursprung des Neuen. Wie die Zeichnungen zeigen ist es allein Putins Moskau welches als Landeszentrum die Sonne in Haus 11 stehen hat.
Für alle mittel- und osteuropäischen Länder außer Moskau gilt: Sonne und Venus = das Zentrum und seine Resourcen unterliegen einem "doppelten Neptun", doppelter Auflösung,  denn Neptuns Zeichen Fische ist das 12.  und in Analogie  entspricht das 12. Haus den Fischen.

Diese Befunde gelten nun die gesamten 7 Jahre bis 2019. Und die 84 Monate dieser 7 Jahre sind auf  die 12 Häuser verteilt so dass alle 7 Monate zwei  neue Teile des Gesamtsinns einander rhythmisch im Spiegel begegnen und aktuell werden. Der äußere Ring mit den roten und grünen Datumsmarkierungen
zeigt die Fortschritte der linksdrehenden und rechtsdrehenden Rhythmen. Er läßt erkennen wo wir jetzt sind.

Mittwoch, 29. August 2012

Europa im September

Es lohnt sich die mitteleuropäischen Äquinoctien im Auge zu behalten. Seit dem 20. August ist der Rhythmus von  unten ins 6. Haus (rot) und von oben  ins 7. (grün) Haus gewandert. Bei 44° Häusergröße und einer Schrittlänge von 1,45 pro Tag ist z. B, Athen jetzt (unten) bei 13° Jungfrau.


Äquinoctium 20.3.2012
Athen UTC 5:14

Der Mars ist also ausgelöst gewesen, als der griechische Ministerpräsident Samaras erst Angela Merkel und dann Francois Hollande besuchte. Mars ist Anzeiger für jenen Auftrieb, der bislang unsichtbare Gegebenheiten aus der Tiefe an die Oberfläche, bzw. aus dem Hintergrund in den Vordergrund befördert. Mit seiner Opposition zu Mond/Neptun an der Spitze des 12. Hauses ist das ganze Chaos - Schmerz und Gnade - der Auflösung der bisherigen psychischen Binnenverhältnisse (4. Haus) in Griechenland angezeigt.
Aber, wie oft betont, Mars/Neptun zeigt nicht nur Auflösung an, sondern gleichzeitig Neubeginn, "Frühling" und Anfang von Entwicklungen, und zwar solche, die nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit erscheinen, sondern die noch namenlos sind, also sich anonym (Neptun) vollziehen. Nicht übersehen werden sollte auch, dass Mond/Neptun im rechtsläufigen Sonnenrhythmus im Eingang ins 11. Haus stehen, was "Ursprung", "noch nie dagewesen" anzeigt.

 Aus der selben Laufrichtung von oben her ist am 20.8. mit Skorpion   die "Baustelle" Opfer und Verzicht angezeigt durch Pluto exakt ausgelöst am MC am ersten Tag. Hier erweist sich, dass das wirkliche Opfer der Griechen in der Tat im Begriff ist,  Zeitgeschichte (3. Quadrant) zu werden. Und in  Quadrat-Resonanz zu Pluto sind  im Künftigen des 12. Hauses: Sonne/Uranus/Merkur, im 12. Haus gekennzeichnet als derzeit nicht-greifbar,  Vermögen und Märkte also wohl in einem Zustand künftiger Ursprünge, was aber bedeutet, dass gegenwärtig nur der Verzicht (Pluto) und die Einschränkung (Saturn) gegeben  sind.

Ab 20. September sind dann, auf der Basis von Waage, Venus und Jupiter im ersten Haus Anzeiger für eine Konsolidierung der Reserven, was für eine relative Verbesserung der Lage im Oktober spricht, wenn auch Saturn und Mars - in der umgekehrten Richtung wie jetzt - als Ereignisse angetroffen werden, also Einschränkung des Eigenverbrauchs und Neubeginn eines reiferen Bürgergeistes.

Und Berlin?

Äquinoctium 20.3.2012
UTC 5:14 Berlin


 Hier ist Zweierlei zeitlich und inhaltlich verschoben:
  1. 1. Sind Verzicht und Opfer im Zeichen Plutos im 10 Haus als vor der Zeit angezeigt, quasi als Hausgeist väterlicher  Weisheit.
  2.  Ist das 6. Haus als Löwen -"Baustelle" kenntlich. In Berlin geht es also nicht wie bei den Griechen ab dem 20.8. um Aussteuerung (Jungfrau) angesichts von Vermögen und Marktzugängen (Sonne/Merkur) auf die keine Zugriffe möglich sind, sondern in Berlin geht es um die Verausgabung von Vermögen, das - Sonne auf dem ASC - real ist. Aber auch hier erfolgt zur 2. Septemberwoche die Mars/Neptun/Mond-Resonanz mit der Anzeige von Auflösung und völligem Neubeginn.




 Äquinoctium 20.3.2012, 
UTC 5:14, Paris

Weiter westlich in Europa zeigt Paris den Mars, wie er um den 20. September an der Oberfläche auftaucht und öffentliche Erscheinung wird.
Madrid mit einem Aszendenten von 1,4 Fische = Neptun bleibt das große Mond/Neptun-Problem in Europa - denn Mond/Neptun = Auflösung des Daheimseins - am Asc,  zeigen Spanien als Standort des zusammengebrochenen Immobilienmarktes ...

Soweit die aktuelle Skizze.

Gibt es Fragen?

Anmerkung: Zu den Neuanfängen, die in der Öffentlichkeit nicht sichtbar sind und in die Stammtisch-Gespräche und die Finanzmarktpropaganda keinen Eingang finden, gehört etwa dieses:

Gespeichert und gepostet: UTC 17:36.
















der

Freitag, 11. November 2011

Habeamus papademos










"... Genauso benehmen sich andere Levante-Völker, wie etwa die Griechen, 
die natürlich mit Homer so viel zu tun haben wie Du und ich 
und sich als homerische Helden aufspielen und dabei 
in dem wüstesten balkanischen Chauvinismus und der
dazu gehörenden Schlamperei und Korruptheit und
Unbildung und Levantinismus sich behaglich einrichten."

Hannah Arendt 1957 an Kurt Blumenfeld

"Was Du über das griechische Volk von heute sagst, ist richtig. 
Sie haben in der Tat sehr wenig mit der griechischen Antike zu tun. 
Diese Angelegenheit kenne ich aus eigener Anschauung und 
aus widerholter Beschäftigung. Mein Lehrer war mein Schwiegersohn
Victor Slutzki, ein „Grieche“, der auch den naturgemäß kleinen Kreisen 
verbunden ist, die Äschylos in besonderer Weise zu erleben verstehen."

Kurt Blumenfeld 1957 an Hannah Arendt





In Athen  ist heute, bildlich gesprochen, weißer Rauch aufgestiegen.
Bedeutet das Aufsteigen weißen Rauchs bei der Papst-Findung in Rom dass ein neuer Papst gefunden wurde, so drückt diese metapher in den Medien aus, dass Griechenland wieder ein Schlüsselland in Europa ist.
Warum? Vermutlich, weil es ein Schlüsselland ist. Es kann scheinbar nicht anders.
Der neue „Papa“ ist ein Papademos, ein „Vater des Volkes“, einige sagen: „Priester des Volkes“ er heißt so, Lukas Papademos.

In die Knotenfolge der epischen Heimsuchungen Griechenlands von seiner eigenen Korruption … ,  hat sich ein neues Ereignis eingeknotet  - eben, besagte Sache mit dem Rauch, heute am 10.November 2011.
Mehrheitspartei Pasok und Oppositionsmehrheit bei der Nea Demokratia haben sich geeinigt auf einen überparteilichen Retter.



11.6.1975 Griechische Verfassung
Transit 10.11.2011

Heute der gemeinsame Übergang von Venus und Merkur ...
das bedeutet Herrscher von
Stier + Waage
Zwillinge + Jungfrau
oder
Sammeln + Teilen
Finden + Tauschen

Übergang über Neptun
den Kindgott
bedeutet Reinigung von allen Absichten

Aufhören und Neu Anfangen
Erlösung

Und Griechenlands Venus empfängt
aus dem Stier
 vom
Ort der Sammlungen und Reserven
Jupiter
wohlwollende Beratung

die Opferer aber im griechischen logos
finden sich
in der Resonanz-Wolke
der klassischen Ahnen
die sie umgibt
angezeigt vom Pluto


Und hier folgend ein kleines Verzeichnis des aktuellen griechischen Schicksals:

Hier das Staatshoroskop:


11.6.1975, 0:00 EEST, Athen, Griechische Verfassung in Kraft
     

Hier das aktuelle Septar (Jahrsiebt) in der rhythmischen Wiederkehr:

 11.6.1975, Griechische Verfassung
6. Septar
10.6.1980, UTC 2:23, Athen

Hier zeigt sich auf einen Blick der Total-Konkurs im Zeichen von Saturn = der Kopf und Neptun = die Auflösung der Gegensätze. Davon betroffen in schöner blaugrüner Klarheit Sonne = das (die) Ich- Vermögen und Venus = Verbindungen und Reserven. Sogar Mars der Zorn zeigt sich in dieser Verbindung, deren Jahrsiebt von 2010 – 2017 das Griechenland aus der Auflösung neu hervorgehen lässt.

