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Samstag hat es zugeschlagen, das Glück für Reisende und Unglück für Schafe.
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Und Gott sprach: es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre. 1. Gen. 14
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21. - 28. 4. 2008 in der Matrix des Tierkreises
und der Königskonjunktionen der vier Elemente
Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren
1603, 1802, 1980 und 1305
Meine Frau: „Kartoffelbrei hab’ ich jetzt selbst gemacht“
Ich: „gestampft“?
Sie: „Ne, zertreten“.
Merkur und Sonne sind jetzt im Stier beim Sichern dessen, was sie in den vergangenen Wochen im Widder auf ihre Seite gebracht haben. Man spricht ja vom jemand „um die Ecke“, oder, etwas „auf’d Seitn“ bringen. Oder sind Löwe, Zwillinge und Jungfrauen selber, dem Mars unterworfen, aufgezehrt worden? Fressen oder gefressen werden? Biosprit? Getreide und Ölsaaten auf Autobahnen verfeuern, Lebensmittel verderben zur Energiegewinnung, welch ein Merkur – im – Widder –Bild.
Oder, was kann die kornreiche Venus, noch im blutroten Widder, mit dem Quadrat zu Jupiter/Mars anfangen? Was der ehrliche, zornige Mars/Schmerz in Krebs/Magen- und anderen Schleimhäuten mit den zwar einsichtigen aber auch privilegierten Schützen im herrschenden Steinbock, dessen Saturn - stets das Ende der Fülle - in diesem Jahr in der nährenden Jungfrau anzeigt?
Mir, Krebsmond jedenfalls, geht heute der psychische Druck unerledigter Geschäfte auf den Wecker. In Arbeit abgelenkt, merkt man das nicht so, es sei denn der Zwang kommt personifiziert auf einen zu: wie am Sonntagabend zum Beispiel, Mond im frühen Skorpion auf meiner Venusfrequenz, aggressive Opposition: Gebell in der Küche, Schläge auf die Seele, Watschen auf die Backen.
Die Aussicht: Mond ab heute Nacht im Schützen, Druck lässt nach … o Wohltat der Astrologie für Rentner und Selbstbetrachtende, der Moment erscheint weniger drückend, wo sein Ende absehbar ist. Im Übrigen, nicht vergessen, dem Druck Tribut zu entrichten, besser, mit ihm zur Erledigung der Geschäfte zu segeln.
Zum Beispiel das Äquinoctium für den Bosporus:
Äquinoctium 20.3.2008 – UTC 5:48 – Istanbul
Erstes Halbjahr
Dieser Ort erscheint stierstabil und wurzelreich. Ende Mai wird auf dem Boden des Krebs (=Heimstätten) Mars (=Schmerz) ausgelöst und mit ihm Sonne (=Leben) und Pluto (=Zwang).
Das eigene Revier, zweites Haus, ist verschont, Mars löst sich im dritten Haus =Revierumgebung aus.
Erstes Halbjahr
Welche wirklich Grund zu haben scheinen, sich Gedanken zur Vorsorge zu machen, das sind die Bewohner des Irans östlich von Teheran. Hier ist als Fügung (grüner Weg) Widder, ein Neuanfang , zugleich als reale Betroffenheit (roter Weg) Mars auf dem Boden des Krebses um den 28. April ausgelöst und leider ist Mond im vierten, dem himmlischen Haus der Heimstätten, Ort des Geschehens, in dem auch Saturn ein Ende der Fülle und einen Anfang des Mangels anzeigt. Mögen die Orte dort gesegnet sein mit Menschen, die das symbolische Leben zu leben wissen, damit der Kelch des Zorns, über die Abweichung vom Menschen-Weg, an ihnen vorbeigehen mag.
Gespeichert: UTC 11:23, gepostet:11:51..
14. 4 – 21.4. 2008 in der Matrix des Tierkreises
und der Königskonjunktionen der vier Elemente
Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren
1603, 1802, 1980 und 1305
Merkurianer haben noch eine halbe, Venusianer noch zwei Wochen, in denen sie - Zwillinge und Jungfrauen / Stiere und Waagen - neue Türen öffnen, Auswege probieren, Ausbrüche wagen können mit den entsprechenden Folgen, oder - selbiges auf nächsten Frühling zu verschieben mit den sich damit einstellenden Folgen.
