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Sonntag, 7. Februar 2010

Historische Charaktertage der Wallstreet

'Change of Charakter' berührt das Weltthema, was mit den persönlichen Reserven zu geschehen hat. Dieses Thema ist jung. Gemessen am Dasein des homo sapiens sapiens, des modernen Menschen, das heute auf 160.000 Jahre datiert wird, ist der züchtende und anbauende Mensch grade 10 -12.000 Jahre alt. Erst seit dieser Zeit beginnt der Mensch mit Überschüssen und Reserven ein neues Experiment der Evolution.

Reserven werden in der anglo-globalisierten Welt „assets“ genannt. Das Wort kommt aus dem altfranzösischen „assez“ und bedeutet: „genug“. Genug hat der, welcher solcherlei besitzt: bebaute und unbebaute Grundstücke, Ackerland, Rohstoffe, Mineralien, Kunstwerke, Aktien, Schuldverschreibungen gegen Zinsen … Lebensmittelernten, Bargeld, mit anderen Worte - der eine Hinterlassenschaft, astrologisch Pluto ..., geerbt hat, um zu besitzen.
In den Genen von 160.000 Jahren Mensch – Seins und 12.000 Jahren Züchter- und Bauer-Seins und 500 Jahren Bürger- Seins, speichert sich der kollektive und individuelle Erfolgsweg der Überlebenden.
Die jüngste Erwerbung, das Bewusstsein, setzt an im unterscheidenden Wahrnehmen, dem Erbe der züchterischen Experimente der Nomaden und Grübler.

Die Erwerbungen dieser Epoche sind Erwerbungen des Merkur in der Epoche des Widders. Menschengeist und Tier gehen nach den hunderttausenden Jahren der Jagd ein neues Experiment ein: der Mensch experimentiert mit der Seele der Tiere. Es ist instinktive Psychologie, die Mensch und Tier gemeinsam erforschen bei der Verwandlung des Wolfs in den Hund und von freien Grasfressern zu gehüteten Herden.
Seit nun 500 Jahren, sind es die assets, die Reserven, der moderne Reichtum, mit welchem das menschliche Bewusstsein experimentiert.
Dabei stellt sich eine eigenartige Parallele heraus: die Reserven sind immer bedroht: abgesehen vom schlichten Raub, von den Mäusen der schleichenden und den Ratten der galoppierenden Inflation verzehrt zu werden. Gleichzeitig gilt: nie verlieren alle Assetklassen ihren Wert gleichzeitig, sondern, einfaches Beispiel: Geldwert sinkt, Grundstückswert steigt, oder Aktien sinken, Schuldverschreibungen steigen usw. es muss zum Erhalt des Werts der Reserve oder seiner spekulativen Steigerung, günstig – oder sagen wir „züchterisch“- getauscht werden. Der Supertauscher ist der, der mit seinen oder fremder Leute Reserven mit der sich aufsteilenden Welle sich durch die Anlagenklassen tauscht . Dieses ständige Wechselexperiment ist naturphilosophisch symbolisiert in der Gestalt des Quecksilbers,welches auch fortwährend die Form wechselnd nach allen Seiten abfließt. Astrologisch, d.h. am Himmel der Symbole, ist es Merkur der den das Quecksilber  regierenden Unterscheidungs- und Züchtergeist symbolisiert, welcher dieses dem ständigen Wechsel der Werte bewusst Vorgreifen in seinem himmlischen Lauf verkörpert. Die Wechsler im Tempel sind das frühe Bild dieser Assetwechsler.

Die Reserven selber aber erscheinen mundan stets im Zeichen der Venus: Herrin der Sammlungen und Herden, (und Beziehungen).

Die nachfolgende Untersuchung greift den Aufstieg und Fall in einer Assetklasse, der Aktie heraus. Die Aktie, als  Kapitalanteil, wird angeboten von jeder Art von „Tausch- und Sammelstelle“ für Reserven. Daher ist in der Aktie selber das abstrakte Quecksilber des wandelnden Wertes quasi „personifiziert“.  „Tausch- und Sammelstelle“  ist die Bank, der Hedgefond, die Versicherung ... der Tauschort aber ist die Börse.
Die Aktie, Merkur also, ist ein Fahrzeug, auf dem Venus, der Wert der Reserve, ohne einen Kilometer zurückzulegen, abstrakt um die ganze Erde fährt.
Der weltgrößte „Hafen“ für die Aus- und Einreise, für das Be - und Entladen  der Aktienfahrzeuge mit dem Wert des Tages auf unserem Planeten ist die Börse von New York an der Wall Street.
Interessanterweise haben wir das Gründungshoroskop dieser Börse, die am 17.5.1792 um 8:52 Ortszeit gegründet worden sein soll. Es gibt insgesamt drei Zeitangaben. Die Positionen sind was die Planetenstellungen betrifft korrekt, stehen aber, was die Achsen/Häusergrenzen betrifft, unter Vorbehalt.
17.5.1792, 8:52 LMT, 13:52 UTC, New York
 Gründung der New Yorker Börse (Es gibt auch eine Version von 10:00 und eine von 12:00 LMT Gründungszeit, aber ich bin allergisch gegen diese glatte Zahlen.)