Hier der Anteil der Griechen an diesem gemeinsamen Jahr:

 Äquinoctium 20.3.2011, UTC 23:21 auf Athen
gültig für 20.3.2011 – 20.3.2012

Jupiter, der Planet der Versöhnung, steht er nicht genau in der Eingangstür zum griechischen Eingemachten (4. Haus)?
Er steht da, um Einsicht zu nehmen, denn sein Licht ist, wie man weiß, das Licht der Einsicht durch Anschauung. Und wo schaut Jupiter hinein? Ins 4. Haus, ins Intime bei, Achtung, Gleichnis:  Widder = Räubern und Nomaden.

Und hier der aktuelle Anteil Griechenlands am gemeinsamen Los der Erde (Nordhalbkugel), wie er im 30. Septar der Königskonjunktion im Erdelement sichtbar wird:

 Königskonjunktion im Erdelement von 1802
30. Septar
17.7.1831, UTC 22:37, Athen
gültig von 2005 – 2012

Die aktuelle Lage ab Mai 2011 zeigt im Zeichen von Mond und Uranus/Jupiter eine Resonanz-Qualität, in der die "außergewöhnlich gute Fügung" (Wolfgang Döbereiner) das Volk (Mond) und die "Räuber" (Mars) verbindet.
Wenn wir uns erinnern, was in vergleichbar unübersichtlicher Lage nach 1929 über die Welt gekommen ist, so darf man den Göttern schon dankbar sein, wenn man diesmal nur Job und Konsumstandart verliert oder verloren hat ...
Wie versaut die Lage in Griechenland bislang war, ist dem Chronisten noch gut in Erinnerung.  Im Jahr 2007 durchzogen Feuerstürme den Pelopones und die verrottete, durch und durch korrupte Infrastruktur  lag plötzlich offen zu Tage in ihrer Ignoranz.
Menschen verbrannten am helllichten Tage.

Dass einmal eine Konstellation entstehen würde, wo dieses Land die Chance bekommt, sich, wenn auch schmerzhaft, aber ohne Krieg, Fremdherrschaft und Katastrophe von Betrug, Verfaulung  und sonstwas zu befreien – wer hätte das gedacht?

Gespeichert: 11.11.2011, UTC23:08.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Alle zwei Jahre eine Weltkrise – ist das unsere Zukunft?

In den 90ger Jahren hätte man eine solche Frage nicht einmal verstanden.
Aber im verfluchten 20. Jahrhundert hat kein Land so extrem, wie Deutschland, die Totalkrise im Jahrestakt schon zweimal durchstehen müssen.

Und nun, 2010, New York, Berlin, Peking,
das führende globale Dreigestirn in nervöser Anspannung.

Es ist – so glaube ich – nie so anstrengend gewesen, Herr der Welt und Finanzkapitalist zu sein, wie jetzt, wo die Karre nicht garantiert und rund läuft, sondern Tag und Nacht die Umdrehungzahl an unzähligen Messstellen ständig überwacht werden muss …
Ein Sklaverjob - keiner will ihn mehr machen – darum die astronomischen Boni der Banker,
Milliardär? – dann lieber Knast. Man hat ja noch Nerven.
Heute wählt England – in seiner eigenen Dreieinigkeit.


... unsere Zukunft - oder unsere Gegenwart?

Zumindest bis 2019, ich erinnere immer wieder daran, zeigt das in meinen Augen wichtigste Welthoroskop Krisenmodus an: eine Serie von drei extremen  Septaren.
Septare sind mächtige Serien von Jahrsiebten, mächtig im Sinne ihrer Konstellation. Septare "machen" die Geschichte.
Geburtsort eines Septars ist die Königskonjunktion der zwei zenitalen  Planeten des Himmels: Saturn und Jupiter (= Vater und Sohn), die für jedes der vier Elemente alle 700-800 Jahre einmal eintritt und für diesen Zeitabschnitt die himmlische Bühne dramatisiert. Es ist die Bühne des Königsspiels auf der die Spieler durch die Jahrmillionen, die Archetypen, ihre Rollen im laufenden Akt durch uns Eintagsfliegen Gestalt werden lassen.
Es gibt 4 Königskonjunktionen in rund 800 Jahren; weil es vier Elemente zu je drei Tierkreiszeichen  gibt, in die aus der Überlieferung der Tierkreis aufgeteilt ist.

Kehren wir nun zurück an den Anfang. Die Weltkrise. Mit Griechenland wird gerade gegen alle bislang geltenden Gesetze ein bankrotter Staat aufgefangen, weil man sich nicht traut ihn „zu Lehmann gehen“ zu lassen, wie es die arbeitsame deutsche Volksseele gern erzieherisch sehen möchte. Dieses „man“ sind die Gläubiger (und ihre gläubigen Staats"diener") ,  sind die Inhabersklaven der auf dem Kopf stehenden Kreditpyramiden, denen davor graut, dass noch einmal ein Großschuldner, sei es Bank, Produzent oder Staat,  in Konkurs geht.


Und  weil das ganze europäische Projekt schon immer ein den - Stammtischen –Vorauseilen war und ist, darum verbietet sich die eigentlich gesunde Lösung: zurück zur entschuldeten Nation durch Konkurs und Rückkehr zur eigenen Währung und Binnenwirtschaft, und es wird einstweilen auch in Europa das getan, was Japan, Amerika und England getan haben in Gestalt ihrer Zentralbanken: Geld "gedruckt", der Computer macht es.

Und es  murmeln unter anderem  55 Millionen Seelen, unhörbar im unzugänglichen Unbewussten unserer kollektiven Psyche, Seelen die vor zwei Generationen an Orten verschluckt wurden, die nun in unseren Geschichtsbüchern stehen … und da ist auch noch das Hervorbrechende aus der Kruste unserer eigenen Glut …

Unzugänglich im Unbewussten -  aber vorhanden -  wie dort auch  Stern+ Planeten + Monde,  vorhanden in unserer Psyche ... und Unzugänglich wie der Moment der eigenen Geburt für das Bewusstsein. Sie würden gehört werden, unsere Toten,  wenn wir Zeit für sie hätten ... unsere Dichter hören sie.

Und ebenfalls gehört werden würde die heilige Astrologie des vierten Schöpfungstages …


Und Gott sprach
Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da
Scheiden Tag und Nacht
Und geben Zeichen, Zeiten,
Tage, Jahre.
(Moses 1, 14, Luther)

Es war Priestertradition, den Festkalender vom Himmel zu empfangen, aus diesem Wachstums-Auge am Baum Gottes schaut die Astrologie seines Ebenbildes, des Menschen.
Eins kannten die alten Juden:
Das Jubeljahr
Schuldenvergebung
Sie wussten noch mehr …

Der Gott der Genesis ist schon am zweiten Tag am Trennen.
Am dritten Tag wieder: Trennen.
Am vierten Tag wieder: Trennen
und zwar am vierten Tag: die Lichter.

Vierter Tag:
Das Zweitallerheiligste, das Trennen
bedient sich des
Allerheiligsten
des Lichts.

Die astrologische Trennung
Im Menschen zeigt
Zwölf Gesichter,
Monate und Doppelstunden.

Das Bewusstsein trennt das Ganze in Gegensätze
Mann Frau
Feuer Luft
Erde Wasser
um erkennen  zu können.

So könnte man sagen: "sechs Elemente."
Das wäre richtig und falsch.
Denn,
Mann und Frau sind universell,
Oder sexuell, Elemente.
Mann und Frau sind aber mehr als das.
Sie sind Mischtöpfe der vier Elemente
Und Rührquirle nach viererlei Groove
Mit denen die Elemente und Archetypen
Einander verrühren in den Zeiten seit Anbeginn.

Und weil das so ist, darum erfindet die Astrologie - immer noch zwecks Festkalender – Filter, sie erfindet Zeitfilter. Astrologen machen dasselbe, wie Physiker, wenn sie aus dem weißen Licht eine bestimmte Farbe, eine Schwingungsfrequenz,  heraus filtern. Sie können sich dadurch um die Ladungsschwankung in diesem Lichtband kümmern. Genauso macht es der Astrologe, wenn er z.B. für einen betrachteten Zeitraum von den vier … Elementen eines heraus sondert.

