Freitag, 20. August 2010

Kind oben - Herz unten

 Äquinoctium 2010/11, 20.3.2010, 17:33
Bayerisches Oberland


20. August, fünfter Monatswechsel im 2010/11er Jahr. Überall schnacklt’s heut,rund um den Erdball,  gibt ein Gott ab und ein anderer nimmt auf. Das Szepter sozusagen. Jungisch gesprochen: ein (mächtiges) Wortbild, metaphysisch: eine Gottheit eine gottgeschaffene.

Bei uns in Mitteleuropa geht jetzt  Wassermännins Uranus in  Ruhe grasen und Neptun, Bruder der universellen  Undine,  nimmt jetzt, gegen seine Natur, im weiblichen Geist Umriß und Gestalt an.

Das ist in beiderlei Sinn gemeint, als Bild und als Gott.

Wir sind gewohnt, dass "es" geschieht, dass Bild oder Gott ergreift,  seit Anbeginn. Aber  wir "wissen" es aber nie.

SINN, Bild und Schöpfung, heiliger Geist, ist den Sinnen nicht erschlossen.

Allein das ewige „Pfingstwunder“ – das Verstehen der Sprache des Fremden – öffnet den geistigen Weg zum Geist, zum heilenden.

Allein das Herz, die  Trommel Gottes im Kind,  kann das fremde Kind verstehen.

In den physischen Körpern der Sonne – Planeten – Familie
gespiegelt auf den Ort der Wunder, der Erde, spiegeln sich
Bild und Geist in Natur, das ist die ewige Anwesenheit der Göttlichen Fügung
im Spiegel in der liebenden Berührung Gottes mit seinem irdischen Kind …

... Geheimnis des Neptun und seiner Schwester,  der Fließenden ...

Nun also strömt, Ihr Tiefen, im Lob der Lösung.
In den Weiten von Himmel, Schwester, und  Geist  und unserem Herzen heute  auf 27° Löwe, erfreue Dich heute an deiner  ewigen Kindschaft im unendlichen Himmel.

Auf Erden aufscheinend des Jahres 2010 n. Chr. am heutigen 20. August,  gelobt sei an diesem Tag das Gleiche in Ewigkeit in Bild und Gott und Leben.
Amen.
Gepostet: 20.8.2020, UTC:
16:18

Mittwoch, 18. August 2010

Israel vor Militärschlag?

16. - 23. 8  2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Im Moment  verdichten sich die Spekulationen über einen Angriff Israels auf den Iran von Tag zu Tag. Heute sagte der amerikanische Botschaften bei den Vereinten Nationen Bolton, es blieben nur noch drei Tage zum Angriff, falls er dem  AKW Bushehr gelten sollte, denn dieses werde am Samstag hochgefahren, und Angriffe nach diesem Termin würden Radioaktivität freisetzen.
Nun ist dieses AKW ein ziviles zur Energie-Erzeugung siehe hier:

Das erste iranische Atomkraftwerk Bushehr, das von russischen Spezialisten am Samstag in Betrieb genommen werden soll, ist nach Ansicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow ein wichtiger Beitrag zur Nichtweitergabe von Atomwaffen. „Das ist ein wichtiger Anker, der den Iran im Non-Proliferation-Rahmen hält", sagte Lawrow am Mittwoch. Er trat Äußerungen entgegen, dass Russland mit der Inbetriebnahme des AKW Bushehr ein falsches Signal an Teheran sende. Selbst US-Präsident George W. Bush habe Bushehr als Vorbild einer Atomkooperation mit dem Iran gewürdigt, erinnerte Lawrow.  Dieses Projekt erfolge unter Kontrolle der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA und sei gegen alle Risiken in Bezug auf die Weiterverbreitung von Atomwaffen gefeit, sagte Lawrow. Diese Meinung würde von allen westlichen Staatschefs geteilt.
In der Septemberausgabe der US-Zeitschrift „Atlantic“ spricht der Autor J. Goldberg vom Punkt „of no return“.

 Siehe auch hier.

Uns soll die Untersuchung der zuständigen Horoskope zeigen, wie real die Gefahr eines Luftangriffs seitens Israels auf den Iran ist.
Ein Blick auf das Horoskop von Israel zeigt, dass der laufende Mars am 14. September bei 0° Skorpion den Aszendenten Israels erreicht.
Von den Auslösungen her gesehen: Israel ist im grünen Rhythmus des Sinns unterwegs in den 7 Jahren der Fische, das deutet auf Auflösung und Neubeginn, die als Möglichkeit bestehen aber im 12. Haus nicht im Bereich des Bewusstseins wahrgenommen werden; im roten Rhythmus der Erscheinung und des Vermögens zeigt sich das Jahrsiebt im Zeichen der Zwillinge und des mit eingeschlossenen „Untermieters“ (Döbereiner) Krebs. Eine definitiv aggressive Konstellation ist nicht zu erkennen. Aber das hat Israel nicht daran gehindert, im Dezember 2008 den Gaza-Streifen zu verwüsten.