Hier haben wir gleich alles beieinander: Venus, die Reserve, ist Herrin des Wechsels = des 11. Hauses. Sie steht im 10., dem Haus der Namen und Maße.
Und dem Wechsel unterworfen, weil in Haus 11, sind Sonne, das Vermögen und Merkur, das abstrakte „Fahrzeug“ Aktie.
Über allen Wechsel herrscht mundan, also überall, Uranus, der, in Löwe stehend, Wechsel im Bereich des Vermögens anzeigt.
Sein Herrschafts-Zeichen, Wassermann, bringt als Herrscher im Übergang von Haus 8 nach Haus 7 das Epos des Menschen auf die Bühne des öffentlichen Bewusstseins, welche Haus 7 eröffnet.

Und welches Stück wird allzeit gegeben an der Wallstreet?

Das Stück heißt (Inhalt des 8. Hauses): Pluto = das Erbe, unterworfen dem Wechsel = Wassermann, in seiner Quadrat-Resonanz zu Merkur, der Aktie, selber im Wechsel = Haus 11 und des Vermögens = Sonne, ebenfalls im Wechsel = ebenfalls Haus 11.
Wall Street, schicksalshafter Ort auf der Erde, d e r abstrakt schicksalshafteste Ort auf der Erde schlechthin, wenn man bedenkt, dass z.B. eine Goldmann-Aktie den Anteil am Handel mit a l l e n Assetklassen bedeutet.

Nun zur Untersuchung:

Ich werde nicht groß herum deuten, sondern es dem Leser überlassen, nach oberstehender Einleitung seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Für abschließende Schlüsse ist die Zeit ohnehin noch lange nicht gekommen, sondern für erste Kenntnisnahme und, bestenfalls, Hypothesen.
Es werden drei tops oder peaks in Augenschein genommen, und zwar im Sinne des 'change of charakter' am Tag danach, und zwei lows oder bottoms.






Alle fünf dargestellten Konstellationen beziehen sich auf Index-Stände des Dow-Jones- Index.
Beginnen wir mit den tops, d.h. 'change of character' nach unten, beginnen wir mit dem 'change of character' vom 3.9.1929, 50 Tage vor dem historischen „Schwarzen Donnerstag“, der wegen der Zeitverschiebung in Europa der „Schwarze Freitag“ war.
Die Transitlage ist mit den roten Pfeilen markiert. Sie bezieht die Planeten des Moments, wo die Börse den Handelstag um 16:00 EST beschließt, auf die Konstellation der New Yorker Börse von 1792.
New Yorker Börse, Transit 3.9.1929 16:00 EST

Hier heben wir gleich den Vorbehaltsfall: der Uranus trifft den MC der Börse nur bei der von mir gewählten Gründungszeit. Der MC, das medium coeli = „Himmelsmitte“, zeigt, was gerade im Begriff ist, in die Zeit einzutreten. Mit Uranus ist es der Wechsel, die Aufhebung eines bislang gültigen Charakters. Das ist astrologisch fast zu „schön“, um wahr zu sein.
Das Quadrat der Venus vom Löwen her auf die Venus der Börse zeigt die Resonanz von Venus = Bestand, Ansammlung, die dem Löwen = dem Risikospieler, zur Verfügung steht. Die Venus der Börse aber ist, wie gesagt Herrscherin des 11. Hauses = dem Haus des Wechsels, der Aufhebung.

Der nächste Fall: wieder ein Top, diesmal an der Technologiebörse Nasdaq, die nicht an der Wall Street residiert. Es handelt sich um das Ende der Internet-Blase der neunziger Jahre.
Nasdaq Börse, 11.3.2000, Transit 11.3. 2000, 16:00 EST

Dieses Bild zeige ich sozusagen „außer Konkurrenz“ weil die Essenz des 2000 endenden Booms im Zusammenbruch der Bewertung der Chancen der neuen Technologien lag.
Um aber nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen zurück zum Dow Jones:
Börse New York, Transit 17.1.2000, UTC 21:00

Der Tag nach dem Höchststand des DOW am 15. Januar 2000. Eine Aussage in anderer Art: natürlich zeigt der Uranus in seiner Resonanz auf den Wall Street-Uranus aus der Opposition aus Wassermann, seinem Zeichen, auf grundsätzlichste Art den Wechsel, der dem Pluto im Wassermann geschieht. Aber das ist eine Lage, ein Gipfel, der sich über den ganzen Januar auf- und wieder abbaut.
Das Gleiche gilt für den Neptun in seiner auflösenden Resonanz auf Venus.
Der wirklich taggenaue Transit aber ist Sonne/Merkur/Jupiter auf den Deszendenten = die Begegnung und auf Saturn = Gipfel, Ende des Aufstiegs.
Diese Konstellation: Ende des Aufstiegs im Aktienspiel, Ende der Erweiterung, am ersten Tag des Abstiegs, kann als eine Bestätigung der Gründungszeit der Börse genommen werden.
Nach diesem Volltreffer nun das Gegenteil, der Fehlschuss:
Börse New York, Transite 11.10.2007, kein Transit