Natürlich sind für, sagen wir, wirtschaftliche, wie für alle realen Zustände, alle vier (+2) … Elemente zuständig. Aber …

Hier soll der Glaube vertreten werden, dass die menschliche Wirtschaft der allerkomplexeste Rührtopf des Universums ist – und, dieser Glaube soll bekannt werden, dass es von Selbst belohnt wird, diese undurchdringliche Ganzheit und verrührte Gegebenheit „Menschenwirtschaft“ zu scheiden und zu trennen; dadurch den himmlischen Festkalender empfangend, und deutend … mit anderen Worten, es lohnt, dem ständigen Versuch beizutreten, den Festkalender des Menschen zu empfangen,  ihn - und sei es als Einziger - auf den Märkten und in den Hallen, auf den Inseln und Stationen, auf den Wegen und an den Märkten, bei der Saat, der Pflege und der Ernte, mit sich zu führen.

Jetzt zum „aber …“ im vorletzten Absatz: der Schlüssel zum Deuten der Himmelskonstellationen ist, ihn als Spiegel des irdischen Ganzheits- Rührtopfes, quasi als dessen „weiße“ Gesamtzeit („das „weiße Licht“) zu nehmen und gewissermaßen das Erdelement heraus zu filtern.
Das Element Erde ist nun selber der Mischtopf aller Vierheit. Einen Eindruck von der ewigen Faszination, die von der tragischen Mischungsgeschwängertheit der Erde ausgeht, gibt – im Geiste seines Lehrers, C.G. JUNGs – Erich Neumann in seinem Text: Die Bedeutung des Erdarchetypus für die Neuzeit.

Das Element Erde heraus zu  filtern bedeutet astrologisch das Werkzeug der „Königskonjunktionen“ anzusetzen.
Mundanomaniac hat sich oft und ausführlich mit diesem edlen Filter befasst und verweist auf Beispiele hier und hier.

Die Königskonjunktionen verdanken sich also einem Rhythmus, den vor dreizehn hundert Jahren die klugen Perser beobachtet haben.
Und also kann nach den übergeordneten (historisch werdenden) Wellen geschaut werden, den „Ladungsschwankungen“ im Bereich des Erdelements und es kann auf der Grundlage  gewagt werden, Überlegungen zum Festkalender anzustellen.
Also „Fest“ nicht mehr nur so verstanden, weil vor -zig Generationen eine Gottheit geboren, gestorben, aufgefahren ist, sondern, weil eine lebendige Gottheit heute Zeichen gibt.

Das bedeutet gleichzeitig einen ständiger Glaubensversuch, Gott zu „verstehen“ über Seine Zeichen und Zeiten“,  diese Geschöpfe Seines vierten Tages,  in dankbarer aber ehrenvoller Demut anzunehmen.
Wenn wir soweit sein werden, zu beobachten, wie Königskonjunktionen und ihre Septare am Taktstock der Gegenwart rühren und im  Orchester gerührt sind, dann wird sich dasin der Beobachtung des  Erdelements  von allen Elementen am greifbarsten und unmittelbarsten zeigen.

Sehr vereinfacht sich zu merken:  „Feuer“ ist Trieb und Treiber, repräsentiert den Hunger, der auf ständiger Verbrennung beruhenden Stoffwechsel der Organismen; wird in der Folge der Elemente im Tierkreis abgelöst von der Erde und ihrer Lust an der Sättigung, diese wiederum von der Luft , die als das Darum und Darüber  beteiligt ist mit den „Landschaften der Nerven und Gedanken“, welche die Wege bahnen, auf welchen die Subjekte ihre Lebensmittel erzeugen und tauschen; und mit „Wasser“ sind die „inneren Welten“ der Gefühle, allgemeiner: der Wertungen, angesprochen, welche die Subjekte trennen und verbinden.

Das Erdelement nun erscheint mit seinen Gleichnissen als Summe der Verkörperungen allen wirtschaftens in den Formen der Reserven, der Reviere, der Märkte und des Königs und seiner Richter, der Richter der Erde.

Was ist nun so krisenhaft in der Zeit der obengenannten Serie von drei Septaren des Erdelements, die von 1998 – 2019 dauert?
Es ist die Wirkung des seit 1998 andauernden, 21 Jahre dauernden Vorbeizugs des Neptuns an der Sonne aus seiner Durchwanderung des Richterzeichens Steinbock. Es ist in der "Opposition" der Vorbeizug des Neptuns an der komplementären Sonne der Erdseptare im gegenüberligenden Schoß- und Quellzeichen Krebs.

Damit ist das (vom Standpunkt der Erde aus) dritte Gegensatzpaar Erde-Wasser (= Steinbock-Krebs) in der Resonanz von Neptun als Richter und Sonne als Volksvermögen und Spieleinsatz in Resonanz verbunden.

Nun zeigen in jedem Septar (= Jahrsiebt) die Lichter und Planeten stets wechselnde Zustände an, sind sie doch die jährlichen Momentaufnahmen des Himmels zum exakten jährlichen Geburtstag der Sonne der Königskonjunktion… Daraus folgt, dass allein die Sonne der Königskonjunktion durch all die 7-800 Jahre ihrer Gültigkeit in jedem Septar an der ursprünglichen Stelle der Königskonjunktion steht.
Relativ zu dieser Sonnen-Stelle wandert Neptun jedes Jahr um 2,3° weiter. 1802, zur Königskonjunktion hatte Neptun eine Position auf 18,9° Skorpion.
17.7.1831, UTC 22:37, Nordhalbkugel
30. Septar der Königskonjunktion im Erdelement


1831, zum 30. Geburtstag der Königskonjunktion ist der Neptun mittlerweile um 54,7° vorgerückt und bildet im jetzt laufenden Jahrsiebt die genaueste seiner drei Oppositionen zur Königs-Sonne: 23,6° Steinbock = weniger als 1° Abstand zu Sonne auf 24,5° Krebs.

Beim weiteren Vorrücken erreicht der Neptun erst in 269 Jahren wieder eine solche Hauptkonstellation mit der Sonne, nämlich das Quadrat aus dem Widder.
Es stellen also für die Natur im Allgemeinen und uns Menschen im Besonderen innerhalb der 476 Jahren ab 1802 die gegenwärtigen 21 Jahre Sonne/Neptun/Opposition die einzige Korrekturmöglichkeit dar, die zur Verfügung steht. Das macht die gegenwärtige Krise so tief, so bedeutungsvoll und so schwer begreiflich für alle Beteiligten.

Es geht bei „Sonne“ ja immer um Verschwendung, Risiko, Spiel, Abenteuer. Die Mittel dazu sind - im Zeichen „Löwe“die Mittel, über die im natürlichen Tierkreis die Frauen, die Familien, die Völker – kurz Krebs - verfügen. Aber Löwe ist Folge von Krebs, ist Sohn der Mutter (wie Jupiter Sohn des Vaters) und geborener Verschwender von Vermögen - und, nach dem mythischen Traum der Mutter, im Wagnis der Held.

Erzeugt werden diese Mittel im ersten Quadranten des Tierkreises, im Stoffwechsel (Widder) der Gesellschaft mit ihrer Ressourcen (Stier) und deren Kommunikation (Zwillinge).
Die Grundlagen und Installationen zur Erzeugung, seien es Grund und Boden, Fabriken, Labore … besitzen aber die Familien, die  gründen, erben und vererben. Also zweiter Quadrant des Tierkreises von Krebs bis Jungfrau.

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts, also seit der jüngsten Königskonjunktion im Erdelement (1802), begann der neue Reichtum des Industrie-Kapitalismus zusammen zu strömen. Seitdem hat ein ihm innewohnendes Gesetz immer wieder dazu geführt, dass seine Produktivität größer wurde, als die zahlungsfähige Nachfrage am Markt, das Ergebnis: die Krise.
Nachdem im zwanzigsten Jahrhundert entdeckt wurde, dass mit der Verleihung von Geld noch weit mehr Gewinn zu machen (und zu verlieren) ist, als in der Realwirtschaft, haben die Ritter und Helden der Finanzindustrie diese Welt in Besitz genommen. Die großen Spieler auf diesem Markt erzielen Jahres-Renditen von 25% und scheuen auch die 30% nicht. Solche Renditen sind in der normalen Realwirtschaft unbekannt.
Die Finanzritter brauchen allerdings eine Realwirtschaft, die gute Geschäfte macht und investiert, die von ihnen leihen und zurückzahlen kann.
Da aber  liegt der Hase im Pfeffer. Es hätte keine Subprime-Krise in den USA gegeben, wenn Hypotheken für den Hausbau nur an zahlungsfähige Bauwillige verliehen worden wären. Diese aber waren in viel zu geringer Menge am Markt, als dass sie den Motor für den gesamten Wirtschaftskreislauf der USA (und damit der Welt) hätten in Schwung setzen können. Also wurde die eingebildete Zahlungsfähigkeit zum Motor des Booms nach dem Jahrtausendwechsel.