 14.5.1948, Tel Aviv, UTC 14:30, Gründung Israels

Betrachten wir das Äquinoctium auf Jerusalem für das Jahr 2010/11, so zeigt sich, dass Israel am 20. September seine Widderstrecke beginnt. Sowohl im Sinne der Gestalt (grün, rechtsdrehend) als auch im Sinne der Erscheinung (rot,  linksdrehend) übernimmt in einem Monat Mars die Herrschaft. Die Position des Mars in Haus 10, dem Haus der Steinbock-Analogie, würde die Aggression als Akt staatlichen Handelns anzeigen. Warum 10. Haus als Hinweis auf staatlich? Antwort: durch seinem Charakter entsprechend Steinbock, dem väterlichen Zeichen. Man spricht bekanntlich vom „Vater“ Staat.
Und der Häuserwechsel am Freitag, wenn der Rhythmus in die Fische geht und Sonne/Uranus/Saturn/Merkur/Pluto ausgelöst sind auf der Basis eines Neptuns im 5. Haus, welches dem Wassermann gehört.
Das fünfte Haus ist der Selbstausdruck. Auf der Basis von Wassermann ist dieser Selbstausdruck ein „geflügelter“, das heißt, sein Medium  ist die Luft.


 Äquinoctium 20.3.2010, 17:33 UTC Jerusalem

Der Uranus aber, der ab Freitag in aktiver, sogar aggressiver Weise ausgelöst ist, nämlich in Konjunktion mit Sonne auf 0° Widder, dieser Uranus hebt den Saturn in Opposition auf. Saturn aber wäre als Anzeiger für das Verfassungssubjekt Iran, welches von Widder-Sonne/Uranus = Luftstreitkräften angegriffen wird. Beunruhigend ist auch Pluto in der Quadratposition in seiner Stellung anfangs Steinbock. Es ist immer Pluto, der Vorstellungen und Pläne anzeigt, hier in Steinbock staatliche Pläne, die sich auf die Aufhebung (Uranus) von Bestimmung (Saturn)  beziehen. Merkur, der in diese ominöse Konstellation mit eingebunden ist, handelt vom Unterwegs-Sein.
Zum Vergleich hier das Äquinoctium von 2002/03 auf Washington, innerhalb dessen letzten Stunden am 20.3.2003 die USA den lange geplanten Angriff auf den Irak auslösten.


 Äquinoctium, 20.3.2002, UTC 19:17 auf Washington

Wie gesagt, in den letzten Stunden vor Frühlingsbeginn, bei einem Sonnenstand von 29,2° Fische,  erfolgte der Angriff. Somit wurde er unter der Ägide von Krebs und Jungfrau geführt. Die Pläne und Vorstellungen im Zeichen des Pluto sind unübersehbar in diesem Äquinoctium. Die Verbindung Saturns mit Pluto verweisen auf das, was die Amerikaner „containment“ nennen: die Eindämmung unabhängiger (wie bizarr sie auch immer sein mag) arabischer Politik.

Schließlich hier noch das zuständige Septar der Königskonjunktion im Feuerelement, welches die Potenziale von Mars, Sonne und Jupiter sichtbar macht.




Königkonjunktion im Feuerelement von 1603
 58. Septar vom 17.12.1661, UTC 8:45 für 2009 – 2016
auf Jerusalem

Hier zeigt sich das am meisten Beunruhigende: seit Juli ist Israel im roten Rhythmus gegen den Uhrzeiger im Widder-Zustand der nationalen Gemeinschaft (2. Haus) mit einem Mars als Selbstausdruck im fünften Haus. Und im Rhythmus des Sinns zeigen sich die „schweren Dienstvögel“ der Venus/Uranus- Konjunktion auf den Bahnen des Himmels=Wassermann, wie sie, in Oppositions-Resonanz mit Mars die Grenzen einer Gemeinschaft = Venus, aufheben.

Was kann man zusammenfassend sagen?
Das Horoskop von Israel ist nicht in einer aggressiven Phase, eher, in einer Phase nationaler Borniertheit, wie sie Krebs hinsichtlich der Gefühle anzeigt. Aber, Gaza hat die Aggression dieser nicht-aggressive Phase erleiden müssen …
Das Äquinoctium, kann man sagen, es wartet noch auf eine große scheußliche Verwicklung? Israel, der nahe Osten generell,  ist jedenfalls ab Freitag unter den potentiellen Akteuren. Das mögliche Ziel eines Angriffs aber, der Iran, ist ab Freitag in den Graden des Widders …
Das Feuer-Septar schließlich, zeigt eine verhängnisvolle Aggressionsbereitschaft.
Was hier nahe liegt, ist das Gebet um ein Wunder.

Gespeichert: 18.8.2010, UTC 20:08, gepostet: UTC 20:28.

Mittwoch, 11. August 2010

Vom nassen Teil der Sommerkatastrophe

9.8. - 16.8. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Die Doppelkatastrophe dieses Sommers scheint manchen Astrologen noch nicht zu reichen.
 
Nun gut, lassen wir über uns ergehen, was nicht zu ändern ist.  Mir sagt Freitag der 13. astrologisch nichts.