Als Merkurianer in diesem Sinne, oder Venusianer sind Aszendenten und Sonne - Instinkt und Bewußtsein - in Stier/Zwillinge/Jungfrau/Waage angesprochen.
Wir übrigen haben natürlich alle irgendwo die vier Venus- und Merkur - Zeichen /Häuser/Persönlichkeitsteile, dort gilt das mit dem Tür - Öffnen entsprechend. Z.B. bei Krebsaszendenten wie mundanomaniac für das vierte, fünfte und zwölfte Haus.
In der vergangenen Woche wurden wir Zeugen, wie die Merkur- und Venus-Angelegenheiten: Ressourcen, Ernährung, Austausch, Preise in erschreckender Weise das Knappheits- und Mangel-Bild der Saturn/Mond-Konjunktion (Mangel und Magen) und der Saturn/Merkur/Venus-Opposition des Äquinoctiums 2008 offenbaren.
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Mars, der Schmerz und der Zorn wird zur Begegnung, gleich im ersten Monat ausgelöst durch die Pluto/Mars-Opposition.
Wenn der Weltmarkt auf den Nahrungsmittel-Mangel im Zeichen der Venus/Merkur/Mond/Saturn-Konstellation mit steigenden Preisen reagiert, so wird das für die Ärmsten zur Katastrophe.
20. 3. 2008,UTC 5:48, Pnom Penh
Wenn die Kinder der Armen im Landes des „Raubtierkapitalismus“ (die „Zeit“) in ihrer täglichen Schüssel Reis, die sie als Schulspeisung erhielten, oft die einzige Mahlzeit am Tag hatten, und wenn diese nun eingestellt wird, dann ist das für die Betroffenen eine körperliche Katastrophe, für uns eine psychische.
Die Vernichtung der Ernten in den vielen Ländern, die im Neptunjahr 2007 Hochwasserkatastrophen erleiden mussten, dürfte mit dazu beitragen, dass dem Saturnjahr 2008 am Himmel ein Mangeljahr auf der Erde entspricht.
Was solange zwangsläufig ist, solange Vor-Träume („die sieben fetten und die sieben mageren Jahre“) und Astrologische Vorausschau im Menschheitsbewusstsein fehlen, weil sie, nicht kultiviert, einsamen Sonderlingen überlassen bleiben.
Gespeichert UTC 12:23, gepostet 14:01.
7.4.-14.4. 2008 in der Matrix des Tierkreises
und der Königskonjunktionen der vier Elemente
Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren
1603, 1802, 1980 und 1305
Weiter geht die Rally der Stiere, Zwillinge, Löwen, Jungfrauen und Waagen durch die Wildbahnen von Instinkt und Impuls: Venus, Merkur und Sonne im Widder. Türen gehen auf, Tassen fliegen, Gleichgewichte werden umgestoßen, Beziehungsfäden durchgeschnitten.
Mars läßt all seine Impulse im Krebs heraus, in mancher Küche ist Geschrei zu hören.
In der Mitte der Woche wird ein neuer Schwung „Nomaden“ geboren: Merkur + Mars. Sie durchkreuzen einander, wie der Ausbruch den Einbruch durchkreuzt. Aber wieso eigentlich – „-bruch“? Die Rede ist von Milieus, die in Resonanz miteinander verbunden sind: Widder und Krebs, Feuer und Wasser, Extraversion und Introversion, verbunden durch Planeten die in ihnen derzeit in gemeinsamer Resonanz wandern.
Widder ist das Bild der im Raum schweifenden Schafherde und der sie seit zehntausend Jahren begleitenden, zaubermächtigen und gefährlichen Zweibeiner und Herren der Hunde, die die Kindeskinder der größten, aus Jahrhunderttausenden erfahrenen, Jäger (und Sammler) waren, die es auf den prähistorischen Kontinenten gegeben hat. In der nicht abgesteckten und vermessenen Welt der grasenden Widder und ihrer melkenden und schlachtenden Herren wandern sie seit der Jungsteinzeit, die Familienverbände der Schaf- und Ziegenhirten, vgl.: Von Erd- und anderen Schafen.