Amerika wäre ohne den Hypotheken-Schwindel nicht aus der tiefen Krise von 2000 herausgekommen, die wiederum eine Folge des Internet-Gründer-Schwindels der neunziger Jahre war, die wiederum eine Folge … usw.
Und wie in den USA, so auf der ganzen Welt: wenn die Chinesen den Amerikanern nicht 2 Billionen $ geliehen hätten, wären die Chinesen auf ihren Produkten sitzen geblieben, hätten sie den  Deutschen nicht ihre begehrten Produktionsausrüstungen und Autos abkaufen können. Hätten die deutschen, schweizer, französischen Banken nicht den „faulen“ Griechen u.a. ihre überschüssigen Milliarden geliehen, so hätten diese nicht ihre BMWs, Panzer, U-Boote … Produktionsanlagen, kaufen können.

Die Deutschen glauben an das Sparen, weiß man jenseits der deutschen Grenzen. Endet aber die gegenseitige Verschuldung, ist die Weltwirtschaft am Ende, das haben deutsche „Wirtschaftsexperten“ an Stammtischen und in Redaktionen noch lange nicht eingesehen.

Die Wirtschaft des Menschen ist offenbar durch ihren Erfolg im eigenen Mark gefährdet. Sie siegt sich über die Erhöhung der Produktivität (immer mehr Output zu immer weniger Lohnkosten) immer wieder tot, denn der Output muss ja mit Löhnen gekauft werden …
Also muss die Verschuldung unendlich werden, damit unendliche Nachfrage ein unendliches Angebot abnehmen kann.

Womit wir wir wieder am unbegreiflichen Neptun im Steinbock (= das Kind ist der Richter) angelangt sind. Neptun hebt alle Begrenzungen auf und lässt alles geschehen und alle gewähren. Auf der Stufe des Staates („Richters“) entspricht dem ziemlich verblüffend die sogenannte neo-liberale Ideologie, die da sagt: der Markt weiß alles, gleicht alles aus, hat alles eingepreist, ergo  der Staat hat am  Markt nichts zu suchen.
Das ist eine Ideologie des Absoluten, die dem Neptun im Steinbock völlig entspricht und die der Verschwendungslust des Spielers „Sonne“ alle notwendigen Steinbock-Regulative aus dem Weg räumt.

Neptun bewirkt „Fische“,  heißt: Ende und Anfang im Tierkreis. Es geht um die völlige Auflösung bislang gültiger Regeln beim Spiel mit den Ressourcen und um einen völligen, aus dem  Dunkel des Unbewussten hervorgehenden Neubeginn der Art und  Weise, auf der Erde zu wirtschaften. Mit diesem ist die Gegenwart schwanger ist bis 2019. Bis 2012 aber gehen wir über den Scheitel dieser von 1802 bis 2280 dauernden Epoche, in welcher die Verschwendung, sprich Verschuldung, bar aller äußeren Widerstände, bis zur Verzweiflung ins Extrem laufen kann.

Hoffnung kann allein aus dem Mond kommen, dem die Krebssonne Untertan sein muss. Das hieße im Falle Griechenlands: wie immer bei Krebs: der Weg nach innen, Konkurs, zurück zur Drachme, Ausscheiden aus dem Welt-Finanz-Markt, zurück zum „griechischen“ Tempo, zurück zur nationalen Produktion der nationalen Notwendigkeiten und zu den heimischen Märkten usw. die geschützt sind – nicht von Zöllen – sondern vom griechischen Genius und seinen seelischen Werten: Muße, Anspruchslosigkeit, Lebensfreude, mythische Weite, kurz: den Werten einer ländlich musischen Zivilisation.

Königkonjunktion im Erdelement, 30. Septar,
vom 17.7.1831, UTC 22:37, gültig 2005 – 2012 für Griechenland (Athen)

Hier kann man erkennen, wie ab dem 17. März 2010 oben auf dem Gebiet Steinbock, des Staates, sich Neptun = die Auflösung, vollzieht und wie unten  Löwe, das Vermögen des Volkes (Sonne im Krebs und Haus Vier), von der Resonanz dieser Auflösung erfasst ist.
Mond aber, das Volk, muss dieses direkt (durch Jungfrau/Merkur) und indirekt (Venus, beherrscht von Löwe/Sonne) geschehen lassen. Mond hat aber in dieser Scheitelphase die außergewöhnliche Resonanz von Uranus (Überblick), Jupiter (Versöhnung) und Mars (Anfang). Wie auch das Tasten nach dem Neuen im einzelnen vor sich geht, ihm fehlt doch die Bösartigkeit, wie sie von manchen Verbindungen,  z.B. von einem Mars/Mond/Pluto,
ausgeht.

Die Geschichte zeigt, die Ausbrüche aus den Szenarien  des Gewohnten und Erwarteten geschehen unerwartet. Und immer gehen den Ausbrüchen in der Tat die Ausbrüche in den Gefühlen und Gedanken voraus.
Solch eine Zeit ist jetzt. Zeit der Worte, Zeit der Gedanken, während der sich die Taten der überkommenen Mächte ins Extrem verlieren und die in uns angelegten Priester der Menschenreligion  den Himmel nach Festen und Feiern abzusuchen sich befleißigen sollen, damit die kommende Menschenwirtschaft von Kalender kundigen gesichert und begleitet werden wird in ihrem Ausgang aus der globalen, zurück zur planetarischen Wirtschaft mit ihren lokalen Organen, die den Menschen seit Anbeginn der Menschwerdung innen und außen begleiten.

Gespeichert: 6.5.2010, gepostet:  UTC  16:59.

Freitag, 23. April 2010

Hellas funkt SOS

11. April
Eben habe ich griechischen Spargel geschält. Unseren ersten. Spargel für die Armen. Ich habe nicht gesagt: für die Elenden.
Und Ouzo liegt auch immer bereit: ein Schluck vor dem Essen. Griechische Medizinen. Und griechische Musik, steinig heiße Strände mit kühlenden Tamarisken und eine einfach betonierte griechische Terrassen am Strand, zumindest theoretisch, immer in Reichweite. Bauernsalat wird wöchentlich geübt.
Und Solon, Hesiod, Homer, Heraklit, Aischylos, Sokrates, die unsterblichen Toten … die sich unbemerkt bei jedem in Muße seiner Arbeit nachgehenden Griechen einstellen – original und in jüdischer Vergärung – olympisch und christlich – aber nicht nur dort, sondern an jedem Ort auf der Welt, wo sie im Geist dabei helfen, wenn wir uns in der göttlichen Kunst der Menschwerdung üben:
„der Mensch aber ist ein Gott, wenn er Mensch ist“
sagt Hölderlin wie andere ähnlich vor ihm,
Ich, … schulde den Griechen, den heutigen Griechen - viel mehr - als sie mir je schulden könnten, denn sie leben unter der griechischen Sonne in Anwesenheit ihrer unsterblichen Toten, die uns zu Vätern des Sehens, Denkens, Bauens und Dichtens geworden sind. Die Gedenkhöfe der Menschheit, wer sonst denn soll sie hüten, die frühen Friedhöfe der Menschheit, wenn nicht die fernen Nachkommen?
Ich lasse Henry Miller für mich reden, den Henry von 1939 für uns 70 Jahre später:




„Das Bild Griechenlands, so verblasst es auch sein mag, besteht noch immer als Archetypus des vom menschlichen Geist bewirkten Wunders. Ein ganzes Volk stieg, wie es die Spuren seiner Leistungen bezeugen, zu einem Gipfelpunkt empor, der weder vorher noch seither je wieder erreicht wurde. Es war ein Wunder, es ist es noch immer. Die Aufgabe des Genies (und der Mensch ist nichts, wenn er kein Genie ist) besteht darin, das Wunder lebendig zu halten, stets in dem Wunder zu leben, das Wunder immer wunderbarer zu gestalten, nichts und niemandem Treue zu geloben, sondern nur wundervoll zu leben, wundervoll zu denken, wundervoll zu sterben. es macht wenig aus, wie viel der Vernichtung anheim fällt, wenn nur der Keim des Wunderbaren bewahrt und genährt wird. In Epidauros steht man den unfassbaren Zeugnissen des wunderbaren Aufschwungs menschlichen Geistes gegenüber und wird von ihnen durchdrungen. Man wird davon benetzt, wie von den Spritzern einer mächtigen Woge, die sich schließlich am fernen Ufer bricht. Heutzutage konzentriert sich unsere Aufmerksamkeit auf die unerschöpflichen Reichtümer des physischen Weltalls; wir müssen alle unsere Gedanken auf diese unerschütterliche Tatsache richten, denn nie zuvor hat der Mensch in einem solchen Maße wie heute geplündert und verwüstet. Deshalb neigen wir dazu, zu vergessen, dass es im Reiche des Geistes ebenfalls eine Unerschöpflichkeit gibt, dass in jenem Reich niemals ein Gewinst verloren geht. In Epidauros wird diese Tatsache zur Gewissheit. Die Welt mag sich biegen und brechen vor Bosheit und Hass, doch hier, ganz gleich, was für einen Orkan wir mit unseren bösen Leidenschaften entfesseln, hier erstreckt sich ein Gebiet des Friedens und der Ruhe, die reine, geläuterte Erbschaft einer Vergangenheit, die nicht völlig verloren ist.
Miller, Der Koloss von Maroussi, S. 76 -84.