Am 11. 10. 2007 drehte der DOW nach einem upmove von 5 Jahren und ohne eine einzige Transit-Spur im Horoskop der NY-Börse zu hinterlassen.
War da kein ‚change of charakter‘? Was war das für ein top, dieser 11.10.2007? Hat die Abwesenheit jeglicher Resonanz etwas zu tun damit, dass hier ein künstlicher, ein herbeigelogener, ein betrügerischer Boom sich neigte? Ein Hinweis auf eine Ungeheuerlichkeit, auf eine Chimäre, ein Gespenst im Hause von 200 Jahren mehr oder weniger ehrlicher Kämpfe?

Nur Fragen, die Antwort obliegt kommenden Generationen.

Wenn wir allerdings das 31. Jahrsiebt/‚Septar‘ der Börse selbst nehmen, dann zeigt sich etwas Erstaunliches: dann zeigt sich ab 2002 ein Jahrsiebt, dessen Charakter gemäß des Waage-Aszendenten von Venus bestimmt ist:


Mit der Quadrat-Resonanz von Aufhebung +Auflösung, also Uranus + Neptun, auf Venus, Aszendenten-Herrscherin des Jahrsiebts und mundane Herrin aller Sammlungen und Herden, ist schon die größte anzunehmende Ungunst an der Börse markiert.
Die Verbindung Venus/Uranus/Neptun offenbart etwas über der Wert der Reserven: er ist in heimlicher (Neptun)Weise aufgehoben (Uranus). Und das auf dem Gebiet des Dauerhaftesten überhaupt, Steinbock, der Hypothek.
Das Jahrsiebts des großen Hypotheken-Schwindels in Amerika und Spanien.
Wie Sonne zeigt, nämlich als Herrscherin des 11. Aufhebungs-Hauses , ist Tat, Verwirklichung offenbar Mars Quadrat Sonne/ Merkur, das sprichwörtliche „Verbrennen“= Mars, des Vermögens = Sonne,  am Markt = Merkur.


Und nun zu den lows:

Am 8.7.1932, qualvolle zwei dreiviertel Jahre nach dem Crash im Oktober 1929, war endlich der „Boden“ erreicht. Die Aktien hatten gegenüber dem Höchststand vom 3.9.1929 um 89,19 % im Wert verloren. Sie waren so dreckig am Boden, dass das große Kaufen beginnen konnte.
Börse New York, Transit 8.7.1932

Niedrigster Wasserstand vor dem  Tsunami: dreimal Jupiter = dreimal Ausdehnung, im Moment, wo das Meer Atem holt im niedrigsten Wasserstand.
Zweimal Jupiter-Transit,  auf  Wall Street - Merkur und -Pluto, einmal Transit auf Wall Street-Jupiter. Das ist dreimal = Ausdehnung. Und die vom Jupiter –Transit betroffenen Herrscher stehen im Wassermann bzw. 11. Haus = Ausdehnung durch Wechsel in den ‚Aufstiegsmodus.‘

Das zweite low, das wir hier sehen, ist ein bisschen ein Auch-low, kein ganz dramatisches. In der folgenden Graphik ist es etwas deutlicher, als in jener zu Beginn des Artikels. Das Low von 1982 zeigt das Ende eines Untertrends von 16 Jahren im Rahmen des Großtrends von 1932 bis 2000.


Börse New York, Transit 1.9.1982


Einen Tag nach dem „Boden“, den der 31. August gebracht hatte. Hier ist Astrologie wieder ganz leicht. Venus am Pluto im Aufwärts-Zeichen Wassermann. Jupiter der „Ausdehnungsplanet“ bei Venus. Und Venus-Resonanz auch beim Markt-Planeten Merkur im Aufwärtshaus Nr. 11.
Nur Mond empfängt aus der Waage Saturn. Bedeutet das das Ende (= Saturn) des Ausgleichsvorgangs in der Waage?

Und die Moral von der Geschicht?
Wir werden  den Moment dieser Frage  anschauen,  daraufhin, was er uns zeigt, vorher aber, den Faden vom letzten Blog aufnehmend, hier der Tag im Januar, der derzeit im Rennen ist um den
'change of charakter' - Ort im Geschichtsbuch: der 19. Januar 2010 (?)