Ihnen ist Merkur, himmlischer Herr und Herrin der Zahlen und Worte jetzt beigesellt mit all seinen pfadfinderischen Kenntnissen, mit seiner Raumintelligenz. Und in „Konstellation“, auf deutsch: „Mitgestirntheit“ - ich spreche von „Resonanz“ - Mars im Krebs. Mars im Krebs, heißt das: „Zorn“ im Inneren? Mars in uns, in der Weise des Lichts, geht er immer nach außen, immer nach vorn, öffnet Türen, beginnt „Händel“, was tut er im Krebs, im „Inneren“ am Ort des Wassers, welches auf und in der Erde sich sammelt und seinen Gefällen hinab, den Schleimwegen am Leib der Erde folgt? Vgl.: Versuch zum roten Mond.
Ich fühle mich bei diesen Fragen nach wie vor als Anfänger obwohl ich nun fast dreißig Jahren ihnen nachgehe. Aber was sind dreißig Jahre gegen die Jahrtausende der chinesischen Betrachtung des I – Ging?
Die letzte Nomadenkonstellation hatten wir Ende Dezember mit Merkur anfangs Steinbock als Opposition. Die nächste kommt im September anfangs Waage als Konjunktion. Also grade zwei bis dreimal im Jahr jeweils eine Woche lang werden diese Spezialisten des Unterwegsseins geboren, die so gut aus dem Koffer leben können.
Also Nomadenkonstellation diese Woche.
In einer welthistorischen Zusammenkunft versammelten sich 1206 die Stammesfürsten und Schamanen der Mongolen um ihren Einiger Temudschin und erhoben ihn zum Dschingis Khan, dem Großkhan aller Mongolen und zeichneten ihn mit dem Titel: „ozeangleicher Herrscher“ aus. Bleibt die Frage, woher wusste der Himmel, dass solches geschehen würde?
Gespeichert UTC 11:23, gepostet 11:40.
und der Königskonjunktionen der vier Elemente
Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren
1603, 1802, 1980 und 1305
Eine der großen Wirkungen, die von der angewandten Astrologie ausgehen, besteht in der hintergründigen Tiefenschärfe, die sie der Beschäftigung mit Biographie – einschließlich der eigenen – verleiht.
Diese Beschäftigung kann durchaus daraus bestehen, dass neben dem Klo eine Biographie liegt, bereit, in Minuten der Ruhe täglich über Wochen und Monate zum „Akoluthen“ zu werden.
„Akoluthen“, dieses altgriechische Wort, das ich heute morgen in Deidre Blair’s C.G. Jung –Biographie fand, stellt zwei Objekte zueinander:
das louthron, das ist das Bad, die Taufe das Trankopfer, - der Astrologe weiß, von welchem der zwölf Haufen die Rede ist –
und das –„ko“, das wir aus dem lateinischen – „co“ kennen und das immer „Venus“ bedeutet – als akoitis - die Gattin,
und im akolouthos – für mich gesehen „die zusammen baden“, aber das steht nicht im Wörterbuch, dort nur: Begleiter, Begleiterin, Diener, Dienerin, Tross. Man darf das ausspinnen ...
Welche Biographie auf dem Nacht- oder Klo“tisch“ liegt, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist der Moment der Ruhe und schläfrigen Wachheit, der die Entleerung, sei sie physisch , sei sie psychisch, begleitet. Dieser Moment birgt die Chance, dass ein psychisches „X“, etwas, das wir nicht kennen, die Gelegenheit bekommt, aus dem Unerwarteten= Unbewussten= Fische (Jungfrau - bei Frauen) in unser Bewusstsein einzutreten. Diesen erste Schritt Richtung Gegenwart, dieses Auftauchen, oder Wiederauftauchen, genannt „Idee“, ist es, das in uns den potentiellen Wassermann wahr macht.