In jeder Hinsicht zeigte sich mir Griechenland als der wahre Mittelpunkt des Weltalls, als der ideale Treffpunkt von Mensch zu Mensch in Gegenwart Gottes…Griechenland hatte aus mir einen freien, einen ganzen Menschen gemacht. Ich war bereit, dem Drachen zu begegnen und ihn zu töten, denn in meinem Herzen hatte ich ihn schon getötet. Ich ging umher wie auf Samt, huldigte und dankte schweigend der kleinen Gruppe von Freunden, die ich in Griechenland gewonnen hatte. Ich liebe diese Menschen, alle und jeden, weil sie mir die wahren Dimensionen des Menschen enthüllt haben. Ich liebe den Boden, auf dem sie wuchsen, den Baum, dem sie entsproßten, das Licht, in welchem sie blühten, die Güte, die Redlichkeit, die Hilfsbereitschaft, die sie ausströmten. Sie brachten mich von Angesicht zu Angesicht mit mir selbst, sie reinigten mich von Hass und Eifersucht und Neid. Und nicht das Unwichtigste: sie zeigten mir durch ihr Beispiel, dass das Leben in jedem Maßstab, in jedem Klima, unter jeder Bedingung großartig gelebt werden kann. Allen, die glauben, das heutige Griechenland habe keine Bedeutung, möchte ich sagen, dass es keinen größeren Irrtum gibt. Heute wie ehedem ist Griechenland von größter Bedeutung für jeden Menschen, der sich selbst zu finden sucht, Meine Erfahrung ist nicht einzigartig, und ich möchte noch hinzufügen, dass kein Volk der Erde das, was Griechenland zu bieten hat, so dringend benötigt wie das amerikanische Volk. Griechenland ist nicht nur die Antithese Amerikas, sondern viel mehr, es ist die Erlösung von all den Übeln, die uns plagen. Wirtschaftlich mag es unbedeutend sein, aber geistig ist Griechenland noch immer die Mutter aller Völker, die Quelle der Weisheit und der Erleuchtung.
Ebd. S. 198.

Der stärkste Eindruck, den mir Griechenland hinterließ, ist wohl der, dass es eine Welt von menschlichem Format ist. Frankreich vermittelt ebenfalls diesen Eindruck, aber das ist etwas anderes; etwas tiefgehend anderes. Griechenland ist die Heimat der Götter; sie mögen gestorben sein, aber ihre Anwesenheit macht sich immer noch bemerkbar. Die Götter hatten menschliche Formen, wurden aus dem menschlichen Geist geschaffen. In Frankreich ist, wie überall im Abendland, dieses Band zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen gerissen. Die Skepsis und die Lähmung, die durch diese Spaltung in der Natur des Menschen entstand, erklären die unabwendbare Vernichtung unserer gegenwärtigen Kultur. Wenn die Menschen aufhören zu glauben, dass sie eines Tages Götter werden, bleiben sie für immer Würmer. Es ist viel über eine neue Lebensordnung geredet worden, die auf dem amerikanischen Kontinent entstehen soll. Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass vorerst noch nicht einmal ein Anfang davon zu sehen ist. Die gegenwärtige Lebensweise Amerikas ist ebenso zum Untergang verdammt, wie die Europas. Kein Volk auf Erden vermag eine neue Lebensordnung zu schaffen, wenn diese nicht vom Gesichtspunkt des Universums aus entsteht. Wir haben durch bittere Irrtümer gelernt, dass alle Völker der Erde lebenswichtig miteinander verbunden sind, aber wir haben von dieser Erkenntnis keinen vernünftigen Gebrauch gemacht. Wir haben zwei Weltkriege erlebt, und wir werden zweifellos einen dritten und einen vierten, wahrscheinlich noch mehrere erleben. Es kann keine Hoffnung auf Frieden geben, wenn nicht die alte Ordnung vernichtet wird. Die Welt muss wieder klein werden, wie die alte griechische Welt – so klein, dass sie Jedermann umfasst. Wenn nicht alle Menschen bis zum letzten dazu gehören, wird es keine richtige menschliche Gesellschaft geben. Mein Verstand sagt mir, dass es lange dauern wird, bis dieser Zustand erreicht wird, aber mein Verstand sagt mir auch, dass nichts anderes den Menschen je zufrieden stellen kann. Solange der Mensch nicht voll und ganz Mensch geworden ist, solange er nicht lernt, sich wie ein Erdwesen zu benehmen, wird er weiterhin Götter schaffen, die ihn vernichten.
Ebd. S222.


300 Milliarden Euro Schulden hat der griechische Staat. Zahlen in irgendwelchen Computern, Schulden vergangener Märkte. Dafür hat das Volk der Griechen seinen Beitrag geliefert, damit genügend Nachfrage da war, in einer Zeit der produktiven Überkapazitäten, Nachfrage, in diesen Zeiten ein kostbares „Gut“: zu viel Ware, zu wenig Abnehmer für die Erzeugnisse der deutschen Exportweltmeister, darunter Panzer, U-Boote usw.

Die heute gültige Regel ist, dass innerhalb der Staaten schwache Regionen oder Wirtschaftssubjekte durch Transferleistungen gestützt werden, denn, wenn die als Konsumenten ausfallen, herrscht Krise.
Nun hat man sich noch nicht daran gewöhnt, dass, seit der Erschaffung von Hartz IV – wir alle potentielle Hartz IV-ler sind - und als solchen empfinde ich auch den Griechen in mir als transfer-berechtigte Teilperson. Ich zahle hundertmal lieber meine Mehrwertsteuer für die Schulden der Griechen, als für die Hypo-„Real“ und andere Zocker.
Es ist sogar so, dass meine Frau und ich seit Jahren „griechisch“ leben, in Muße, bescheiden: Geist, Wein und Freundschaften, lesen, reden, schweigen. Geübt, zufrieden mit Gottes Natur und ein bisschen Umsatz.
Und das neue Projekt der europäischen Eliten, viel länger in Arbeit, als die amerikanische Verfassung, das Projekt eines brüderlichen Europas, ist, soweit es sich ausdrückt in einer gemeinsamen Währung, nunmehr zum Guten gezwungen.
Der gemeinsamen Währung traten die griechischen Bauern zusammen mit den Städtern samt den bürgerlichen Eliten nachträglich der Währungsgemeinschaft, die so sehr auch Kulturgemeinschaft ist, bei.
Das folgende Horoskop zeigt den Beitritt Griechenlands in die Eurozone am 1.1.2010:
1.1.2001 0:00 OEZ, Athen
Beitritt zur Euro-Zone

Die Sache, Griechenland in der Euro-Zone, ist eine Waage: Waage aber ist der Zustand, wo das „einschalige“ Ego aufgehoben ist in einer zweischaligen Form.
Die Natur- oder Urform ist das Bündnis der Geschlechter genannt Liebe. Die astrologische Göttin der Waage in der griechischen Tradition, Aphrodite, römisch Venus, bestimmt das griechische Verhältnis zum Euro.
Venus empfängt die Quadrat-Resonanz von Saturn, das ist die maßregelnde Kargheit, aus dem Stier, der Reserven der Partner
Denn im 8. Haus sind „Stier“ nicht die eigenen Reserven, sondern die Reserven (Haus 2) der Partner.
Die Venus des griechischen Euro empfängt auch den Uranus im Wassermann im eigenen 5. Haus: das aber ist der eigene „Leichtsinn“ in der Verausgabung.
Die Saturn/Uranus/Resonanz aber bindet die Venus in eine Aufhebung bislang bestimmender Maßstäbe.
Ein schöner Schlamassel.

23.April.