Der Mond war auch am 16.7 in die Saturn/Jupiter/Uranus/Pluto-Konstellation verwickelt und das gar gemeinsam mit Mars, dem Zünder. Der aber ist am Freitag, genauso, wie Venus um 6° bzw. 4° über die Hauptresonanz der  obigen Konstellation auf 2,5° (Widder) bzw. 3° (Steinbock) hinaus. Das sagt mir: die haben ihr „Pulver“ vermutlich  schon „verschossen“. Denn dies geschieht nach meiner Erfahrung eher beim  Zulauf als im sich Entfernen vom Konstellationsmaximum.

Erleichternd wirkt: dass Merkur, und damit Wege und Märkte, am 21. August auf 19° Jungfrau rückläufig wird und dass er damit die obige Konstellation vorläufig nicht um seine Reiche bereichert; des weiteren: dass Sonne erst Ende September in diese eintritt; und, dass Uranus ab Samstag aus Widder (scheinbar) zurück in die Fische läuft, was bedeutet: aus den Vordergründen zurück in die Hintergründe und schließlich, dass zu dem Zeitpunkt Saturn sich aus der Oppositionsresonanz zu Uranus verabschiedet hat.

Was wirklich zum Himmel schreit, das ist die Not in Pakistan. Wie den Nachrichten zu entnehmen war, benötigen nach UN-Angaben 6 Millionen Menschen Soforthilfe. Eine „biblische“ Katastrophe in diesem Land, das erst vor wenigen Jahren im nördlichen Teil vom Erdbeben verwüstet wurde und in dessen Korruption von religiösen Eiferern seit über einem Jahrzehnt Hass  und Tod gesät wird.
Die aktuelle Flutkatastrophe, die von der UNO als verheerender eingeschätzt wird als der Tsunami von 2004,  ist hier im Mundanen Tagebuch noch nicht im Hinblick auf das laufende Wasserseptar betrachtet worden, das soll hier nachgeholt werden.
Im Jahr 1305 hat sich die letzte Königskonjunktion im Wasserelement ereignet und als Ausgangspunkt für ihre Solare/Septare wird sie erst von der nächsten Königskonjunktion im Wasserelement am 21.12.2159 abgelöst.
So ist das laufende Wasser-Septar dasjenige vom 24.12.1405 (jul) UTC 19:03, und bezogen auf Nordpakistan sieht es so aus:
Königskonjunktion im Element Wasser von 1305
101. Septar vom 24.12.1405, UTC 19:03
auf Islamabad, gültig für 2005 – 2012

Hier sehen wir im rechtsdrehenden grünen (oberen) "Rhythmus des Sinns" die Gestalten, zu welchen die reale "untere" Welt für jeweils 7 Monate angeordnet ist. Deutlich zu erkennen: Anordner vom 24. Januar bis zum 24. August sind die Fische, gemäß ihrem Wandler Neptun. Das besagt noch nicht besonders viel, denn jedes Jahrsiebt enthält eine solche neptunische Siebenmonatsstrecke. Hier aber ist die Resonanz zu beachten, die Neptun von  Jupiter erhält und welche die Wasser auf den Wegen (Neptun in den Zwillingen)als „ausgedehnte Wassern" anzeigen. Und dazu noch die Resonanz zu Merkur, den Herrn der Wege und Märkte (welch letztere sich bekanntlich in Städten befinden). Merkur aber ist im dritten Haus, also in der physisch realen Welt, wo sich Verkehr und Kommunikation abspielen.

Das Fürchterliche, das hier noch hinzu kommt, ist, dass Saturn und Mond von dieser Herrschaft der Fische betroffen sind, denn sie unterliegen, obwohl Mond nicht in den Fischen stehend, in den aktuellen sieben Monaten der Herrschaft  Neptuns, weil er die Gestalt ist,  die durch das Haus das Haus  bis zum 24.8. wandert. Damit sind nun im Zeichen des Mondes die Wohnstätten und im Zeichen Saturns die Berge (Bergrutsche) und allgemein die erhöhten Punkte im Gelände dem Neptun unterworfen.
Diese Lage ist erfüllt am 24. August. Die dann folgende Sonne/Uranus-Lage deutet auf die Aufhebung (Uranus) des (Lebens-)Vermögens (Sonne) hin, die sich im vierten Haus (da, wo man daheim ist) von Pakistan vollzieht. Man denkt an Zeltstädte und lange Schlangen vor den Ausgabestellen der Hungerhilfe.

Dazu kommt, dass der rote Rhythmus der Erscheinungen des Lebens am 24. August in die unter Wasser stehenden Zwillinge =Wege,  eintritt und dass er auf seinem Weg Pluto und Neptun antrifft/auslöst, so dass die Betroffenen nur beten können, dass sie vom Äußersten, Hunger,  Seuchen verschont, bleiben mögen.

Im Zeichen des Pluto wird der Westen mit dem  „Hamas“-Phänomen konfrontiert werden, dass nämlich die jungen radikalen Muslime sich als die aktivste Kraft aus dem Volke präsentieren werden, die in den Lagern einer neuen Generation von Opferbereiten Zukunft weisend vorangeht.