 Nun aber der Moment der Frage nach der Moral:
New Yorker Börse, Transit 7.2.2010, UTC: 15:28


Ich sehe, dass in diesem Moment außer Uranus alle Positionen der ‚Wall Street‘  die oben besprochen wurden, sich in Resonanz befinden.
Der IC des Moments aber, das ‚immun coeli‘ = die Himmelstiefe, Eingang in die Seele, dass dieses wandernde Tor durch den Jupiter der Wall Street wandert, sagt mir, dass   'Licht' sich ausdehnt,  Einsicht sich rundet auf das Ganze in  diesem Moment,  Anschauung tatsächlich in die Dunkelheit des Gemüts Einzug gehalten hat.

Gespeichert 7.2.2010 UTC 15:54, Gepostet: UTC: 18:36.

Ps.:  Ausgehend von der  nun in Bezug auf die lows gelernten Lektion, das Tief enthält den größten Auftrieb,  hätte man das low im März 2009 bestimmen können?
Börse New York, Transit 6.3.2009 das low nach dem Crash

Jupiter-Resonanz am Uranus: viermal in 84 Jahren. Mars/Neptun am Pluto in Wassermann und Merkur in 11: der Neubeginn ...

Montag, 1. Februar 2010

Change of sentiment or change of character?

1.2. - 8.2. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305
(Anklicken vergrößert)




Das Labor der Aktienbörse lässt  in der vergangenen und dieser Woche ‚life‘ beobachten, ob die Astrologie einen Baustein isolieren kann: den „Change of character“.
Damit ist der übergreifende Trend an der Aktienbörse gemeint, der sich zwischen den Endpunkten „top“ und „bottom“, und umgekehrt präsentiert.
Unmittelbarer Anlass dieses Beitrags sind die Einschätzungen von Rev Shark, eines Chart-Traders Rev Shark    und des sich auf ihn beziehenden Bären „Antilemming“,  der den USA-Bären-Thread schreibt.

Zunächst Rev Shark:
Anti Lemming: Shark: Die Bären führen das Kommando
By Rev Shark
Street.com Contributor
2/1/2010 8:41 AM EST
After two big down days on Jan. 21 and 22, the market struggled all last week to put together an oversold bounce and failed miserably. This action was a dramatic change in character from last year, when the dip-buyers would quickly jump in and drive us back to new highs every time we sold off.


As we kick off a new week, conditions aren't much different than they were last week except we are now even more oversold and ready for some sort of bounce. The bulls also have Monday-morning optimism working for them. Almost all of the gains last year occurred on Mondays, and most of those gains occurred in the gap up in the morning. Without the positive Mondays, this market would have looked much different last year.

Some sort of bounce -- especially on a Monday morning -- shouldn't be a big surprise, but the bigger question is what happens when we work off the oversold conditions. Last year we just went right back up as if nothing had happened. Does this market still have the juice to pull off a "V"-shaped rally, or are we more likely to see some failed bounce attempts and struggle to keep this market trending higher?


After the ugliness of the last seven or eight trading days, we have to give the bears some respect. As I went through the charts this weekend I was amazed at the carnage that has occurred. The major indices don't reflect how badly broken many individual stocks are. There has been no hiding place, and there is no leadership other than a few regional banks.



The stronger dollar has undercut the leadership of the natural resource and commodity sectors. Gold, oil, steel, coal, agriculture and bulk shipping have all collapsed. Unfortunately, no other groups have stepped up to replace these sectors. Technology stocks have acted very poorly after posting good earnings, and the big-cap technology names such as Apple (AAPL) , Google (GOOG) , Priceline (PCLN) have been leading to the downside.



At this point we really have to be looking for a bounce to fail. That doesn't mean we can't see a pretty good upside move, but conditions have changed and this market is acting much differently than it has previously. The action last year was unusual and we shouldn't count on it to continue.



At this point my game plan is to look for an oversold bounce but to treat it as a selling and/or shorting opportunity. If the bulls do manage to put together another "V"-shaped recovery and generate some good momentum to the upside I'll adjust my thinking, but I don't think it is going to be nearly as easy this time.
Sodann Antilemming selber:

 29.1.2010

1. Mitte bis Ende steiler Anstiegsphasen (Herbst/Winter 2009, zweites Halbjahr 2003, Frühjahr 2000):

In dieser Phase gilt: Jeder Rücksetzer ist eine Nachkaufgelegenheit. Käufer können kaum Fehler machen, weil der steigende Markt jeden über kurz oder lang eh "ausbailt". Bei Flut steigen alle Schiffe. Jeder Aktienkäufer und bullische Tippgeber ist ein Investor-Genie. Bären erscheinen als Vollidioten.


2. In steilen Abschwüngen (Herbst bis Winter 2008, Sommer bis Herbst 2002 usw.)

In dieser Phase gilt: Jeder Wiederanstieg im laufenden Down-Trend ist eine Shortgelegenheit. Bären können kaum Fehler machen, weil der sinkende Markt sie über kurz oder lang "ausbailt". Bei Ebbe sinken alle Schiffe. Jeder Bär und bärische Tippgeber ist ein Investor-Genie. Bullen erscheinen als Vollidioten.