Der Mars im zweiten Haus, in Resonanz zu Neptun, wirksam im fünften Haus lässt erkennen, dass es ab Anfang 2008 nur ein Thema gibt: ein Eindringen der Partner (Haus 7) und die Auflösung der eigenen Bedingungen (Fische).
Heute nun, einen Tag seit dem die Märkte den Griechen über 10% auf ihre Anleihen abverlangen, hat der griechische Ministerpräsident den Ernstfall ausgerufen: ein „Angriff“ oder Zugriffdes griechischen Staats auf die Reserven der Gemeinschaft? Es sieht so aus, Mars am Aszendenten, im Löwen, dem Zeichen der Verschwendung.
23.4.2010, 13:10 EET, Athen, während ...

heute auf der Insel Kastelorizo, der griechische Premierminister Jorgos Papandreou  die Aktivierung des Stützungsmechanismus durch die EU und den Internationalen Währungsfonds (IWF) ankündigt.

Venus, zusammen mit Pluto die Herrscherin des 4. Himmelshauses =  die heimischen Reserven, in Resonanz zu Neptun und Mond ... alles schön deutlich: Auflösung der heimischen Reserven.

Bei dem aktuellen weltweiten Wertsystem gehört meine Sympathie den Griechen, wenn auch der erste griechische Spargel geschmacklos war und die Knorr-Hollandaise nachts mit einer Gallenkolik grüßte, wofür wiederum die Griechen nichts können.

Siehe auch: Mundanes Tagebuch: "Griechendämmerung oder die Erlösung des kranken Euro".



Gespeichert: UTC 19:03, gepostet: 19:27.

Montag, 8. März 2010

Von Zöllnern und Recovery-Illusionen

8. 3. - 15. 3. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
( anklicken vergrößert) 


Ob nun Peking, Unterammergau oder New York, wir alle auf der Nordhalbkugel teilen miteinander den Weltaszendenten des „Jahreswechsels“ vom 1. Januar um 0:00 pro jeweilige Zeitzone.
 Immer steigt um 0:00/Zeitzone zu Neujahrsbeginn die Waage als Tierkreiszeichen (bzw. die Jungfrau als Sternbild) am östlichen Horizont auf.
Dabei befindet sich die Sonne hier noch im 3. und dort im 4. Haus. Wenige Hauptstädte, die am westlichen Rande ihrer Zeitzonen liegen, haben den Jungfrauenaszendenten: Brüssel, Paris, Madrid).
Dass auf der Südhalbkugel alle Orte zu Neujahr einen Widderaszendenten (Fische …) haben, sei am Rande vermerkt.
Im Gegensatz zum Horoskop der Tag-und Nachtgleichen (Sonne im „Frühlingspunkt“ = 0° Widder) am 21. März, haben wir:
·       Im Neujahrs-Horoskop ein Welthoroskop als Setzung aus dem Bewusstsein;
·       Im Frühlingshoroskop ein Erdhoroskop des an jedem Ort verschieden gegebenen Aszendenten des neuen Tierkreis-Jahres.
Welthoroskop. Was bedeutet „Welt“ im Unterschied zu „Erde“?
Meine Antwort erkennt in der „Erde“ das natürlich Gegebene, in „Welt“ aber ein Produkt des erkennenden Menschenichs.
Mir sagt zur Frage: was bedeutet „Welt“? diese Betrachtung am meisten:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 
„Alle Urwelten vor dem Menschen waren physisch vorhanden. Sie waren ein namenloses Geschehen, aber kein bestimmtes Sein, denn es gab jene minimale Konzentration des ebenfalls vorhandenen Psychischen noch nicht, welche das Wort aussprach, das die ganze Schöpfung aufwog: "Das ist die Welt und das bin ich" Das war der erste Tag der Welt, der erste Sonnenaufgang nach dem Urdunkel, als jener bewusstseinsfähige Komplex, der Sohn der Dunkelheit, das Ich, erkennend Subjekt und Objekt schied und damit der Welt und sich selber zum bestimmten Sein verhalf, denn er gab ihr und sich selber Stimme und Namen. Der lichstrahlende Sonnenkörper ist das Ich und sein Bewusstseinsfeld- "sol et eius umbra" - außen Licht und innen Dunkelheit. In der Quelle des Lichtes ist Dunkles genug, um daraus Projektionen zu bilden, denn die Basis des Ichs ist die Dunkelheit der Psyche.“ C.G.JUNG, Mysterium Coniunctionis, XIV/135 

Das Menschen - Ich  sagt und fragt, es setzt und hebt auf. Den Beginn des Jahres hat das altrömische Menschen-Ich auf den ersten Januar festgelegt. In diesem künstlich gesetzten Kalender drehen sich heute die Uhren der ganzen Welt. Der ganzen? Nicht ganz. Die politischen und die Wirtschaftsuhren auf alle Fälle, die religiösen Uhren aber nicht.
So können wir sagen: die Weltuhren haben Neujahr am 1. Januar, die Seelenuhren am 20/21. März (Südhalbkugel 23. September.)
Wir natürlichen Geschöpfe in der künstlichen (Außen-) Welt „Geschäftsjahr“ werden nun derzeit Zeugen eines Geschehens, einer Jahrhundertkrise in der Geschäftswelt, über welcher die politische Macht der „Geschichtswelt“ stets den Schirm der Gesetze ausbreitet.
 Die regulativen Gesetze, welche die amerikanische Wirtschaft und das Volk der USA aus den Klauen der nicht zum ersten Mal räuberisch mutierten  Banken befreiten, wurden 1933, im vierten Jahr nach Ausbruch der Katastrophe 1929,  erlassen.
 Im ersten Jahr nach dem Oktober – Crash von 1929 gab es diesen Tenor:

"President Hoover predicted today that the worst effect of the crash upon unemployment will have been passed during the next sixty days."
-- Washington Dispatch, March 8, 1930


"The spring of 1930 marks the end of a period of grave concern... American business is steadily coming back to a normal level of prosperity."
-- Julius Barnes, head of Hoover's National Business Survey Conference, Mar 16, 1930


"While the crash only took place six months ago, I am convinced we have now passed the worst and with continued unity of effort we shall rapidly recover. There is one certainty of the future of a people of the resources, intelligence and character of the people of the United States - that is, prosperity."
-- President Hoover, May 1, 1930


Some current stock prices as percentage of their 1929 highs: Krueger 17%, Chrysler 18%, Montgomery Ward 21%, IT&T 27%, GM 42%, Woolworth 49%, US Steel 58%.

(Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting:),   Quelle:



Alles fast wieder gesund, in Kürze geht es wie gewohnt weiter … aber, es war nur die recovery-Illusion …


… denn bei einem s o l c h e n Neujahrs-/Welthoroskop das Ende des Schlamassels zu verkünden, das

1.1.1930, New York

erlaubt die Ahnungslosigkeit der Vor-Astrologischen-Zivilisation mit Händen zu greifen: sechs Herrscher von acht Zeichen! = alle mundanen Herrscher der realen Welt! -  im Steinbock, dem Einschränkenden! dazu Konjunktion Saturn! dazu Quadrat Uranus – dem Herrscher der namenlosen Überraschung! - - - wie lächerlich erscheint die Autorität der menschlichen Autoritäten angesichts ihrer Ignoranz gegenüber der Autorität der „Zeichen und Zeiten“, mit welcher der Schöpfer im Alten Testaments den Himmel seiner Welt am 4. Schöpfungstag ausgestattet hat.

Dieses ist nun wahrlich kein weltlicher Seufzer, sondern er kommt aus der Seele die, von Natur aus religiös, den Wahnsinn der geschäftigen Gottfremden kopfschüttelnd betrachtet. Es lasst die Seele ja nicht kalt, wenn in den Katastrophen das Fleisch dieser Welt gepeinigt wird, ist doch so viel Kunst und Sorgfalt vom Schöpfer darauf verwandt worden, es schön und lieblich und weise zu machen auf dass es seinen Schöpfer lobe.
Nach 4 Jahren quälender Depression kam endlich, wie erwähnt,  der "Glass - Steagall - Act", der regulatorische Beißkorb für die Banken und damit neues Vertrauen in Industrie Handel und Gewerbe.

Wir sehen Saturn im Wassermann = die Idee der Einschränkung, welche sich gemäß Uranus auf dem Quadrat-Resonanzgrad des Merkurs der Königskonjunktion im Erdelement niederlässt. 
Saturn selber im Wassermann besetzt den Luftgrad des Neptun: die Idee der Auflösung und des Neuanfangs.
Bis hierher die historische Rückschau, als  Einleitung zur heutigen kleinen Analyse.

Also, Neujahrshoroskop als Fahrplan der Weltangelegenheiten in der Menschenwelt.