Gespeichert: 11.8.2010, UTC 12:28, gepostet: UTC 13:12

Update

Die grauenhafte Schlammlawine, die die Häuser in der osttibetischen Stadt  Zhouqu bis zum dritten Stock verschüttet  und bislang ca 1.100 Menschen aus dem Leben gerissen hat, sie ist einer Variante der Lage in derselben Konstellation  geschuldet, die die Verwüstung von Nordpakistan und das Kaschmir  angezeigt hat.
Königskonjunktion im Element Wasser von 1305
101. Septar vom 24.12.1405, UTC 19:03
auf Zhouqu
, ca. 34°N, 104°E
gültig für 2005 – 2012

Hier ist Wasser- und Schlammflut durch die Zwillinge, die Merkur auslösen und die Direkt-Auslösung des Neptuns im achten Haus angezeigt. Diese Lage besteht in ganz China bis hinunter ans Südchinesische und in den Osten ans Ostchinesische Meer. Und wenn, wie auf dem Horoskop ersichtlich, am 24. August der "rote" Rhythmus für die nächsten sieben Monate durch Krebsgebiet wandert, so stellt sich beim "grünen" Rhythmus, indem er in die Fische wandert, die "Pakistan-Lage" ein.




Samstag, 7. August 2010

Mit Erd- und Feuersmächten

„Man soll die Zukunft nicht vorhersehen, sondern möglich machen.“

Mit diesen Satz hat Antoine de Saint Exupéry die Aufgabe beschrieben.

Große Katastrophen sind große Unwahrscheinlichkeiten. Es ist unwahrscheinlich, dass vier Riegel gleichzeitig geöffnet sind. Dieser Riegel-Puffer stand der Schöpfung, nach meinem statistischen Glauben, immer zur Verfügung.
Demnach  wäre etwas so Unwahrscheinliches, wie  eine große Überkatastrophe,  immer ein astrologischer Selbstläufer. Exemplarischer Anschauungsunterricht. Wohl der Zeit, in der sich bei vier geöffneten Riegeln  nicht gerade hochgerüstete Armeen gegenüberstehen und ein paranoides Weltenretter - Genie  gerade einen todsicheren Plan hat ...

Und hier nun, und jetzt,  nur  Natur, nur natürliche Brände in Russland ?

Nach dem Äquinoctium 2010/11, untersucht im letzten Blog, erscheinen sie auf eine Zone zwischen Moskau und dem Ural bezogen.
Die Wahrheit aber sieht anders aus:



Das Bild zeigt drei Zonen, die von Rot gesättigt sind. In der Mitte das Gebiet östlich von Moskau:

Und das Gebiet zwischen dem Ural und der südöstlichen Ukraine (ob das Steppenbrände sind oder brennende Weizenfelder?):





Soweit die Tatsachen der letzten 24 Stunden.
Fragen wir also das aktuelle Erdseptar, dieses ominöse Mars/Jupiter – Doppel-Feuer- Exemplar eines Erdseptars, das 30. Septar nämlich:

2005 - 2012

 Königskonjunktion im Erdelement von 1802
30. Septar vom 17.7.1831, UTC 22:37
auf Moskau

Da haben wir sie, diese Jupiter/Mars Feuerresonanz, wie sie zwischen 2005 und 2012 über die Nordhalbkugel wandert, und wie sie Ausdehnung + Entzündung bedeutet.
Und, wie Mond, die Wohnhöhlen, und Uranus, das Unbegrenzte, zum Ort von Ausdehnung und Entzündung werden.
Irgendwann in diesen sieben Jahren ist jeder Ort dran …
Der grüne Erd-Rhythmus nun, der vom Himmel kommende des Sinns (oder Un-Sinns), Rhythmus des Empfangenen oder Verdrängten, Rhythmus des von "oben" kommenden Sinns, dieser grüne, weil von den Fischen herkommende, Rhythmus wandert, erkennbar, im August, über Mars als reale Entzündung an jenen Orten, wo Merkur und Sonne die Zentren des Lebens und ihre Umräume bezeichnen.
Denn: Mars wirkt dort, wo sein Herrscher – von Löwe: Sonne – herrscht.
Nun ist Moskau – Aszendent Zwillinge – Erscheinungsort dieses Zeitplans, und  Gebiete im Osten und im Westen.
Der Ural ist hier mit Aszendent Krebs präsent, aber, weil Mond Teil dieser Konstellation ist, brennt es auch dort und die Siedlungen erscheinen besonders bedroht.

 2005 – 2012:
 Königskonjunktion im Erdelement von 1802
30. Septar vom 17.7.1831, UTC 22:37
auf Perm im Ural

Hier erscheint der grüne Rhythmus nicht problematisch, der rote Rhythmus aber führt, ausgehend von Krebs,  den realen Bestand ins neunte Haus gradenwegs in die Begegnung mit Jupiter/Uranus in ihrer Resonanz zu Mars: sich ausdehnende Entzündungen im Unbegrenzten. Dagegen weist das Horoskop der südöstlichen Ukraine, z.B. Dnepopetrowsk 48‘36°N, /35° E keinen wesentlichen Unterschied zu dem obigen von Moskau auf.