3. Übergangsphasen (April/Mai 2009, aktuell):

Ab März 2009 waren die Bären noch darauf "konditioniert", Spitzen wegzushorten (Strategie aus 2). Sie wurden aber durch Billiggeld und die inszenierte Noten-/Zockerbanken-Rallye förmlich überrollt. Ihr Fehler bestand daran, den "Change of character" (übergeordnete Bestimmung, ob Phase 1 oder 2 vorliegt) nicht rechtzeitig erkannt zu haben. Die "Poker-Bullen" (Hedgefonds) konnten erfolgreich darauf setzen, dass die Fundamentals (noch) grottenschlecht waren. Der Wall of Worry lockte ständig weitere Bären an, die sich zum Kanonenfutter der HFs machten.

Im Januar 2009 (?) [gemeint ist m.M. 2010] begann (Arbeits-These!) ein neues mittelfristiges Downleg im Bärenmarkt. Die Bullen sind - wie sie es seit März 2009 gelernt haben - noch darauf "konditioniert", jeden Dip zu kaufen (Strategie aus 1). Sie werden dabei auch von wieder positivem BIP-Wachstum (wenngleich durch Stimulationspakete) und guten Unternehmensergebnissen animiert. Dennoch fallen die Märkte, weil gute News reihenweise abverkauft werden (Vorwegnahme einer Verschlechterung im zweiten Halbjahr 2010). Die Bullen halten aber an ihrer bewährten Dip-Buy-Strategie fest. Die Poker-Hedgefonds nutzen diesen "Slope of Hope", um nun die Bullen abzuwatschen. Sie werden zum Kanonenfutter der HFs.

In beiden Fällen von 3 besteht der Fehler der "Leidtragenden" (HF-Schlachtopfer) darin, den "Change of character" (übergeordnete Bestimmung, ob Phase 1 oder 2 vorliegt) nicht rechtzeitig erkannt zu haben.


Mundanomaniac meint, an der Börse geht’s um den Käufer wie in der Politik um den Wähler.
Deshalb sind Politik und Börse Zentralversammlungen der Manipulierer, denn, Börsianerspruch:
Stimmung macht den Markt und
Markt macht die Stimmung
usw.

Wem es gelingt den übergeordneten Wechsel der Stimmung zu erfassen, der hat danach den übergeordneten Wechsel des Markts erfasst.
Dies aber gilt, wie alles Unbewusste, nur, solange es unbewusst ist.

Die großen Manipulatoren aber erfassen den Wechsel nicht, sie machen ihn. Heißt es. Vielleichs sind sie die Mächte, die sich ihres Wechsel – Seins bedienen um Dauerhaft- Sein zu erlangen über den ihnen zustehenden Zeitanteil hinaus; was sich normalerweise ausschließt.  … sie „kaufen“ sich Zeit …
Wir aber haben – möglicherweise - die Möglichkeit, den Moment des Wechsels zu erfassen, nämlich "intelligibel", so nannte das das Mittelalter diese Art des Erfassens, um auszudrücken, dass  nicht mit den Sinnen, sondern mit dem logos zweifelsfrei erfasst werden kann.
Und solch ein logos des Intelligiblen ist auch der astrologische logos, gleichzeitig aber, wie die Zahl, ein  logos des Vorkommenden. Ein logos des sinnlich Feststellbaren.
Beide Beine der Astrologie, der logos der Zeichen und der logos der  sichtbaren Lichter und Planeten am Himmel, vereinen  im Zentrum eines jeden Horoskops mit seinen Kreisen und Kreuzen.
Bleibt uns jetzt das Experiment. Der Versuch den logos zu erfassen, beim Wechsel des Charakters , oder nicht, wenn es keinen gegeben hat.
Versuchen wir  den unsichtbaren Fisch zu fangen
„26. Januar“ hat Rev Shark von Street Com geschrieben,  den der Antilemming immer im Auge behält:

Market Struggles for Better Bounce

By Rev Shark
Street.com Contributor
1/26/2010 11:44 AM EST


This market is at a very difficult juncture. We are trying to bounce a bit, but the action is very weak. We have some strength in Google (GOOG) and Apple (AAPL), but there isn't much. A few issues, such as Sherwin-Williams (SHW)..... are strong, but there is no obvious theme, and the buyers aren't showing much aggressiveness. Oil and gold are bouncing, but they have been hit so hard recently that they were due some sort of relief. The charts are badly broken, and any trade has to be kept very short term.
   
As I've been writing lately, I don't think this market can pull off another V-shaped bounce to new highs, as it did so often last year. The character of the trading looks and feels much different. We have some good earnings reports to serve as positive catalysts, but they haven't worked very well, and the news flow other than earnings is very problematic.

We are due for a better bounce, but the market is really struggling to produce one -- not a good sign. The dip-buyers don't seem interested, or they lack the firepower they had last year. There is no hot momentum money playing the upside right now because there are no good pockets of strength. There isn't much we can do but respect that fact and focus more on the short side.
Also los. Schauen wir ihn uns an, den 26. Januar, ob der logos  den „Change of charakter“ hergibt an der Welt - Leit - Börse von New York. 