Ohne dass dieses geschehen kann, braucht vom Uranus gar nicht die Rede sein. Den gibt es dann nicht. Den gibt’s im Leben dann nur dort, wo er als „Zufall“ unsere Pläne und Absichten durchkreuzt, oder, weiblich gesprochen, die unserer Männer.
Wie gesagt, das „Klo“ muss nicht wörtlich genommen werden – entscheidend ist: die Entleerung.
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Gespeichert: UTC 10:21, gepostet:10:27, in MESZ 12:27.
und der Königskonjunktionen der vier Elemente
Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren
1603, 1802, 1980 und 1305
In dieser Woche besuchen Venus und Merkur gemeinsam Uranus in den Fischen. In Kürze: Venus/Uranus = Neuland, Merkur/Uranus = neuer Weg.
Die Widder - Sonne wandert durch das Quadrat zu Mars im Krebs. Da Mars meinen Aszendenten besucht, wundert mich gar nicht, dass ich heute Morgen zwei Stunden nassen März - Schnee zu wuchten hatte in Höfen, Zu- und Auffahrten der erweiterten Familie. Zu erwarten sind gewisse Provokationen, gewisse blinde Aktionen meinerseits, Widder-Sonne/Mars/ Aszendent = der (blinde) Impuls.
Tatsächlich ist es, wie im schon Herbst: Mars in Nähe des Aszendenten, Anfang Krebs und weiter bis Mitte Krebs, wo mein Geburtsmond steht, und die Schindereien in Haus und Garten nehmen kein Ende. Aber – bin nicht wirklich bös darüber, ein paar Euros mehr bringt es und fit hält es auch. Müsste eigentlich Bonuspunkte dafür geben von der Krankenkasse. Überhaupt, wo sind sie, die Bonuspunkte für die Nicht – in – Anspruch – Genommenheiten? Seit siebenundzwanzig Jahren keine Operationen, keine Medikamente, keine Wartezimmer.
Vorher, vor dem Wunder, war ich allerdings dauernd krank. Voll von Streptokokken, Myocarditis, Pankreatitis, Ulcus duodeni, ich mags gar nicht auf Deutsch nennen, um die Kinder nicht zu erschrecken.
Das Wunder begann, das wusste ich damals noch nicht, vor dem Besuch meiner geschiedenen Frau, als sie mir am Telefon erzählte von ihrer Sanatoriumskur nach der Krebsoperation. Damit hatte sie mir den Gedanken „Sanatorium“ in den Garten gepflanzt, ein überraschender, noch nie gedachter, wohltuender Gedanke, vor dem in den folgenden Tagen - Arzt, Sanatorium, Krankenkasse - wie magisch, die Türen aufgingen.
Vier Wochen später, am 15.11.1979 saß ich tatsächlich im Zug Hamburg – Basel unterwegs zum „Haus am Stalten“ im Süd – Schwarzwald: Sonne: 22° Skorpion, Uranus: 21,4° Skorpion und, meine Schwere, mein Saturn gegenüber: 22,5° Stier.
Ich sage „vier Wochen später“, genauso gut können es drei gewesen sein, ich weiß es nicht mehr genau. Schaue in die Ephemeride, aha, offenbar war es drei Wochen vorher, das Telefonat: 22.10. am Abend Mond: 20° Skorpion, Merkur: 21,8° Skorpion, Venus: 14,3° Skorpion und Uranus: 20° Skorpion.