1.1.2010, 0:00 EST, New York
Einen ersten Blick warfen wir am ersten Tag des Jahres darauf: "2010 kein allzu lustiges Jahr". Hier nun eine Vergegenwärtigung: Was ist Los? Kommt die Erholung?
Zum Beginn dieses Jahres erinnern die Lichter und Planeten im Zeichen Steinbock nicht wenig an 1930. Mond ist zwar nicht im Steinbock aber über Opposition mit eingebunden in die Saturn-Resonanz. 
Dazu das grimmige Quadrat Saturn Pluto … die Bescheidung auf die Notwendigkeiten der Ahnen und der Ungeborenen. Und die sind,  Beherzigung der Lehren vergangener Katastrophen und Pflege der unser Generationen anvertrauten Lebensreserven.
Mars ist zwar im Löwen frei von direkter, Beschneidung (aber nicht von hintergründiger, denn Sonne ist im Steinbock) und sogar, in Jupiter-Resonanz, ein großer Räuber, aber „leider“ in für‘s  Beute-Halten unangenehmer Resonanz zu Auflöser und Neubeginner Neptun.
Jetzt im März durchfahren wir auf der Nordhalbkugel grade jenen dritten Spiegel von Himmel und Hölle, der rhythmisch von Jupiter/Schütze und Sonne/Löwe regiert wird.
Die Löwen-Sonne weilt, wie immer zu Neujahr, im Steinbock, weist also eher eine ernste Stimmung unter den Vermögenden hin. Aber der Schütze -Jupiter in Resonanz mit Mars (+Neptun), das sind zwei expansive Feuerplaneten, geeignet,  Impuls und Anschauung in eine expansive Illusion treiben, wann immer, wie jetzt, Schütze oder Widder (durch Mars-Opposition) rhythmisch ausgelöst sind.
Mond, der Nestgeber,  von der Zeitwelle im dritten Märzdrittel oben im zehnten Haus erreicht, ist  angetroffen als mundaner Anzeiger für's Daheimsein, also auch für die Lage des Wohnungsmarkts.  Diese Lage, gültig für das ganze Jahr, erhält, so der Fahrplan, in zwei Wochen einen aktuellen Akzent aus der Saturn/Pluto Depressions-Resonanz  aus Steinbock.
Und ab April  herrscht nord-Welt-weit die Schrumpfung, Kargheit (und Klarheit) des Saturn.
Der Mai zeigt sich dann wieder als (illusionärer) Überraschungsmonat im Zeichen der Mars/Jupiter-Ausdehnung nach oben.
Der Börsen-Junkie würde eventuell sagen: „ den April shorten und später nachkaufen, im Mai, wenn die Herde long geht, verkaufen“.
Aber, Börse hin, zocken her – was ist mit den Staaten, die die Verluste  der Katatrophe  übernommen haben? Was ist mit den Staatsanleihen, die sich in den Markt drängen und verdrängen müssen, was ist mit Griechenland, England,  Japan, usw. wo kommt das Geld her für die Banken, die Kommunen, die Sozial-Etats und – den immer bedrohlicheren – ins Monströse anwachsenden Schuldendienst? Kommt es zu den befürchteten Staatspleiten?
Dieses Frühjahr begann im Zeichen Griechenlands und seiner Probleme mit dem Staatsdefizit und dem Euro. Jetzt haben die Großzocker der Wall Street die Karte „Portugal“ nachgelegt, um die bestürzende Schulden-Lage im Vereingten Königreich herrscht dagegen klammes Schweigen.
Das Neujahrshoroskop für Mitteleuropa zeigt denn auch, wo sich in diesem Jahr ein Zentrum der Einschränkungen – aber auch der Stabilität - befindet, aber auch Peking, Hong Kong u.a. haben des ASC  weniger als 1° vom Saturn entfernt.
1.1.2010, 0:00 MEZ, Süd-Bayern
Wenn wir nun absehen von der Darstellung des Neujahrshoroskop der Griechen auf Athen dann aus diesem einzigen Grund: es ist, aufgrund der anderen Zeitzone, das Gleiche wie das vom (westlichen) Oberbayern.  Lindau hat den Aszendenten von Athen. Die Rosskur, die den Griechen verordnet ist, steht in Übereinstimmung mit ihrem,  unserem, Horoskop. Je mehr gegen die überpersönliche Notwendigkeit eines väterlich korrekten Staates korruptiv gesündigt worden ist, desto weher tut die Korrektur durch Saturn. Aber seine bittere Medizin werden nicht nur die Griechen schlucken müssen, anders gesagt: es wird sich noch zeigen, wo auf der Welt, in den USA, in China, auf den Britischen Inseln, die größten "Griechen" zu finden sind.


Nun zum Frühling, dem natürlichen Jahresanfang zur Aussaatzeit:
In den Frühlingshoroskopen – den Äquinoctien, wie ich sie nenne - hat jeder Ort sein eigenes Schicksal im Zeichen seines Aszendenten. Zum Beispiel Athen:
Äquinoctium, 20.3.2009, Athen UTC 11:45
Gültig bis zum 20.3.2010

 Die Griechen erleben dieses natürliche Jahr als Löwen, zusammen mit den Osteuropäern, Türken, Iranern – während wir westlichen und MittelEuropäer vom Mond begleitet die innere und NachtWelt des Krebs empfangen.
Als „Löwen“ bedeutet: in diesen östlichen Nachbaren wollte seit dem vergangenen Frühling unser aller gemeinsames Menschenherz wiedergeboren werden und es erlitt Lust und Schmerz des Lebens für uns alle diesem sich dem Ende zuneigenden "trophischen" Jahr.
Ja, das Herz ist ein Verschwender. Gleich dem Herzen ist ein Stern Sammler des Leichten, Physiker nennen es Wasserstoff - das Herz ist der wärmende Stern in der Planetenfamilie des Lebenden.
Das Herz ist König und Zentrum darum der Planetenfamilie „Mensch“.
Was, wenn die Verschwenderin des Leichten sich nicht verschwenden würde? Wie es Buchhalter im Norden ausgerechnet haben.
Die Sonne aufhören würde zu scheinen, die Griechen aufhören würden, zu singen und zu tanzen, wie dem Menschen ums Herz ist.
Das Herz ist ein Problem in den Kontoren von Frankfurt, Rotterdam und Brüssel, denn „die Griechen“ haben gespielt und verschwendert …
Und in den Verlagshäusern  Europas wurde dazu schöngelogen, wie jeden Tag und auf allen Kontinenten, damals wie heute …
Wer aber die Wahrheit sucht, ausgerechnet wo wird er nach endlosem Flug über Konfessionen, Schulen, Lehrstühle, schließlich fündig?
Wo wird der Erlöser fündig? Damals wie heute?
Unter den Zockern, früher sprach man von „Zöllnern“…den Sündern. Bei ihnen die Wahrheit?
Und alles Volk, das ihn hörte, und die Zöllner gaben Gott recht und ließen sich taufen mit der Taufe des Johannes.
Lukas 7.29

Von so einem „Zöllner“ der Wahrheit ist das folgende Zitat. Es ist etwas länger, aber von heiterer Klarheit angesichts des Wandels der Zeiten:
(normalerweise würde ich es als Link zur Bärenhöhle anbieten aber die schreiben ständig und ihn darunter  zu finden --- hoffnungslos.)
 Anti Lemming: Böse Vermutung zu den CDS-Wetten auf die Griechen  (7.3. 2010, 13:05)
"What “complex debt securities”, exactly, can banks issue more easily if CDS reduce the risk to purchasers "

Kohl hat den Euro eingeführt, damit die deutsche Industrie hemmunglos gen Süden expandieren kann. Der Euro beseitigte störende Währungs-Barrieren und versprach, unter den Argusaugen Brüssels hart zu werden wie einst die DM.


Die Südstaatler willigten begeistert ein. Eine Hartwährung hatten sie sich schon immer gewünscht.


Leider jedoch gaben ihre schwächlichen, ineffizienten Wirtschaftsstrukturen eine Eins-zu-Eins-Anbindung an den Euro im Grunde nicht her. Das schien aber kein Problem, denn es gibt ja Kredite. Wenn die Südstaaten auf Kredit expandieren, könnte/sollte/würde sich solides Wachstum und Stabilität schon von allein einstellen, irgendwie. Denn mit den Krediten werden ja größtenteils Investitionen getätigt, die Anschub bringen.