Nun zu den Septaren der Königskonjunktion im Feuerelement:
2009 - 2016
Königskonjunktion im Feuerelement von 1603
59. Septar vom 17.12.1661, UTC: 8:45
auf Moskau

Nicht wahr? Was soll man da sagen? Noch einmal die ausgedehnte Entzündung im Unbegrenzten unter Einbeziehung diesmal nicht nur der Nester des Lebens im Zeichen des Mondes, sondern,  im Zeichen der Venus,  gleich auch der Ansiedlungen überhaupt.
Und wo ist Moskau in der Zeit?
Seit dem 17. Juli 2010 auf dem Roten Zeitweg des Widders, das zweite, das Daseins-Haus betreffend:  die versteckte und unerwartete Entzündung; und auf dem grünen Zeitweg, dem Sinn-Weg der Fische: die Jupiter-heiße Fügung der Grenzen des Zuträglichen ins Gedächtnis des Lebens.

Soweit die Astrologie in Kurzform.

Zu sagen, zu warnen obliegt mir , wenn es dafür noch nicht zu spät ist: die Jupiter/Ausdehnungs - Uranus/Gas - Mars/Transporte des Erd- und Feuerseptars sind nicht nur konventionell schädlich. Die Brände sind, die Rede war vom Oblast Brjansk, in der Lage, ihren Jupiter, sprich den Ferntransport, zu bewerkstelligen und  den seit Tschernobyl strahlenden Waldboden an den Himmel und auf die Reise nach Westen zu schicken. Polen hat schon reagiert, als nächster Adressat, und Feuerwehreinheiten geschickt.
Jetzt aber ist, (wann, wenn nicht jetzt?) die Stunde Europas und seiner Löschflugzeuge.




Die Aufgabe, im Sinne Saint-Exupérys aber, die den Enkeln eine lebbare Welt erschüfe,  wäre, orientiert an den Kanadiern,  eine teils moderne teils "traditionelle" Eurasische Wald- und Feldfeuerwehr zu schaffen, die auch dem Klima-Wandel standzuhalten vermöchte. Sonst droht Verwüstung und Versteppung der Lebensräume.

Gespeichert: 7.8.2010, UTC 16:37, gepostet: UTC 17:07.

Die Karten stammen von:


maps.geog.umd.edu/website/Activefire_HTML/viewer.htm?MAP=RUS-ArcIMSparam&DATALIST=,wc,wco,nb,mafd24,ER,&BANNER=RUS_banner&ele_fire=fireAims&requiredMap=Russia
maps.geog.umd.edu/website/Activefire_HTML/viewer.htm?MAP=RUS-

Für den weiteren Verlauf:   
www.fireworld.at/cms/story.php?id=28880

Donnerstag, 5. August 2010

In den Flammen der Ignoranz und den Fluten der Kurzsicht gefangen

 Es sind quälende Bilder, mit denen dieses Jahr uns beschert, aller Pflege, die Big Money und seine PR-Ketten der Bilderflut angedeihen lassen möchten, zum Trotz. Die totale Bildkontrolle die BP über die grausige Golf-Wahrheit sich kaufte und die die Exekutive durchsetzte … mir kam seit dem 20. April lange Zeit dieser Gedanke : und wenn das nicht das sich ausbreitende permanente Unglück für Mensch und Tier, sondern der Weltkrieg wäre, und es wäre nicht 2010, sondern 1939 wäre mit diesem Anwachsen der unzugänglichen Sonderzonen auf dem Planeten … was ab 1939 militärische und Verwaltungs-Sonderzonen der physischen Vernichtung waren, das sind jetzt die Vernichtungszonen der Rendite, die sich über den Erdball ausbreiten.

In der aktuellen Situation ist es der Dämon Rendite, der flammend in die russischen Wälder fährt, denn die Waldfeuerwehr war abgeschafft worden , eingespart.
Es gibt  zwei  kontinentale Nationen der großen sommertrocknen borealen Wälder: Russland und Kanada. Man bedenke, welch eine heroisch-mythische Größe in der kanadischen Zivilisation die "Firefighter" in den Wäldern darstellen („canadian firefighter“ bei Google bringt 516. 000 Ergebnisse ohne aktuelle Katastrophe, was hätte wohl „russische Feuerwehr“ vor einem halben Jahr gebracht? Nun natürlich, als Weltnachricht: 617.000).
Es ist der Dämon „Rendite“, der die Dummheit des Menschengeschlechts stets und immer blendet und da er chronisch kurzsichtig ist, kennt er nur eine Politik: die blinde Vorbereitung der Katastrophe durch mangelnden Weitblick, anders gesagt, er ist immer vor der Kurve. Der väterliche Geist hingegen pflanzt Bäume für die Enkel.