Nichtastrologen sollten sich  dieses merken:

Wechsel“ ist ein definierter Zustand im Tierkreis der
Zeitzeichen.
Wechsel ist die elfte Zeit, sie wohnt im elften Haus
 ihr Zeichen ist der Wassermann,
Uranus sein „Gott“.
Unter „Gott“ verstehe: Wandernde Macht.
Wir suchen also die Macht des Wechsels am 26.Januar 2020.
26.1.2010, UTC 21:00, New York

 Ortszeit Börsenschluss, NY, 16:00.
(Ich beginne immer mit dem Schluß, also nicht mit der Markteröffnung. Wir machen das Geburts-Horoskop ja auch nicht auf den Beginn der Wehen …)

Jede Zeit muss, um in der Welt sein zu können, ein Haus in der Zeit aufsuchen.
Wer oder was sucht das 11. Haus auf, das Haus des Wechsels?
Ein Licht, Mond. Mond ist in der elften Zeit.
Was bedeutet Mond? Kurzfassung: das „Sentiment“, Langfassung: das Sentiment des Volkes.

Ergo am 26.1.  zum Marktschluss welche Geburt an der Wallstreet?
Krebs am Aszendenten, Krebs das Gefühl. Welches Gefühl? Ein Gefühl in der elften Zeit, in der Zeit des Wechsels. Also
Wechsel des Sentiments.
Also Wechsel des Markts.


Der Wechsel begann übrigens schon einen Tag früher zur selben Stunde, als  nämlich zum Börsenschluß Mond den ersten Nachmittag im elften Haus in den frühen Graden der Zwillinge war.

Und nun, neuer Befund:

Mond in Resonanz zu Uranus der aus den Fischen auf der ‚Quadratwelle‘ funkt.
Also, Gott des Sentiments und der Gott des Wechsels in lebendiger Resonanz.
Also zwei „Change of character“-Tage, der zweite mächtiger, weil Mond am Montag noch nichts mit Uranus, der Change-Macht, hatte.
Und doppelter Befund: Mond im Haus des Wechsels und Mond in der Resonanz des Wechsel-Gottes.

Erweitern wir nun den Gesichtskreis. Jede Definition, sagten wir, gilt dreifach:
Zeichen
Haus
Licht/Planet

Wir haben betrachtet: Haus und fanden „Mond in 11“.
Wir haben betrachtet: Licht/Planet und fanden „Mond/ /Quadrat/Uranus.
Verbleibt uns noch die Zeichenherrschaft. Was steht, besser wandert, im Wassermann?
Und hier finden wir ein Licht und zwei Planeten,
Sonne, das Licht und Venus und Neptun zwei Planeten, ein naher und  ein ferner,  die auf dem luftigen Boden von Wassermann, „Wechsel“, stehen.
Diese nun sind die wandernden Mächte der zweiten, der fünften, der siebten und der zwölften Zeit – also Stier, Löwe, Waage, und Fische.
Um es dem Laien verständlich zu machen,  auf Waqssermann = Wechsel laufen:
Venus - Stier - Sammeln – der Reichtum
Sonne – Löwe - Wagen – das Spiel
Venus – Waage - Wägen – die Liebe
Neptun – Fische - Vertrauen – die Weisheit

Auf diesen vier Feldern blüht nun der Wechsel.
Da der „Wechsel“ als 11. immer in der Aufhebung der 10. Zeit von etwas besteht, die immer „die Bestimmung“ ist, (die sich darin ausdrückt dass etwas seinen Namen angewiesen bekommt, (also das, was als Einmaligkeit in Ewigkeit Bestand hat) geht es auf diesen vier Feldern um die Aufhebung der zeitlichen Zuständigkeit bislang gültiger Namen.
Gleichzeitig geht es um das ursprüngliche Erkennen neuer noch namenloser, künftiger Träger von „Namen“ auf diesen Feldern.
Mit dieser Betrachtung sind wir jetzt allerdings weit, besser gesagt: hoch über der Wallstreet. Wir betrachten in diesem Moment die Allgemeinheit der ganzen Nordhalbkugel und seine obengenannten vier Felder in Hinblick auf ihre Herrscher, also Sonne und Venus in diesen Januar/Februar und Neptun  im laufenden „Neptun-Jahr“ (14 Sonnen-Jahre).
Diese Wassermann-Change-Lage gilt für die Wall Street, gemäß dem Moment wo das Wall Street-mood-Wechsel-Baby des 26. Januar geboren ist, also gemäß obenstehendem Horoskop.
Und i n dem Moment grüßen, wie ersichtlich,  Sonne und Venus aus dem siebten Tageszeit-Haus,  aus dem “Was mir begegnet“,  herüber und Neptun aus dem achten Tageszeit- Haus, aus dem „An was ich mich binde“.
Change of sentiment, und Begegnung mit "aufgehobenem  Reichtum, Spiel, Beziehung" und  ein festes Band mit dem "aufgehobenen Vertrauen".
Nun ist abschließend zu bedenken: der astrologos hat geantwortet auf die gestellte Frage. War am 26.1. ein Change of Sentiment? Ja. Nun folgen noch sieben weitere Tage, wo zum Börsenschluß der Aszendent im Krebs aufgeht. Der Mond aber wird dann im 12., 1., 2.  ... Haus sein, in ganz anderen Stimmungen und auch nicht mehr in Resonanz zum Uranus. Die Frage also: ist der Wechsel bleibend, oder war er nur eine Stimmungslage auf ein paar Tage, mit anderen Worten: gab es über einen 'change of sentiment' hinaus  wirklich ein 'change of character'?
Das zu klären sind andere Betrachtungen nötig, die in den kommenden Tagen dieser Woche folgen werden.