26.2.1942, mit den Transiten der laufenden Planeten am 22.10.1979 abends aus Skorpion
Erkennbar: Merkur auf den Punkt bei Saturn mit Mond und Uranus im Nacken. Merkur nun passt so besonders, weil ja das Motto von beiden Seiten, meiner Ex und mir, Kranksein und Gesundwerden war. Großes Merkur – Thema, warum? Wegen der Jungfrau. Jungfrau gilt in der Tradition als Tierkreisort für Krankheiten. Warum gerade Jungfrau? Wenn mich das Erdschaf fragen täte, würde ich antworten: Wegen der Gottesferne und die kommt daher, dass Jungfrau das Gegenüber von Fische ist. Fische aber ist höchstmögliche Gottesnähe, weil Fische, zwischen Wassermann und Widder gelegen, die Zeit zwischen Eisprung und Geburt fasst. Meint: Fische = Krone der Schöpfung, homo sapiens, im Meer seiner Fruchtblase, Geschöpftes völlig und allein in der Hand des Schöpfers. Somit bleibt uns in den Fischen nur dieses: ruhen, reinigen, geschehen und gewähren lassen. Alles Heil, das es geben kann, kommt von Selbst und ruht in dieser Gottesstunde, da "der Geist Gottes" über den Wassern "schwebte", der Nähe zur Geburt und alles Unheil kommt folglich aus der Gottesferne, welche der Jungfrau als notwendiger Gegensatzpartnerin zufällt.
Allein, das Gesagte gilt so nur für die männliche Jungfrau. Denn im weiblichen Tierkreis, der die Geburt des Weiblichen in der Waage, der Gegensatzpartnerin des Widders, verzeichnet, dort belebt Jungfrau als zwölftes Zeichen die Zeit zwischen Löwe und Waage, zwischen Zeugung und Entbindung und markiert daher den weiblichen Zustand der Gottesnähe. Für die männliche "Jungfrau" hat also der Schöpfer in der weiblichen Junfgrau die rettende Medizin in die Welt gebracht.

Also, Merkur: Symbol für Krankheit des Männlichen und Heilung durch das Weibliche.
Also, wenn Stichworte für die männliche Jungfrau: das Kalkül, der Nutzen, sind, so sei gleichzeitig immer in unserem Sinn, dass alle bewußte Ökonomie zugleich Gottesferne ist, was Christus für alle Zeit mit seinen Gleichnissen von den Lilien auf dem Felde und den Vögeln unter dem Himmel zu bedenken gibt (Matth. 6, 25 -34.).
So viel also zu einer Vereinigung von Venus, Uranus und Merkur, im Skorpion, wie ich sie mit Millionen vom Jahrgang 1941/42 Ende 1979 erlebt habe.
Diese Woche dieselbe Vereinigung, noch etwas komplexer, denn Venus ist gleichauf, und diese Woche im Transit über etwa um 20° Fische/Jungfrau/Zwillinge und Schütze. Der Jahrgang 1987, besonders die Mitte März geborenen werden die Wirkung auf den Uranus und Saturn ihrer Geburt spüren.
Gespeichert UTC: 14:08, gepostet: 19:23.

Karwoche (althochdeutsch kara: Klage, Kummer, Trauer), auch Stille Woche) ist die Trauerwoche vor Ostern, also die letzten Woche der Fasten- oder Passionszeit. Die Bezeichnung „Karwoche“ ist ein traditioneller Begriff aus dem deutschsprachigen Raum. In anderen Sprachen und in der katholischen Liturgie spricht man von der „Großen“ oder „Heiligen Woche“ (lat. hebdomada sancta), die (anders als die Karwoche im deutschen Verständnis) das Osterfest selbst (also den mit der Osternacht beginnenden Ostersonntag) einschließt.Die Karwoche umfasst die stillen Tage Montag bis Mittwoch und die eigentlichen Kartage Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag. Sie beginnt am Palmsonntag mit dem Gedächtnis des Einzugs Jesu in Jerusalem und erreicht über den Gründonnerstagabend, an dem die Einsetzung der Eucharistie bzw. des Abendmahls gefeiert wird, ihren Höhepunkt im Gedächtnis des Kreuzestodes Jesu am Karfreitag. Sie mündet am Ende des Karsamstags in die Feier der Osternacht.Die Karwoche war noch bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts in weiten Teilen Deutschlands eine „geschlossene“ Zeit, in der öffentliche Festlichkeiten und Vergnügungen nicht stattfanden. Heute ist allein in Deutschland der Karfreitag ein gesetzlich geschützter „stiller Tag“. Neuheidnische Feiern können mit Rücksicht auf den gesetzlich besonders geregelten Schutz des Karfreitags nicht stattfinden.