Hier ist im Katastrophengebiet, eines seiner Zentren, der Oblast Nishni-Nowgorod, in seinem Zentrum die gleichnamige Stadt im  Dreieck  zweier Flüsse, die Millionenstadt Nishni-Nowgorod.
Äquinoctium 2010/11, Nishni Nowgorod
20.3.2010, UTC 17:33

Das wird plötzlich klar: drei Herrscher dieses Jahr im Widder: 1. Sonne, wie immer im Äquinoctium,  o° Widder, aber 2.  Venus und 3. Merkur: die brennbare Welt, Steppen, Wälder, Dörfer, Städte, Lager, Märkte - kurz Venus und Merkur in Widder = Entzündung – gemäß Mars im feurigen Löwen.
Und zwar dort, wo Stier, Waage, Zwillinge oder Jungfrau über die ersten drei Häuser der Natur herrschen: dort ist  die reale Brandgefahr angezeigt.


Also, Jahresschicksal für Waage-Aszendenten: Herrschaft der Venus in der Entzündung des Widders in diesem Jahr.
Waageaufstieg am  Aszendenten 2010/11: beginnend östlich des Rheins bis weit hinausreichend vor den Ural.
Darin, bei 24° Waage Nishni – Nowgorod.
Und für uns alle östlich des Rheins, bis hin nahe an die östliche Grenze Europas wandert die Waage-Erscheinung mit Venus im Widder -  das könnte man  "Ausgleich durch Entzündung" nennen - durch die Monatshäuser vom Osten nach Westen – oder im Horoskop von links, dem Osten ausgehend,  wie sich ausbreitende Wellen nach rechts, nach Westen hin.
Und nun, nach einem Monat des Löwen (und Krebs) mit dem Zünder Mars am ersten Grad Löwe, der schon heiß und trocken war,  hat am 20. Juli die Gestalt-Zeit der Jungfrau begonnen, die im Zeichen Merkurs im Widder die Wandlung = durch Entzündung bringt. Das ist die Gegenwart des Feuersturms östlich von Moskau.

Es ist aber auch nicht zu übersehen, dass dort dem Monat der Entzündung  ein weiterer brandgefährdeter folgen wird: durch Stier, ausgelöst: Venus  auf 16,4 ° im Widder.

Nun ein Filter: es ist nämlich Moskau die Grenze, wo, östlich davon, das sechste Haus, stets die Bedingungen anzeigend, beginnt in den Widder zu fallen. Westlich von Moskau scheint hingegen vom Äquinoctium Entwarnung signalisiert,  da dort die Bedingungen im sechsten Haus von den Fischen und von Neptuns Resonanz zu  Mond beherrscht sind. Das ist, wenn ich das richtig verstehe, eine vor Entzündung geschützte Lage: das Pulver ist nass.






Äquinoctium Moskau 2010/11
20.3.2010, UTC 17:33

Wenn es also westlich von Moskau nennenswert brennen sollte, dann hätte sich das Schicksal nicht an den Himmel, oder, was dasselbe ist, hätte sich die Natur nicht an die Psyche gehalten. Ob das möglich ist?

Oder hätte sich das Schicksal  nur nicht an meine Deutung gehalten? Anm: Diesen Satz habe ich einen Tag nach Veröffentlichung des Blogs nachträglich eingefügt, die Redlichkeit gebietet, dieses einzugestehen. Nicht, dass die Folgerung aus dem Äquinoctium deshalb falsch gewesen wäre, aber, im Moment der Darstellung hatte ich meinen eigenen Grundsatz vergessen, dass ein mundanes Schicksal sich,  nach derzeitigem Stand meiner Einsicht, zusammen setzt aus den Vier Riegeln:
  1. Tageskonstellation,
  2. Äquinoctium,
  3. Königskonjunktion im Erdelement, laufendes Septar,
  4. Königskonjunktion im jeweiligen Element,  also hier Feuer, in Pakistan Wasser, laufendes Septar.
 Folgerungen aus 3. und 4. stelle ich im folgenden Blog dar.


 Ob es möglich ist, dass die Natur dem Geist entkommt? Und beide einander, wie ein vom Bild getrennter Spiegel, nicht mehr anschauen? Und ist es möglich, dass Geist, verstanden als Sinn, der die titanischen Kreisläufe kennend ihre Kombinationen erforscht, so, wie der das I-Ging Erfragende,   das Gelingen erforscht im göttlichen Experiment.

Und, brennt es östlich vom Ural? Wo das Reich des aufsteigenden Skorpions beginnt?