Gespeichert 1.2.2010, UTC 15:50, gepostet: UTC 15:53.











Montag, 2. November 2009

Der Chronist und ein wenig innere und äußere Weltlage



2. - 9. 11. 2009
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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4.11.2009
Mein Selbstgefühl kann nichts so recht fassen, was die Chronik in dieser Woche bereichern würde ... und wenn das so ist, fällt dem Krebsaszendenten nichts ein.

Also ein wenig Selbstbetrachtung des Chronisten, und ein Eingangswort an werdende Astrologen: wenn ihr, wegen Klarheit und Sagbarkeit  vom Wert des Weglassens zu überzeugen seid, dann reduziert zur Betrachtung  eures Horoskopes, dieses um alle Anzeiger, die mit den reisenden Lichtern und Planeten gerade nicht in Resonanz stehen. Dann zeichnet die besuchenden Lichter/Planeten  ein und hebt die Herrschaftshäuser „eurer“ Planeten hervor.
So etwa ...




Zum Beispiel: mundanomaniac  heute:
Doppelter Saturn/Neptun, dazu Mars/Neptun und Uranus/Neptun, kurz: dreimal Gotterneuerung, dreimal Sinnerneuerung.
O, O, … sagt da der Döbereiner – Schüler: Wahnsinn,  doppelter Saturn/Neptun, wo schon einer reicht für eine satte Depression. Dazu noch Uranus/Neptun, der Schock, die Schlange - … und Mars/Neptun, die Revierlähme, die Tarnung durch Verharren, die Lähmung des Fluchtreflexes … und doch geht's mir ganz ordentlich. 
Meine Erklärung (seit langem): DC Steinbock sagt: "Geh dahin mit deinem Krebskrug, wo Saturn steht, da ist der Durst".  12. Haus in meinem Fall. Sehr einsam, aber was solls, Prinzip Hoffnung. Vorteil: der Neptun  und seine Auflösungen kann einen nicht mehr schrecken.


Für Fisch mundanomaniac bedeutet Neptun: Auflösung, Nullpunkt, Kindwerdung, neuer Sinn. Neptun, sowohl als Besuch, wie als Besuchter.
Folglich die Frage: für welche Häuser?
Antwort: Neptun als Besuchter ist betroffen als König des Königreiches des 10. Hauses, (als Meerkönig, da in den Fischen), betroffen von der Saturn-Resonanz, die Ernst, Konzentration und Bestimmtheit mit Mäßigkeit verbindet und damit zum Fundament des Bleibenden, zum Meeresboden der Zeit … sedimentiert.
Als Besuchender erfüllt Neptun die Herrscher des 7., 8., 9. Hauses, also  die ganze Begegnungswelt,  und des 11.,  den „Höhenblick“,  mit seiner auflösenden, neue Anfänge erkennenden Resonanz .
Antwort: im Sinne der bestimmten Gestalt: besucht Neptun die Herrscher von Hauses 10, der Bestimmung, 8, der Form, 7, dem Bewußtsein und  6, der Bedingung.
Also, weil Neptun die Besuchten mit dem für das Alltagsbewußtsein unzugänglichen Unbewußten umhüllt, um nicht zu sagen umspült,  so ist  der für die öffentlichen Wahrnehmung sowieso unbegreifliche, aber nette und unauffällige Nachbar mundanomaniac einfach nicht wirklich vorhanden.
Ich habe dieses Ins-12.Haus-gegangen-Sein so erkannt und  benannt: Wir sind eigenartig hermetisch abgedichtet gegen die Umwelt. Obwohl in einer belebten Gasse wohnend, kein bekannter Weg führt zu uns. Für und durch diese vier Häuser sind wir quasi verborgen und geborgen auf dem Grund des allgemeinen Meeres, wie Dionysos auf der Flucht vor den Titanen bei Thetis… als bekennender Fisch, nach den jahrzehntelangen Besuchen am Meeresgrund, z.B. den Werken Carl Jungs oder Wolfgang Döbereiners, wie sie für mundanomaniacs Fisch-Gemüt lebenserhaltend waren, sind Neptun - Transitsituation unverhältnismäßig „kleine Fische“. (Allen meinen Jahrgangsgenossen, die Neptun bislang nicht beherbergen, gilt mein hilfloses Mitgefühl.)



