Montag, 15. März 2010

Heilmusik

15. - 22. 3. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
( anklicken vergrößert) 



17.3.2010
Wieder der Tag der Überraschung: Sonne in Konjunktion mit Uranus. Letztes Jahr begann zu Sonne/Uranus der unerwartete Marsch der Börsen nach oben. Im Jahr davor war es nicht Sonne/Konjunktion sondern /Opposition Uranus, welche die Lehman-Überraschung begleitete.
9.-16.3.2009

Im letzten Jahr war es der 9. März 2009, als der „Boden“ des Herbst-Frühjahrs-Absturzes erreicht war. Die Anleger, diese etwas sonderlichen Herrschaften, an deren Spuren sich das zweifelhafte Glück des Goldes geheftet hat, erlebten ab September 2008 den Eintritt in ein für sie seltsames Zwischen-Reich. Ihre Altersversorgung, bzw. das, was nach dem  Milliarden-Schock des 15. September 2008 davon übrig war, begann sich ab dem 9. März wieder  zu erholen, als sich in der Folge des 10. März 2009 die Börsenwinde zu drehen begannen, nachdem der CEO der City-Bank die Windmaschine der gezielten Informationen angeworfen hatte …
Zur heutigen Konstellation fragt sich, was jetzt, angesichts des heutigen Sonne/Uranus, in diesem Jahr überraschen soll, wo inzwischen alles möglich zu sein scheint, oder ist das nur Gerede? Aber am Montag hat sich gezeigt, dass alles möglich ist, wenn es einer macht. Davon gleich mehr.
Aber wie immer bleibt: was aus dem Unbewußten (Fische) aufsteigt und vom Uranus "einfach gemacht" wird,  damit hat nie ein normaler Mensch gerechnet.
Was  Mundanomaniac um Mitternacht auf Mittwoch bewegt, ist die Tatsache,: die engsten Gefährten sind müde, nach Trunk und ausgiebigen Betrachtungen.
Dieses würde ihm jetzt taugen: gut berauscht, Hände im Mantel, beim Forum vorbei schauen zu können und dort einen dürren oder  fetten Moment anzutreffen, sich gar  manchmal "wie gerufen" einzufinden - - -  dieser Aspekt des Lebens ist Oberlandler verwehrt. Wie bekannt. Wer fragt, warum? Mundanomaniac glaubt, dass in die Forums-Programme der Zwang zum „guten“ Benehmen eingespeist ist, so, dass, wer „Arschloch“  schreibt, automatisch vor die Tür gesetzt wird, auch wenn die Entgleisung dann postwendend zurück genommen worden ist. Siehe: „Passwort ins Freie.“
Die andere Seite derselben Medaille: Wo z.B. Mundanes Tagebuch, und nicht „Forum“ draufsteht, dort ist auch kein Pieps zu vernehmen. Beim Mundanen Tagebuch in der Kommentarfunktion einen Gedanken zu äußern, das scheint die abwegigste Regung zu sein.
Oder ist mir etwas entgangen?
Wie die Karten des Tages gemischt sind, ist das Eine – das, was kein Prognostiker vorhersagen kann, das Andere, weil, die Kombinationsmöglichkeiten des Realen sind mannigfaltig, - mein Freund sagt, es gibt 1,3 Millionen Gelbs -  es ist das Ufer des Bewusstseins, an das die Wellen den Unbewussten unvohersehbar anbranden
Also das fehlt mir schon, das Plaudern, nach der Arbeit oder nach dem Fest - … ein Forum halt. Aber man kann nicht alles gleichzeitig haben.
Und Mundanomaniac hat grade das:
Zwei Dinge spiegelten sich Montag im Spiegel, Dinge jener Art, die in diesen drei Jahren so sehr Thema sind: Die Lebensfreude und das Opfer, oder Pluto und Sonne. Pluto und Sonne sind seit 2007 in den Äquinoctien, (d.h.  Jahreshoroskopen) erkennbar,  im Resonanzquadrat dabei, ein Weltgesetz zu exekutieren unter den Habenden der Welt: Lebensfreude und Opfer, Vermögen und Stiftung gehören zusammen wie Herz und Schmerz ... "und" sagt das Schicksal,  stiftest du nicht (frei) willig, so brauch ich Gewalt". . .
Im Mikrokosmos des bayerischen Oberlandes, Ort mit 12.000 Einwohnern. Ein Wirt beschenkt am Vorabend seines Urlaubs seine Gäste . In den Schankraum eines Kollegen läßt er ein Fass Augustiner Helles hinstellen und bestellt ein befreundetes, wie man sagt "sehr abgefahrenes" Duo, die "Lawinenhunde", für die Unterhaltung seiner Gäste. Die spielen zwei Stunden auf. Und gut ists, zusammen mit dem Bier saugut, es wird gesungen, zeitweise,  und getanzt.
Eine Rekonvaleszentin in der hiesigen riesigen Unfallklinik beschenkt vier Stunden später ihre Mit-Rekonvaleszenten zur Feier ihres eigenen Geburtstags: Sie vereinbart mit der Krankenhausbürokratie ein Geburtstagsfest im Aufenthaltsraum.  (Rahabilitations – Station) Sie begrüßt nach und nach an die vierzig Patienten, Pfleger,  Therapeuten und  als Geschenk an ihre Mitpatienten gibt es  ein Life-Konzert. Wie zur Einladung des Wirts  spielen zum Fest der Rekonvaleszentin die davon auch beglückten „Lawinenhunde“:  eine Gitarre,  alte Fender Strat von ‘59 und ein fetter Fender-Bass …. eigene Lieder, eigene Texte, eigener Gesang, verstärkt auf etwas über Zimmerlautstärke:
Für mich Heilmusik …