Hier nun, wo in den Erscheinungen des Skorpions  die Werke der Menschen geprüft werden, hier sieht es anders aus:
 Äquinoctium,  Islamabad, 2010/11
20.3.2010, UTC 17:33

Es sind die Ansiedlungen selber, die sich im zweiten Haus ausbreiten, welche Erscheinungsort des Opferers Pluto sind.
Hier nun haben  zum zwanzigsten Juli die Zeit-Wellen des Jahres den Krebs erreicht, der damit die Wandlung durch Mond/Neptun-Resonanz einleitet.
In jedem Jahr gibt es Monsun, aber nicht jedes Jahr weist eine so scharfe Resonanz zwischen den unendlichen Wassern des Planeten und den menschlichen Ansiedlungen auf, wie 2010/11 im Quadrat von Neptun und Mond. Die Wasser,  gemäß Neptun im Wassermann befindet sich ihr Momentum, wenn man so sagen darf, oder ihre Dynamis= Planet, am Himmel.
Und so ist die Konstellation die das Jahr 2010/11 in Bezug auf die Natur (untere Hälfte) oder in Bezug auf den Sinn (obere Hälfte), anordnet:

Wasserreicher Himmel = Uranus
 + Berge = Saturn
 + Wärmepotential = Sonne
 + Wege und Märkte = Merkur

Was von dem, was oben  in Nordwest Pakistan im Tal des Indus geschieht, was davon Strafe der Natur ist  für mangelnde Vorsorge, Prämie für mangelnden Respekt vor den titanischen Kreisläufen in der Natur, das müssen die Bewohner des Landes, von dem ich zu wenig verstehe, vor allen anderen erkennen.
Die untere, die rote Monatsreihe jedenfalls zeigt den Ort in der Zeit- Gewalt des Widders, welchem die Wege = Merkur und die Ansiedlungen ausgeliefert sind.

Und wieder zeigt sich, dass der Widder nicht nur die Entzündung anzeigt. Entzündung ist eine Erscheinungweise der Energie, Energie aber ist immer ein Transport von Ladung ein Gefälle hinab. Ob diese hinab- (oder hinauf-)stürzende Ladung nun Wasser ist oder, gasförmig, der gespeicherte Brennwert eines Körpers, das ist im Prinzip dasselbe. Mars drückt die Entladung von Ladung aus und mithin ihren Schub. Damit sind Merkur und Venus im Industal seit dem 20. Juli im schiebenden, im Katastrophenmodus.
Von Verwaltern der öffentlichen Dinge, seien es Christen, Muslime, oder Gnostiker, ist zu erwarten, dass sie, im Bereich des Dämons Rendite waltend,  absehbaren Nutzen fördern. Von Königen aber und Häuptlingen ist zu hoffen, dass sie dem Geist der Toten offen sind und den Geistern des Wassers, des Feuers, der Luft und der Erde,  und dass sie in Ruhe und rechtzeitig Träume und Betrachtungen entgegennehmen, wenn  Prüfungen des Menschen durch die Elemente näher rücken.

Gespeichert, 5.8.2010, UTC: 14:13, gepostet: UTC 14:37.

Montag, 2. August 2010

Neu beginnen

2.8. - 9.8. 2010
unter dem Nördlichen Tierkreis
und unter den Nördlichen Königskonjunktionen
der vier Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser
aus den Jahren 1603, 1802, 1980 und 1305

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Als Hannelore Kraft am Samstag in der Salvator Kirche ihre Worte der Trauer, immer am Rande des Aufschluchzens, sprach, und das Vermächtnis zitierte, das einer der vielen Hinterbliebenen, die sie in den vor-vergangenen Tagen besucht hatte, ein Vater, ihr mitgegeben hatte, da war ihr wohl nicht bewusst, wie synchron sie mit der gewaltigen Konstellation des Augenblicks war, aber dennoch war sie es.


2010 7 31, 9:00 Weltzeit, Duisburg


Weltwechsel
Waage, die Liebe
erscheint am Horizont
„The Art of Love”

Diese Stunde des Schöpfers
 – so wissen die Astrologen –
gehört der Göttin Frau

Evas Zeit beginnt
Die Massen strömen nicht mehr  aussen
Es strömt in uns.

31. Juli 2010 ... Weit weniger Menschen als erwartet verfolgten die Trauerfeier im Duisburger Stadion und auf den Videoleinwänden auf den Parkplätzen drum ...


Der Moment war welcher?

Genesis 2

„Gott der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte …
…Gott der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen,
wie er sie benennen würde …

Der Mensch gab Namen …
Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht.


Da lies Gott, der Herr,  einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen …

… und baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau …"

Trauerfeier, Huldigung der Liebe
Eingang ins Mysterium der Waage in millionenfacher Synchronizität:  Australien, Japan, China, Spanien, Italien, Castrop-Rauxel …



Mars und Saturn – Beginn und Ende des Hierseins -  in mystischer Synchronizität mit der Trauerfeier.


31.7.2010, 11:00 MESZ, Duisburg

Der Himmel zeigt die Göttin der Stunde
Im ersten Haus derer, die außerhalb der Zeit sind,
im Himmel über der Geburt,
Beginn und Ende im 12., dem Haus des Anfangs
von Sinn

Saturn und Mars,
das Schwere und das Brennende gehen auf …
Uranus,
das Leichte geht unter.
31.7.2010, 11 MESZ, Duisburg, Beginn …


Im Laufe der Feier verkündet die neue Landesmutter stellvertretend das Vermächtnis der Toten, die Saat eines kommenden Wertesystems, den Sinn, gekleidet in den Tod seiner Tochter, den ein Vater Hannelore Kraft mitgegeben hat auf ihren Weg … zum Wunder einer politischen Neugeburt: das Wohlergehen der Menschen als künftige oberste Leitlinie aller Politik.