Wie jeden Tag also das unmerkliche Taumeln durch die Resonanzen … und das Auf – und Abschwellen der Passagen … die Findungen und das Gefunden-Werden …
Aus Mangel an Inspiration durch  ein „großes“ Thema in dieser Woche
hier ein paar Betrachtungen aus der wöchentlichen Routine.


 Ein Klient mit Transiten
(wir zwei mit Mars und Neptun in Resonanz)

 Am  2.11.2009 um UTC 12:02 mundanomaniacs Senf zu einer Frage: ‚Beruf oder Berufung?‘ auf ‚Astrologix‘.




2.11.2009, UTC 12:02, nicht ganz 12° östlich, am Alpenrand.

 Sie selber noch nicht neunzehn … von mir gedeutet als „die Chirurgin“.
Begründung: ASC, Mars in Haus 2/Stier = das Schneiden ins Gewebe.
Sonne in 10/Steinbock, Konjunktion Saturn: das Richten und Erhalten des maßgeblich Bestimmenden = Kopf/Gehirn – Chirurgie.
Ebenso käme Pathologin in Frage oder Metzgerin, aufgrund Sonne im Steinbock (jenseits des Lebens).
IC - und DC-Herrscher im 11. Haus: das schöpferische Erneuern des Bestimmenden.


Und die Welt?


17.5. 1792, New York, Börsengründung. Transite November 2009.

Hier die Wall Street. de.wikipedia.org/wiki/New_York_Stock_Exchange Ihr Radix: Sonne (= Zocken) in elf, zocken ohne Grenzen und Räume. Wall Street Nr. 11, das Haus der grenzenlosen Wetten und Einsätze.
Sonne, der Zocker, „Katalysator aller Risiken“ (Goldmann-Chef Blankfein) hier als Schöpfer aller Zukunft, beim Einsatz im Kreis seiner Berater. Die Schatzkammer (Standort Venus)  in unser aller sicherster Bank: dem Mittagsthron (Haus 10) des Goldenen Kalbes.
Im achten Haus der Altar der heiligen Verlierer, von denen aller Reichtum lebt … und des Investments, fest verbunden im Quadrat mit den Märkten der Zukunft, den tracks and roads in diesem Land.
Diesen Investments begegnet mit Neptun die Auflösung und ein neuer überpersönlicher Sinn, soweit die Wall Street als Ort und Geist wirklich Krebs ist, Mutter aller Werte mit Mond in 10, reduziert auf das allgemeine Maß.

Und hier die Jahreszeit, das Geschäftsjahr:



Neujahr 1. 1. 2009 New York
Jetzt, im November in rot und grün Schütze und Löwe,  2 Jäger … umfassende Ausdehnung und Vereinheitlichung (Jupiter) auf dem Gebiet von Kommunikation und Verkehr.

Und das natürliche Jahr, sprich Äquinoctium?


Äquinoctium New York, 20.3.2009, UTC 11:50

Anfang November (seit 20.10.) Merkur/Uranus/Saturn und Sonne /Pluto. Ich sehe die Aufhebung (Uranus)  bisheriger Bestimmungsmacht (Saturn) auf dem Gebiet von Markt, Kommunikation und Verkehr (Merkur) und große Vermögensinvestition(Sonne/Pluto) auf diesem Gebiet.

Historische Anmerkung: das Sonne/Pluto/Quadrat im Äquinoctium von 1914 zeigte ja nicht nur das Opfer des Lebendigen an, sondern, ökonomisch betrachtet, gewaltige Vermögens-„Investitionen“(= Vernichtungen) auf allen beteiligten Seiten.



Äquinoctium, 21.3.1914, Berlin

Und nun die USA als Ganzes, im 34. Jahrsiebt seit ihrer Gründung.






USA 4.7.1776, 34. Septar
Ab 4.11.2009 Baustellen: Sonne im 8. Haus und Mars im 11. Zwei Jäger. Ich sehe einen (Mars), der nach vorne stürmt, neue Türen öffnet zu neuen räuberischen Investitionen in aller Welt (Pluto in Haus 3). Und ich sehe einen (Sonne), der im Inneren investiert.  (Sonne Haus 8).
An dieser Stelle beschließt mundanomaniac den Rundblick erst einmal, ohne dass ein Fazit gezogen wäre. Zum einen könnt ihr Leser Euch den Bestand erst einmal zu Gemüte führen und hören, ob in Euch selbst etwas Resümierendes spricht. Zum anderen geht mundanomaniac diese Woche wohl selbst noch einmal ran. Die Buffet-Sache …

Gespeichert, 4.11.2009, UTC 19:31, gepostet: 19:56.