wann du di alloa fühlsd und du woaßt nichd wohin
Und dein Madl is ganga und du woansd um sie
Du moansd de ganze Woid brichd über Dir z’amm
Da woas i a Mittl das dia helfa kann
Des is da Boogie, yea , yea: der Boogie …
(Vergebung für mein "Bayerisch")
Und es ist in diesem hell ausgeleuchteten Krankenhaus-Aufenthaltsraum, so gut wie  irgendwo, zu einer Party gekommen in den zweieinhalb Stunden: ausgiebige Gespräche, Hingabe beim Zuhören,  Umarmungen, …neue Bekanntschaften. Ein Geschenk.
Außergewöhnliche Menschen kaufen Geschenke für ihre Gäste und Genossen, einfach so, weil sie was für Schönheit übrig haben.
 Und unter welche Sterne hat das gepasst? Es hat gepasst unter die letzten Tage der Sonne - und mit ihr der Menschenherzen - in den „Fischen“, wo sie kindlich gesund und gut sind.
Und als letzte Woche vor dem Frühling können wir die Konstellation auch aufsuchen im alten Äquinoctium:
Äquinoctium 2009/10 Bayerisches Oberland

 Ist also grad hier im mittleren Europa, der letzte derjenige Monat, wo  Sonne und Merkur ihre Zeit haben, ausgelöst durch Löwe und Zwillinge.
Ganz zum Schluß des Jahres sind sie dran und fügen im neunten Himmelshaus - fügen Einzelne zu  Kreisen zusammen - zu Gesellschaften, … Parties.
Und Merkur ist 2009/10 eingebunden in das Geschäft von Uranus und Saturn, eine Brücke zu bauen, die den  Rausch der Begeisterung mit väterlicher Nüchternheit verbindet.

Merkur
  Straße über  die Brücke
Wenn er in der Resonanz von Saturn/Uranus auftaucht
 Brücke ist immer die zwischen Normalen und
 Fremden,  Närrischen, Voglwuiden und
Wunderbaren.

Einer von zwei „Lawinenhunden“ und seine Resonanzen am Montag

Gespeichert, 17.3.2010, UTC 17:48
Gepostet:UTC 18:48

Kommentare:

  1. Liebe astrologix-Freunde
    liebe astrologix-Mitstreiter,
    liebe astrologix-Leser

    von astrologix-Mitglied Oberlandler!


    "Die alten Straßen noch,
    Die alten Häuser noch,
    Die alten Freunde
    Aber sind nicht mehr..."


    Bitterlich in den Ohren klingen
    würde doch gewiß auch Euch
    dieses alte Volkslied...

    Wünschen wir dem Oberlandler
    als heilsamen Musik-Ton
    den baldigen Wieder-Einlog-Klick!


    Herzlich grüßt Euch Alle
    Mythopoet

    AntwortenLöschen
  2. Heilmusik...
    Wir, Beat und ich, tanzen die schweizer Polka.
    wenn Wir unserer Feste feiern und die sind nicht selten.
    Es blüht und gedeiht so ..das lebendige Sein.

    Nicht verzagen...
    Grüss
    Susanne

    AntwortenLöschen