Ist das etwas anderes, als das, was wir immer wieder hören? Fragt der Zweifler. Der Himmel über diesem 5. Akt der Tragödie auf der Erde sagt: “Ja“
Saturn und Mars, Ernst und Kraft (Energie) im Aufgang, Uranus und Jupiter, Leichtsinn und Glück im Untergang. Und Pluto, die Saat der Opfer,  an den seufzenden Ufern der Seele im tiefen 4. Himmelshaus.


Welch ein Neubeginn will in uns, welch ganz unvermuteter  Sinn,  und wie  gewinnt dadurch diese Love-Parade 2010 die tiefere Wahrheit ihres Mottos „ Kunst der Liebe?

Dazu die jüdische Philosophin und politische Denkerin Hannah Arend, jedem zu Lesen empfohlen:

„Dem Handeln ist es eigentümlich, Prozesse loszulassen, deren Automatismus dann dem der natürlichen Prozesse sehr ähnlich sieht, und es ist ihm eigentümlich, einen neuen Anfang zu setzen, etwas neues zu beginnen, die Initiative zu ergreifen oder, Kantisch gesprochen, eine Kette von selbst anzufangen. Das Wunder der Freiheit liegt in diesem Anfangen-Können beschlossen, das seinerseits wiederum in dem Faktum beschlossen liegt, dass jeder Mensch, sofern er durch Geburt in die Welt gekommen ist, die vor ihm da war und nach ihm weitergeht, selber ein neuer Anfang ist.

Hannah Arend, Denken ohne Geländer, 2006, S. 85.

Leicht verändert als Motto der schönen Blog-Seite „Archein“:

Perhaps the best illustration within the arena of Greek politics that freedom of action is the same thing as starting anew and beginning something is the word archein means both to begin and to lead. -- Hannah Arendt

Dieses neu Beginnen und Führen hat seine Resonanz diese drei Wochen derzeit auf dem ganzen Planeten  und es hatte seinen kairos, die Verbindung von Geburt und Ende, Mars und Saturn,  zu Beginn der Duisburger Trauerfeier.
Für alle Zeiten aber sind wir mit dem Wunder des Neubeginns immer wieder Zeit unseres Lebens befasst, insofern wir alle einen Mars und einen Neptun „haben“, von denen wir zu Zeiten heimgesucht werden,  indem wir in unserer Lebenszeit die Strecken des Widders und der Fische abgehen, indem unsere Landschaften des Schicksals mit ihren Höhen und Tiefen, mit ihren Ufern und Steppen, mit ihren Städten und Gemeinden besucht werden von den aktuellen  „Göttern“, (wie) am Himmel (so auf Erden), besucht werden also vom allkreisenden Mars und seinem Geschwisterplaneten dem fernen Neptun …
Nicht jede Zeit, bezogen auf einen Ort,  gebärt Wunder, nicht jede Zeit ist schwanger mit neuem Sinn, am vergangenen Wochenende aber, hat für den ganzen Planeten Duisburg das Plädoyer gehalten (nichts Vergleichbares geschah irgendwo sonst),  für das Wunder des Verzeihens und neu Anfangens, jenseits von Vorteil und Rendite. Warum Verzeihen? Weil wir alle hinein verwickelt sind in ein großes Mysterienspiel von Göttern, die sich selten treffen in Resonanz und zu denen am Wochenende zur Tunnel-Panik Mars sich hinzu gesellte auf seinem Weg zu einer Trauerfeier am 31. Juli 2010, deren zu Beweinende vor dem Nachmittag des 24. Juli ihr Los noch nicht kannten.

 
Das Kreuz der Männer


Die Trauerfeier schließlich, als Ziel der Reise des Mars ist Symbol  der  Geburt (Mars),  des neuen Königs (Saturn),  im Reich der Frauen (Waage),   auf das ein neuer und versöhnender Geist (Jupiter/Uranus) im Reich der Männer (Widder) die Lebenden mit den Toten im Leben (Pluto) verbinde.


Das Kreuz der Frauen


Und dass  endlich einmal niemand versäume, zu begreifen: Adolf Sauerland, das waren wir alle, mehr und weniger, jeder gehe mit seinem Adolf Sauerland ins Gericht, dann kommt Sinn in die Welt.





Gepostet: UTC 15:02 und 15:13 und 16:04.

Sonntag, 1. August 2010

"Staub"




Ein wunderschöner poetischer thread
gerade auf astrologix
ein sparsam gefasster
Stein

Am Ende des sechsten Beitrags 
die Begrüßung
im neuen Zeichen


1.8.2010 UTC 14:37





Die innere
Besteigung -

am eigenen Massiv sich
aufrichten
übers unendliche Blau

wissend möglicher
Gefahren jähe
Abstürze mannigtiefer
Traumschlünde

Diese Aufrichtung
in
die Sichtbarkeit
ob
Götter uns
Platz gelassen
haben?

Berg und Schlange
Farn und ich
Riesen und Zwerge
Sternstaub wir alle.

(1984)