Um das Südstaatler-Geschäft in die Gänge zu bringen, liehen die reichen Nordstaatler den PIIGS-Habenichtsen folglich Geld. Das geschah auf sehr geschickte Weise, denn die Kredithilfen wurden als Kauf getarnt. Die Nordstaatler kauften nämlich die fleißig von den Südstaatlern emittierten Staatsanleihen. Ein Währungsrisiko gab es ja nicht mehr, und die 3-%-Neuverschuldungs-Grenze und sonstige strenge Maastricht-Kriterien hielten die Südstaatler an der kurzen Leine.


Der
 Trick mit der 3-%-Grenze ist, dass sie sich auf das BIP bezieht. Das BIP der Südstaatler ist aber eine Variable. Es wuchs stark, weil auch Maschinen und Fertigungsanlagen auf Kredit gekauft wurden und einen Industrie- oder Bau-Boom (Spanien) auslösten. Je höher das BIP, desto mehr kann man auch mit der 3 %-Neuverschuldung "losmachen".  

Die deutsche Industrie freute sich über den damit losgetretenen Export-Boom. Er half, die inländische Nachfrageschwäche im Gefolge der 2000-2003-Krise (begleitet von Reallohn-Abbau) überzukompensieren.

Der Haken an der Sache: Die Südstaatler-Kredit-Arie ist ein verkapptes Schneeball-System. Denn ob die blühenden Wirtschaftsräume wirklich entstehen würden und in punkto Effizienz (Lohnstückkosten usw.) mit der deutschen Wirtschaft mithalten könnten, stand in den Sternen.


Die Hauptkäufer der Südstaaten-Staatsanleihen waren die deutschen Banken. Sie "schufen" damit das Geld, mit denen die Südstaatler bei der deutschen Industrie einkaufen konnten. Banken sind jedoch (idealerweise) risikobewusst. Manch einer mag geahnt haben, dass etwa die griechische Schafskäse, Ouzo-, Oliven- und Korruptionswirtschaft wahrscheinlich niemals die Effizienz der deutschen erreichen wird. Zuvor hatte das bei den Griechen ja auch nie geklappt.


Daher war abzusehen, dass die Griechen irgendwann ein Problem mit dem Euro bekommen würden. Folglich begannen die deutschen Banken, ihre griechischen und sonstigen PIIGS-Staatsanleihen gegen Ausfall der Schuldner abzusichern. [Dies war im Grunde ein Eingeständnis, dass der Euro ein Fehlkonstruktion ist...]  Sie kauften dazu bei den einschlägigen Emittenten (GS und Co.) Credit default swaps (CDS) auf einen Ausfall der PIIGS-Staaten. Solange keine Probleme gemeldet wurden, waren diese Versicherungen auch noch recht billig.


Doch je mehr dunkle Gerüchte aus der Akropolis sickerten und sich wie ein Schleimteppich über Athen legten, desto größer wurden die Absicherungsinteressen. Mehr und mehr deutsche Banken kauften CDS - und die Spreads stiegen.
Jetzt erst sind vermutlich Hedgefonds und Zocker auf den Trend aufgesprungen. Sie haben ja die Eigenschaften, Trends nicht zu erzeugen, sondern bestehende Trends bis zum Exzess weiterzureiten. Das ist viel einfacher und effektiver, als das Rad bzw. den Trend neu zu erfinden.

Für die deutschen Banken und Frau Merkel sind die Hedgefonds nun ein wohlfeiler Sündenbock. Die Geschäfte mit den Griechen, wollen sie nun weismachen, waren "eigentlich in Ordnung" und solide, aber dann kamen die bösen GS-Buhmänner und haben die Böden aus den Retsina-Fässern rausgetreten.


Die Problemlösung  soll nun darin bestehen, die zockenden Hedgefonds "besser zu regulieren". Dies verkennt, dass Hedgefonds überhaupt erst dann einen Ansatzpunkt zum (Schad-)Zocken bekommen, wenn sich reale strukturelle Schieflagen offenbaren. Die HF setzen dann nur noch eins drauf und verstärken die ohnehin vorhandenen Tendenzen.


Dies nährt den Verdacht: War nicht vielleicht die gesamte Nord-/Süd-Konstruktion samt Euro-Einführung in besseren Bauernstaaten von Vornherein ein anfälliges Fehlkonzept - geschaffen von der expansiven Nord-Industrie und ihren politischen Lakaien? Entpuppt sich eine Währungsunion ohne wirksame politische Union nun als das, was es ist, nämlich als riskantes Wagnis, das in Krisenzeiten schnell ins Debakel führen kann? Und dies sogar ganz ohne Hedgefonds?


Solche ketzerischen Gedanken möchten Merkel und Co. sicherlich lieber nicht aufkommen sehen. Denn Kohls Euro-Konstruktion gilt ja als Jahrhundertwerk. Der Euro ermöglichte den lukrativen Süd-Kreditboom - in ganz ähnlicher Weise, wie in USA die Kreditverbriefungen den globalen Kreditboom auslösten. Und die Risiken konnte man ja - hüben wie drüben - mit Derivaten "wegversichern". Jedenfalls bis zur Sollbruchstelle....


Beides brachte eine vordergründig großartige Kredit-Sause, um aus dem Loch nach dem Platzen der Dot.com/Tech-Bubble herauszukommen.


Wachstum auf Kredit stößt jedoch irgendwann an seine Grenzen, wenn wirkliches organisches Wachstum ausbleibt. Geld löst nicht alle Probleme. Außerdem schuf der Kreditboom weltweiter Überkapazitäten, vor allem im Automobilbau.


Die  deutschen Lösungen für Griechenland - (verkappte) Kredite und/oder Kredit-Garantien, Anleihenkäufe der KfW usw. - sind von der Struktur her ähnlich fragwürdig wie die neue Staatskredit-Sause in Amerika. Alte Substanz-Probleme werden mit neuem Geld "zugeschissen".


Wozu Opel oder GM mit viel Staatsgeld retten, wenn die Firma auch ebensogut von der Bildfläche verschwinden könnte, weil es eh zu viele KFZ-Hersteller gibt? Wozu hüben wie drüben eine Abwrackprämie, um auf Kosten kommender Generationen unnötige Überkapazitäten künstlich am Laufen zu halten?


Die wirkliche Lösung kann nur darin bestehen, Luft abzulassen, kürzer zu treten und den kreditgetriebenen Überschwang der letzten 20 Jahre - die Billigzins-Sause - als historischen Fehler anzuerkennen. Nun gilt es, den Mut zu haben, Deflation zuzulassen. Das Mantra "ewigen Wachstums" war an seine Grenzen gestoßen und ließ sich auch "auf Kredit" und mit Billigzins-Gepumpe nicht künstlich über die Runden retten.


Das Schulden-Experiment ist gescheitert. Wird Zeit, dass realistische Politiker weltweit dies einzugestehen wagen.

Anti Lemming: Spinnt man diesen Gedanken fort

14:24

- den, dass CDS "gemeingefährlich" und tendenziell wirkungslos sind -  kann man aber auch zu dem Schluss kommen, dass die indirekte Kreditvergabe an die Eurozonen-Südstaaten durch massive Käufe von deren Staatsanleihen ein unvertretbar hohes Risiko darstellte. Die Banken glaubten irrtümlich, dieses Risiko durch CDS im Griff zu haben.

Ohne CDS hätte es schadenbegrenzende Risikoaversion gegeben. Die Griechen hätten dann gar nicht erst so viele Staatsanleihen an deutsche Banken verkaufen können. Durch das hohe Emissions-Volumen sind Griechen nun "too big to fail" - d.h. die CDS haben die Griechen "systemrelevant" gemacht. Man hätte sich sonst seelenruhig zur Drachme zurückkehren lassen können.


Hätten die Banken das Südstaaten-Schuldenrad nicht so weit drehen können, hätte man auch den Euro gar nicht erst einführen müssen. Für die Südstaaten war er von Vornherein eine Nummer zu groß.


Argentinien ist 2002 auch daran zerbrochen, dass der Peso eins zu eins an den US-Dollar gebunden war. 1987 löste die feste Anbindung der Tigerstaaten-Währungen (Thailand usw.) an den US-Dollar die Asienkrise aus.


Experimente mit Währungen können gewaltig nach hinten losgehen. Versicherungen dagegen sind "heiße Luft".


Soweit die Ansprache des Anti Lemming an seine Mitbären vom 7. Februar.
Meine umfassende Ansprache zum gleichen Thema war schon:  Brüssel 11. Februar 2010 - ein Schritt im Werden des europäischen Menschen?

Ein Aufschluß zur Frage des Staatsbankrotts  ist aber nicht in unserem Fokus aufgetaucht bislang.  Aber wir haben ja auch noch nicht 2012 untersucht ... hm.
Gespeichert: 10.3.2010, UTC 14:27,  gepostet:UTC 15:36, überarbeitet: 11.3. UTC 13:54.